Barb Hendee , J. C. Hendee Dhampir 01

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Inhaltsangabe zu „Dhampir 01“ von Barb Hendee

Die junge Magiere - halb Vampir, halb Mensch - steht in dem Ruf, eine exzellente Vampirjägerin zu sein. Doch sie und ihr Partner, der Halbelf Leesil, bringen gutgläubige Dorfbewohner lediglich mit ein wenig Hokuspokus um ihr angespartes Vermögen. Als die beiden eines Tages beschließen, sesshaft zu werden und eine Taverne zu eröffnen, landen sie ausgerechnet in dem Städtchen, das drei mächtigen Vampiren als Hauptquartier dient ...

Der Beginn war nicht so meins, aber dann habe ich doch noch in die Reihe gefunden

— annlu

Besser als erwartet. (:

— keksbuchweltblog

Sehr spannend und schön geschrieben.

— John_Sheridan

Super Spannend!

— lasometer01

Die Entwicklung einer Gaunerin zum richtigen Vampirjäger. Nichts für jemanden der Vampirliebesroman sucht.

— LenasLektuere

Klassische Vampirjäger-Geschichte im alten Stil - sehr viel Atmosphäre, verliert sich manchmal etwas in Details

— Aleshanee

Einfallsreich, spannend bis zur letzten Seite... Einfach nur gut

— Guenhwyvar

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  • Auftakt für Magiere als Vampirjägerin

    Dhampir 01

    annlu

    26. October 2017 um 19:02

    *Es wurde Zeit für Magiere, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Sie war auf der Suche nach Frieden hier her gekommen und jemand zwang ihr einen Kampf auf. Brenden hatte Recht – die Karten lagen jetzt auf ihrer Seite des Tisches.* Seit Jahren ziehen die junge Magiere und ihr Partner, der Halbelf Leesil, durchs Land und bringen Bauern und Abergläubische um ihr letztes Geld, indem Magiere vorgibt, Vampire zu töten. Nun hat sie genug davon und will sich in einer Hafenstadt niederlassen um dort eine Taverne zu führen. Gerade diese Stadt wird aber wirklich von Vampiren bewohnt – und diese sind überhaupt nicht begeistert davon, eine Jägerin in ihrer Mitte zu haben. Zu Beginn werden Magiere und Leesils Betrügereien gezeigt, aber bald schon folgt eine Begegnung mit einem echten Vampir. Da die Beiden aber seit langem allem Abergläubischen gegenüber verächtlich reagieren, glauben sie nicht an echte Vampire. Diese fast schon sture Haltung zieht sich bei Magiere bis lange in die Geschichte. Zeitweise kam es mir so vor, als wüsste selbst ihr treuer Hund Chap mehr als sie. Zusammen mit ihrer Unnahbarkeit habe ich lange gebraucht, um sie sympathisch zu finden. Bei Leesil hatte ich da weniger Bedenken, wenn er auch nicht gleich von Beginn an mein Fall war. Die auftretenden Vampire entsprachen zwar einerseits so manchem Klischee – inklusive der Möglichkeiten sich gegen sie zu wehren, waren andererseits eine Mischung aus blutrünstig, kaltblütig und zivilisiert. Da der Leser auch von ihnen einen Einblick in ihre Vergangenheit und ihre Beweggründe bekommt, konnten sie mir nie gänzlich unsympathisch sein. Anders, als in so manch anderem Vampirroman, wurden die Edlen Toten hier aber auch mir einigen negativen Seiten bestückt. Ich war mir jedenfalls nie sicher, ob ich ihnen den Tod wünschen sollte oder nicht. Mit fortlaufender Geschichte offenbaren sich einige Tatsachen über Magiere und Leesil und Magiere öffnet sich etwas. Auch Chaps ungewöhnliche Fähigkeiten wurden immer offensichtlicher. Als sich die Drei noch mit einem Einwohner der Küstenstadt verbündeten, hatte ich schon das neu gefundene Vampirjägerteam vor Augen. Damit stieg auch die Gefahr und die Handlung wurde rasanter. Mir hat sie ab dem Zeitpunkt gut gefallen. Fazit: Der Einstieg in die Reihe fiel mir zu Beginn nicht ganz leicht, da ich mit den Hauptcharakteren zu hadern hatte. Dann jedoch wurde es interessanter.

