Banana Yoshimoto Hard-boiled Hard Luck

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Inhaltsangabe zu „Hard-boiled Hard Luck“ von Banana Yoshimoto

'Hard-boiled' meint: sich in der Auseinandersetzung mit dem Tod, der Trauer, ein dickes Fell zulegen. Und 'Hard Luck': Wer kann behaupten zu wissen, was Unglück ist und was Glück - wohl nur der Betroffene selbst. Zwei Erzählungen über die Schuld, aber auch die Unvermeidlichkeit des Verlassens. Und über die Kunst des Loslassens.

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  • Rezension zu "Hard-boiled Hard Luck" von Banana Yoshimoto

    Hard-boiled Hard Luck

    Sooy

    21. July 2012 um 11:44

    Hard-boiled und Hard Luck sind zwei Kurzgeschichten von Banana Yoshimoto. Hard-boiled handelt von einer jungen Frau, welche in ihren Träumen ihrer verstorbene Freundin trifft und in einem Hotel weiteren unheimlichen Menschen begegnet. Hard Luck ist die Geschichte einer lebensbejahenden Frau, die nach einem Unfall ins Koma fällt. Als Leser begleitet man ihre Schwester und weiteren Angehörigen auf dem Weg des Sterbens einer geliebten Person. Beide Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Jedoch sind Kurzgeschichten scheinbar nicht ganz mein Gebiet, da sie einfach zu schnell zuende waren und ich gerne noch mehr über die Protagonisten gelesen hätte. Dies war mein erstes Banana Yoshimoto Buch und ich bin mir ganz sicher, dass es nicht mein letztes war!

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  • Rezension zu "Hard-boiled Hard Luck" von Banana Yoshimoto

    Hard-boiled Hard Luck

    Autumn

    11. August 2010 um 14:20

    Geister, Kurzgeschichten, Japan

  • Rezension zu "Hard-boiled Hard Luck" von Banana Yoshimoto

    Hard-boiled Hard Luck

    Steffie220

    02. May 2010 um 12:52

    In Banana Yoshimotos Buch Hard-boiled//Hard Luck sind die beiden gleichnamigen Erzählungen enthalten. Aufgrund der Kürze und der intensiven Art der Erzählung wird diese Rezension ein wenig anders ausfallen als sonst, denn ich werde nur ein paar Gedanken aufschreiben, die ich beim Lesen des Buches hatte. Die beiden Erzählungen befassen sich mit dem Tod und der Trauer. In der ersten Erzählung begibt sich eine junge Frau auf eine Wanderung und beginnt sich an ihre verstorbene Freundin zu erinnern. Die Ich-Erzählerin wird von Träumen verfolgt, die ihr große Schuldgefühle bereiten und die ihr ein gewisses Unbehagen bereiten. Andererseits hat man ständig das Gefühl, dass ihr die Lebenden noch viel mehr zu schaffen machen, als die Toten. In einem einsamen Hotel begegnet sie schlussendlich einer fremden Frau, die in ihr Zimmer eindringt und in ihr die Erinnerung an ihr Leben und ihre Lieben hervorruft und sie über ihr früheres Leben nachdenken lässt. Die zweite Erzählung handelt von einer jungen Frau, deren Schwester im Koma liegt und deren Hirntod kurz bevor steht. Auch sie beginnt sich an die schönen Zeiten der Vergangenheit zu erinnern. Trotz der Trauer die allgegenwärtig ist birgt die Erzählung Hard Luck auch einen gewissen Optimismus, denn sie zeigt, dass das Leben, obwohl man einen Verlust erlitten hat, noch nicht vorbei ist. Da dies mein erstes Buch der Autorin war, wusste ich nicht was mich erwarten würde. Ich bin an sich kein großer Freund der Erzählung, doch ich wollte mich einmal auf etwas Neues einlassen und wurde nicht enttäuscht. Banana Yoshimoto erzählt beide Geschichten aus der Ich-Perspektive und schafft somit einen direkten Bezug zum Leser. Schon nach wenigen Zeilen fühlt man vollkommen mit den Protagonisten mit und die Emotionen scheinen förmlich greifbar. Sprachlich schreibt die Autorin auf einem äußerst hohen Niveau. Jede Zeile erscheint poetisch und birgt sehr viel Tiefe, so dass ich nicht umhin kam einige Zeilen mehrmals zu lesen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Botschaft der Erzählungen von jedem Menschen anders aufgefasst wird. Ich glaube sogar, dass der Leser je nach der eigenen Situation einen anderen Blickwinkel auf das Erzählte entwickelt und man dieses Buch im Laufe seines Lebens mehrmals lesen sollte. Fazit: Banana Yoshimotos Erzählungen Hard-boiled und Hard Luck werden mich sicher noch eine Weile begleiten. Es sind Geschichten, die man nicht einfach liest und dann keinen Gedanken mehr daran verschwendet, sondern sie regen den Leser an sein eigenes Leben und den Umgang mit Tod und Trauer zu reflektieren und geben einem neuen Mut. Sicherlich nicht mein letztes Buch der japanischen Autorin.

