Barack Obama

 4 Sterne bei 121 Bewertungen
Autor von Ein amerikanischer Traum, Hoffnung wagen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Barack Obama

Barack Hussein Obama II wurde 1961 als Sohn eines kenianischen Vaters und einer US-amerikanischen Mutter auf Hawaii geboren. Drei Jahre später ließen sich seine Eltern scheiden, Obama blieb bei seiner Mutter. 1967 heiratete sie einen indonesischen Ölmanager und zog mit ihm und ihrem Sohn nach Jakarta. Nach vier Jahren kehrte Obama nach Hawaii zurück, wo er bei seinen Großeltern mütterlicherseits lebte und die Schule 1979 mit Auszeichnung abschloss. Barack Obama studierte in Los Angeles und New York City Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen, 1983 schloss er das Studium mit einem Bachelor ab.. Danach arbeitete er ein Jahr in einem Wirtschaftsberatungsunternehmen, bevor er nach Chicago zog und dort für eine gemeinnützige Organisation arbeitete. Im Anschluss studierte Obama drei Jahre lang Rechtswissenschaften an der renommierten Harvard Law School. Als erster Afroamerikaner wurde er zum Präsidenten des „Harvard Law Review“ gewählt. Im Jahr 1991 schloss er sein Studium magna cum laude ab. Er kehrte nach Chicago zurück und arbeitete ab 1993 als Anwalt. Zudem lehrte er bis zum Jahre 2004 Verfassungsrecht an der Universität in Chicago. Barack Obama war 1992 erstmals politisch aktiv, als er mit einer Kampagne zur Wählerregistrierung über 150.000 afroamerikanische Bürger Chicagos zur Wahl des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton mobilisierte. Vier Jahre später wurde er in den Senat von Illinois gewählt, wo er den Vorsitz im Ausschuss für öffentliches Gesundheitswesen und Wohlfahrt übernahm. 1998 und 2002 wurde Obama in den Senat wiedergewählt. Im Jahre 2004 bewarb sich Obama um einen Sitz im US-Senat. In einem von seinem republikanischen Gegenkandidaten stark polarisierend geführten Wahlkampf setzte sich Obama schließlich durch und vertrat seinen Bundesstaat ab Anfang 2005 im US-Senat. Er war unter anderem Mitglied in den Senatsausschüssen für außenpolitische Beziehungen, Gesundheit, Bildung, Arbeit und Rente, Heimatschutz und staatliche Angelegenheiten. Im Februar 2007 verkündete Obama seine Kandidatur um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Im anschließenden Wahlkampf setzte er sich nicht nur gegen seine demokratische Konkurrentin und ehemalige First Lady Hillary Clinton, sondern schlussendlich auch gegenüber seinem republikanischen Gegenkandidaten John McCain durch. Somit ist Barack Obama der erste afroamerikanische Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Januar 2009 übernahm er die Amtsgeschäfte im Weißen Haus. Seine Bücher „Hoffnung wagen. Gedanken zur Rückbesinnung auf den American dream“ sowie „Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie“ begeistern Leser aus aller Welt.

Alle Bücher von Barack Obama

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Ein amerikanischer Traum

Ein amerikanischer Traum

 (78)
Erschienen am 01.05.2009
Hoffnung wagen

Hoffnung wagen

 (23)
Erschienen am 18.09.2017
Von euch will ich singen

Von euch will ich singen

 (3)
Erschienen am 29.08.2011
Zeigt Gesicht!

Zeigt Gesicht!

 (3)
Erschienen am 24.05.2017
»Worte müssen etwas bedeuten«

»Worte müssen etwas bedeuten«

 (3)
Erschienen am 14.01.2017
Wo wir stehen

Wo wir stehen

 (2)
Erschienen am 21.10.2018
Ein amerikanischer Traum

Ein amerikanischer Traum

 (0)
Erschienen am 23.06.2009

Neue Rezensionen zu Barack Obama

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Rezension zu "Wo wir stehen" von Barack Obama

Plädoyer für die Demokratie
Arbutusvor 4 Monaten

... wenn unsere Demokratie ein Vakuum aufweist, wenn wir nicht zu Wahl gehen, wenn wir unsere Grundrechte und Freiheiten für selbstverständlich halten, wenn wir uns abwenden und unaufmerksam werden, wenn wir uns nicht mehr engagieren, nicht mehr glauben und nur noch an der neuesten Ablenkung interessiert sind, diesen ganzen elektronischen Spielarten von Brot und Spielen, dann füllen andere Stimmen diese Leerstelle. Dann setzt sich eine von Angst, Ressentiment und Abschottung getriebene Politik durch. Und Demagogen versprechen uns einfache Lösungen für komplexe Probleme. ...

