Banana Yoshimoto Federkleid

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Inhaltsangabe zu „Federkleid“ von Banana Yoshimoto

Wie verfallen sie ihrem Geliebten war, spürt Hotaru erst, als dieser nach acht Jahren die Beziehung plötzlich beendet. Hotaru steht vor dem Nichts. Erst in ihrer Heimatstadt, umgeben von Vertrauten und neuen Freunden, die alle einen besonderen Draht zur Welt des Übernatürlichen zu haben scheinen, werden ihre Lebensenergien wieder geweckt.

Mein erstes Werk von ihr was ich damals las. Eine sehr schöne Geschichte, die auf 154 Seiten nicht einmal seine Wirkung verliert!

— CosmosChoco

Mein erstes Werk von ihr was ich damals las. Eine sehr schöne Geschichte, die auf 154 Seiten nicht einmal seine Wirkung verliert!

— CosmosChoco

Wunderschöne, leichtfüßige Geschichte! Ich bin in Yoshimotos Bann gezogen wurden. Sehr zu empfehlen!

— cosminchenchen

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  • Eine Perle. Ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.

    Federkleid

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2016 um 12:42

    Yoshimotos Bücher erzählen immer die Geschichte einer Situation im Leben, wo sich etwas verändert, wo etwas im Umbruch ist und von einer Entwicklung. So auch in "Federkleid".Hotaru hat ihr Leben in der kleinen Stadt am Fluss aufgegeben, um in Tokio als Geliebte eines verheirateten Fotografen ganz für ihn und durch ihn zu leben. Als er Hotaru seiner Frau zuliebe verlässt, verliert sie von heute auf morgen jeglichen Sinn im Leben, denn ihr komplettes Denken und Handel war auf ihren Liebhaber ausgerichtet.Hotaru kehrt in ihr Heimatdorf am Fluss zurück und findet dort eine spärliche Unterkunft bei ihrer Großmutter, die ein skurriles kleines Café besitzt. Der Fluss scheint eine heilende Wirkung auf Hotaru auszuüben und ihre Lebensgeister werden allmählich wieder geweckt. So landet Hotaru eines Tages in der kleinen Suppenküche von Mitsuru, mit dem sie ein märchenhaftes Schicksal verbindet. Auch ihre Großmutter und ihre Freundin Rumi wecken alte Erinnerungen in der jungen Frau und helfen ihr, wieder zu sich selbst zu finden.Liebevoll wie immer zeichnet Banana Yoshimoto ihre Figuren, erzählt deren Geschichte wie eine Parabel oder ein Märchen mit der Kraft einer sehr poetischen, symbolreichen Sprache. "Ihre Herzlichkeit, Ungezwungenheit und Spontaneität - sie umhüllten mich wie ein warmes, weiches Federkleid. Befreit von einer drückenden Last, lernte meine Seele endlich wieder fliegen"Es wärmt wie eine Schüssel Ramen, es reißt mit wie der allgegenwärtige Fluss und es lässt einen für zwei, drei Stunden in eine schöne, fremde und zarte Welt eintauchen. Die ganze Geschichte bringt zur Rührung: vor allem Hotaru und ihr  Gefühlsdilemma wurden authentisch und lebensnah beschrieben.Eine Perle. Ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.

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  • zauberhafte, japanische Geschichte

    Federkleid

    Maerchenbuch

    04. December 2015 um 07:13

    Als die junge Hotaru nach einer achtjährigen Affäre, von ihrem verheirateten Geliebten verlassen wird, steht die schöne Japanerin vor dem Nichts. Alleingelassen bleibt sie im gemeinsamen Appartement in Tokio zurück und fällt in ein tiefes Loch. Sie verliert von heute auf morgen jeglichen Sinn im Leben, denn ihr komplettes Denken und Handel war auf ihren Liebhaber ausgerichtet. Erst als Hotaru in ihr Heimatdorf am Fluss zurückkehrt und dort eine spärliche Unterkunft in der Nähe ihrer Großmutter bezieht, werden ihre Lebensgeister allmählich wieder geweckt. Der Fluss scheint eine heilende Wirkung auf Hotaru auszuüben und auch die Bewohner des Dorfes haben eine einzigartige Beziehung zum Übernatürlichen. So trifft Hotaru eines Tages in einer kleinen Suppenküche auf Mitsuru, dem sie bereits als kleines Kind in einem Traum begegnet ist und mit dem sie fortan viel Zeit verbringt. Auch ihre Großmutter und ihre Freundin Rumi wecken alte Erinnerungen in der jungen Frau und helfen ihr, wieder zu sich selbst zu finden. Märchengleich erzählt die Autorin Banana Yoshimoto , Hotarus Geschichte und lässt den Leser in eine magische Welt voller Gefühl und zauberhaftem, japanischem Flair eintauchen. Sie lässt gekonnt kleine, übernatürliche Elemente in ihre Geschichte einfließen, ohne damit zu übertreiben und erschafft liebenswerte und interessante Charaktere. Vor allem Hotaru und ihr Gefühlsdilemma wurden authentisch und lebensnah beschrieben. Durch die symbolreiche Sprache und den einzigartigen japanischen Schreibstil, kann man als Leser, der Hektik der heutigen Zeit ein wenig entfliehen und eine kleine Reise nach Japan unternehmen. Neben japanischen Autoren wie Haruki Murakami und Hiromi Kawakami, ist Banana Yoshimoto meine persönliche Neuentdeckung in diesem Lesejahr und ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.