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  • Klassische Vampirsaga

    Dhampir 01

    Aleshanee

    08. June 2014 um 07:27

    Band 1 der "Dhampir" Reihe Zum Inhalt Magiere wächst bei ihrer Tante auf, als Bastard eines Barons, den sie nie kennen gerlent hat und einer jungen Magd, die bei ihrer Geburt gestorben ist. Nur Verachtung und Feindseligkeit begegnet ihr während sie aufwächst und so beschließt sie mit 16 Jahren, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Mit dem Halbelfen Leesil zieht sie von Dorf zu Dorf und ziehen mit einem Gaunerstück den Bauern das letzte Geld aus der Tasche - sie geben vor, Jäger zu sein: Vampirjäger. Doch nach vier Jahren dieses betrügerischen Nomadenlebens will Magiere nur noch eins, in einer kleinen Taverne an der Küste ein ruhiges Leben führen; mit einem Dach über dem Kopf und einem Bett zum Schlafen. Als sie jedoch einen brutalen Angreifer tötet, ahnt sie nicht dass sie damit ihrem Namen als Vampirjägerin alle Ehre gemacht hat - und die Rache lässt nicht lange auf sich warten ... Meine Meinung Ich hatte das Buch schon viel zu lange auf meinem SuB liegen. Das Cover hatte mich damals magisch angezogen und obwohl ich eigentlich keine Vampirgeschichten lese, wollte ich diesem Buch eine Chance geben. Die Story hat vom Klappentext her sofort an den Film "Brothers Grimm" erinnert, aber es ist eine sehr diffizile Vampirsaga der alten Schule. Mit Särgen, Heimaterde und mit Knoblauchwasser getränkten Holzpflöcken haben die Autoren alte Erinnerungen wach gerufen. Ich konnte mich recht schnell auf die düstere Atmosphäre einlassen, in der Magiere und Leesil sich als Gefährten übers Wasser halten und plötzlich in ein blutiges Schauspiel geraten, dass sie sich nie hätten vorstellen können. Die Charaktere sind durchweg sehr gut durchdacht und detailreich geschildert. Es gibt neben der Jägerin und dem Halbelfen noch andere wichtige Protagonisten, aus deren Sichtweise abwechselnd, auch über ihre Vergangenheit, erzählt wird. Dadurch taucht man tief in die Handlung ein und kann sich gut mit den Figuren identifizieren. Jeder hat seine dunklen Geheimnisse, jeder verborgene Fähigkeiten, die es ans Licht zu bringen gilt und der Mut, sich gegen das vermeintlich Böse zu stellen, ist ihnen allen zu eigen. Manchmal verliert sich das etwas im Detail. Die Spannung steigt vor allem ab der Hälfte des Buches und spart nicht an blutigen Details, ohne sich dabei in Effekthascherei zu verlieren. Alles geschieht logisch und Sinn entsprechend und zeigt zur Abwechslung mal eine urtümliche Vampirjagd, die ich mit Spannung verfolgt habe. Die Wirkung wird hier nicht mit großer Aktion oder wilder Abenteuer erzeugt, sondern mit subtiler Dramatik und der typischen Atmosphäre der klassischen Vampirfilme. Fazit Die Autoren haben mich hier in eine düstere, blutsaugende fiktive Welt geführt, die mir die traditionelle Vampirjagd wieder näher gebracht hat. Mit Holzpflöcken und Knoblauch, einer Vampirjägerin mit dunklem Geheimnis und den edlen Untoten selbst mit einer nachdrücklichen Vergangenheit wurde die Geschichte perfekt abgerundet. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band :) © Aleshanee

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  • Vampirjagt in grau

    Dhampir 01

    Rebekka_NP

    03. March 2014 um 16:30

    Magiere lebt mit ihrem Freund, dem Halbelfen Leesil, davon, Dörfer um ihr Geld zu betrügen, in dem sie eine Vampir- oder Geisterjagt simulieren. Nach Jahren auf der Straße will Magiere sich zur Ruhe setzen und hat sich deshalb in einem Küstenort eine alte Schenke gekauft. Nur: Hier scheint es tatsächlich ein Vampirproblem zu geben. Magieres Ruf eilt ihr voraus, so dass im Küstenort von ihr eine Lösung des Problems erwartet wird. Aber auch Magiere selbst scheint selbst nicht ganz zu wissen, was und wer sie ist. Die Charaktere im Buch sind gut gezeichnet. Häufig wird die Erzählperspektive gewechselt, so dass auch Ereignisse, die nur die Gegenspieler erleben, entsprechend dargestellt werden. Mit der einfachen Sprache tue ich mich trotzdem etwas schwer: Sie macht das Buch etwas langweilig und grau. Leider konnte es mich nicht fesseln. Wahrscheinlich werde ich die übrigen Bände nicht lesen.

