B.M. Schaub Hexenschülerin Rabea

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Inhaltsangabe zu „Hexenschülerin Rabea“ von B.M. Schaub

Rabea erfährt an ihrem 13. Geburtstag, dass sie eine Hexe ist. Ihr Vater kann es kaum fassen, dass seine Frau ihm das verheimlicht hat. Auf dem Brocken beginnt Rabeas neues Leben. Von ihrer Mutter wird sie in die Zauberwelt geleitet. Nach kurzer Zeit wird Rabea zusammen mit einer Hexenlehrerin entführt. Der Entführer ver-schleppt sie in den Himalaya. Rabea soll in die Vergangenheit reisen, um eine Hexe vor der Verbrennung zu retten. Rabea und Miriam können fliehen. Dabei wird die Zauberlehrerin schwer verletzt. Oberhexe und Oberzauberer fliegen mit Rabeas Großeltern in den Himalaya, um sie zu befreien. Die Zauberer vom Himalaya fangen sie ein und versteinern sie. Nur die Oberhexe Centaura soll zusammen mit Rabea ins Jahr 1487 fliegen. Durch Rabeas Mut können die beiden statt im Jahr 1487 im Jahr 2007 landen. Nun sammeln sie Helfer, die mit ihnen in den Himalaya fliegen. Endlich sind alle frei und sie wollen zurückkehren, aber Rabea ist wieder verschwunden. Als sie ihren Kater befreien will, verliebt sie sich in den Sohn ihres Entführers. Auf der Rückreise geraten Rabea, Freya und Hannah in Rumänien in Draculas Fänge …

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  • Rezension zu "Hexenschülerin Rabea" von B.M. Schaub

    Hexenschülerin Rabea

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2011 um 16:54

    Dann sah es Rabea zuerst. "Mama, was ist denn das, was hinter dem Baum da vorne hervorschaut?" Es war ein kleines Männchen mit Ohren wie ein Hase; seine Nase sah aus wie die eines Schweines, die Augen glühten wie Kohlen, und das Männlein war nur etwa einen halben Meter groß. Seine Haut schien, als wäre sie ein viel zu großer Anzug. Vera und Rabea blieben ganz still stehen. Was würde das Männlein jetzt tun? Seine Nase bewegte sich schnuppernd im Kreis und die Ohren suchten nach weiteren Geräuschen. Dann öffnete es seinen Mund. Vera und Rabea gefror das Blut in den Adern. Dieses Geschöpf hatte Zähne, die beim Öffnen des Mundes herausklappten, spitz als wären sie von einem Vampir. * Rabea lebt mit ihren Eltern ein ganz normales Leben, jedenfalls bis zu ihrem 13. Geburtstag. Denn dann wiederfährt ihr unglaubliches: Eine Rabe spricht zu ihr und übergibt ihr einen Brief, in dem steht, dass sie bald eine Zauberschule besuchen soll. Zur Walpurgisnacht soll ihre Einführung sein. Gemeinsam mit ihrer Mutter Vera, die vor 15 Jahren aus der Hexenwelt verbannt wurde, weil sie sich in einen Menschen verliebt hat, reist sie zum Brocken. In der Zauberwelt angekommen, muss sie viele Abenteuer bestehen, und auch mit den Gemeinheiten ihrer Hexenfamilie klarkommen... * B.M. Schaubs Buch "Hexenschülerin Rabea" ist von der Grundidee her eine tolle Geschichte, leider schwächelt an einigen Stellen die Ausarbeitung. * Positiv ist hier auf jeden Fall die Zauberwelt, die gut ausgearbeitet ist und bildhaft beschrieben wird. Die magischen Lebewesen, wie z.B. die Krills, das Schattenkari oder der Wach-Hausfrosch der Großeltern gefallen mir sehr gut. Auch der Unterricht in den verschieden Magiefächern wird lebhaft beschrieben. * Die Geschichte ist sehr komplex und bietet viel Inhalt, jedoch wurde meiner Meinung die Geschichte mit dem Abstecher nach Rumänien zu Graf Dracula ein wenig überladen. Dieses Treffen auf Dracula und die daraus resultierenden Folgen hätte man sehr gut in einem zweiten Band verarbeiten können. * Auch die Liebesgeschichte zwischen Rabea und Barnie wirkt ein wenig unrealistisch, wenn nicht sogar überflüssig. Ich empfinde so, weil man kaum Gespräche zwischen Rabea und Barnie zu lesen bekommt, sie sehen sich, verleiben sich und sehen sich wieder...ohne großartige Gefühle. Ok, die beiden sind noch sehr jung, aber daran kann es eigentlich nicht liegen, spart die Autorin ja auch nicht an menschlicher Kälte: Klaus, Rabeas Vater, hat sich von Vera getrennt, anchdem er erfahren hat, dass sie aus der Hexenwelt kommt. Auch seiner Tochter bringt er keine Liebe mehr entgegen, er ist eiskalt. Von dem armen Zauberfrettchen, dass Freyas Blutdurst zuspüren bekommt, wollen wir gar nicht reden.... * Anfangs wird auch öfters über "einen Zauberlehrling, über den es sieben Bücher gibt" und "die Hexe mit den verdrehten Hex-Hex-Sprüchen" gesprochen. Angenehmer wäre es wirklich gewesen, wenn die Autorin einfach mal "Harry Potter" oder "Bibi Blocksberg" geschrieben hätte, zumal es nur um Bücher ging, die Rabea schon gelesen hat. Aber dann ist mir doch tatsächlich noch eine andere kleine Ähnlichkeit aufgefallen: Der Wärter des Hexenzoos wird als "riesiger, bärtiger Mann" beschrieben, dazu kommt dann noch seine Vorliebe für Drachen und gefährliche Tiere....wer denke denn da nicht direkt an Hagrid? * Aber jetzt doch noch was positives: Der Schreibstil der Autorin war zu Anfang wirklich noch sehr holprig und anstrengend zu lesen, mit der Zeit wird dieser aber immer angenehmer und lockerer. Hier nun aber auch noch ein kleiner Kritikpunkt: das Buch ist geschrieben wie ein Fließtext, ohne Unterteilung in einzelne Kapitel. * Das Cover des Buches ist in Orangetönen gehalten. Wir sehen den Schatten einer Hexe, die auf ihrem Besen reitet. * Wie schon gesagt, die Grundidee der Geschichte ist gut, schwächelt jedoch an einigen Stellen, dennoch spreche ich eine Leseempfehlung für Leserinnen ab 12 Jahren aus, die magische Hexengeschichten mögen!

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