Barbara Baraldi Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer

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Inhaltsangabe zu „Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer“ von Barbara Baraldi

Eine neue Stadt, eine neue Schule ... Die 16-jährige Scarlett ist nicht begeistert von diesen Aussichten. Doch zu ihrer eigenen Überraschung findet sie schnell Freunde, mit denen sie auch auf das Schulkonzert geht, das Ereignis des Jahres! Denn dort tritt die Band "Dead Stones" auf. Als der Bassist die Bühne betritt und sie in seine eisblauen Augen blickt, die sie aus der Menge geradezu herausgesucht zu haben scheinen, ist es um sie geschehen. Doch ein Freund warnt sie vor diesem geheimnisvolllen Mikael und seiner Band. Ein Mord und ein Wesen mit feuerigen Augen kommen dazwischen - und unvermittelt verschmelzen Liebe, Tod und Angst miteinander ...

Für zwischendurch fand ichs nett, aber nichts Großes.

— Wolfpelt
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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Charysse

    Charysse

    10. February 2013 um 12:47

    Die Heldin zieht neu in die Stadt? – Ja! Sie ist unsicher, findet aber sofort Freundinnen und ein Schulkamerad verliebt sich in sie, den sie selbst jedoch nur als Kumpel betrachtet, unter anderem weil eine ihrer neuen Freundinnen schon seit ewig in ihn verknallt ist? – Auch ja! Ein überirdisch schöner Junge, hinter dem alle Mädchen herschmachten, der aber nur mit anderen Überirdischen rumhängt, erregt ihre Aufmerksamkeit – und verliebt sich in sie? – Jahaa! Ist “Scarlett” darum ein “Twilight“-Doppelgänger? Wenn man die harten Fakten betrachtet, ergeben sich durchaus einige Ähnlichkeiten, zumal der Stil auch noch durch seine Blumigkeit, gewürzt mit einer Prise Selbstironie und Sarkasmus auffällt. Aber trotzdem ist “Scarlett” auch ein sehr eigenes Buch. So erzählt die italienische Autorin Barbara Baraldi in einem individuellen Tonfall, der insbesondere jüngere Leserinnen ansprechen dürfte, klingt er doch extrem nach Tagebuchschwärmerei und jugendlicher Sinnsuche. Obwohl das Geschehen in Baraldis Heimat Italien stattfinden soll, merkt man vom Lokalkolorit nicht sehr viel. Die klassische Highschool-Romanze hätte sich ebensogut am Gymnasium nebenan abspielen können. Was man allerdings auch als Stärke werten kann, denn (vor allem jüngere) Leserinnen können sich so bestimmt sehr gut in die Geschichte hineinversetzen – genauso wie in die Figuren. Okay, vielleicht nicht gerade in die Clique der Schönen und Geheimnisvollen um Scarletts Schwarm Mikael. Aber Scarlett und ihre Freunde wirken im Vergleich dazu umso normaler, etwa so, wie die Schüler aus der Parallelklasse. Aus dem Gegensatz zwischen Scarletts normaler Welt inklusive glaubhafter, genervter Eltern sowie dem anhänglichen kleinen Bruder und ihrem überschönen, aber ansonsten relativ nuancenlosen Geliebten entsteht der eigentliche Sog des Buches. Denn die fast surreale, traumähnliche Atmosphäre passt einfach perfekt zur Teenager-Sehnsucht nach dem sanften und gleichzeitig gefährlichen Geliebten – der in diesem Falle umjubelter Bassist einer Rockband ist und seine Scarlett sofort als große Liebe erkennt, auch wenn sie auf seinem Konzert in ihren ältesten Schlabberklamotten auftaucht. Solche fast schon ärgerlichen Unwahrscheinlichkeiten sowie der überschwängliche Tagebuchstil, wie von einer Zwölfjährigen geschrieben, die gefühlsmäßig in fünf Sekunden dreimal zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt wechselt, brachten mich zwar ein paarmal dazu, die Seiten nur noch zu überfliegen. Doch mit einer sarkastischen Bemerkung hier und einer selbstironischen Beobachtung dort konnte Baraldi ihren übers Ziel hinausschießenden Blumenstil immer wieder entschärfen. Fazit Insgesamt gesehen habe ich “Scarlett” als netten Lesespaß für zwischendurch empfunden – zwar mit vielen Ähnlichkeiten zu allseits bekannten Klischees und manchmal arg kitschig, aber flott, nicht langweilig und in einem sehr eigenwilligen, unverwechselbaren Stil geschrieben. Dieser dürfte allerdings wohl eher jüngere Leserinnen ansprechen, für ältere ist das Buch in meinen Augen einfach zu kindlich und die Handlung zu vorhersehbar angelegt.