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  • Schicksalhafte Begegnung - die keinster weise auf kitsch basiert!

    Federkleid

    cosminchenchen

    11. May 2013 um 16:03

    Wunderschönes Buch, leichtfüßig und sehr schöne Ausdrucksweise. Banana Yoshimoto bringt die eigentlich Protagonistin sehr nahe an den Leser heran, auch sieht man die Entwicklung die die Figur machte und obwohl es eine schicksalhafte Begegnung gab wirkt es keinerlei kitschig oder schnulzig. 
    Der Schluss brachte mich dann ganz zur Rührung und somit vergoss ich auch 3 mal Tränen.

  • Rückkehr zu sich selbst

    Federkleid

    Gretchenfrage

    01. April 2013 um 14:05

    Nach acht Jahren wird Hotaru von ihrem Geliebten verlassen. Obwohl er sich in all dieser Zeit nie dazu hatte durchringen können, seine Ehefrau für sie zu verlassen, wird sie von seinem Entschluss, in den Schoß der Familie zurückzukehren, kalt erwischt und fällt in ein tiefes Loch. Rückblickend erzählt sie: „Ich fühlte mich wie eine Wildente, die mit einem Pfeil im Rücken kläglich weiterlebte. Ich bemühte mich, solche Gedanken schnell wieder zu verscheuchen, aber vergebens. Ich lebte nicht hier, in dieser Welt. Das wahre Ich lebte noch immer in jener Zeit, war in jenem Alltag untergetaucht und lebte ihn fort. Es konnte nicht anders.“ Ein neues eigenständiges Leben zu beginnen bereitet ihr große Schwierigkeiten. Hotaru weiß ohne ihren Geliebten nichts mit sich anzufangen und ist so antriebslos, dass ihr selbst das Aufstehen schwerfällt. Ihre Gedanken kreisen ständig um den Geliebten und die Vergangenheit, die sie nicht loslassen kann. „Komm schon, komm zurück ins Jetzt!“, ruft  sie sich immer wieder zu. Doch erst als Hotaru Tokio und ihrem Appartement, dem verlassenen Liebesnest, den Rücken kehrt und in ihre Heimatstadt zurückkehrt, gelingt es ihr, sich aus der Lethargie zu befreien. Sie beginnt im Café ihrer Großmutter zu arbeiten und trifft sich gelegentlich mit einer Bekannten, die sie von früher kennt. Dennoch kann  Hotaru die trübseligen Gedanken nur allmählich abschütteln. Sie fühlt sich häufig kraftlos und leer und streift in ihrer freien Zeit ziellos am Flussufer umher. Es ist offensichtlich, dass ihr Herz sich nur sehr langsam von der erlittenen Kränkung erholt. Und dann passiert etwas, das vieles ändert: Sie begegnet ihm, einem großen, sportlichen Mann, den sie von früher zu kennen glaubt. Hotaru kann den Fremden zwar nicht einordnen. Aber weil sie sich sicher ist, ihn schon einmal getroffen zu haben, ist sie nach der zufälligen Begegnung wie elektrisiert:     „Etwas wie schicksalhafte Liebe oder das diffuse Gefühl, die Person schon mal gesehen zu haben – das war es nicht. Denn ich war mir sicher: Seine Stimme und auch seine Hände, die kannte ich. Ich wusste nur nicht, wann und wo ich ihm schon einmal begegnet war. Und warum.“ Natürlich bleibt es nicht bei dieser einen Begegnung. Hotaru und der Fremde, der sich ihr später unter dem Namen Ōtaka vorstellen wird, laufen sich bald zum zweiten Mal über den Weg, als sie des Nachts sein illegales Restaurant für Nudelsuppen betritt. Während er ihr Essen zubereitet, kommen die beiden miteinander ins Gespräch und knüpfen über einer Portion Ramen erste freundschaftliche Bande. Wie es weitergeht, scheint klar: Hotaru und Ōtaka verlieben sich ineinander und entdecken am Ende von „Federkleid“, dass er ihre verloren geglaubte Sandkastenliebe ist, der sie mit der Schultüte in der Hand ewige Treue geschworen hat. Oder so ähnlich. Tatsächlich passiert jedoch nichts dergleichen. Die