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  • Rezension zu "Hard-boiled Hard Luck" von Banana Yoshimoto

    Hard-boiled Hard Luck

    Kathchen

    06. February 2010 um 01:52

    In “Hard-boiled / Hard Luck” gibt es insgesamt zwei Kurzgeschichten, die noch jeweils in mehrere Kapitel unterteilt sind. Die erste Geschichte “Hard-boiled” handelt von einer Frau, die eine Nacht in einem Hotel verbringt und dort eher Übernatürliches erlebt. Zuerst begegnet ihr ihre ehemalige Geliebte im Traum, an die sie bereits etwas vorher, während eines Spazierganges, dachte und als sie schließlich wieder aufwacht, klopft es an der Tür und und eine, der Protagonistin unbekannte, Frau stand dort. Im Verlauf der Nacht klärt sich dann, was es mit dieser Person auf sich hat… Sehr schön fand ich hier, dass die Kurzgeschichte recht lang ist und ca. 80 Seiten umfasst. Bei einer anderen Kurzgeschichtensammlung, “Eidechse“, von Yoshimoto ist mir nämlich vorallem die Kürze negativ aufgefallen. Hier fand ich es daher sehr gut. In der Geschichte erfährt man auch sehr viel aus der Vergangenheit der Hauptfigur und daher kann man sich ein gutes Bild von ihr machen und ich habe das Lesen sehr “genossen”. Die zweite Geschichte ist “Hard Luck”. Die Schwester der Protagonistin liegt nach einem Schlaganfall schon längere Zeit im Koma. Die Hoffnung, dass sie aufwacht, wird immer geringer und so langsam gewöhnt sich die Familie an diesen Schwebezustand. Der Tod ist noch nicht eingetroffen, schwebt aber die ganze Zeit über der Familie und war für mich auch irgendwie spürbar. Diese Geschichte ist zwar etwas kürzer als “Hard-boiled”, aber dennoch sehr berührend und ich hatte während der Geschichte oft Tränen in den Augen, wenn die Protagonisten in Erinnerungen an ihre Schwester schwelgte… Dies ist insgesamt mein fünftes Buch von Banana Yoshimoto und es hat mir wieder richtig gut gefallen. Sie benutzt zwar eher eine einfache Sprache, aber dennoch sagt sie in wenigen Worten so viel, wie es manche Autoren nicht einmal auf 500 Seiten schaffen. Die Atmosphäre ist in beiden Geschichten wieder sehr ruhig und melancholisch. Auch wenn es traurige Geschichten sind, machen sie einen doch etwas glücklich und ich bin froh, eine so interessante Autorin lesen zu können.

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  • Rezension zu "Hard-boiled Hard Luck" von Banana Yoshimoto

    Hard-boiled Hard Luck

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 12:27

    Ein super Buch! Banana Yoshimoto wird sich selbst einmal wieder gerecht! Für alle Japanfans zu empfehlen

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