Dhampir 01

von Barb Hendee und J. C. Hendee
3,8 Sterne bei116 Bewertungen
Dhampir 01
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (76):
annlus avatar

Der Beginn war nicht so meins, aber dann habe ich doch noch in die Reihe gefunden

Kritisch (12):
LenasLektueres avatar

Die Entwicklung einer Gaunerin zum richtigen Vampirjäger. Nichts für jemanden der Vampirliebesroman sucht.

Alle 116 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Dhampir 01"

Die junge Magiere - halb Vampir, halb Mensch - steht in dem Ruf, eine exzellente Vampirjägerin zu sein. Doch sie und ihr Partner, der Halbelf Leesil, bringen gutgläubige Dorfbewohner lediglich mit ein wenig Hokuspokus um ihr angespartes Vermögen. Als die beiden eines Tages beschließen, sesshaft zu werden und eine Taverne zu eröffnen, landen sie ausgerechnet in dem Städtchen, das drei mächtigen Vampiren als Hauptquartier dient ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802584053
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:436 Seiten
Verlag:Egmont LYX
Erscheinungsdatum:06.09.2010
Teil 1 der Reihe "Dhampir"

Rezensionen und Bewertungen

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    vormis avatar
    vormivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mir wieder mal richtig Lust auf Vampire gemacht. Abwechslungsreich und nicht vorhersehbar
    Dhampir - Halbblut

    Die junge Magiere und der Halbelf Leesil sind ein eingespieltes Gaunerpärchen. Sie geben vor, Vampirjäger zu sein, um gutgläubige Menschen mit ein wenig Hokuspokus um ihr Vermögen zu erleichtern. Das geht so lange gut, bis sie eines Tages auf einen echten Vampir stoßen und ihn versehentlich zur Strecke bringen. Die Gemeinschaft der Untoten trachtet ihnen fortan nach dem Leben …Erster Roman der international erfolgreichen Vampirjäger-Serie. Populärer Genre-Mix aus klassischer High Fantasy und modernem Vampirroman: ein wunderbares Lesevergnügen!

    Inhaltsangabe auf amazon

    Ich hatte das Buch schon eine ganze Weile auf meinem SUB liegen.
    Umso erstaunter war ich davon, wie gut es mir gefallen hat.
    Es war nicht jur abwechslungsreich, spannend und unvorhersehbar, es hat mir auch mal wieder richtig Lust auf Vampir-Romane gemacht.
    Teil 2 ist direkt nach meiner Lektüre auf meinem Wunschzettel gelandet...

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der Beginn war nicht so meins, aber dann habe ich doch noch in die Reihe gefunden
    Auftakt für Magiere als Vampirjägerin

    *Es wurde Zeit für Magiere, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Sie war auf der Suche nach Frieden hier her gekommen und jemand zwang ihr einen Kampf auf. Brenden hatte Recht – die Karten lagen jetzt auf ihrer Seite des Tisches.*


    Seit Jahren ziehen die junge Magiere und ihr Partner, der Halbelf Leesil, durchs Land und bringen Bauern und Abergläubische um ihr letztes Geld, indem Magiere vorgibt, Vampire zu töten. Nun hat sie genug davon und will sich in einer Hafenstadt niederlassen um dort eine Taverne zu führen. Gerade diese Stadt wird aber wirklich von Vampiren bewohnt – und diese sind überhaupt nicht begeistert davon, eine Jägerin in ihrer Mitte zu haben.



    Zu Beginn werden Magiere und Leesils Betrügereien gezeigt, aber bald schon folgt eine Begegnung mit einem echten Vampir. Da die Beiden aber seit langem allem Abergläubischen gegenüber verächtlich reagieren, glauben sie nicht an echte Vampire. Diese fast schon sture Haltung zieht sich bei Magiere bis lange in die Geschichte. Zeitweise kam es mir so vor, als wüsste selbst ihr treuer Hund Chap mehr als sie. Zusammen mit ihrer Unnahbarkeit habe ich lange gebraucht, um sie sympathisch zu finden. Bei Leesil hatte ich da weniger Bedenken, wenn er auch nicht gleich von Beginn an mein Fall war.