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  • Dhampir 01

    Dhampir 01

    Wunyo

    18. February 2014 um 11:11

    Meine Meinung: Mit diesem Buch hab ich mich echt schwer getan. Es lag wirklich lange auf meinem SUB und als dann die Challenge für das Extra-Los kam, war ich froh, ein Buch aus dem richtigen Genre zu haben.Doch es fiel mir anfangs echt schwer. Die Charaktere sind zwar spannend gestaltet, doch bis zum letzten Drittel des Buches kam ich nicht in die Geschichte hinein. Erst dann wurde es richtig spannend und das Buch überzeugte mich zumindest, das es nicht vollkommen sinnlos war. Dabei weiß ich gar nicht wieso: Die Geschichte ist interessant, der Schreibstil recht flüssig und voll von bissigem Humor, die Prise Gewalt und die ordentliche Würze Fantasy sollten dieses Buch eigentlich ordentlich interessant und toll machen, doch dem war wie gesagt nicht so. Ich hab nur weitergelesen, weil ich Leesil irgendwie mochte und die Vampire irgendiwe spannend waren. Praktisch erst beim Showdown fasste mich also das Buch. Naja, man kann auch mal nicht so tolel Bücher lesen. Viellleicht lag es auch generell an meiner unentspannten Stimmung. Fazit: Ich überlege trotz des minder spannenden Anfangs ( bzw der ersten zwei Drittel) mir den Fortsetzungteil zu holen. Und deswegen gebe ich Dhampir 2 von 5 ♥-chen

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  • Abwechslung auf der Vampirschiene

    Dhampir 01

    Guenhwyvar

    13. June 2013 um 17:37

    Dhampir "Halbblut" ist ein mitreißender Jugendroman, der zugleich für jede Altersklasse Lesespaß verspricht. Von der Handlung her ist dieses Buch einfach umwerfend und ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen. Natürlich ist die Wortwahl sehr einfach gehalten, aber das war bei einem Jugendbuch ja zu erwarten, dafür aber hat die Idee eine Menge zu bieten. Zunächst einmal spielt die Geschichte nicht in unserer Zeit und nicht in unserer Welt. Neben Vampiren gibt es auch noch andere Spezies, wie Elfen, später auch noch Zwerge, Elementarwesen usw. Dieser erste Band besitzt eine ganz eigene Art der Ironie, was ihn zu einem wundervollen Lesespaß macht. Zum Inhalt sage ich an dieser Stelle nichts, sonst würde ich das Lesevergnügen nur stören. Wer wissen möchte was ich meine: "Lies das Buch!"

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  • Rezension zu "Dhampir 01" von Barb Hendee

    Dhampir 01

    KimyT

    19. July 2012 um 18:50

    Dieses Buch ist auffällig für Jugendliche geschrieben. Man merkt es vorallem an dem Schreibstil, man braucht seinen Kopf dabei nicht, sondern kann einfach in das Buch eintauchen. Die Personen blieben doch relativ blass, es wurde nicht genug auf die eingegangen, sodass alle nicht wirklich viel Symphatie entfachen konnten. Durch den Klappentext kann man schon erraten womit sich das ganze Buch beschäftigen wird und so ist es dann auch gewesen. Dennoch ist es etwas unrealistisch verlaufen, das die eigentlich nicht wirklich kampferprobte Magiere gegen uralte Vampire bestehen kann, die schon große Kriege mitgemacht haben. Ebenso geärgert hat mich, das Dhampir und Vampir gleich ohne ein Wort aufeinander los gegangen und sich gejagdt haben um den anderen abzumurksen. Obwohl im Buch offen gelegt wurde, das alles hätte durch ein simples Gespräch geschlichtet werden können. So wird es also ein bisschen blutig und ziemlich viel gekämpft. Es ist ja der Anfang einer Reihe und ein doch noch geheimnisvoller Mann, lässt erahnen das noch übles kommt und er ein böses Spiel treibt. Na mal schauen was noch kommt. Fazit: Es hat mich nicht wirklich überzeugt, aber es hat sich trotzdem gelohnt es zu lesen, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig war und nicht ganz das was ich sonst lese. Die Neugier, wissen zu wollen wie es endet, hat das Buch ziemlich flüssig werden lassen. 3 1/2 Sterne (aufgerundet 4)

