Barbara-Katharina Beck Arbeitslos, nicht hoffnungslos

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Inhaltsangabe zu „Arbeitslos, nicht hoffnungslos“ von Barbara-Katharina Beck

Wie geht es weiter? Diese Frage stellt sich Annabelle, als sie von heute auf morgen arbeitslos wird. Nach 18 Berufsjahren steht die Einzelhandelskauffrau als Nr. 608 D beim Jobcenter. Ihre Arbeitsvermittlerin macht ihr deutlich, dass sie ihren „finanziellen Gürtel“ enger schnallen muss. Außerdem muss sie lernen, sich auf dem Arbeitsmarkt souverän zu präsentieren. Um in Bewegung zu bleiben, macht Annabelle viel Sport. Sie entwickelt ihren eigenen Leitfaden, ihre eigene Strategie, um genau diese Situation meistern zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Nach 81 Tagen des Hoffens und Bangens findet sie, wonach sie so intensiv gesucht hat: einen neuen Job. Barbara-Katharina Beck gewährt Einblick in das Seelenleben einer Arbeitslosen und präsentiert ein Mutmachbuch für arbeitssuchende Optimisten, einen Leitfaden für Überlebenskünstler, der helfen soll, die Krise als Chance zu begreifen.

Optimismus pur ... kann helfen aber auch abschrecken

— MiniBonsai
MiniBonsai

Ein hoffnungsvoller Buch-Haps über Arbeitslosigkeit, der nicht auf den Magen schlägt.

— ciss
ciss

Das Buch ist sehr realistisch geschrieben. Ein Leitfaden der besonderen Art.

— Buchbegeisterung
Buchbegeisterung

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  • Buchverlosung zu "Arbeitslos, nicht hoffnungslos" von Barbara-Katharina Beck

    Arbeitslos, nicht hoffnungslos
    Buchbegeisterung

    Buchbegeisterung

    Hallo liebe Literaturfreunde, bis Ende März verlose ich 5 Exemplare von " Arbeitslos, nicht hoffnungslos". Schreibt mir Eure Kurzversion, wie Ihr in die Arbeitslosigkeit geraten seid.  Die 5 ergreifendsten Schicksalsschläge gewinnen. Liebe Grüße

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  • Arbeitslos, nicht hoffnungslos - Erfahrungen einer Optimistin

    Arbeitslos, nicht hoffnungslos
    MiniBonsai

    MiniBonsai

    25. April 2015 um 14:13

    Im Buch beschreibt die Ich-Erzählerin die Zeit ihrer Arbeitslosigkeit, die sie durch ihren Optimismus versucht zu etwas gutem für sich selbst zu machen. So sieht sie die Gewichtsabnahme durch die geringere Menge an Geld für Lebensmittel positiv, genießt Spaziergänge mit Frucht/Pilzsuche um den Speiseplan aufzupeppen, badet in Quellbächen etc. Das Bargeld wird durch Klamottenverkäufe aufgepeppt (wer sollte nicht mal aussortieren?), die Jobsuche geplant ... Das klingt alles einfach und idyllisch ... ABER ... letztlich findet sie auch SCHON nach 81 Tagen einen neuen Job. Das mag mit an ihrem Optimismus liegen, ist aber keine Selbstverständlichkeit selbst für Optimisten. In vielen Dingen habe ich mich selber wieder erkannt, denn auch ich sehe in allem immer irgendwie noch was Gutes. Und auch ich habe meine 12 Monate dauernde Arbeitslosigkeit durch den Optimismus relativ gut ertragen können und verschiedene Dinge einfach anders betrachtet. Aber auf die Dauer zermürbt es eben dann doch! Zumal wenn vor der Arbeitslosigkeit gesundheitliche Gründe standen und nicht wie bei der Erzählerin "von heute auf morgen". Die gesundheitlichen Gründe kann man dann oft nicht einfach weg schieben durch viel Optimismus. Was das Buch aber klar macht ist, dass man nicht stehen bleiben oder sich zurück ziehen sollte, sondern aktiv werden muss. Immer weiter gehen, sich seine "Freuden-Nischen" suchen und auch mal andere Wege gehen muss. Klar kann ich sagen: es war schön, das Buch zu lesen, aber gekauft hätte ich es nicht.

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  • Hoffnung und ganz andere Blickwinkel

    Arbeitslos, nicht hoffnungslos
    ciss

    ciss

    17. April 2015 um 11:45

    Arbeitslos, nicht hoffnungslos von Barbara-Katharina Beck Annabelle wird arbeitslos. 18 erfolgreiche Arbeitsjahre und nun steht sie plötzlich vor dem Arbeitsamt und muß sich als eine von vielen Nummern in ein neues, ganz anderes und ihr unbekanntes Leben einfinden. Ein Leben mit wenig Geld und ohne Auto. Annabelle beginnt Sport zu machen. Sie fährt Fahrad und läuft. Läuft viel. Das Laufen gibt ihr Kraft und sie läuft und läuft. Aber nicht davon. Sondern in ein neues Leben. Mit neuen Aufgaben und neuen Ansprüchen. Und sie findet sich zurecht. Mit viel Kraft kämpft sie um ihre Haltung und darum, sich selbst nicht zu verlieren. Und sie hat dabei soviel Mut, Witz, Optimismus, und Blickwinkeln ins Leben, die jedem Arbeitslosen zu wünschen wären.

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