    Die auftretenden Vampire entsprachen zwar einerseits so manchem Klischee – inklusive der Möglichkeiten sich gegen sie zu wehren, waren andererseits eine Mischung aus blutrünstig, kaltblütig und zivilisiert. Da der Leser auch von ihnen einen Einblick in ihre Vergangenheit und ihre Beweggründe bekommt, konnten sie mir nie gänzlich unsympathisch sein. Anders, als in so manch anderem Vampirroman, wurden die Edlen Toten hier aber auch mir einigen negativen Seiten bestückt. Ich war mir jedenfalls nie sicher, ob ich ihnen den Tod wünschen sollte oder nicht.


    Mit fortlaufender Geschichte offenbaren sich einige Tatsachen über Magiere und Leesil und Magiere öffnet sich etwas. Auch Chaps ungewöhnliche Fähigkeiten wurden immer offensichtlicher. Als sich die Drei noch mit einem Einwohner der Küstenstadt verbündeten, hatte ich schon das neu gefundene Vampirjägerteam vor Augen. Damit stieg auch die Gefahr und die Handlung wurde rasanter. Mir hat sie ab dem Zeitpunkt gut gefallen.


    Fazit: Der Einstieg in die Reihe fiel mir zu Beginn nicht ganz leicht, da ich mit den Hauptcharakteren zu hadern hatte. Dann jedoch wurde es interessanter.

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Klassische Vampirjäger-Geschichte im alten Stil - sehr viel Atmosphäre, verliert sich manchmal etwas in Details
    Klassische Vampirsaga

    Band 1 der "Dhampir" Reihe

    Zum Inhalt


    Magiere wächst bei ihrer Tante auf, als Bastard eines Barons, den sie nie kennen gerlent hat und einer jungen Magd, die bei ihrer Geburt gestorben ist. Nur Verachtung und Feindseligkeit begegnet ihr während sie aufwächst und so beschließt sie mit 16 Jahren, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen.

    Mit dem Halbelfen Leesil zieht sie von Dorf zu Dorf und ziehen mit einem Gaunerstück den Bauern das letzte Geld aus der Tasche - sie geben vor, Jäger zu sein: Vampirjäger. Doch nach vier Jahren dieses betrügerischen Nomadenlebens will Magiere nur noch eins, in einer kleinen Taverne an der Küste ein ruhiges Leben führen; mit einem Dach über dem Kopf und einem Bett zum Schlafen. Als sie jedoch einen brutalen Angreifer tötet, ahnt sie nicht dass sie damit ihrem Namen als Vampirjägerin alle Ehre gemacht hat - und die Rache lässt nicht lange auf sich warten ...

    Meine Meinung


    Ich hatte das Buch schon viel zu lange auf meinem SuB liegen. Das Cover hatte mich damals magisch angezogen und obwohl ich eigentlich keine Vampirgeschichten lese, wollte ich diesem Buch eine Chance geben.
    Die Story hat vom Klappentext her sofort an den Film "Brothers Grimm" erinnert, aber es ist eine sehr diffizile Vampirsaga der alten Schule. Mit Särgen, Heimaterde und mit Knoblauchwasser getränkten Holzpflöcken haben die Autoren alte Erinnerungen wach gerufen. Ich konnte mich recht schnell auf die düstere Atmosphäre einlassen, in der Magiere und Leesil sich als Gefährten übers Wasser halten und plötzlich in ein blutiges Schauspiel geraten, dass sie sich nie hätten vorstellen können.

