Bandini Ditte Watsons Brainstorm

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Inhaltsangabe zu „Watsons Brainstorm“ von Bandini Ditte

Bisher ist es Joe Watson gutgegangen im Leben: Er hat eine schöne Frau, wohlgeratene Kinder, eine Stelle bei der besten Anwaltskanzlei von Saint Louis. Doch dann bekommt er, der Computercrack, der noch nie vor Gericht gestanden hat, einen Pflichtfall aufgebrummt. Er soll einen Mann verteidigen, der aus angeblich rassistischen Motiven einen Mord begangen hat. Und damit kommt Chaos in sein Leben. Watsons Brainstorm ist ein satirischer Roman, vollgepackt mit Themen, die unsere Gegenwart bestimmen und unsere Zukunft beherrschen werden, ein in den USA hochgepriesener Thriller über Medien, medizinische Technologie, Politik, Rechtsprechung und Sex - und zugleich eine brillante Komödie.

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  • Rezension zu "Watsons Brainstorm" von Bandini Ditte

    Watsons Brainstorm
    fm014

    fm014

    11. May 2009 um 17:10

    Anfangs schien der Titel nicht zu passen, aber letztendlich macht es doch Sinn. Ich fand die Geschichte um einen jungen Anwalt nicht sonderlich unterhaltsam. Neben einigen Klischees wurde oftmals mit juristischen Phrasen nur so um sich geworfen. Dass der Autor ebenfalls Jura-Kenntnisse hat, wundert mich nicht. Zudem gab es einen interessanten Exkurs in medizinisches Fachwissen zu Gehirn und Hirnfunktionen nebst ein wenig Philosophie (Moral, Ethik). Es gab aus meiner Sicht auch keinen wirklichen Spannungsbogen (anders als zB. bei John Grisham). Statt einer Hauptverhandlung bleibt es bei Treffen mit Richtern und dauernd wird von Schriftsätzen berichtet. Technische Einwürfe wie Vergleiche mit Computersystemen wirkten eher aufgesetzt und unnötig. Weiterhin kam nie eine ernsthafte Bedrohung vor. Die Auflösung entschädigt auch nicht wirklich und hatte Hollywood-Charakter. Fazit: nur bedingt zu empfehlen.

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