B.S. Rutel

 3.9 Sterne bei 29 Bewertungen
Autorin von AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi, Heiliger Ochs und weiteren Büchern.

Alle Bücher von B.S. Rutel

B.S. RutelAB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi
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AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi
AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi
 (17)
Erschienen am 28.03.2018
B.S. RutelHeiliger Ochs
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Heiliger Ochs
Heiliger Ochs
 (12)
Erschienen am 09.09.2017
B.S. RutelDer gegrillte Koch
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Der gegrillte Koch
Der gegrillte Koch
 (0)
Erschienen am 19.03.2017

Neue Rezensionen zu B.S. Rutel

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Rezension zu "AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi" von B.S. Rutel

Kunstkenner
MK262vor 4 Monaten

Der Titel hat mich gleich total ergriffe es ist auch meine Blutgruppe. Die Schreibeweise finde ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Habe noch nie ein Buch von so einer Arte lesen, hat mich aber gleich voll in Beschlag genommen und begeistert. Die Ermittlerin Frau Wenger finde ich sehr Sympathisch und auch den Bezug zur Region ist sehr gut getroffen. Hier wird man als Leser in die Welt der "feinen Leute" bzw. Kunstkenner und Liebhaber eingeführt was mal eine ganz neues erlebnis ist. Die Spannung geht ein bisschen verloren durch das frühe aufdecken der Täter finde den Krimi trotzdem sehr unterhaltsam es müssen ja nicht immer gleich überall Leichen gefunden werden.

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dieses-und-jeness avatar

Rezension zu "AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi" von B.S. Rutel

Eine leichte Sommerlektüre
dieses-und-jenesvor 5 Monaten

Klappentext

" Jahresausstellung der ›Künstlerriege Moosburg e.V.‹. Galerist Gregor Offergeld fällt vor dem perfekt gemalten Akt eines Mädchens in Ohnmacht. Als er aufwacht, sind Maler und Bild verschwunden. Er glaubt, seine einstige Geliebte erkannt zu haben: mit gebrochenen Augen und verrenkten Gliedern. Das Bild einer Toten, aber keiner will ihm glauben.
Sein Cousin, der Luxus-Pensionär Amadeus von Waldenbruck, kann als ehemaliger Ermittler seine Finger nicht von diesem delikaten Fall lassen. Die Spur führt ihn zu einem Schloss auf dem Land hinter Freising und zu einer bizarren Familie voller Dünkel und ohne Moral. An seiner Seite: Edeltraud Wenger, Ermittlerin bei der Polizeiinspektion Erding. Als noch ein Mord geschieht, sieht es fast so aus, als ob niemand dafür büßen müsste. Doch dann wendet sich das Blatt auf dramatische Weise.
Der Leser erfährt, wie die Preise für Kunstwerke in die Höhe getrieben werden, wie es hinter den Kulissen so mancher ›Kunstvereine‹ zugeht, und was viele Menschen über Kunst denken, aber nicht zu sagen wagen.
Die Schauplätze sind Moosburg, Erding, Freising."

Eindruck

Die Autorin hat hinter Amadeus von Waldenbrucks zweiten Fall, ihrem dritten Kriminalroman, eine interessante Story gelegt. Eine junge Frau, eher vielmehr ein junges Mädchen, Janina, verschwindet nachdem sie Gregor, schon etwas älter, Kunsthändler und Cousin des Protagonisten Amadeus von Waldenbruck, um seine “Reichtümer” erleichtert hat spurlos. Sie wird durch ihren ehemaligen Geliebten im Rahmen einer Ausstellung als toter Akt wieder wiederentdeckt.

Auf Bitten seines Cousins nimmt sich Amadeus von Waldenbruck, der mittlerweile seinen vorzeitigen Ruhestand mit seiner Geliebten Janina auf der Insel Krk frönt der Sache an und fördert dabei auf der einen Seite verstörende Details zu Tage, kommt auf der anderen Seite aber sehr schnell der Lösung des Geschehenen nah.

