B. Traven

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Autor von Das Totenschiff, Der Schatz der Sierra Madre und weiteren Büchern.

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Das Totenschiff

Das Totenschiff

 (51)
Erschienen am 26.08.2015
Die Rebellion der Gehenkten

Die Rebellion der Gehenkten

 (10)
Erschienen am 27.01.2016
Die Brücke im Dschungel

Die Brücke im Dschungel

 (9)
Erschienen am 27.01.2016
Der Schatz der Sierra Madre.

Der Schatz der Sierra Madre.

 (3)
Erschienen am 01.01.1978
Die weiße Rose.

Die weiße Rose.

 (1)
Erschienen am 01.01.1978
Der Karren.

Der Karren.

 (0)
Erschienen am 01.01.1963

Neue Rezensionen zu B. Traven

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Herbstroses avatar

Rezension zu "Das Totenschiff." von B. Traven

„Wer hier 'reingeht, ist ledig aller Qualen!“
Herbstrosevor 8 Monaten


Als der amerikanische Seemann Gale vom Landgang in Antwerpen zum Hafen zurück kommt, ist sein Schiff, die S.S. Tuscaloosa, weg. Ausgelaufen ohne ihn, aber mit seinem ganzen Hab und Gut, seinem Seemannsbuch und seinem Pass. Unmöglich, ohne Seemannsbuch ein anderes Schiff zu bekommen, und noch unmöglicher ein neues Seemannsbuch ohne Pass oder einen neuen Pass ohne Identitätsnachweis. Er ist nun ein „Niemand“, er existiert einfach nicht. Diese leidvolle Erfahrung bleibt Gale nicht erspart, der nun als „Staatenloser“ von einem Land zum anderen abgeschoben wird. In Portugal schließlich gelingt es Gale, auf der Yorikke, einem Schmuggelschiff bei dem man es mit den Papieren nicht so genau nimmt, als Kohlenschlepper anzuheuern. Bald muss er feststellen, dass es sich um ein Totenschiff handelt, denn auch die anderen Seeleute sind ohne Papiere, also „lebende Tote“. Dort lernt er auch einen weiteren Kohlenschlepper, Stanislaw Koslowski, kennen, den ein ähnliches Schicksal auf das Schiff verschlagen hat und der bald sein bester Freund werden sollte. Bei einem Landgang im Hafen von Dakar werden die beiden shanghait und landen auf der Empress of Madagascar, einem Totenschiff der anderen Art. Mit ihrer wertlosen aber hoch versicherten Ladung Alteisen soll sie mit Mann und Maus versenkt werden, um der Reederei und dem Kapitän ein hübsches Sümmchen einzubringen. Doch anders als geplant läuft sie auf einem Riff auf, Gale und Stanislaw können sich total erschöpft auf eine Planke retten und treiben nun hilflos im Ozean …

B. Traven, geb. 1882 – gest. 1969, nannte sich der Autor, der wie viele andere auch anonym veröffentlichte. Er schrieb zwölf Romane, einige Erzählungen und einen Reisebericht, alle in seiner ironisch-sarkastischen Ausdrucksweise und alle verbinden Abenteuer mit kapitalismuskritischem Hintergrund. Wie 1974 festgestellt wurde, soll Traven mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut, der 1924 nach Mexiko floh, identisch sein. Recherchen bestätigten dann 2012, dass B. Traven und Ret Marut beides Pseudonyme eines gewissen Otto Feige, Maschinenschlosser und Gewerkschaftssekretär aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, sein sollen.

Ganz egal wie sich der Autor genannt haben mag, schreiben konnte er, und zwar sehr gut. Traven lässt seinen Protagonisten selbst erzählen, manchmal wütend und traurig, manchmal ironisch und sarkastisch, voll hintergründig beißendem Humor, aber immer hoffnungsvoll und zuversichtlich. Man wird geradezu in die Geschichte hinein gezogen, in das traurige Los des heimatlosen Seemannes ohne Schiff und ohne Papiere, der eigentlich nur überleben will. Engstirniger Bürokratismus einerseits und aufopferungsvolle Hilfsbereitschaft und Freundschaft andererseits berühren den interessierten Leser. Obwohl nicht allzu viel geschieht und die Handlung nur wenige Höhepunkte hat, fand ich das Buch nie langweilig. Auch die ab und zu verwendeten seemännischen Ausdrücke dürften jedermann geläufig sein und bereiteten mir keine Schwierigkeiten. Die Thematik ist heute, bedingt durch die vielen Flüchtlinge ohne Ausweis, aktueller denn je. Darf man, ja soll man, einer Person auf Treu und Glauben gültige Papiere ausstellen, obwohl man deren Identität nicht feststellen kann? Gewiss hat man heute ganz andere Möglichkeiten (der Roman entstand 1926) als damals, dennoch bleibt das Problem. Ein weiteres großes Thema des Romans ist die Ausbeutung der Schwächeren durch die jeweils Höhergestellten, was sich in der Hierarchie bis ganz nach oben fortsetzt und auch heute noch seine Gültigkeit hat.