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Hekabe

    Hekabe

    29. November 2012 um 22:21

    Darum geht's: Das Leben der 16-Jährigen Scarlett läuft alles andere als rund. Gerade hatte ihr ihr bester Freund seine Liebe gestanden, da musste sie Hals über Kopf mit ihrer Familie von Cremona nach Siena umziehen, weil ihr Vater einen neuen Job hat. Neue Schule, neue Leute, neues Leben. Und dann trifft sie Mikael. Blickt in seine eisblauen, so unendlich intensiven Augen und noch im selben Moment ist es um sie geschehen. Und da ahnt sie noch nicht, dass Mikael, der Bassist der beliebten Schulband "Dead Stones", ein Geheimnis hütet. Und das sie eigentlich (zumindest in der Theorie natürlich) besser beraten wäre, sich nicht auf ihn einzulassen... Das meint Hekabe: Nein, Mikael ist kein Vampir. So viel vorne weg. Genauso wenig wie sein Freund Vincent, der Lead-Sänger der Band, oder dessen Freundin Ofelia. Aber der Plot erinnert natürlich stark an die Bis(s)-Bücher. Ein unscheinbares Mädchen kommt neu auf die Schule, findet schnell Anschluss (besonders die Jungs sind von ihr angetan), aber nein, aus allen wählt sie den heißesten, aber nicht weil er so heiß ist (jedenfalls nicht vorrangig), sondern weil er diese mysteriöse, anziehende Ausstrahlung hat. Natürlich ist er auch bis über beide Ohren in sie verknallt, versucht sich aber von ihr fern zu halten, um sie zu beschützen und so weiter und so fort. Oh, und bevor ich's vergesse: Mikael kann auch noch Gedanken lesen! Nur das mit dem Glitzern in der Sonne kriegt er noch nicht so richtig hin. All das habe ich in den letzten Jahren zur Genüge gelesen. Die Wesen variieren zwar, das Prinzip bleibt gleich. Nichts Neues. Trotzdem gefällt mir "Scarlett". Zwar hat mich dieses gewisse Maß an Unrealismus vor allem im Bezug auf die Teenager in Scarletts Umgebung genauso wie die Tatsache, dass die Story zum Teil doch etwas berechenbar ist, gestört, allerdings fand ich - nach meinen ersten Startschwierigkeiten mit dem Buch - den Schreibstil auf die Dauer richtig schön und fesselnd. Barabara Baraldi beschreibt alles sehr bildlich und lässt Scarlett so auch sehr bildlich sprechen. Wunderbares, farbenfrohes Kopfkino. Vor allem sobald Mikael auf der Bildfläche erscheint. Scarletts Faszination, ihre Liebe für ihn wird so genial und eindringlich erzählt, dass mir beim Lesen immer wieder ein anderer Name durch den Kopf geschossen ist: Lynn Raven. Wie bei Lynn Ravens Büchern hat auch Barbara Baraldis "Scarlett" dieses mysteriöse Etwas, ist spannend und erzählt insgesamt sehr intensiv. Was aber Raven Baraldi eindeutig vorraus hat, ist - wie schon gesagt - der Realismus. Okay, die Autorin ist Italienerin, die Geschichte spielt in Italien und vielleicht sind italienische Jugendliche anders als deutsche, aber so individuell und auf ihre eigene Art und Weise schräg wie Baraldis Figuren sind meiner Erfahrung nach die wenigsten Jugendlichen. Aber dennoch gefällt mir "Scarlett" wie gesagt summa summarum wirklich gut. Die Geschichte ist schön, die Liebe zwischen Scarlett und Mikael gibt dem Ganzen etwas Bittersüßes, Mystisches, das das Buch richtig schön macht. Ein guter Ersatz also für Urban Fantasy-Fans wie mich, die sehnsüchtig auf romantisch-süßes Lesefutter warten. ;) Infos zum Buch: Autor: Barbara Baraldi Verlag: Bastei Lübbe Originalsprache: Italienisch Originaltitel: "Scarlett. L'amore ha occhi di ghiacco, la morte di fucco." Übersetzer: Barbara Neeb und Katharina Schmidt Umfang: c.a. 423 Seiten (gebundene Ausgabe) Erscheinungsdatum (in Deutschland): 25. November 2011 Preis: 12,99€ Autorenwebsite: http://www.barbarabaraldi.it/ Rating: Spannung: 4/5 Schreibstil: 5/5 Charaktere: 4/5 Story: 3/5 Plot: 3/5 Gesamt: 4/5