    Die Charaktere sind durchweg sehr gut durchdacht und detailreich geschildert. Es gibt neben der Jägerin und dem Halbelfen noch andere wichtige Protagonisten, aus deren Sichtweise abwechselnd, auch über ihre Vergangenheit, erzählt wird. Dadurch taucht man tief in die Handlung ein und kann sich gut mit den Figuren identifizieren. Jeder hat seine dunklen Geheimnisse, jeder verborgene Fähigkeiten, die es ans Licht zu bringen gilt und der Mut, sich gegen das vermeintlich Böse zu stellen, ist ihnen allen zu eigen. Manchmal verliert sich das etwas im Detail.

    Die Spannung steigt vor allem ab der Hälfte des Buches und spart nicht an blutigen Details, ohne sich dabei in Effekthascherei zu verlieren. Alles geschieht logisch und Sinn entsprechend und zeigt zur Abwechslung mal eine urtümliche Vampirjagd, die ich mit Spannung verfolgt habe. Die Wirkung wird hier nicht mit großer Aktion oder wilder Abenteuer erzeugt, sondern mit subtiler Dramatik und der typischen Atmosphäre der klassischen Vampirfilme.

    Fazit

    Die Autoren haben mich hier in eine düstere, blutsaugende fiktive Welt geführt, die mir die traditionelle Vampirjagd wieder näher gebracht hat. Mit Holzpflöcken und Knoblauch, einer Vampirjägerin mit dunklem Geheimnis und den edlen Untoten selbst mit einer nachdrücklichen Vergangenheit wurde die Geschichte perfekt abgerundet. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band :)

    © Aleshanee

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    Rebekka_NPs avatar
    Rebekka_NPvor 5 Jahren
    Vampirjagt in grau

    Magiere lebt mit ihrem Freund, dem Halbelfen Leesil, davon, Dörfer um ihr Geld zu betrügen, in dem sie eine Vampir- oder Geisterjagt simulieren. Nach Jahren auf der Straße will Magiere sich zur Ruhe setzen und hat sich deshalb in einem Küstenort eine alte Schenke gekauft. Nur: Hier scheint es tatsächlich ein Vampirproblem zu geben. Magieres Ruf eilt ihr voraus, so dass im Küstenort von ihr eine Lösung des Problems erwartet wird. Aber auch Magiere selbst scheint selbst nicht ganz zu wissen, was und wer sie ist.
    Die Charaktere im Buch sind gut gezeichnet. Häufig wird die Erzählperspektive gewechselt, so dass auch Ereignisse, die nur die Gegenspieler erleben, entsprechend dargestellt werden. Mit der einfachen Sprache tue ich mich trotzdem etwas schwer: Sie macht das Buch etwas langweilig und grau. Leider konnte es mich nicht fesseln. Wahrscheinlich werde ich die übrigen Bände nicht lesen.

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    Wunyos avatar
    Wunyovor 5 Jahren
    Dhampir 01

    Meine Meinung: Mit diesem Buch hab ich mich echt schwer getan. Es lag wirklich lange auf meinem SUB und als dann die Challenge für das Extra-Los kam, war ich froh, ein Buch aus dem richtigen Genre zu haben.Doch es fiel mir anfangs echt schwer.


    Die Charaktere sind zwar spannend gestaltet, doch bis zum letzten Drittel des Buches kam ich nicht in die Geschichte hinein. Erst dann wurde es richtig spannend und das Buch überzeugte mich zumindest, das es nicht vollkommen sinnlos war. Dabei weiß ich gar nicht wieso: Die Geschichte ist interessant, der Schreibstil recht flüssig und voll von bissigem Humor, die Prise Gewalt und die ordentliche Würze Fantasy sollten dieses Buch eigentlich ordentlich interessant und toll machen, doch dem war wie gesagt nicht so. Ich hab nur weitergelesen, weil ich Leesil irgendwie mochte und die Vampire irgendiwe spannend waren. Praktisch erst beim Showdown fasste mich also das Buch. Naja, man kann auch mal nicht so tolel Bücher lesen. Viellleicht lag es auch generell an meiner unentspannten Stimmung.