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    78sunny

    23. March 2012 um 17:55

    4 von 5 Sternen Inhalt: Magiere ist seit langem mit dem Halbelf Leesil und seinem Hund, Chap, unterwegs. Sie tun so als würden sie Vampire jagen und nehmen damit unschuldigen Bauern ihr Geld ab. Als sie dann aber wirklich auf Vampire treffen ändert sich alles und Magiere bemerkt eine beunruhigende Veränderung an sich. Gerade in dem Dorf in dem sie sich zur Ruhe setzen wollen, leben auch drei Vampire. Ärger ist also vorprogrammiert. Aufmachung Das Cover ist sehr hübsch und passend zum Buch. Das Format des Taschenbuches ist größer als ein normales Taschenbuch und lässt sich daher sehr schön lesen und liegt gut in der Hand. Meinung: Erst einmal muss ich sagen, dass ich mit einer völlig falschen Einstellung an das Buch gegangen bin. Warum auch immer, aber ich habe es für ein Jugendfantasybuch gehalten. Dies ist es allerdings nicht. Es ist eher ein Fantasybuch wie Herr der Ringe, Die Zwerge u.ä. Allerdings ohne eine so komplexe neuer Welt. Schreibstil 5/5 – Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Es lässt sich sehr angenehm lesen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschmückend, aber trotzdem detailliert genug, um sich in die Geschichte zu vertiefen. Spannung 4/5 – Das Buch hat eine gleichbleibende Spannung. Kämpfe, neue Informationen, Gespräche und Handlungen des alltäglichen Lebens wechseln sich im angenehmen Tempo ab. Bereits von der ersten Seite an geht es richtig zur Sache. Wirklich überraschend ist allerdings kaum etwas, man kaut also nicht aufgeregt an den Fingernägeln während man liest. Glaubwürdigkeit 4/5 – Die Handlungen der Charaktere wirken glaubwürdig und stimmig. Die Umgebung und die Personen werden gut beschrieben und man kann daher richtig in die Geschichte abtauchen. Emotionen spielen nur eine geringe Rolle, was selbst für diese eher mittelalterliche Zeit nicht ganz so glaubwürdig für mich ist. Dies fehlt mir etwas und daher gebe ich hier einen Stern Abzug. Charaktere 4,5/5 – Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und gut ausgearbeitet. Man erfährt viel über das Leben, Denken und Fühlen der Jäger als auch der Gejagten. Das ist das besondere an dem Buch. Beide Seiten haben etwas sympathisches und ein Schicksal, das bewegt. Magiere, der Hauptcharakter, und auch Leesil, der Halbelf, entwickeln sich deutlich in der Geschichte. Dies machte einen Hauptteil des Reizes aus, den diesen Buch noch auf mich ausgeübt hat, obwohl es nicht ganz mein Genre war. Emotionen 3/5 – Der Schreibstil ist relativ neutral gehalten. Richtig starke Emotionen gibt es kaum, aber irgendwie passt es zu dem Buch. Es hat mich oft an das spielen eines Rollenspiels erinnert. Liebe spielt ebenfalls keine ausschlaggebende Rolle in diesem Buch. Lesergruppe: Ältere Jugendliche und Erwachsene, die Fantasy mit Kämpfen mögen. Ich denke, dass dieses Buch sehr gut für Jungen und Männer geeignet ist, da es keine Gefühlsduselei gibt. Fazit: Eine interessante klassische Fantasygeschichte ohne Liebe dafür aber mit Freundschaft und Kämpfen.

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Ines_Mueller

    10. February 2012 um 16:44

    "Gab es so etwas wie Schicksal, Götter oder was auch immer, das in der Welt Gut und Böse im Gleichgewicht hielt und ihnen jetzt die Rechnung präsentierte? Sie fragte sich, was Leesil von einer solchen Vorstellung gehalten hätte. Vor einem Monat hätte er gelacht und ihr seinen Weinschlauch angeboten. Doch jetzt war ihre Welt eine andere, und entweder veränderte er sich mit ihr, oder er hatte Aspekte seines Wesens vor ihr versteckt." . Schon seit einer halben Ewigkeit befand sich Barb & J.C. Hendees "Dhampir" auf meinem Wunschzettel - bis ich mich endlich überwand und mir dieses Buch zulegte. Nun, nach Beendigung der Lektüre, kann ich zwar nicht sagen, es bereut zu haben dieses Buch erst so spät gekauft zu haben, doch kann ich genauso wenig behaupten, dass es absoluter Müll war. . Zuerst einmal gibt es ein dickes Lob von mir für die Atmosphäre, welche die beiden Autoren erschaffen haben. Denn selten habe ich erlebt, dass es in einem Buch so gut gelungen ist, die Atmosphäre mit der eigentlichen Story in Verbindung zu bringen. So hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, mich in einem Underworld-Film zu befinden, da die Atmosphäre sehr düster und teilweise schon melancholisch geschildert wurde. . Auch das "Protagonisten-Trio" hat mir sehr gut gefallen. Da wäre der Halbelf Leesil, der versucht, seinen Vergangenheit mit einer ganzen Menge an Alkohol zu unterdrücken und Magiere, die schöne und taffe Jägerin, die Leesil in mancher Hinsicht ähnlicher ist als sie selbst denkt und zum Schluss der wünderschön silberne Wolfshund Chap, den ich von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen habe. Im großen und ganzen gelang es den Autoren also, gute und glaubwürdige Charaktere zu erschaffen, die teilweise allerdings auch noch detaillierter hätten sein können. . Barb und J.C. Hendee haben sich außerdem nicht gescheut, mit Kämpfen zu sparen, was bei mir immer Pluspunkte einbringt. So gab es im Laufe des Buches einige spannende und gut beschriebene Kämpfe. Doch auch hier muss ich wieder einen Kritikpunkt anbringen: Der letzte, finale Kampf konnte mich nämlich leider absolut nicht überzeugen, da er viel zu kurz war und von der Qualität her auch eher zu den schlechteren Kämpfen gehörte. . Fazit: Abschließend lässt sich sagen, dass ich mit "Dhampir" durchaus einige Stunden gut unterhalten wurde, doch gibt es noch einige Feinheiten, die in den weiteren Bänden hoffentlich verbessert wurden. Denn ich werde dieser Reihe auf alle Fälle treu bleiben, auch wenn es für den ersten Band leider nicht für vier Sterne gereicht hat.