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Princessa_Strigoja

    Princessa_Strigoja

    06. August 2012 um 00:08

    "Scarlett" von Barbara Baraldi zählt, wie so viele Jugendromane für hauptsächlich weibliche Teenager, zu den Schmökern. Scarlett, die 16-jährige Protagonistin des Buches, zieht mit ihrer Familie um, was sie alles andere als toll findet, zumal sie gleich am ersten Schultag auch noch in die Quere von einigen Oberzicken gerät. Doch auch wenn es anfangs nicht so rosig für sie als neue Schülerin aussieht, so findet sie doch schnell Anschluss zu anderen Mädchen ihrer Klasse und verbringt mit ihnen auch eine schöne Zeit. Kompliziert wird es allerdings, als die Schulband "Dead Stones" wie jedes Jahr ein Konzert gibt und sie zum ersten Mal den gutaussehenden Mikael sieht... (Achtung! Es kann gut möglich sein, dass ich Spoilern werde! Wer also das Buch noch nicht gelesen und es vor hat und nicht so begeistert ist, wenn etwas zuvor schon verraten wird, sollte jetzt aufhören weiterzulesen!) Story: Zuerst einmal ist die Idee des Buches nicht schlecht. Keine Vampire und auch keine Werwölfe stehen im Vordergrund, gut! Besonders toll finde ich auch die Tatsache, das Mikael in einer Band spielt und er deswegen nicht nur durch sein unglaubliches Äußeres beeindruckt, was ja leider schon fast nur noch so gemacht wird: Mädchen sieht gutaussehenden Jungen --> Mädchen verliebt sich in gutaussehenden Jungen --> gutaussehender Junge verliebt sich in Mädchen --> gutaussehender Junge und Mädchen kommen zusammen --> erster Streit zwischen den Beiden... und so weiter und sofort. In der Liebesgeschichte dieses Buches verhält es sich im Prinzip nach diesem Grundgerüst ebenfalls, was aber ok ist, weil noch liebevolle Szenen mit ihrem Bruder und ihrem Bibliothekar Eduardo miteingeflochten werden und dem Ganzen das Gewisse etwas gibt. Charaktere: Hierbei war ich leider sehr enttäuscht. Waren Scarlett, ihr kleiner Bruder und Eduardo mir doch sehr sympathisch, so fand ich Mikael und seine Freunde doch recht oberflächlich ausgearbeitet. Ich fand es schade, dass nur Mikael die größte Aufmerksamkeit von seiner Band gewidmet wurde und wenig zu den anderen erzählt wurde. Wiederum unverständlich fand ich Umberto und Scarletts neue Freundinnen Caterina und Genziana. Schade eigentlich, denn Umberto fand ich sehr sympathisch. Zum Schluss hin konnte ich einfach nur genervt mit den Augen rollen, als er anfing sich wie ein Idiot gegenüber Scarlett und Caterina zu benehmen, denn ich fand es doch reichlich bedenklich, als er versucht hat Scarlett für sich einzunehmen, indem er sie erpresst und das auch noch durch Caterina! Ich meine: Ja, versteh ich, dass er stark in die verliebt ist, aber mit Caterina war er vorher richtig gut befreundet, bis Scarlett da war und da konnte ich es überhaupt nicht nachvollziehen, dass er diese Freundschaft durch soetwas Blödes einfach wegschmeißt. Und auch Genziana und Caterina sind in meinen Augen sehr, sehr naiv, glauben sie doch immerhin den Aussagen ihrer Feindinnen mehr, als Scarletts, obwohl sie doch eine Freundin von ihnen ist. Hätte etwas mehr durchdacht sein müssen - Schade! Schreibstil: Hierzu habe ich allerdings nichts auszusetzen! Aufgrund des Schreibstiles habe ich es immerhin geschafft dieses Buch in zwei Tagen durchzulesen und das geht nur, wenn es sich auch flüssig liest. Cover: Die Aufmachung des Buches finde ich sehr schön! Ich liebe auch so den Mond und in rot ist er wirklich wundervoll! Daumen hoch! Fazit: Ganz gute Geschichte mit altbekannter Liebelei aber einigen neuen Ideen, jedoch leider einigen Lücken in Sachen Verständnis mancher Handlungen und Aussagen einiger Charaktere, was mit der größte Schachpunkt des Buches meiner Meinung nach ist. Im Endeffekt muss jeder selbst für sich entscheiden, ob er sich gerne ein paar sinnlose Zickereien in einer ansonsten guten Handlung antut, oder nicht. Ich persönlich hatte etwas mehr erwartet, aber jetzt bin ich schlauer. Ich glaube nicht, dass ich die nachfolgenden Bände davon kaufen werde. Die Handlung in diesem Buch ist in sich abgeschlossen und vorerst, habe ich ersteinmal genug von Scarletts Leben gelesen.

