Barbara Büchner Der schwarze See

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze See“ von Barbara Büchner

Hüte dich vor Dingen, die Menschen waren und nicht mehr sind, vor Dingen, die Menschen sein wollen und keine sind, und vor Dingen, die wie Menschen aussehen und keine sind. Ein Stausee, auf dessen Grund sich Mysteriöses abspielt, monströse Kreaturen aus einer anderen Welt, die ein Städtchen bedrohen und fünf Jugendliche, die das verhindern wollen … Erfolgsautorin Barbara Büchner schuf mit „Der schwarze See“ einen All-Age-Phantastikroman in lovecraftscher Tradition. (Quelle:'Flexibler Einband/03.07.2011')

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  • Rezension zu "Der schwarze See" von Barbara Büchner

    Der schwarze See

    Tanja Asmus

    05. February 2010 um 09:12

    Zum Inhalt Birgit ist nicht gerade begeistert, dass sie ihre Sommerferien mit ihrer Mutter bei deren esoterisch angehauchten Freundin und deren nervigen Sohn verbringen soll. Erstens ist das Dorf Blauenswede total langweilig und außerdem kennt sie Patrick noch aus Kindertagen, wo er sich wie ein schokoladenfressendes Monster gab. Doch es kommt anders, denn Patrick hat sich zu einen coolen jungen Mann gemausert und Birgit ist froh, dass er ihr die Zeit ein wenig verkürzen will. Birgit hasst Stauseen, da sie in ihren Träumen von Grabsteinen, von Wassermassen, die sie erschlagen, und monströse Geschöpfe, die ihr das Leben schwer machen, träumt. Und Blauenswede liegt an einen Stausee! Dieser wurde vor fast 10 Jahren angelegt und darunter befindet sich ein Dorf, das damals geflutet worden ist. Mystische Geschichten gab es über das Dorf schon immer. Hat ein junges Mädchen dort Selbstmord begangen, als es sich weigerte das Dorf zu verlassen, weil es geflutet werden sollte? Warum kommen immer wieder Gegenstände aus dem Dorf an die Wasseroberfläche ohne verottet zu sein? Wo ist der Taucher, von dem man alle Sachen unversehrt wiederfand, nur ihn nicht? Patricks Freund Arthur, angeblich ein Dorftrottel, ist in letzter Zeit in heller Aufregung. Sein Hobby ist das Funken, und er hört seit längerem Stimmen aus dem See, die er aufzeichnet. Stimmen, die einem das Blut gefrieren lassen. Doch niemand will ihm glauben. Arthur ist sich sicher dass zum 10- jährigen Fest von Blauenswede das Dorf dem Untergang geweiht ist, weil Gefahr aus dem See und den darin verborgenen Alten Wesen droht. Aber Birgit glaubt dem Ganzen nicht…. Auch Simon ein weiterer Jugendlicher versucht Birgit zu überzeugen, das sie lieber aus dem Dorf verschwinden sollte, solange sie noch Zeit hat, denn die Stimmen werden immer eindringlicher, doch sie ist wie die Jungen der Meinung, dem Geheimnis des Sees auf den Grund zu gehen. ***************************** Meinung Das Vorwort macht schon Lust auf mehr, und das ist selten bei mir der Fall! Der Leser erlebt aus der Sicht von Birgit, eine der Augenzeuginnen, diese mystische Geschichte mit. Die Handlung ist in mehrere Stränge & Kapitel geteilt. Jedes Kapitel ist mit einem Datum gekennzeichnet, so dass der Leser einen Überblick behält - bis der große Countdown beginnt. Die Autorin versteht es die Spannung im Roman immer weiter zu steigern, und zeitweise eine beklemmende Stimmung hervorzurufen. Aufgelockert wird alles durch die jungen Protagonisten, die ihre erste Liebe miteinander erleben, und Freundschaften untereinander schließen. Menschen sind in einer Sache alle gleich, nämlich wenn es darum geht, aufzudecken ob es anderes Leben gibt. Gibt es Aliens, gibt es andere Dimensionen? Diese Fragen machen, wenn man ehrlich ist, alle Menschen neugierig, und das hat die Autorin grandios genutzt. Sie mischt esoterisches Wissen mit Spannung und schon hat man einen Spitzenroman, den man nur ungern aus der Hand legt. Die Autorin erzählt locker und flockig von der Hand, sodass dieses Buch gerade Jugendliche und junge Erwachsene geeignet ist. Mich hat DER SCHWARZE SEE auf jeden Fall so neugierig gemacht, das ich ein wenig über Stauseen in der Schweiz gegoogelt habe, wo ja auch ganze Dörfer geflutet wurden und heute Taucher aus aller Welt anziehen; und ich freue mich schon auf weitere Bände der „Ars Litterae“ Reihe Infos zum Buch: Für das Covermotiv sowie die beiden Innnengrafiken ist Mark Freier zuständig, und dieses Cover ist wunderschön illustriert. Zeigt es einen schwarzen See, der in einem mystischen Licht erscheint und gleichzeitig das Innenleben eines alten Dorfs preisgibt. Für mich eines der schönsten und mystischen Cover, das ich in den letzten Jahren gesehen habe!!! Aber auch das Reihenlayout des Atelier Bonzai kann sich sehen lassen, es verleiht der Reihe eine besondere, sehr gehobene Note mit Wiedererkennungswert, sodass sich das Sammeln der Bände lohnt. Herausgeberin ist Alisha Bionda, die im März 2009 die neue „Ars Litterae“-Reihe im SiebenVerlag startete. Die Reihe bietet phantastische bis düster phantastische Lesekost in Form von Anthologien, Novellensammlungen und Romanen. Mit dem Auftaktband konnte Alisha Bionda keine geringere Autorin wie Barbara Büchner gewinnen, die u.a. mit Werken wie „Blut und Rosen“, einem Erotikband oder mit dem Horrormärchen „Blaubarts Schloss“ bekannt geworden ist. Die Journalistin und Autorin schrieb aber schon vorher erfolgreich Fantasy. Mit den „Drachenwelt Chatunda“-Bänden schrieb Barbara Büchner unter dem Pseudonym Julia Conrad eine Fantasy-Saga im Piper Verlag. Mit „Der schwarze See“ zeigt Barbara Büchner wieder ihr Können und legt einen All-Age Phantastikroman der besten Sorte vor.

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