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Silence24

    Anfangs war ich ein wenig skeptisch und hatte es sehr lange bei mir rum liegen. Es hat mich aber dann, nach einigen Kapiteln gefesselt. Sehr spannend, sehr schön beschrieben, man fühlt sich als Teil dieses Buches. =) Magiere hat den Ruf, eine sehr gute Vampirjägerin zu sein. Doch was die Leute, die sie anheuern nicht wissen ist, dass Magiere gar nicht gegen echte Vampire kämpft. Der Schemen, den sie wahrnehmen, ist Magieres Gefährte Leesil. Es ist ein Spiel, dass sich Magiere und der Halbelf ausgedacht haben, um an Geld zu kommen. Doch alles ändert sich, als sie eines Nachts bei ihrem Lager von einem Mann angegriffen wird. Doch dies ist kein gewöhnlicher Mann. Seine Haut ist bleich, er hat spitze Eckzähne und er ist stark. Magiere kämpft gegen ihn und auch Leesil`s Hund Chap steht ihr zur Seite. Es gelingt ihr den Mann zu töten. Doch irgendwas hat sich in Magiere auch verändert. Während des Kampfes hat sie einen eigenartigen Hunger verspürt. Doch sie verdrängt es und so machen sich Leesil und sie weiter auf den Weg, nach Miiska, wo sie eine Taverne öffnen wollen. Denn Magiere ist ihr Spiel leid und möchte sesshaft werden. Doch sie ahnt nicht, dass der Mann gegen den sie gekämpft hat, ein Vampir war. Und das in Miiska noch 3 weitere Untote ihr Unwesen treiben.

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Gwyneth

    11. December 2011 um 21:17

    Meine Meinung Da wollten die zwei Gefährten endlich ein ehrliches, anständiges Leben führen und schon kommen ihnen Untote in die Quere.. Kaum beginnt man mit dem Lesen, ist man schon mittendrin im Geschehen. Es beginnt spannend und bleibt auch spannend, die Geschichte gönnt dem Leser und den Protagonisten kaum eine Pause. Zum Einen liegt dies natürlich daran, dass ständig etwas passiert, viele Kämpfe werden gefochten. Zum Anderen weiß der Leser aber auch kaum mehr, als Magiere und Leesil selbst. In meinen Augen stört das kein bisschen, im Gegenteil, ich finde es sehr willkommen, mal wieder einfach nur mutmaßen zu können und genauso ahnungslos wie die Protagonisten zu sein. Erst nach und nach wird alles ein wenig klarer und verständlicher für den Leser und die Helden der Geschichte.. wobei.. Helden? Nein, eigentlich sind Magiere und Leesil alles Andere als Helden, wenn auch nicht die Bösen. Die Linien zwischen Gut und Böse verwischen in diesem Buch doch extrem, hier gibt es nicht nur Schwarz und Weiß. Wer überhaupt böse ist, lässt sich wenn überhaupt erst am Ende des Buches vermuten. Die Charaktere gestalten sich fast durch die Bahn als sehr interessant. Keiner lässt sich in eine Schublade quetschen oder macht den Leser mit perfektem Verhalten wahnsinnig. Magiere spielt gerne die Unnahbare, Kalte, auch der Leser erhascht in diesem Band nur schwer einen Blick hinter die Fassade. Leesil ist ein Halbelf mit einem .. kleinen Alkoholproblem, ohne seinen Wein findet er keinen Schlaf. Am Tage ist er dafür meistens aber nüchtern. Trotz seiner Vergangenheit schafft er es immer wieder, den heiteren zu Spielen und lockert viele Momente auf. Chap, der treue Wolfshund, ist ein sehr interessanter Charakter. Hinter ihm scheint deutlich mehr zu stecken als "nur" ein Hund. Auch die Vampire waren mir nicht unsymphatisch mit ihrem Wesen und ihren Geschichten. Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber auch garnicht verraten. Am symphatischsten war mir auf jeden Fall Teesha, der Vampirin. Mit ihr konnte ich am meisten mitfühlen. Was mich zu einem wichtigen Punkt bringt: als Leser erlebt man sowohl das Geschehen bei Leesil und Magiere, als auch bei den Vampiren mit. Man darf auf beiden Seiten einen Blick auf Alltag, Ängste, Gefühle und Vergangenheit werfen. Auch in Kampfszenen wird gerne mal gewechselt. Das gefiel mir extrem gut, der einzige Nachteil der daraus entstehen könnte (und so ging es mir ein wenig) ist, dass man sich einfach mit niemandem direkt verbunden sehen kann. Den Aspekt würde ich aber eher als neutral einordnen, denn so kann man die Geschichte im Ganzen erleben und nicht nur einseitig, wie es in vielen anderen Geschichten der Fall ist. Der Schreibstil ist angenehm. Nicht zu hochgestochen und komplex, aber auch nicht langweilig. Ich persönlich bin schon in erwartungsvoller Vorfreude auf die nächsten Bände, die auch schon bereitstehen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit Ein gelungener Auftakt einer ungewöhnlichen Vampir-Geschichte. Ein Blick in das Buch lohnt sich.