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    02. August 2012 um 23:38

    Was für eine schöne Liebesgeschichte! Der Liebesgeschichte hätte ich ohne zu zögern 5 Sterne gegeben. Da das Buch aber auch noch kriminalistische und fantastische Elemente enthält, müssen auch diese bewertet werden. Insgesamt liest sich das Buch leicht und schnell. Die Geschichte ist gut, leider für mich an manchen Stellen nicht verständlich. Die Reaktionen auf Handlungen einzelner Charaktere, insbesondere am Ende, sind völlig aus der Luft gegriffen. Leider kann man das, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten, nicht besser erklären!!! :-( Das Buch endet in sich geschlossen, es sollen jedoch noch weitere Teile erscheinen (auch auf Deutsch? - keine Ahnung). Ich würde einem weiteren Buch sicherlich eine Chance geben, vor allem, um zu erfahren, ob die Dinge, die ich für zu schnell abgehandelt oder zu realitätsfremd bezeichnet habe, noch erklärt/erläutert werden. Wir werden sehen....

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    annikki

    annikki

    10. July 2012 um 07:00

    Inhalt: Über 300 km ist Scarlett nun von ihren Freunden getrennt, von Cremona sind ihre Eltern nun nach Siena gezogen und Scarlett muss nun in einer neuen Schule neue Freunde finden. Eine Tatsache dir ihr gar nicht passt, aber da sie sich nicht das ganze Schuljahr in ihrem Zimmer verstecken kann, muss sie sich wohl den neuen Gegebenheiten stellen. Doch wieder erwartend findet Scarlett am Gymnasium San Carlo schnell Anschluss. Und findet in ihrer Banknachbarin Caterina sowie in Genziana, Laura und Umberto schnell Freunde. Zudem beherbergt die Schule eine großartige Bibliothek in der Scarlett einen Rückzugsort findet da seit dem Umzug mit ihrer Mutter meist dicke Luft herrscht. Doch nicht nur Zuhause läuft nicht alles Rund auch in ihrer neuen Clique läuft nicht immer alles nach Plan und es tauchen öfters Unannehmlichkeiten auf als Scarlett lieb ist. Wenn sie dann nicht weiter weiß hat Edoardo der Bibliothekar immer einen guten und passenden Rat für sie parat. Auf einem Schulfest passiert es dann das Scarlett ihr Herz verliert und zwar an den gut aussehenden und mysteriösen Bassisten der Schulband Dead Stones, Mikael. Seit dem Konzert bekommt sie ihn nicht mehr aus dem Kopf uns sieht sein Gesicht die ganze Zeit vor sich, aber warum sollte sich dieser Junge auch für sie interessieren bei seinem Aussehen könnte er ja jede haben die er will. Doch schon bald laufen sich die beiden immer öfters über den Weg und Mikael scheint immer genau zu wissen was sie fühlt und denkt. Scarlett schwebt auf