Banana Yoshimoto Der See

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Inhaltsangabe zu „Der See“ von Banana Yoshimoto

Zwei junge Menschen, die in der Großstadt Tokio zueinander- und dabei zu sich selbst finden. Eine Reise führt sie zunächst an einen geheimnisvollen See, wo all die Verletzungen wieder zu schmerzen beginnen, die ihnen das Leben schon zugefügt hat. Eine zarte Reifungs- und Liebesgeschichte.

Nebst Haruki Murakami - meine liebste Literatin aus Japan! Banana Yoshimotos Werke gehörten gelesen!

— Nespavanje

Geheimnisvoll, weise und fast lautlos...ein tolles Buch, das genau dem japanischen Stil entspricht, den ich so mag!

— JessSoul

Mystisch, sanft, bezaubernd

— denise_86

Klare Worte, ein Hauch von Unwirklichkeit und kalte Wahrheit beschreiben Yoshimotos Schreibstil.

— dilarakdnz

Dieses Buch ist phänomenal! Ich weiß ich habe es nicht zum ersten und nicht zum letzten mal gelesen.

— CosmosChoco

Ein stilles Buch, in dem Banana Yosimoto Dinge greifbar macht, für die man selbst keine Worte findet.

— Phliege

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  • Japanische Generation Y

    Der See

    Nespavanje

    21. October 2017 um 10:15

    In - Der See - wird die Geschichte von Chihiro erzählt, einer dreißigjährigen Frau, Tochter eines unverheirateten, aber sehr verliebten Paares. Im ersten Satz des Romans erfährt man bereits über den Tod ihrer geliebten Mutter und gleich darauf, dass sie nie eine richtige Beziehung zu ihren Vater aufbauen konnte. Ein Leben lang blieb er ihr fremd. Chihiro zieht alleine nach Tokyo, wo sie von einem eigenartigen Mann im Nachbarhaus beobachtet wird. Banana Yoshimoto ist neben Haruki Murakami wohl der populärste japanische Export, und wie ich finde auch ein sehr passendes Pendant zum Großmeister der japanischen Literatur. Rücken bei Murakami die Männer in den Blickpunkt der Geschichte, sind es bei Yoshimoto in der Regel die Frauen. In ihrem typisch schnörkellosen und reduzierten Stil, der mir sehr gut gefällt, erzählt Yoshimoto die Geschichte aus der Sicht Chihiros. Bereits in Kitchen - meinem ersten Roman den ich von dieser außergewöhnlichen Schriftstellerin gelesen habe - überzeugte sie mit ihrer unnachahmlichen und eben minimalistische Art. Die knappen Sätze, die nur scheinbar oberflächig sind, offenbaren den Leser der zwischen den Zeilen lesen vermag, eine Tiefe und und Weite wie sie nur wenige Schriftsteller erreichen. In - Der See - widmet sie sich der Einsamkeit der Hauptcharaktere und was sie daraus machen. Neben Chihiro charakterisiert Nakajima für mich die typischen Züge der Generation Y - hochgebildet, aber mit wenig Ambitionen Karriere zu machen. Freude an der Arbeit, aber der Status und Prestige sind keine Ziele die sie anvisieren. Wenn in Rezensionen die Rede davon ist - dass gerade Chihiro naiv wirkt, dann stimmt das nur zu einem gewissen Teil. Meiner Meinung nach repräsentierten sie zwei von vielen Dreißigjährigen - die nicht erwachsen geworden sind oder nicht erwachsen werden wollen - und sich die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung in allen Richtungen offen. Vielleicht stecken sie aber auch in Unsicherheiten fest und wissen noch nicht wohin ihr Weg sie noch führt. Wer sich nun der japanischen Literatur nähern möchte, dem kann ich neben diesem Roman auch ihre Debüterzählung Kitchen, oder von Haruki Murakami Afterdark wärmstens empfehlen.

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  • das Federkleid wurde getoppt

    Der See

    CosmosChoco

    20. April 2016 um 13:08

    Nachdem ich das erste Buch das Federkleid von Banana Yoshimoto las, war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich mit dem nächsten vergnügte. Das Buch der See konnte das ganze noch um einiges toppen und bereue meine Entscheidung nicht, mir dieses geholt zu haben. Und nächste wird sich sicherlich bald folgen. :)

  • Der See

    Der See

    lesemaus

    28. May 2014 um 11:06

    Chihiro ist Kunststudentin und sehnst sich nach Nähe, nachdem sie sich von ihrem sexbesessenen Freund getrennt hatte. Ihr Nachbar ein ruhiger, junger Mann, Nakajima, fasziniert sie und sie möchte ihn näher kennen lernen. Aus dem näher Kennenlernen wird Liebe. Diese Liebe ist aber auf einer körperlichen Distanz, da Nakajima was aus der Vergangenheit in sich trägt, was ihn noch bis in erwachsene Alter bedrückt. Nakajima fährt mit Chihiro an einen See, der eine große Bedeutung für ihn hat und wo alte Freunde wohnen. Diese Reise öffnet bei Chihiro Türen, von denen sie nichts wusste. So lernt sie einen anderen Nakajima, der einen Blick in sein Inneres zulässt. Yoshimoto schreibt sehr leise, ruhig und sehr einfühlsam. Die Geschichte hat bei mir eine ruhige Stimmung hervorgerufen, die durch eine leichte Schwere begleitet wurde. Es ist für mich schwer das wiederzugegeben, was ich beim Lesen empfand. Mein Ratschlag ist es, dass Buch zu lesen, um so herauszufinden, ob einem die Geschichten von Yoshimoto liegen. Ich liebe alle Bücher von Yoshimoto.

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