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Hanna86

    03. October 2011 um 19:09

    Meine Meinung: Magiere und Leesil verdienen ihren Lebensunterhalt damit, in dem sie Dorfbewohner verarschen und ihnen glaubhaft machen, dass es Vampire gibt. Meistens verkleidet sich Leesil als Vampir und spielt die Rolle des "bösen" Vampirs und Magiere ist die Jägerin, die ihn dann ins Jenseits befördert. So abergläubig wie die Dorfbewohner sind, fallen sie darauf herein und geben ihr gesamtes Geld den beiden. Magiere und Leesil ziehen so schnell wie möglich weiter, dass die Dorfbewohner ja nicht auf die Idee kommen um nach zu forschen =) Ihr kleiner/großer treue Begleiter ist der Wolfshund Chap. Das Dreamteam ist somit vollständig und Magiere und Leesil träumen davon endlich sesshaft zu werden, weil sie ja einiges durch ihre vorgetäuschten Jagden zusammengespart hatten. Sie beschließen daraufhin in die Hafenstadt Miiska zu ziehen und eine Taverne zu eröffnen. Noch nicht einmal haben die beiden sich dort eingerichtet, spricht es sich sehr schnell herum, das Magiere eine Vampirjägerin ist und ihre Dienste benötigt werden. Sie ist nicht ganz glücklich darüber, aber nimmt trotzdem den Auftrag an und sieht sich in der Nacht um. Was zuvor nur ein Spiel war, wird zum bitteren Ernst. Den in der Hafenstadt leben wirklich Vampire und bedrohen die Einwohner. In Magiere erwacht eine Seite, die sie vorher nicht kannte... auch in Chap sind Mächte vorhanden, die bis jetzt keinem aufgefallen sind... die Jagd beginnt! Ein toller Mix aus High Fantasy und Vampire. Das Autorenpaar führt den Leser in einer fiktiven Welt, in der Vampire, Elfen, Kobolde, Feen uvm. leben. Durch die düstere und blutrünstige Atmosphäre, plus die Geheimnissevolle Vergangenheit von den drei Hauptcharakteren, wird die Geschichte zum reinstes Lesevergnügen mit höherem Niveau und wird meist durch Leesil und Chap witzigen Streiterein aufgelockert. Eine Reihe die viel beinhaltet und die ich sehr gerne lese ^^ Im Dezember diesem Jahres erscheint der siebte Band, der Dhampir-Reihe.

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  • Rezension zu "Dhampir 01" von Barb Hendee

    Dhampir 01

    Aniday

    13. September 2011 um 13:24

    Magiere und Leesil verdienen ihr Geld damit, abergläubische Dörfer auszunehmen. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie sich in einem Ort niederlassen wollen und eine Taverne eröffnen. Doch aus dem gewünschten ruhigen Leben wird vorerst nichts, Menschen in dem Ort verschwinden und man möchte, dass Magiere die verantwortlichen Vampire zur Strecke bringt. Erst möchte sie davon nichts hören, doch mit der Zeit muss sie einsehen, dass diese mehr als Aberglaube sind... Die beiden ungleichen Hauptcharaktere haben mich schnell fasziniert, die hart wirkende, starke Magiere und der geheimnisvolle, sarkastische Halbelf Leesil. Sie geben ein klasse Team ab, eingespielt und doch distanziert. Nach und nach erfährt man ihre Vorgeschichte, die sie nicht einmal einander bisher offengelegt haben. Auch aus der Sicht der Nebencharaktere wird viel berichtet, wodurch man ins Geschehen gezogen wird und sich alles bildlich vorstellen kann. Trotzdem werden nicht alle Geheimnisse gelüftet, actionreiche Szenen wechseln sich mit ruhigeren Passagen perfekt ab. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen!