Wolke 7 und kann es kaum glauben das Mikael sie bemerkt hat. Doch bald tauchen dunkle Wolken auf zum einen gibt es Stress in der Clique und dann passiert auch noch ein schrecklicher Mord in der Bibliothek. Als Scarlett versucht dieser schrecklichen Tat auf die Spur zu kommen wird sie von einem übermenschlichen Wesen angegriffen. In letzter Minute rettet sie Mikael und offenbart ihr dabei sein größtes Geheimnis. Meine Meinung: Barbara Baraldi hat versucht eine spannende Liebesgeschichte zu erschaffen und würzt dabei das ganze noch mit einem Schuss Fantasy. Doch leider ist diese Mischung nicht gerade erfolgreich. Die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Mikael beginnt auf eine schöne und romantische Art aber mir waren dann irgendwann die ganzen Probleme die sich in den Weg stellen zu viel und auch zum Teil unpassend. Ob es nun die Familienstreitereien sind oder die Probleme in der neuen Clique. Alles wirkt irgendwie überspitzt und stört irgendwann beim lesen. Zudem wurde Fantasy in die Geschichte eingebaut. Aber das wirkt nur nebensächlich und damit auch unpassend. Denn eigentlich geht es ja nur darum wie Scarlett und Mikael zusammen kommen und die Fantasy soll dabei wohl für Spannung sorgen. Aber zum einen ist diese viel zu wenig in die Geschichte eingebunden und zum anderen wird damit versucht am Ende einen Showdown zu erschaffen der aber eher klein ausfällt und dann auch viel zu schnell gelöst ist. Das bringt mich dann auch schon dazu das der Erzählfluss zum Teil sehr Sprunghaft ist. In dem einen Moment befindet sich Scarlett noch in einer schwierigen Situation und im nächsten Abschnitt liegt sie bereits in ihrem Zimmer und weint. Das war mir an manchen Stellen einfach zu unübersichtlich und es wurden dann Handlungsstränge einfach fallen gelassen, anstatt sie richtig zu beenden. Ich habe lange überlegt welche Bewertung ich diesem Buch geben soll und habe mich dann für 3 von 5 Büchern entschieden. Zwar ging mir die Geschichte an manchen Ecken auf die Nerven. Und es gibt eine Menge hin und her ohne das es auf den Punkt gebracht wird. Aber ich glaube das die Geschichte für Jugendliche trotzdem interessant sein kann. Und man darf trotz allem Zugeben das mich die Liebesgeschichte schon ein wenig verzaubert hat. Zudem glaube ich das die Geschichte noch Potenzial hat da es sich um den ersten Band einer Reihe handelt, wie viele Bände es geben wird kann ich nicht sagen aber der zweite Band ist in Italien schon auf dem Markt. Darum werde ich höchstwahrscheinlich auch zu Band 2 greifen falls dieser übersetzt wird um zu sehen ob sich die Story noch entwickeln kann.

