Barbara Büchner , Z. Z. Wargoo Das Haus am Waldrand

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Inhaltsangabe zu „Das Haus am Waldrand“ von Barbara Büchner

1982. Eine kleine Stadt im Siegerland. Die siebzehnjährige Leonie kehrt nach über zwölf Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Mit Entsetzen stellt sie fest, dass mit der Reise in die Vergangenheit auch die Albträume ihrer Kindheit wieder aufleben. Das kleine Städtchen verbirgt ein hundert Jahre altes, grausames Geheimnis. Die Einwohner wissen davon und schweigen. Jedoch nicht alle. Leonie erhält eine deutliche Warnung und versucht trotzdem, einer mysteriösen Spur zu folgen. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in einer alten verlassenen Villa am Waldrand.

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  • Rezension zu "Das Haus am Waldrand" von Barbara Büchner

    Das Haus am Waldrand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2011 um 14:41

    "Leonie spürte plötzlich, wie sie eine Welle des Unbehagens überlief, und wandte sich um. Das Türmchen sah harmlos aus, wie es da von den von Schnee bedeckten Bäumen am Waldrand aufragte, aber es rief unbestinmmte, unerfreuliche Erinnerungen in ihr wach. Der Anblick verband sich in der Erinnerung mit heftigen Vorwürfen ihrer Mutter. Geh da nie wieder hin, hörst du? Nie wieder! Dort wohnen Landstreicher, die kleine Mädchen verschleppen und verkaufen..." * Leonies Eltern verließen vor zwölf Jahren, im Streit mit Leonies Großvater, mit ihrer Tochter das Städtchen. Nun kehrte Leonie zurück, sie wird gemeinsam mit ihrem Großvater, dem Bürgermeister der Stadt, die Weihnachtsfeiertage verbringen. Ihre Eltern wünschen sich, dass sie die Wogen ein wenig glättet. Doch Leonie scheint unwillkommen zu sein. Sie erhält anonyme Warnungen. Was hat das alles zu bedeuten? Welches Geheimnis hüten die Einwohner? Und wie hängt die "Ketzervilla" damit zusammen? * Barbara Büchner, Autorin zahlreicher Jugendbücher, hat mit "Das Haus am Waldrand" einen spannenden und atmosphärischen Mystery-Thriller erschaffen. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und zieht den Leser mitten hinein in das kleine Städtchen im Siegerland und die merkwürdigen Ereignisse. * Barbara Büchner versteht es mit ihren Worten eine unheimliche und angstmachende Atmosphäre aufzubauen und bis zum Ende aufrecht zuerhalten. Dies schafft sich durch ihre düsteren Landschaftsbeschreibungen und aufkommende Erinnerungen Leonies. * Auch die Protagonisten der Geschichte sind gut ausgearbeitet und charakterisiert. Ihre typischen Charaktereigenschaften werden durch ihre Handlungen und Reaktionen untermauert. * Die Hauptcharaktere der Geschichte - Leonie, Severin und Carsten, könnten nicht unterschiedlicher sein. Leonie ist ein junges, freundliches und neugieriges Mädchen, dass unbedingt in Erfahrung bringen will, woher die anonymen Warnungen kommen und wovor sich die Bewohner dieses Städtchens so sehr fürchten. Unterstützt wird sie von Severin, einem stolzen und starköpfigen jungen Mann, der mehr zu wissen scheint, als er zugibt und von Carsten, dem Neffe des Pfarrers, der in der Stadt ist um sich in Ruhe auf seine Prüfungen vorzubereiten. Er hinterlässt einen ausgeglichenen und leibevollen Eindruck. * Gemeinsam kommen die jungen Leute hinter das Geheimnis des Städtchens und des Hauses am Waldrand. * Es tauchen noch viele weitere Charaktere in dem Roman auf, doch werden diese eher oberflächlich beschrieben und tauchen nicht so tief in die Geschichte ein wie Leonie, Severin und Carsten. Auch der Großvater bleibt für den Leser eher ein Protagonist am Rande, da er kaum Zeit für seine Enkelin hat und keine ausschlaggebende Rolle spielt. * Das Cover des Buches zeigt die alte "Ketzervilla" imposant, efeuüberwachsen und dem Verfall ausgeliefert. Das Haus ist umgeben von ein paar Bäumen, Kreuzen und sogar einem Galgen. Der einzige Farbfleck ist ein beleuchtetes Turmfenster, an dem man blutige Handabdrücke erkennen kann. Es ist eine stürmische Nacht und ein Gewitter zieht über das Haus hinweg. Das gesamte Cover ist in sehr düsteren Farben gehalten. * "Das Haus am Waldrand" lege ich uneingeschränkt allen Freunden von Mystery-Thrillern ans Herz!

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