    Fazit: Ich überlege trotz des minder spannenden Anfangs ( bzw der ersten zwei Drittel) mir den Fortsetzungteil zu holen. Und deswegen gebe ich Dhampir 2 von 5 ♥-chen

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    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Einfallsreich, spannend bis zur letzten Seite... Einfach nur gut
    Abwechslung auf der Vampirschiene

    Dhampir "Halbblut" ist ein mitreißender Jugendroman, der zugleich für jede Altersklasse Lesespaß verspricht. Von der Handlung her ist dieses Buch einfach umwerfend und ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen. Natürlich ist die Wortwahl sehr einfach gehalten, aber das war bei einem Jugendbuch ja zu erwarten, dafür aber hat die Idee eine Menge zu bieten.

    Zunächst einmal spielt die Geschichte nicht in unserer Zeit und nicht in unserer Welt. Neben Vampiren gibt es auch noch andere Spezies, wie Elfen, später auch noch Zwerge, Elementarwesen usw. Dieser erste Band besitzt eine ganz eigene Art der Ironie, was ihn zu einem wundervollen Lesespaß macht.

    Zum Inhalt sage ich an dieser Stelle nichts, sonst würde ich das Lesevergnügen nur stören. Wer wissen möchte was ich meine: "Lies das Buch!"

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    KimyTs avatar
    KimyTvor 6 Jahren
    Rezension zu "Dhampir 01" von Barb Hendee

    Dieses Buch ist auffällig für Jugendliche geschrieben. Man merkt es vorallem an dem Schreibstil, man braucht seinen Kopf dabei nicht, sondern kann einfach in das Buch eintauchen. Die Personen blieben doch relativ blass, es wurde nicht genug auf die eingegangen, sodass alle nicht wirklich viel Symphatie entfachen konnten.
    Durch den Klappentext kann man schon erraten womit sich das ganze Buch beschäftigen wird und so ist es dann auch gewesen. Dennoch ist es etwas unrealistisch verlaufen, das die eigentlich nicht wirklich kampferprobte Magiere gegen uralte Vampire bestehen kann, die schon große Kriege mitgemacht haben. Ebenso geärgert hat mich, das Dhampir und Vampir gleich ohne ein Wort aufeinander los gegangen und sich gejagdt haben um den anderen abzumurksen. Obwohl im Buch offen gelegt wurde, das alles hätte durch ein simples Gespräch geschlichtet werden können.
    So wird es also ein bisschen blutig und ziemlich viel gekämpft.
    Es ist ja der Anfang einer Reihe und ein doch noch geheimnisvoller Mann, lässt erahnen das noch übles kommt und er ein böses Spiel treibt. Na mal schauen was noch kommt.

    Fazit: Es hat mich nicht wirklich überzeugt, aber es hat sich trotzdem gelohnt es zu lesen, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig war und nicht ganz das was ich sonst lese. Die Neugier, wissen zu wollen wie es endet, hat das Buch ziemlich flüssig werden lassen.

    3 1/2 Sterne (aufgerundet 4)

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    78sunnys avatar
    78sunnyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    4 von 5 Sternen
    Inhalt:
    Magiere ist seit langem mit dem Halbelf Leesil und seinem Hund, Chap, unterwegs. Sie tun so als würden sie Vampire jagen und nehmen damit unschuldigen Bauern ihr Geld ab. Als sie dann aber wirklich auf Vampire treffen ändert sich alles und Magiere bemerkt eine beunruhigende Veränderung an sich. Gerade in dem Dorf in dem sie sich zur Ruhe setzen wollen, leben auch drei Vampire. Ärger ist also vorprogrammiert.

    Aufmachung
    Das Cover ist sehr hübsch und passend zum Buch.
    Das Format des Taschenbuches ist größer als ein normales Taschenbuch und lässt sich daher sehr schön lesen und liegt gut in der Hand.