Barack Obama hielt am 7. September 2018 eine Rede vor Studenten der University of Illinois at Urbana-Champaign, die hier wiedergegeben ist.

In einfacher, klarer Sprache ruft er dazu auf, sich Hass und billigem Populismus entgegenzustellen, sich für den Erhalt der Demokratie einzusetzen und die Spaltung der Gesellschaft aufzuhalten. Dass Obama Amerikas Rolle als Weltpolizist gutheißt und bestätigt, ist für mich der einzige Schwachpunkt dieser intelligenten Kampfschrift, die gleichzeitig eine Wahlkampfrede für die im letzten Herbst gelaufenen Midterm-Elections war.

Abgesehen davon, dass die Übersetzung einige grammatische Schnitzer aufweist, ist dieses kleine Büchlein eine wertvolle Orientierungshilfe, gerade auch für junge Leute, gerade auch in unserem Land. Wer eine kurze, einfach zu lesende Analyse der amerikanischen Politik der letzten zehn Jahre sucht, ist mit dieser Lektüre gut bedient.

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Rezension zu "Zeigt Gesicht!" von Barack Obama

Zeigt Gesicht!
Tigerbaervor 2 Jahren

Hinter "Zeigt Gesicht", erschienen im Ullstein-Verlag, verbergen sich die Abschiedsreden von Michelle und Barack Obama.

In den letzten Jahren hat sich meine gesellschaftliche und politische Wahrnehmung gewandelt. Ich begreife mich immer mehr als aktiven Teil der Gesellschaft, in der ich lebe und komme aus meiner Nische des bisherigen "Mitläufers" heraus. So steigt mein Interesse an den verschiedensten gesellschaftlichen Themen und bei einer grundsätzlichen Sympathie für das ehemalige Präsidentenpaar Barack und Michelle Obama, hat mich das Buch und der auffordernde Charakter des Buchtitels angesprochen.

Auch wenn die beiden Reden sich ganz zielgerichtet auf die Verhältnisse in Amerika beziehen, ist die Aufforderung von Barack Obama an seine Zuhörer sich als "Hüter der Demokratie" zu sehen und sich "des wichtigsten Amtes in einer Demokratie: des Bürgers" bewusst zu sein, auf jedes Land übertragbar. Und so fordert der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika seine Zuhörer auf Gesicht zu zeigen und sich zu engagieren. Barack Obama und seine Frau rufen eindringlich ins Gedächtnis, worauf es für ein friedliches und soziales Miteinander ankommt.
Wenn wir wollen, dass sich in der Gesellschaft und in der Welt etwas ändert, müssen wir etwas dafür tun.

Mir hat das Büchlein mit den Abschiedsreden gut gefallen und deshalb gibt es 4 Bewertungssterne von mir dafür.

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Rezension zu "»Worte müssen etwas bedeuten«" von Barack Obama

Seine großen Reden
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren


Seine Wahl zum Präsidenten brachte vielen Menschen ein Stück Hoffnung, auf ein besseres Amerika und vor allem weniger Rassismus und Diskriminierung.
Seine Worte haben viel bewegt und viele gerührt. Er prägte die USA und versetzte sogar die Gesellschaftsgrenze ein Stück. Barack Obama zeigte mit seinen Reden welch große Visionen er hatte und wie er sich die Zukunft von Amerika und vor allem die der USA vorstellte. In der Bevölkerung schürte er Mut und brachte das Land ein einen großen Sprung weiter.
Aber nicht nur seine betroffenen Landsleute rührte er mit seinen Worten, sie gingen über die Grenzen hinaus, um die ganze Welt.
In diesem Buch sind seine größten Reden zusammengefasst und das ist definitiv etwas in das man zwischendrin mal reinschauen kann.
Es geht unter anderem auch um seine Frau, Michelle Obama.
Diese Sammlung an Reden macht Eindruck und beweist, dass noch nicht alles verloren ist. Wenn man mal wieder vollkommen hoffnungslos scheint, dann ist es ein guter Zeitpunkt mal in das Buch zu schauen.


Ich empfehle es, das Buch im Regal stehen zu haben, man kann ab und an darin lesen oder es ganz lesen. Es bewegt immer!

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Barack Obama wurde am 04. August 1961 in Honolulu (Hawaii) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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