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    22. May 2012 um 22:36

    „Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer“ ein wunderschöner Roman, der Herzklopfen verursacht, geschrieben von „Barbara Baraldi“ Inhalt Scarlett, ist ein ganz normales Mädchen. Sie liest gern Bücher und verbringt ihre Zeit mit ihren beiden Freunden Matteo und Manuela. Doch diese Zeit ist vorbei, denn Dank ihrer Eltern, muss Scarlett ihre alte Schule und Klassenkameraden verlassen und geht seit dem auf eine neue Schule. Denn ihr Vater bekam einen neuen Job in einer andere Stadt. Doch nicht nur Scarlett leidet unter diesem Umzug und den neuen Job ihres Vaters. Auch ihre Mom hat den alten Heimatort Cremona, nur ungern verlassen, denn hier hatte sie einen Job in ihrem eigenen Friseursalon, welcher ihr größter Traum war. Jetzt ist sie nur noch Zuhause und muss sich um die Kinder kümmern, während ihr Mann eine Überstunde nach der anderen schiebt und nicht mehr mit bekommt was Zuhause passiert. Auch wenn Scarlett an ihrem ersten Tag, in der neuen Schule, recht nervös ist, lernt sie doch schnell neue Freunde kennen. Doch nicht nur die, denn einigen Mädchen gefällt es gar nicht, dass Umberto die neue Schülerin schöne Augen macht, darunter auch Caterina, die Scarlett eigentlich richtig mag. Umberto lässt bei Scarlett einfach nicht locker, was auch ihrer nun neuen Freundin Caterina auffällt. Da Scarlett schon geahnt hat, dass Caterina den schönen Umberto mag und ihre nun schon zweite gute Freundin, Genziana ihr klar gemacht hat, wegen Caterina lieber nichts mit Umberto anzufangen, ist dieser für sie abgeschrieben. Auch wenn Umberto wirklich nett zu ihr war und alles andere als schlecht aussieht, kann Scarlett schnell darüber hinwegsehen, denn am gleichen Tag passiert etwas Unwiderrufliches. Es ist der Tag, an dem sie das erste mal die Schulband live singen hört. Die ganze Schule ist schon völlig aus dem Häuschen und sie hört nichts anderes als die Namen der Bandmitglieder von den quatschenden Grüppchen, an denen sie vorbei geht. Auch wenn Scarlett anfangs recht skeptisch der Schulband gegenübersteht, kann sie es kaum noch erwarten sie endlich zu sehen. Schließlich beginnt das Konzert und sie wird in den Bann gezogen. Die Band spielt den Song Closer und der Bassspieler Mikael, sieht Scarlett dabei direkt in die Augen. Seit diesem Augenblick ist es um Scarlett geschehen, ihre Gedanken werden von Mikael beherrscht und sie weiß, dass sie völlig übergeschnappt ist, denn wieso sollte einer wie er (gutaussehend, talentiert und unheimlich beliebt) ausgerechnet was mit ihr anfangen? Und sind das wirklich schon die aussagekräftigsten Eigenschaften, welche er besitzt? Fazit Ich hatte Herzklopfen ... Ein wunderschöner Roman, welcher stetig die Spannung halten konnte. Anfangs war ich etwas skeptisch, was dem Schreibstil betraf, da er ziemlich einfach klang, das legte sich aber nach einigen Seiten. Die Charaktere haben mich ebenfalls sehr überzeugt, besonders Scarlett, welche mit ihre Mutter wirklich gut streiten konnte ;-) . Diese Szenen haben mich oft an meine eigene Teenagerzeit erinnert. Die Geschichte um Mikael und Scarlett fand ich sehr schön und sie war spannend bis zur letzten Seite. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Marie1990