Fazit: Nicht einfach nur ein einzigartiger Abenteuerroman, sondern auch eine Anklage gegen Bürokratismus und Geldgier und nicht zuletzt eine Hymne an die Freundschaft.

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Rezension zu "Die Rebellion der Gehenkten" von B. Traven

Unerschütterlicher Kämpfer gegen das Unrecht
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Dass Autoren unter Pseudonymen schreiben, ist schon lange gängige Praxis. Und dass sich mit der Wahl einer zweiten Identität auch bestimmte Intentionen verbinden, mag nicht verwundern. Für das Publikum, respektive den Leser, ist es immer sehr spannend, hinter die Fassaden eines ausgedachten Namens oder einer fiktiven Biographie zu blicken. Oder wenigstens einen Blick zu versuchen, denn natürlich will der Autor verhindern, dass das Geheimnis um seine Person entdeckt wird. Ein Text wird durch diesen Umstand letztlich nur noch interessanter, die Suche nach dem Autor in der Handlung, im Stil oder den Figuren umso intensiver. Das Geschehen wird automatisch auf den Erzähler, den angenommenen Autor, projiziert und jede Phrase, jede weltanschauliche Äußerung als Teil des Gesamtbildes vom Urheber der Geschichte betrachtet.
In der Autorenfigur des B. Traven und der Suche nach seiner wahren Identität lässt sich das eben gesagte in besonderer Form nachweisen. Denn darüber, wer genau dieser Dichter war, herrscht keinerlei Einigkeit. Auf der Rückseite der Ausgabe von Die Rebellion der Gehenkten (Diogenes Verlag, 1983) heißt es: „Es scheint gesichert, daß sich B. Traven im Weimar der zwanziger Jahre als Ret Marut ohne Erfolg als Schauspieler und Regisseur versuchte, bevor er in München die radikalanarchistische Zeitschrift Der Ziegelbrenner herausgab […].“ Auch in den einschlägigen Lexika, bzw. den Internetportalen steht hinter dem Pseudonym B. Traven ein Fragezeichen. Um den realen, sozusagen faktualen Hintergrund dieser Autorenfigur ranken sich selbst heute noch Legenden; sicher ist nur, dass sein Werk in der deutschen Gegenwartsliteratur eine besondere Rolle einnimmt.
In Die Rebellion der Gehenkten nimmt der Autor die Fäden seiner in zahlreichen vorangegangenen Werken (z.B. Das Totenschiff, 1926) gesponnenen Figuren- und Handlungskonzeptionen wieder auf. Aus der Sicht der einfachen Bevölkerung, in diesem Fall der Indigenen Mexikos, wird die brutale und menschenverachtende Praxis der Ausbeutung und Schuldknechtschaft in sog. Monterias (Arbeitslagern) geschildert. Am Beispiel des Bauern Candido, der wegen einer dringenden Operation für seine Frau Geld benötigt und sich per Vertrag zur Arbeit als Holzfäller verpflichtet, wird das System der Barbarei im Mexiko um die Jahrhundertwende gnadenlos aufgezeigt. Obwohl seine Frau stirbt, muss Candido zusammen mit seinen zwei kleinen Söhnen und seiner Schwester den Weg in den gefährlichen und mörderischen Dschungel antreten. Er wird hier zum Schlagen des für den Export so wichtigen Teakholzes eingesetzt. Jeder Arbeiter hat pro Tag ein Pensum von vier Tonnen Holz zu schlagen, das gesammelt und später auf den Flüssen abgeschwemmt wird. Die Arbeiter sind den Launen der Herren hilflos ausgeliefert, die mit einer Handvoll Schergen über ein riesiges Heer an Arbeitern regieren. Höhepunkt der grausamen Qualen ist das Henken, das Aufhängen des nackten Körpers an mehreren Seilen, sodass sich die Tiere des Dschungels, ob Insekt oder Raubtier, an dem wehrlosen Körper verlustieren können.
„Sklaven haben nur eine Tugend, und die heißt Gehorsam; und sie haben nur ein Recht, das, die Meinung ihres Herrn und Meisters als das Wort Gottes zu betrachten. Der Sklave, der weder jene Tugend kennt, noch dieses Recht beansprucht, führt ein verfehltes Dasein; und ihn zu quälen und zu töten sind tapfere Taten, die Lobeshymnen verdienen.“