Abzweigung, die der Roman bei der ersten Begegnung der beiden nimmt, rückt ihn vielmehr in die Nähe eines anderen japanischen Kulturgutes: dem Shōjo-Manga. Genau wie der Shōjo-Manga fokussiert auch „Federkleid“ Themen wie Liebe und Freundschaft und verbindet sie gekonnt mit phantastischen Elementen, sodass die Wirklichkeit mit einer magischen Realität zusammenzufließen scheint. Dennoch wäre es verkehrt, „Federkleid“ als geschriebenen Shōjo-Manga zu bezeichnen. Zum einen richtet er sich eindeutig an ein älteres Publikum. Zum anderen nutzt Yoshimotos Werk die Vorzüge der Kunstform „Roman“ mal mehr, mal weniger gekonnt aus. Die Figuren sind beispielsweise wesentlich differenzierter charakterisiert, als es in einem Manga möglich gewesen wäre. Darüber hinaus verzichtet er auf die humoristischen Unterbrechungen, die in vielen Shōjo-Manga die Handlung auflockern. Überhaupt ist „Federkleid“ ein sehr ruhiger und sanfter Roman, der sich zu keinen Extremen aufschwingt. Hotaru, die als Ich-Erzählerin durch die Handlung führt, klingt tatsächlich wie jemand, der sehr verletzt worden ist und sein Herz vor weiteren Kränkungen schützen will. Sie erzählt sehr beherrscht und beschränkt sich meist auf eine Schilderung der Vorgänge. Doch gelegentlich bekommt die schützende Schale Risse und ihre Gefühle sprudeln aus ihr heraus. Mir hat das sehr gefallen, nicht zuletzt da es meines Erachtens eher untypisch ist. Romane, die sich hauptsächlich an Frauen richten, fallen leider allzu oft durch flapsige laute Erzählerinnen auf, die ihr Unglück in die Welt hinausschreien. Hotaru erzählt dagegen mit angezogener Handbremse und erinnert mich dadurch an eine stolze Kriegerin, die nach einer verlorenen Schlacht verwundet heimkehrt. Sie ist mir dadurch zutiefst sympathisch. Leider verliert die Handlung gegen Ende an Dynamik, sodass ich „Federkleid“ schließlich beinahe erleichtert zugeklappt habe. Der Schlusspunkt kommt kein Zeichen zu früh und verhindert gerade noch, dass der Roman zum fragil erzählten Rohrkrepierer wird.  Aus diesem Grund gibt es leider nur 3 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Naokos Lächeln" von Haruki Murakami

    Naokos Lächeln

    Queenelyza

    Konnichi-wa, liebe Japan-Fans, es ist nun bald soweit, am Freitag, den 1. März startet unser Lesemonat "Japanische Literatur"! Einen ganzen Monat widmen wir uns Büchern von japanischen Autoren und tauschen uns aus, aber natürlich nicht nur über die Bücher! Hier kann auch anderes rund um Japan gefragt und ausgetauscht werden! Da ich leider keine "allgemeine" Leserunde zum Thema anlegen kann, diese muss buchbezogen sein, läuft diese unter "Naokos Lächeln", das habe ich spontan als Titelgeber für unsere Märzrunde herausgesucht.  Auf vielfachen Wunsch wurde die Leserunde aufgeteilt in die diversen Autoren - bei Murakami noch zusätzlich noch nach Büchern unterteilt, da es hier sonst unter Umständen zu unübersichtlich wird. Sollte jemand einen Autoren vermissen, bitte gerne melden, dann trage ich das noch nach. Und auch sonst gerne her mit Anregungen, über welches Thema ihr noch plaudern wollt. Ihr könnt jederzeit einsteigen, es muss also nicht am 1. März begonnen werden. Wenn ihr erst noch was anderes weglesen wollt / müsst, kein Problem!   Ich freue mich sehr darüber, dass ihr alle dabei seid und fleißig mitlest! Irasshaimase! :-) 

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    • 226

    Bathory

    26. February 2013 um 22:15
  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    Pumpkin

    ein wunderbares buch!