    Meinung:
    Erst einmal muss ich sagen, dass ich mit einer völlig falschen Einstellung an das Buch gegangen bin. Warum auch immer, aber ich habe es für ein Jugendfantasybuch gehalten. Dies ist es allerdings nicht. Es ist eher ein Fantasybuch wie Herr der Ringe, Die Zwerge u.ä. Allerdings ohne eine so komplexe neuer Welt.

    Schreibstil 5/5 – Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Es lässt sich sehr angenehm lesen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschmückend, aber trotzdem detailliert genug, um sich in die Geschichte zu vertiefen.

    Spannung 4/5 – Das Buch hat eine gleichbleibende Spannung. Kämpfe, neue Informationen, Gespräche und Handlungen des alltäglichen Lebens wechseln sich im angenehmen Tempo ab. Bereits von der ersten Seite an geht es richtig zur Sache. Wirklich überraschend ist allerdings kaum etwas, man kaut also nicht aufgeregt an den Fingernägeln während man liest.

    Glaubwürdigkeit 4/5 – Die Handlungen der Charaktere wirken glaubwürdig und stimmig. Die Umgebung und die Personen werden gut beschrieben und man kann daher richtig in die Geschichte abtauchen. Emotionen spielen nur eine geringe Rolle, was selbst für diese eher mittelalterliche Zeit nicht ganz so glaubwürdig für mich ist. Dies fehlt mir etwas und daher gebe ich hier einen Stern Abzug.

    Charaktere 4,5/5 – Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und gut ausgearbeitet. Man erfährt viel über das Leben, Denken und Fühlen der Jäger als auch der Gejagten. Das ist das besondere an dem Buch. Beide Seiten haben etwas sympathisches und ein Schicksal, das bewegt. Magiere, der Hauptcharakter, und auch Leesil, der Halbelf, entwickeln sich deutlich in der Geschichte. Dies machte einen Hauptteil des Reizes aus, den diesen Buch noch auf mich ausgeübt hat, obwohl es nicht ganz mein Genre war.

    Emotionen 3/5 – Der Schreibstil ist relativ neutral gehalten. Richtig starke Emotionen gibt es kaum, aber irgendwie passt es zu dem Buch. Es hat mich oft an das spielen eines Rollenspiels erinnert. Liebe spielt ebenfalls keine ausschlaggebende Rolle in diesem Buch.

    Lesergruppe:
    Ältere Jugendliche und Erwachsene, die Fantasy mit Kämpfen mögen. Ich denke, dass dieses Buch sehr gut für Jungen und Männer geeignet ist, da es keine Gefühlsduselei gibt.

    Fazit:
    Eine interessante klassische Fantasygeschichte ohne Liebe dafür aber mit Freundschaft und Kämpfen.