Wer meint, diese Geschichte schon einmal gehört zu haben, braucht in der aktuellen Berichterstattung der letzten Wochen nur nach den mutmaßlichen Verwicklungen von VW in Brasilien zu suchen. Der Konzern aus Wolfsburg wird neuerdings beschuldigt, Zwangsarbeiter und Schuldknechte für die Rohdung einer großen Waldfläche im Amazonasgebiet beschäftigt zu haben. Mit dem Ziel, an diesem Ort eine Rinderfarm aufzubauen. Nutznießer des Engagements war einerseits der Konzern, da er für wenig Geld viel Ertrag erhielt, andererseits aber auch die damalige brasilianische Diktatur, die Oppositionelle, Kritiker und Dissidenten auf dem Gelände und mit Einwilligung von VW foltern und verhören ließ.
Es zeigt sich, dass die Zustände, die in Die Rebellion der Gehenkten aufgezeigt werden, nicht der Phantasie des Autors entspringen, sondern bittere Realität waren und sind. Allein, der Titel verrät es: die Arbeiter, unter ihnen der geschundene und entwürdigte Candido, lehnen sich schließlich mit den Mitteln der Machthaber, Gewalt und Brutalität, gegen ihre Unterdrücker auf.
„Wenn der Unterdrückte und Gequälte zu fühlen beginnt, dass sein Leben des eines Tieres so ähnlich geworden ist, dass es kaum noch ähnlicher werden könnte, dann ist die Grenze bereits überschritten, und der Mensch verliert jegliche Vernunft und handelt wie ein Tier, um seine menschliche Würde wiederzugewinnen.“
Ausgehend von dieser einen Monteria, die das lokale Zentrum der Geschichte bildet, breitet sich die Revolte über das ganze Land aus. Dieser Teil der Geschichte ist bekannt als die „Mexikanische Revolution“ von 1910, an deren Ende Verbesserungen im sozialen Bereich für die Arbeiter standen. B. Traven, der selbst in Mexiko gelebt hat, konnte die Zustände auf den Plantagen und in den Lagern ebenso gut studieren, wie die ausbrechenden Aufstände. Das Buch wird damit zu einem Chronisten, auch wenn die Figuren und ihre Handlungen frei erfunden sind.
Der Erzähler nimmt klar Partei für die Unterdrückten und gibt seiner Abscheu gegenüber jeder Form der Diktatur und Einschränkung der Freiheit klar Ausdruck.
„Es war nicht die Schuld der Rebellen, dass sie zerstörungswütig und mordlustig waren. Nie hatten sie sich besprechen können, nie hatten sie sich beraten dürfen, nie kam jemand, der sie in politischen oder in wirtschaftlichen Dingen unterrichtete. Keine Zeitung durfte die Politik des Diktators kritisieren. Kein Buch gab es, dass Arbeiter gelehrt hätte, wie sich ihre Lage verbessern ließe, ohne Mord und Zerstörung.“
Es steht in der Tradition der Abenteuerliteratur eines Jack London, aber auch der sozialkritischen Werke eines Upton Sinclair. Angelehnt an den in der deutschen Literaturwissenschaft verwendeten Begriff des „Sozialistischen Realismus“, zeigt Die Rebellion der Gehenkten die Mechanismen der kapitalistischen, auf Profit und Besitz ausgerichteten Wirtschaftsweise auf und stellt dieser das Programm von „Erde und Freiheit“ („Tierra y Libertad“) entgegen.
Bis auf den nach heutigen Maßstäben etwas hölzernen und umständlichen Stil, der der Geschichte zugrunde liegt, ist dieser Roman ein großartiges Zeugnis des Widerstands einer benachteiligten und ausgebeuteten Schicht von Menschen, die für den Reichtum weniger nicht selten ihr Leben lassen müssen. Gleichzeitig liefert er eine Anklage an jede Form von Diktatur, deren Legitimation einzig auf dem Besitz von Waffen einerseits und dem gezielten Bildungsmangel andererseits beruht.
„Befehlen ist freilich viel leichter als Regieren. Darum sind alle Diktatoren so schlechte Regenten. Befehlen kann jeder Esel, erst recht einem Indianer, der weder lesen noch schreiben kann. Diktieren kann selbst ein Idiot. Und je mehr er Idiot ist, um so leichter, um so unbekümmerter und um so unverfrorener vermag er zu diktieren.“
Impliziert ist letztlich auch ein Appell an die kommenden Generationen, sich den „Herren“ nicht einfach unterzuordnen, sondern den Wert der persönlichen Freiheit als das höchste Gut des Menschen anzusehen und zu verteidigen. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas romantisierend, vielleicht der Utopie vereinzelt näher als der Realität, ist Die Rebellion der Gehenkten dennoch auch heute noch ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

