Barack Obama Hoffnung wagen

(23)

Lovelybooks Bewertung

  • 46 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 7 Leser
  • 5 Rezensionen
(5)
(10)
(7)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Hoffnung wagen“ von Barack Obama

Was zählt, ist die Strategie! Was will Barack Obama politisch? Was sind seine Überzeugungen und Visionen? Hoffnung wagen ist das einzige Buch, in dem Barack Obama seine politischen Visionen erörtert. Es ist das autorisierte Buch zu den Überzeugungen und Ansätzen des ebenso nachdenklichen wie charismatischen Hoffnungsträgers der USA.

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Hoffnung wagen" von Barack Obama

    Hoffnung wagen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2010 um 16:19

    Und wieder einmal verblüfft uns Barack Obama. Sein zweites Buch erzählt seinen Werdegang in beruflicher Form. Wieder hervoragend geschrieben und mitfühlend. Erfolg und Niederlage liegen nah beieinander, doch lässt er nicht locker.

  • Rezension zu "Hoffnung wagen" von Barack Obama

    Hoffnung wagen
    sarahkolumbus

    sarahkolumbus

    01. May 2009 um 23:13

    "Hoffnung wagen" thematisiert die politischen Ansichten des damaligen US-Senators und heutigen US-Präsidenten Barack Obama. In neun Kapiteln erläutert Barack Obama dem Leser seine Gedanken, Sorgen, Lösungsansätze und schon im ersten Kapitel "Republikaner und Demokraten" wird klar, dass er nicht mit Platitüden um sich wirft, wie man es von Politikern erwartet. Barack Obama schafft es schon sich in den ersten paar Seiten von üblichen Politikern in Washington abzuheben, denn er singt keine Lobeslieder auf seine Partei, sondern geht mit ihr ebenso hart ins Gericht wie mit den Republikanern. Damit einhergehend steht er für eine Politik der Kompromisse, in der auch "die andere Seite" mal Recht haben kann. Und genau das ist seine große Stärke, die Empathie, sich in die Menschen einzufühlen und ihren Standpunkt zu betrachten. Und so geht es ihm auch im Kapitel "Werte" darum, dass man die Werte der anderen achten sollte und nicht ideologisch verbohrt ist. Er ist für eine realisitsch idealistisch ausgeglichene Betrachtung der Politik und der Wirtschaft, immer im Kontext der Zeit und in dem Ziel die Chancengleichheit zu sichern, die Kluft zwischen Arm und Reich zu mindern, die Zukunft zu verbessern. Auch wenn es um die US- Wirtschaft geht, ist Obama realistisch und nennt die Risiken der Globalisierung und die Hürden, die die Technologisierung mit sich bringt, allerdings nur um schon im nächsten Atemzug optimistisch zu werden und die richtigen Investitionen im Bildungssektor oder in die Forschung zu fordern. Man kann man also sagen Barack Obama steht sinnbildlich zwischen den Stühlen. Er ist kein Konservativer, hat aber in seinen Werten und seiner Moral durchaus konservative Züge, er steht für Überparteilichkeit, er ist gläubig, aber nicht fanatisch in seinem Glauben, er ist für bessere Integrationsmöglichkeiten für die Ausländer in den USA - aber mit beidseitigen Bemühungen. Barack Obama schafft durch Empathie, Selbstzweifel und der Leidenschaft mit der er seine Ansichten vertritt eine Glaubwürdige Selbstdarstellung seiner Person und seiner Grundsätze. Die sporadischen Darstellungen seiner Person als Familienmensch und vor allem seine grandiose Rhetorik machen dieses Buch zu einer wunderbaren Lektüre für jeden, der mehr wissen will über die Interessen des gegenwärtigen US-Präsidenten.

    Mehr
  • Rezension zu "Hoffnung wagen" von Barack Obama

    Hoffnung wagen
    Äxl

    Äxl

    15. March 2009 um 23:50

    Interressanter Einblick in die politischen Ideen und Vorstellungen des neuen amerikanischen Präsidenten. Er beschreibt sowohl grundsätzliche als auch konkrete politische Forderungen, führt seine Argumentationen anschaulich und nachvollziehbar aus und bereichert diese mit sehr vielen Beispielen und Anekdoten aus seinem Leben und vorallem Erfahrungen aus seinem Wahlkampf zum US-Senat 2006. Er bleibt dabei gegenüber seinen politischen Gegnern stets fair. Ein sehr anschaulicher, gut lesbarer Einblick in die politischen Vorstellungen Barack Obama's.

    Mehr
  • Rezension zu "The Audacity of Hope" von Barack Obama

    Hoffnung wagen
    Sis

    Sis

    03. December 2008 um 07:43

    Muss man einfach gelesen haben.

  • Rezension zu "The Audacity of Hope" von Barack Obama

    Hoffnung wagen
    tkg232

    tkg232

    09. May 2007 um 14:22

    Nach seiner Rede auf dem Kongress der Demokraten ist der Senator aus Illinois, Barack Obama, auch über die Landesgrenze der USA hinaus bekannt und gilt vielen als der Hoffnungsträger der Demokraten neben Hillary Clinton. In diesem Buch möchte er dem breiten Publikum sein Bild von Amerika vorstellen, so wie er es gerne haben würde und so wie er es sieht. Das gelingt ihm auch recht gut, es gibt zu fast jedem aktuellen Thema ein Kapitel und dort werden seine eigenen Erfahrungen mit der "Realität" abgeglichen. Was an diesem Buch nun aber am erstaunlichsten ist, ist wie gut es durchkomposiert ist und wie es dadurch dem Leser leichter gemacht wird sich mit dem Buch und dem Autor zu identifizieren. Diese Aussage soll dem Buch nicht absprechen, daß es wirklich die Überzeugungen von Obama vertritt. Die wichtigste These hierbei ist, daß es zurück zu einem zusammen kommen muß anstelle von den Stellungskriegen, die zur Zeit im Kongress & Senat von Statten gehen. Die zweite wichtige These ist, daß er an das Gute in dem Amerikaner glaubt und deswegen auch an Amerika. Insgesamt ein gutes und empfehlenswertes Buch, gut geschrieben und geeignet um mehr über den wohl interessantesten Kandidaten für die nächste Präsidentschaftswahl mehr zu erfahren, nach der Lektüre wünscht man ihm dafür jedenfalls alles gute und hofft, daß er nicht auf dem Weg ist zu sehr Politiker zu werden

    Mehr