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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 7 Jahren
    Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    "Gab es so etwas wie Schicksal, Götter oder was auch immer, das in der Welt Gut und Böse im Gleichgewicht hielt und ihnen jetzt die Rechnung präsentierte? Sie fragte sich, was Leesil von einer solchen Vorstellung gehalten hätte. Vor einem Monat hätte er gelacht und ihr seinen Weinschlauch angeboten. Doch jetzt war ihre Welt eine andere, und entweder veränderte er sich mit ihr, oder er hatte Aspekte seines Wesens vor ihr versteckt."
    .
    Schon seit einer halben Ewigkeit befand sich Barb & J.C. Hendees "Dhampir" auf meinem Wunschzettel - bis ich mich endlich überwand und mir dieses Buch zulegte. Nun, nach Beendigung der Lektüre, kann ich zwar nicht sagen, es bereut zu haben dieses Buch erst so spät gekauft zu haben, doch kann ich genauso wenig behaupten, dass es absoluter Müll war.
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    Zuerst einmal gibt es ein dickes Lob von mir für die Atmosphäre, welche die beiden Autoren erschaffen haben. Denn selten habe ich erlebt, dass es in einem Buch so gut gelungen ist, die Atmosphäre mit der eigentlichen Story in Verbindung zu bringen. So hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, mich in einem Underworld-Film zu befinden, da die Atmosphäre sehr düster und teilweise schon melancholisch geschildert wurde.
    .
    Auch das "Protagonisten-Trio" hat mir sehr gut gefallen. Da wäre der Halbelf Leesil, der versucht, seinen Vergangenheit mit einer ganzen Menge an Alkohol zu unterdrücken und Magiere, die schöne und taffe Jägerin, die Leesil in mancher Hinsicht ähnlicher ist als sie selbst denkt und zum Schluss der wünderschön silberne Wolfshund Chap, den ich von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen habe. Im großen und ganzen gelang es den Autoren also, gute und glaubwürdige Charaktere zu erschaffen, die teilweise allerdings auch noch detaillierter hätten sein können.
    .
    Barb und J.C. Hendee haben sich außerdem nicht gescheut, mit Kämpfen zu sparen, was bei mir immer Pluspunkte einbringt. So gab es im Laufe des Buches einige spannende und gut beschriebene Kämpfe. Doch auch hier muss ich wieder einen Kritikpunkt anbringen: Der letzte, finale Kampf konnte mich nämlich leider absolut nicht überzeugen, da er viel zu kurz war und von der Qualität her auch eher zu den schlechteren Kämpfen gehörte.
    .
    Fazit: Abschließend lässt sich sagen, dass ich mit "Dhampir" durchaus einige Stunden gut unterhalten wurde, doch gibt es noch einige Feinheiten, die in den weiteren Bänden hoffentlich verbessert wurden. Denn ich werde dieser Reihe auf alle Fälle treu bleiben, auch wenn es für den ersten Band leider nicht für vier Sterne gereicht hat.

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 7 Jahren
    Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Anfangs war ich ein wenig skeptisch und hatte es sehr lange bei mir rum liegen. Es hat mich aber dann, nach einigen Kapiteln gefesselt. Sehr spannend, sehr schön beschrieben, man fühlt sich als Teil dieses Buches. =)
    Magiere hat den Ruf, eine sehr gute Vampirjägerin zu sein. Doch was die Leute, die sie anheuern nicht wissen ist, dass Magiere gar nicht gegen echte Vampire kämpft. Der Schemen, den sie wahrnehmen, ist Magieres Gefährte Leesil. Es ist ein Spiel, dass sich Magiere und der Halbelf ausgedacht haben, um an Geld zu kommen. Doch alles ändert sich, als sie eines Nachts bei ihrem Lager von einem Mann angegriffen wird. Doch dies ist kein gewöhnlicher Mann. Seine Haut ist bleich, er hat spitze Eckzähne und er ist stark. Magiere kämpft gegen ihn und auch Leesil`s Hund Chap steht ihr zur Seite. Es gelingt ihr den Mann zu töten. Doch irgendwas hat sich in Magiere auch verändert. Während des Kampfes hat sie einen eigenartigen Hunger verspürt. Doch sie verdrängt es und so machen sich Leesil und sie weiter auf den Weg, nach Miiska, wo sie eine Taverne öffnen wollen. Denn Magiere ist ihr Spiel leid und möchte sesshaft werden. Doch sie ahnt nicht, dass der Mann gegen den sie gekämpft hat, ein Vampir war. Und das in Miiska noch 3 weitere Untote ihr Unwesen treiben.

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Niobs avatar
    Hallo zusammen!

    In der Gruppe "Serien-Leserunden" haben wir beschlossen gemeinsam "Dhampir 1 - Halbblut" zu lesen.

    Bücher gibt es leider keine zu gewinnen, aber wer sich uns anschließen möchte, ist herzlich willkommen :)

    Los geht´s am 01.05.15
    miekens avatar
    Letzter Beitrag von  miekenvor 3 Jahren
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