B. R. Collins The Traitor Game

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Inhaltsangabe zu „The Traitor Game“ von B. R. Collins

An extraordinary fantasy novel from a brilliant new talent, set partly in a boys' school and partly in a fierce, dangerous world called Evgard

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  • Rezension zu "The Traitor Game" von B. R. Collins

    The Traitor Game

    Rainbow

    06. January 2011 um 00:28

    Wenn Michael über sein Leben nachdenkt, ist Evgard fast alles, was er hat - Evgard und Francis, sein bester Freund, der gemeinsam mit ihm an der Phantasiewelt baut und gestaltet. Trotzdem ist es genug für ihn; bis zu dem Tag, an dem Francis ihn verrät und Michael beschließt, ihn leiden zu lassen, wie er gelitten hat. Als Michael begreift, dass alles ein Missverständnis war, ist es schon fast zu spät. Kann er Francis und Evgard retten? B.R. Collins's Erstling spielt teilweise in der englischen Jungenschule St. Anselm und der Fantasy-Welt Evgard. Dabei sind die unterschiedlichen Handlungsstränge vorwiegend durch die beherrschenden Themen Verrat, Loyallität, Mut und Feigheit verknüpft. Wie der junge Rebell Argent in Evgard entscheiden muss, auf welcher Seite er steht, wird auch Michael vor die Wahl gestellt. Als Michael anonyme Briefe über Evgard zugespielt bekommt, ist ihm klar, dass diese nur von Francis kommen können. Er fühlt sich verraten - von dem einzigen Menschen, dem er nach seinen Mobbingerfahrungen an der alten Schule vertraut hat. Michael will nicht länger Opfer sein und wird durch eine einzige unbedachte Äußerung zum Täter. Anders als der Klappentext denken lässt, handelt "The Traitor Game" größtenteils vom Mobbing, den Gefühlen der Opfer und die Unfähigkeit, darüber zu reden. Durch vieles, was nicht gesagt wird, dem Leser aber durchaus bewusst ist, dass es gesagt werden muss, zieht sich das Buch etwas. Michael wirkt etwas überspannt, paranoid und damit nicht allzu sympathisch. Das Missverständnis ist von Anfang an gut durchschaubar und nur langsam gewöhnte ich mich daran, wie Michael zu denken: enttäuscht, verbittert und ängstlich - jemand, der die Erfahrung gemacht hat, dass Reden nicht hilft und Erwachsene auch nicht wissen, was zu tun ist, dass es letztlich auf ihn selbst ankommt und der trotzdem nicht die Kraft dazu finden kann, eine Position zwischen 'Täter' und 'Opfer' zu finden. Das Buch sensibilisiert für die Thematik und verschafft eine Sicht darauf, wie sich Mobbingopfer fühlen können. Durch die Teilhandlung, die in Evgard spielt, wird der moralische Zeigefinger ein wenig entkräftet, so dass das Buch trotzdem Unterhaltungswert hat. Zwar ist auch hier zu ahnen, worauf es hinauslaufen wird, aber die Geschichte ist spannend und unterhaltsam geschrieben mit einigen wenigen Figuren, die wirklich überzeugend wirken. "The Traitor Game" erzählt von vielen Problemen, aber auch von Freundschaft, Mut und dem Aufstehen gegenüber Peinigern. Durch die besondere Mischung von Problembehandlung und Fantasy ist das Buch gut für Jugendliche geeignet, die sich mit dem Thema befassen wollen/sollen und bietet neben dem Unterhaltungswert eine gute Grundlage, um über das Thema Mobbing zu sprechen.

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