Mein Urteil fällt daher eher zwiegespalten aus: Man merkt sehr schnell, dass die Autorin seit ihrem Studium eng mit dem Kulturbetrieb verbunden ist. Immer wieder erfährt man das ein oder andere Detail aus dieser, den meisten Menschen doch eher unbekannten, Welt”. An der ein oder anderen Stelle arbeitet die Autorin auch kleine Details über die Schauplätze der Handlung ein. Dies und den Einblick in die Kunstwelt fand ich sehr interessant.

"Die Kirche beherbergt den berühmten Hochaltar von Hans Leinberger, entstanden um 1511."

Hiervon hätte ich mir eindeutig mehr gewünscht. Alles in allem aber wurden die Charaktere und die Szenen des Buches für meinen Geschmack aber zu oberflächlich beschreiben.

Den Schreibstil, in kurzen Sätzen und überaus kurzen Kapiteln, die immer in der Gegenwart geschrieben sind, auch wenn es sich um vergangene Ereignisse handelt, fand ich sehr gut. Mal etwas anderes. Jedoch fehlt es der Handlung für mich eindeutig an Spannung und die Lösung war schon weit vor dem Ende sichtbar.  Die die Haupthandlung begleitenden Nebenhandlungen wie die Beziehung von Waldemar und seiner Geliebten Dana oder der Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes der Familie Waldenbruck waren für mich Nebenplätze ohne wirkliche Bedeutung für die Haupthandlung. Lassen aber viel Spielraum für einen dritten Fall für Amadeus von Waldenbruck.

Fazit

Für alle, die eine leichte Sommerlektüre suchen, kann ich das Buch empfehlen. Krimiliebhaber kommen bei Amadeus von Waldenbrucks zweiten Fall leider nicht so auf ihre Kosten. Daher gibt es von mir  heute – ★★★☆☆.

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Rezension zu "AB Rhesus negativ - Der Kunst-Krimi" von B.S. Rutel

Eine leichte Sommerlektüre
dieses-und-jenesvor 5 Monaten

Klappentext

" Jahresausstellung der ›Künstlerriege Moosburg e.V.‹. Galerist Gregor Offergeld fällt vor dem perfekt gemalten Akt eines Mädchens in Ohnmacht. Als er aufwacht, sind Maler und Bild verschwunden. Er glaubt, seine einstige Geliebte erkannt zu haben: mit gebrochenen Augen und verrenkten Gliedern. Das Bild einer Toten, aber keiner will ihm glauben.
Sein Cousin, der Luxus-Pensionär Amadeus von Waldenbruck, kann als ehemaliger Ermittler seine Finger nicht von diesem delikaten Fall lassen. Die Spur führt ihn zu einem Schloss auf dem Land hinter Freising und zu einer bizarren Familie voller Dünkel und ohne Moral. An seiner Seite: Edeltraud Wenger, Ermittlerin bei der Polizeiinspektion Erding. Als noch ein Mord geschieht, sieht es fast so aus, als ob niemand dafür büßen müsste. Doch dann wendet sich das Blatt auf dramatische Weise.
Der Leser erfährt, wie die Preise für Kunstwerke in die Höhe getrieben werden, wie es hinter den Kulissen so mancher ›Kunstvereine‹ zugeht, und was viele Menschen über Kunst denken, aber nicht zu sagen wagen.
Die Schauplätze sind Moosburg, Erding, Freising."

Eindruck

Die Autorin hat hinter Amadeus von Waldenbrucks zweiten Fall, ihrem dritten Kriminalroman, eine interessante Story gelegt. Eine junge Frau, eher vielmehr ein junges Mädchen, Janina, verschwindet nachdem sie Gregor, schon etwas älter, Kunsthändler und Cousin des Protagonisten Amadeus von Waldenbruck, um seine “Reichtümer” erleichtert hat spurlos. Sie wird durch ihren ehemaligen Geliebten im Rahmen einer Ausstellung als toter Akt wieder wiederentdeckt.

Auf Bitten seines Cousins nimmt sich Amadeus von Waldenbruck, der mittlerweile seinen vorzeitigen Ruhestand mit seiner Geliebten Janina auf der Insel Krk frönt der Sache an und fördert dabei auf der einen Seite verstörende Details zu Tage, kommt auf der anderen Seite aber sehr schnell der Lösung des Geschehenen nah.