    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2011 um 14:17
  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    Autumn

    23. October 2010 um 10:57

    Japan, Liebe, Tod, Leben, Geister

  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    Lumi

    16. September 2010 um 15:26

    In Banana Yoshimotos "Federkleid" geht es um Hotaru, deren Beziehung gerade zerbrochen ist und die zunächst sehr darunter leidet. Sie bemerkt erst nach dem Ende der Beziehung, wie sehr sie sich von ihrem Partner abhängig gemacht hatte und muss ihr Leben quasi wieder bei null beginnen. Man folgt nun in dem Roman Hotarus Gedanken und Gefühlen und sieht, wie sie ganz langsam wieder ins Leben zurückfindet. "Federkleid" ist ein leises Buch von großer Schönheit, wie es meiner Meinung nach nur aus Japan kommen kann. Dazu, wie man es im Gesamtwerk von Banana Yoshimoto einordnen kann, kann ich leider nichts sagen, da es mein erstes Buch dieser Autorin ist. Meine Erwartungen und Hoffnungen wurden jedenfalls vollauf erfüllt und es wird mit Sicherheit nicht das einzige Buch von Frau Yoshimoto bleiben, das den Weg in mein Bücherregal finden wird.

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  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    Pepper-cake

    09. July 2010 um 23:14

    "Federkleid" war das Erste und bis jetzt Einzige Buch, dass ich von Banana Yoshimoto gelesen habe. Eigentlich war ich auf der Suche nach ihrem neuen Roman ("Mein Körper weiß alles"), dass sie aber leider in der Buchhandlung nicht hatten :( So bin ich dann auf diesen Roman gestoßen und hab mir gedacht, den probier ich mal aus. Ich muss sagen, die Geschichte hat mich nicht ganz so überzeugt... Sie ist toll geschrieben und liest sich flüssig, aber irgendwas hat mir gefehlt. Es ist einfach bei einer schönen Geschichte geblieben, die ich auf dem Weg zur Schule im Bus gelesen habe - aber leider auch nicht mehr...

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  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    schlummerschaf

    24. March 2010 um 10:24

    Seit ich vor Jahren das erste Buch von Banana Yoshimoto entdeckt habe, fühle ich mich ein wenig wie Christoph Kolumbus. Es ist eine völlig neue, fremde Welt, in die ich da meinen Fuß gesetzt habe, aber je mehr ich erfahre und je besser ich sie kennenlerne, desto heimatlicher ist sie. Ich bin absolut kein Kinder der Pop-Art und auch kein Fan solcher Termini, ein Buch ist ein Buch ist ein Buch und Yoshimotos Bücher erzählen immer die Geschichte einer Situation im Leben, wo sich etwas verändert, wo etwas im Umbruch ist und von einer Entwicklung. So auch in "Federkleid" Hotaru hat ihr Leben in der kleinen Stadt am Fluss aufgegeben, um in Tokio als Geliebte eines verheirateten Fotografen ganz für ihn und durch ihn zu leben. Als er sie seiner Frau zuliebe verlässt, verliert sie jeglichen Sinn im Leben. Sie kehrt in die kleine Stadt am Fluss zurück, wo ihre Großmutter ein skurriles kleines Café besitzt, die esoterische Rumi ihr von geisterhaften Begegnungen erzählt und sie schließlich in der kleinen Suppenküche von Mitsuru landet, mit dem sie ein märchenhaftes Schicksal verbindet. Liebevoll wie immer zeichnet Banana Yoshimoto ihre Figuren, erzählt deren Geschichte wie eine Parabel oder ein Märchen mit der Kraft einer sehr poetischen, symbolreichen Sprache. "Ihre Herzlichkeit, Ungezwungenheit und Spontaneität - sie umhüllten mich wie ein warmes, weiches Federkleid. Befreit von einer drückenden Last, lernte meine Seele endlich wieder fliegen", sagt Hotaru über Rumi, und das ist ein ähnliches Gefühl, das dieses Buch erzeugt. Es wärmt wie eine Schüssel Ramen, es reißt mit wie der allgegenwärtige Fluss und es lässt einen für zwei, drei Stunden in eine schöne, fremde und zarte Welt eintauchen. Eine Perle, nicht nur für Japanliebhaber!

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  • Rezension zu "Federkleid" von Banana Yoshimoto

    Federkleid

    zohan

    24. May 2009 um 22:36

    War mein erstes Buch von Banana Yoshimoto. Nichts weltbewegendes, aber eine schöne kleine Geschichte. Und toller Schreibstil.

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