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Bereth

    22. May 2011 um 00:53

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 431 Seiten Verlag: Egmont Lyx ISBN-13: 978-3802584053 Preis: 8,95€ Dhampir Reihe: 1. Halbblut 2. Seelendieb 3. Dunkelland 4. Blutsverrat 5. Schattenherz 6. Götterjagd Kurzbeschreibung: Die junge Magiere und der Halbelf Leesil sind ein eingespieltes Gaunerpärchen. Sie geben vor, Vampirjäger zu sein, um gutgläubige Menschen mit ein wenig Hokuspokus um ihr Vermögen zu erleichtern. Das geht so lange gut, bis sie eines Tages auf einen echten Vampir stoßen und ihn versehentlich zur Strecke bringen. Die Gemeinschaft der Untoten trachtet ihnen fortan nach dem Leben. Cover: Das Cover finde ich diesmal doch sehr passend. Die junge Frau könnte vom Aussehen her wirklich Magiere sein und die Fledermäuse lassen einen sofort an einen Vampirroman denken. Die Buchrücken der Reihe sind gleich und lassen einen schon von weitem erkennen um was es sich handelt und dank der Nummer ganz oben, ist es einfach sich den Teil der Reihe rauszusuchen den man lesen möchte. Eigene Meinung: Seit vielen Jahre reisen Magiere und Leesil von einem Dorf zum nächsten und erleichtern die Dorfbewohner um ihr Geld, indem sie vorgeben einen Vampir zu töten und die Menschen dadurch zu retten. Da die Dorfbewohner sehr abergläubisch sind, fällt dies den beiden nicht sehr schwer. Doch Magiere verspürt seit einiger Zeit den Wunsch mit dem Spiel aufzuhören und sesshaft zu werden und kauft schließlich eine Taverne in einem kleinen Küstenort namens Miiska. Leesil ist am Anfang nicht gerade begeistert von dieser Änderung des Planes, doch schließlich fügt er sich und folgt Magiere. Das friedliche Leben das Magiere sich erhofft hatte, wird jedoch von Ereignissen überschattet die schon im letzten Dorf das sie um ihr Geld gebracht haben beginnen. Ein seltsamer Mann greift sie mitten in der Nacht an und nennt sie "Jägerin". Magiere hält ihn zunächst für einen kranken Dorfbewohner und ist überrascht von dessen Schnelligkeit und seiner Verwunderung über den Schmerz der ihm zugefügten Wunden. Aber auch Magiere macht eine Verwandlung durch die sie sich nicht erklären kann. Schnell wird klar das sowohl Magiere, als auch Chap, Leesils Hund, ein Geheimniss umgibt. Einige Wegstunden entfernt spürt schließlich der Vampir Rashed das sein Bruder getötet worden ist und Magieres Wunsch nach Frieden wird in diesem Moment zum scheitern verurteilt, denn Rashed und seine kleine Vampirfamilie möchte Rache und vor allem, die Jägerin daran hindern zu ihrem Heimatort Miiska zu kommen. Ich brauchte einige Zeit bis ich mit Magiere und Leesil warm wurde, doch nach ein paar Seiten fieberte ich mit den beiden und mit Chap mit. Alle drei umgeben Geheimnisse die sie vor dem jeweils anderem verstecken (die Außnahme bildet hier Chap, schließlich ist er trotz allem nur ein Hund) und die sie zu dem gemacht haben was sie sind. Zwar erfährt man etwas über Magieres und Leesils Veragngenheit, doch viel ist es nicht und so hoffe ich das man in den weiteren Bänden ein wenig mehr erzählt bekommt. Magieres Wunsch nach einem friedlichen Leben ist absolut nachvollziehbar und auch wenn Leesil am Anfang noch versucht das ganze abzuwenden, ist er am Ende doch sehr zufrieden mit der Situation. Die Taverne in Miiska die Magiere gekauft hat wird sozusagen zum zentralen Punkt der Geschichte, da hier geplant, gefeiert und auch gekämpft wird. Man lernt ein paar Nebencharaktere kennen die einem ans Herz wachsen und eine durchaus größere Rolle im Lauf der Geschichte spielen, wie zum Beispiel der Schmied Brenden. Ein Mann der für seine Freunde einsteht und nicht einfach zusehen kann wenn jemandem Unrecht angetan wird. Er wird zum wichtigsten Verbündeten für Magiere und Leesil im Kampf gegen die Vampire. Richtig gut fand ich das die beiden praktisch von den Geschehnissen überrascht werden. Zwar spricht sich irgendwann im Dorf rum das Magiere eine Jägerin der Untoten ist, doch natürlich wissen die Menschen nicht das dies alles nur gespielt war. Weder Magiere noch Leesil glauben wirklich an Vampire und sind dementsprechen überrumpelt als ihnen klar wird das es diese wirklich gibt. Es dauert auch wirklich lange bis ihnen klar wird das sie vor diesem Kampf nicht fliehen können. Rasheds kleine Vampirfamilie wird auch näher beleuchtet als ich gedacht hätte. Es gibt Ausschnitte aus ihrer Vergangenheit die einem erzählen wie sie nach Miiska gekommen sind und weshalb sie so oder so reagieren. Allerdings muss ich sagen das ich diese Rückblicke - meistens die von Teesha, doch eher langweilig fand. Eine wirkliche Verbindung konnte ich zu den Vampiren auch nicht aufbauen, aber das hat jetzt nicht sonderlich gestört. Auch fand ich die Vampire ein wenig blass, allen voran Rashed. Von ihm erfährt man eigentlich so gut wie nichts. Zudem konnte ich mich mit der Darstellung der Vampire absolut nicht anfreunden (Stichwort wie eine Spinne an Wänden emporklettern usw.). Die Kämpfe sind packend und teilweise kann man sich nicht sicher sein wie das ganze ausgeht. Es gibt hier kein, nur Gut oder nur Böse, nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch Grautöne. Sowohl die Vampire, als auch Magiere wollen einfach nur in Ruhe und Sicherheit leben, machen sich aber aufgrund von Missverständnissen gegenseitig das Leben schwer. Einzig Edwan, Teeshas verstorbene Ehemann, der als Geist den Geschehnissen beiwohnt, begreift zum Ende hin das dieser Kampf gar nicht sein müsste. Schließlich weiß Magiere auch endlich woher die ganzen Veränderungen kommen die sie durchläuft sobald sie mit einem Vampir kämpft, doch wirklich begeistert ist sie von der Tatsache ein Dhampir zu sein nicht. Der geheimnissvolle Welstiel der ihr immer wieder Tipps gibt, hat seine eigenen Gründe dafür. Hat man am Anfang noch geglaubt er wolle vielleicht zur Rettung der Menschen etwas beitragen, so wird später klar das er eigene, noch geheime Ziele verfolgt und ich freue mich darauf herauszufinden worum genau es ihm eigentlich geht. Fazit: "Halbblut" ist ein spannendes Buch das durchaus der Auftakt zu einer interessanten und mitreißenden Reihe sein könnte. Interessante und vielschichtige Charaktere mit denen man mitfiebert und ein spannungsgeladener Plot versprechen großes Lesevergnügen. Nur die Vampire bekommen von mir einen Punkt abzug da ich sie blass fand und ihre Darstellung mir nicht wirklich gefiel. Ansonsten kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen und sobald ich die Zeit dazu habe, werde ich mit dem zweiten Band beginnen. 4/5 Sternen

