Barbara Büchner Sherlock Holmes und der geheimnisvolle Mister Scrabb (Baker Street Tales 2)

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und der geheimnisvolle Mister Scrabb (Baker Street Tales 2)“ von Barbara Büchner

Grässliches ereignet sich rund um das längst verlassene Mädcheninternat Glencreacht. Sind die Unfälle und Morde das Werk des dämonischen "Mister Scrabb"? Sherlock Holmes und Doktor Watson müssen tief in der Vergangenheit graben, ehe sie den Schlüssel finden – einen erotischen Skandal am Hof von Maria Tudor, genannt "Bloody Mary".

Dieser Neo-Holmes dürfte den Geschmack treuer Sherlock-Holmes-Fans durchaus treffen.

— Frank1
Frank1
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    Sherlock Holmes und der geheimnisvolle Mister Scrabb (Baker Street Tales 2)
    Frank1

    Frank1

    09. August 2017 um 18:46

    Klappentext: Grässliches ereignet sich rund um das längst verlassene Mädcheninternat Glencreacht. Sind die Unfälle und Morde das Werk des dämonischen "Mister Scrabb"? Sherlock Holmes und Doktor Watson müssen tief in der Vergangenheit graben, ehe sie den Schlüssel finden – einen erotischen Skandal am Hof von Maria Tudor, genannt "Bloody Mary". Rezension: Die Zeitung berichtet von rätselhaften Vorkommnissen in einem abseits gelegenen Haus. Dort sollen mysteriöse Dinge vor sich gehen. Im Gegensatz zu seinem alten Gefährten Sherlock Holmes glaubt Dr. Watson an Übernatürliches. Und er kennt das fragliche Gebäude sogar. Ein alter Kriegskamerad ist seit längerem Hausmeister des ansonsten verlassenen Grundstücks. Spontan entschließt sich Watson, diesem mal wieder einen Besuch abzustatten. Doch zunächst ist dort nichts Ungewöhnliches festzustellen. Nachdem der 1. Band der „Baker Street Tales“, „Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross“, das typische Sherlock-Holmes-Feeling leider nicht annähernd einfangen konnte, gelingt dies Barbara Büchner im vorliegenden 2. Band erheblich besser. Auch wenn Watson merklich selbstständiger als in Arthur Conan Doyles Original-Abenteuern agiert, stimmt hier die Chemie des Detektivgespanns. Auch stilistisch schafft es die Autorin, dem Vorbild gerecht zu werden. Natürlich braucht es schließlich doch einen Sherlock Holmes, um die wahren Zusammenhänge enträtseln zu können. Ob man mit der Auflösung wirklich glücklich wird, ist dann freilich doch etwas Geschmackssache. Fazit: Dieser Neo-Holmes dürfte den Geschmack treuer Sherlock-Holmes-Fans durchaus treffen. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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