Mein Urteil fällt daher eher zwiegespalten aus: Man merkt sehr schnell, dass die Autorin seit ihrem Studium eng mit dem Kulturbetrieb verbunden ist. Immer wieder erfährt man das ein oder andere Detail aus dieser, den meisten Menschen doch eher unbekannten, Welt”. An der ein oder anderen Stelle arbeitet die Autorin auch kleine Details über die Schauplätze der Handlung ein. Dies und den Einblick in die Kunstwelt fand ich sehr interessant.

"Die Kirche beherbergt den berühmten Hochaltar von Hans Leinberger, entstanden um 1511."

Hiervon hätte ich mir eindeutig mehr gewünscht. Alles in allem aber wurden die Charaktere und die Szenen des Buches für meinen Geschmack aber zu oberflächlich beschreiben.

Den Schreibstil, in kurzen Sätzen und überaus kurzen Kapiteln, die immer in der Gegenwart geschrieben sind, auch wenn es sich um vergangene Ereignisse handelt, fand ich sehr gut. Mal etwas anderes. Jedoch fehlt es der Handlung für mich eindeutig an Spannung und die Lösung war schon weit vor dem Ende sichtbar.  Die die Haupthandlung begleitenden Nebenhandlungen wie die Beziehung von Waldemar und seiner Geliebten Dana oder der Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes der Familie Waldenbruck waren für mich Nebenplätze ohne wirkliche Bedeutung für die Haupthandlung. Lassen aber viel Spielraum für einen dritten Fall für Amadeus von Waldenbruck.

Fazit

Für alle, die eine leichte Sommerlektüre suchen, kann ich das Buch empfehlen. Krimiliebhaber kommen bei Amadeus von Waldenbrucks zweiten Fall leider nicht so auf ihre Kosten. Daher gibt es von mir  heute – ★★★☆☆.

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Gespräche aus der Community

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B.S.Rutels avatar
BUCHBESCHREIBUNG
Ein minderjähriges Mädchen verschwindet spurlos. Niemand vermisst sie. Nur ihr Geliebter, der vierzig Jahre ältere Galerist Gregor Offergeld, kann sie nicht vergessen, obwohl sie ihn ruiniert hat.
Zwei Jahre später: Jahresausstellung der "Künstlerriege Moosburg". Ein Mann fällt vor dem Akt eines Mädchens in Ohnmacht. Als er aufwacht sind Maler und Bild verschwunden.  Gregor Offergeld glaubt, seine einstige Geliebte erkannt zu haben: mit gebrochenen Augen und verrenkten Gliedern. Das Bild einer Toten, aber keiner will ihm glauben. 
Luxus-Pensionär Amadeus von Waldenbruck, der inzwischen auf Krk lebt, kann als ehemaliger Ermittler seine Finger nicht von diesem delikaten Fall lassen. Die Spur führt ihn zu einem Schloss auf dem Land hinter Freising und zu einer bizarren Familie, voller Dünkel und ohne Moral. An seiner Seite eine ebenso intelligente wie elegante Ermittlerin der Polizeiinspektion Erding.
Als noch ein Mord geschieht, sieht es fast so aus, als ob niemand dafür büßen müsste. Doch dann wendet sich das Blatt auf dramatische Weise. 

Hast du Spaß an einem Kriminalroman, der eine fast schon alptraumhafte Geschichte erzählt, ohne einen "blutrünstigen" Killer zu bemühen?
Dann beantworte einfach die Frage, warum du gerne meinen "Kunst-Krimi" lesen möchtest. Die Chancen auf ein Taschenbuch stehen SEHR gut!

Zur Leserunde
B.S.Rutels avatar
Herzlich willkommen zur ersten "Leserunde" meines Lebens!
Immer, wenn ich diese Seiten besuche, beschleicht mich das Gefühl, dass sich hier ausschließlich "alte Hasen" tummeln. die sich mit den Gepflogenheiten dieser Plattform bestens auskennen. 
Deshalb bitte ich um Verständnis! Es kann nur besser werden.



Vampir989s avatar
Letzter Beitrag von  Vampir989vor einem Jahr
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Zusätzliche Informationen

B.S. Rutel wurde am 19. Oktober 1952 in Baden-Baden (Deutschland) geboren.

B.S. Rutel im Netz:

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in 33 Bibliotheken

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