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2010 um 12:50

    Hmm, eigentlich ganz nett. Aber nicht herausragend. Eine "Blade-Story" im Mittelalter-Setting. ;-) Ok ernsthaft ... Eine junge Frau und ihr Kumpan, ein Halbelf, geben vor Vampirjäger zu sein und zocken Leute ab. Dann wollen Sie sich zur Ruhe setzen und landen in einem Dorf, wo es wirklich Vampire gibt. Ein paar Tote in der Stadt (so ein Vampir benötigt Nahrung) und plötzlich fühlt sich die ehemalige Betrügerin motiviert auf die Jagd zu gehen. Zu allem Überfluss stellt die Gute fest, dass sie ein Halbblut aus Mensch und Vampir ist. Muss sich sogar zur eigenen Rettung vom Blut ihres besten (einzigen) Freundes ernähren. Und drei Seiten später ist das irgendwie alles ganz normal. Warum beschäftigt sich Der Autor nicht mit dem inneren Konflikt der in ihr toben sollte? Ich hoffe, dass dies in den Folgebüchern weiter vertieft wird, denn neugierig geworden bin ich auf jeden Fall.

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  • Rezension zu "Dhampir" von Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 01

    romanasylvia

    22. September 2010 um 09:28

    Ich habe dieses Buch vor Monaten schon einmal begonnen und nach einiger Zeit abgebrochen. Und dieses Mal war es das selbe. Ich bin einfach nicht weiter gekommen, wobei es mir am Anfang gefallen hat. Aber bei Seite 100 hab ich es dann abgebrochen, da es nicht so ganz mein Stil war.

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