    Marie1990

    22. December 2011 um 10:51

    Eine neue Stadt, eine neue Schule ... Die 16-jährige Scarlett ist nicht begeistert von diesen Aussichten. Doch zu ihrer eigenen Überraschung findet sie schnell Freunde, mit denen sie auch auf das Schulkonzert geht, das Ereignis des Jahres! Denn dort tritt die Band "Dead Stones" auf. Als der Bassist die Bühne betritt und sie in seine eisblauen Augen blickt, die sie aus der Menge geradezu herausgesucht zu haben scheinen, ist es um sie geschehen. Doch ein Freund warnt sie vor diesem geheimnisvolllen Mikael und seiner Band. Ein Mord und ein Wesen mit feuerigen Augen kommen dazwischen - und unvermittelt verschmelzen Liebe, Tod und Angst miteinander ... Zuallerst muss ich sagen, dass ich gedacht habe, dass es sich hierbei um ein Buch über Vampire handelt. Aber weit gefehlt, denn es taucht hier nicht ein einziger Blutsauger auf. Bei diesem Buch handelt sich um eine wundervoll atmosphärische Liebesgeschichte, die alle Grenzen überwindet. Noch dazu ist diese Liebesgeschichte spannend und gut durchdacht aufgebaut, sodass es neben der Handlung zwischen Mikael und Scarlett zusätzlich noch einen düsteren Handlungsstrang gibt. Diese beiden Handlungsstränge wurden sehr gut miteinander verwoben und lassen diese Geschichte zu etwas ganz besonderem werden. Ab und zu gab es einige Gedankensprünge zwischen den Absätzen, die sich aber nicht weiter störend auf das Verständnis ausgewirkt haben. Mir hat dieses Buch wundervolle Stunden beschert. Nun freue ich mich auf den nächsten Band, der diesem in hoffentlich nichts nachstehen wird. Scarlett ist sehr authentisch skizziert, man nimmt ihr ihr Verhalten ab, da es für ihr Alter absolut passend ist. Mikael ist ein undurchschaubarer Charakter, dessen Fassade nach und nach bröckelt. Auch alle anderen Charaktere, die im Laufe dieser Geschichte auftauchen, ob sie nun für die Handlung relevant sind oder nicht, tragen ihren Teil zu einer atmosphärisch dichten Handlung bei. Die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Mikael ist sehr lebensecht gestaltet worden und bietet alles, was ein Romantikerherz braucht, um sich zwischen den Buchdeckel absolut wohl zufühlen. Einfach nur wundervoll. Barbara Baraldis Art zu schreiben ist poetisch, denn sie gebraucht Phrasen, die ich teilweise vorher noch nie gehört habe, die das Geschehen, aber treffen und auf den Punkt bringen, sowie durch viel Einfallsreichtum glänzen. Die flüssige Sprache und die vortreffliche Erzählkunst machen dieses Buch zu einem wahren Pageturner, der mich vollends begeisterte. Das Cover besticht durch eine schlichte Einfachheit, die sofort ins Auge fällt. Der Titel gibt den Inhalt treffend wieder, was man im Laufe der Story nachvollziehen kann.

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  • Rezension zu "Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer" von Barbara Baraldi

    Scarlett - Die Liebe hat Augen wie Eis, der Tod hat Augen wie Feuer
    Träumerin

    Träumerin

    15. December 2011 um 23:28

    Scarlett muss sich nach dem berufsbedingten Umzug der Familie in einer neuen Stadt mit neuer Schule zurecht finden. Trotz anfänglicher Ängste findet sie schnell Freunde und albert mit ihnen herum. Zusammen gehen sie auch auf das Konzert der "Dead Stones", der begehrtesten Band der Stadt, und Scarlett ist wie angezogen von den eisblauen Augen des Bassisten Mikael. Doch der würde sie nie bemerken, oder? Als einer von Scarletts neuen Fixpunkten in der neuen Umgebung umgebracht wird, bemerkt sie, dass manchmal nicht alles so ist, wie es scheint. Sie setzt alles daran herauszufinden was passiert ist, doch wird sie das rechtzeitig bevor erneut etwas schreckliches passiert? Und wie kann Scarlett gegen Wesen ankommen, die unmenschlich scheinen? Eine Geschichte angesiedelt in Italien, was nicht nur die Namen einiger Personen treffend bezeugen. Die Autorin hat ein gutes Auge für Beziehungen unter Jugendlichen und baut eine Geschichte auf, die sich perfekt zwischen Realität und Fantasie einnistet. Und natülich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Mein Fazit: keine Vampire oder Werwöle (eindeutiges Plus!) aber trotzdem nichts was nicht schon mal da gewesen wäre. Trotzdem seit langem die besten Interaktionen von Haupt- und Nebenfiguren in diesem Genre.

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  • Frage zu "Last Sacrifice" von Richelle Mead

    Last Sacrifice
    gretaa

    gretaa

    was liest man nach Vampire Academy? kennt irgendjemand einen vergleichbaren typen wie Dimitri? :D

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