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walli007s avatar

Rezension zu "Das Totenschiff" von B. Traven

Seelenverkäufer
walli007vor einem Jahr

Sein Schiff ist früher ausgelaufen als geplant und mit ihm seine Papiere. Der aus New Orleans stammende Matrose Gale muss nun zusehen wie er weiterkommt. Auf einem anderen Schiff anzuheuern, ist ohne Seemannsbuch nicht so leicht. Ebensowenig wie ohne Seemannsbuch an einen Pass zu kommen. Deshalb wird Gale erstmal von einem europäischen Land ins andere abgeschoben. Als quasi Staatenloser kann in niemand gebrauchen. Erst auf der heruntergekommenen Yorikke findet der Seemann eine Stelle als Kohlenzieher. Hier wird nach keinem Buch nach keinem Ausweis gefragt. Doch Gale ist froh, einen Platz gefunden zu haben.


Nach dem ersten Weltkrieg ist die Welt nicht mehr in Ordnung. Grenzen wurden neu geschrieben, Nationalitäten und Ausweispapiere bekamen eine besondere Bedeutung. Man muss beweisen können, wer man ist. Gale, der seine Papiere verloren hat, kann das nicht und so spürt er eine kafkaeske Welt. Kein Land will ihn aufnehmen, kein Konsul ihm Ersatzpapiere ausstellen. Von Land zu Land wird er abgeschoben, heimlich, er soll sich nur nicht erwischen lassen. Natürlich wird er doch erwischt und das Spiel geht von neuem los. Bis er dann doch angeheuert wird, auf einem Schiff, dass anscheinend hauptsächlich von der Farbe zusammengehalten wird. Die unterste Position des Kohlenziehers wird ihm gegeben. Mit einem Kollegen zusammen leistet er Schwerstarbeit, fühlt sich ausgebeutet und wartet auf den Moment, in dem die Yorikke untergeht.


Der Autor soll geäußert haben, wenn er seine Geschichte erzählen kann, muss er noch leben. Beim Lesen jedoch erscheint es unwahrscheinlich, wie man diese Ereignisse überleben soll. Im ersten Teil des Buches, wo es mehr darum geht, was mit Menschen geschieht, die es eigentlich nicht gibt, weil sie keine Papiere haben, reibt man sich des Öfteren die Augen, ob der unglaublichen Herablassung, mit der die Staatenlosen als Bittsteller behandelt werden. Man fühlt sich an die Lage der Flüchtlinge heute erinnert, die von einem Ort zum nächsten geschickt werden. Der Matrose Gale bemerkt weise, dass seine Situation eine ganz vertrackte ist, aus der er sich kaum befreien kann. Im zweiten Teil wird hauptsächlich geschildert, welch schwere Arbeit zu leisten ist. Fast wie Sklaven werden die Matrosen ausgebeutet, schlecht ernährt und kaum bezahlt. Ein Entkommen gibt es nicht, denn es bleibt das Problem mit dem Seemannsbuch. Die ausweglose Situation, die Arbeit unter schlimmsten Bedingungen, Schilderungen, die sich aus heutiger Zeit, in der, so ist jedenfalls zu hoffen, doch einiges einfacher ist, kaum ertragen lassen. Wie kann man eine solche Höllenfahrt überleben. B. Traven versteht es hervorragend, die Stimmung des Staatenlosen einzufangen, der gezwungen ist, seine Seele zu verkaufen, um auf dem Totenschiff überleben zu können. Sicher steckt in dem Buch auch eine nicht zu übersehende Portion Kritik an Staatenwesen und Bürokratie. Auch Schiffe, die mitsamt ihrer Mannschaft auf hoher See verschwinden, um eine Versicherungssumme einzustreichen, verdienen nicht nur die Verachtung des Autors.


Eine Lektüre, bei der man sich manchmal schütteln möchte, die gleichzeitig packt, ekelt und wütend auf die Strippenzieher macht.


4,5 Sterne

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