Barbara Bartos-Höppner

 4.5 Sterne bei 86 Bewertungen

Lebenslauf von Barbara Bartos-Höppner

Barbara Höppner wurde 1923 in Schlesien geboren. Nach ihrer Ausbildung im Hotel ihrer Eltern in der Nähe von Görlitz, zog sie in die Lüneburger Heide. Dort lernte sie ihren Ehemann Christoph Bartos kennen. Mit ihm ging sie nach Hamburg. Ihr erstes Buch das veröffentlicht wurde hieß "Wir wollen Freundschaft schließen, Nina". Sie schrieb vorwiegend Kinder- und Jugendbücher, aber auch Romane. Ihre Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Die Gesamtauflage ihrer Bücher betrug im Jahre 2006 5 Millionen Exemplare. Sie wurde mehrfach im In- und Ausland ausgezeichnet. Barbara Bartos-Höppner verstarb am 07. Juli 2006 in ihrem "Haus am Bärenwinkel" in Nottensdorf an der Niederelbe. Ihr Sohn Burghard ist ebenfalls Schriftsteller und lebt in Buxtehude.

Neue Bücher

Allererste Bibelgeschichten

Erscheint am 21.01.2019 als Pappbuch bei arsEdition.

Alle Bücher von Barbara Bartos-Höppner

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Schnüpperle kommt in die Schule

Schnüpperle kommt in die Schule

 (5)
Erschienen am 01.07.1986
Schnüpperle - 24 Ostergeschichten

Schnüpperle - 24 Ostergeschichten

 (4)
Erschienen am 05.02.2007
Das große Schnüpperle-Weihnachtsbuch

Das große Schnüpperle-Weihnachtsbuch

 (4)
Erschienen am 01.11.2009
Schnüpperle und sein grüner Garten

Schnüpperle und sein grüner Garten

 (3)
Erschienen am 04.03.1998
Die Bibel

Die Bibel

 (2)
Erschienen am 15.01.2018
Münchhausen

Münchhausen

 (2)
Erschienen am 01.06.2008

Neue Rezensionen zu Barbara Bartos-Höppner

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Damariss avatar

Rezension zu "Die Bibel" von Barbara Bartos-Höppner

Sehr schön!
Damarisvor 9 Monaten

Ich weiß nicht genau, wann es geschah, aber Britta Teckentrup hat sich zu einer meiner liebsten Illustratorinnen entwickelt. Ihre Bilder, so unterschiedlich sie auch sind, haben durch die eigene Technik eine großen Wiedererkennungswert und eine Beständigkeit die mich jedes Mal begeistert. Und so ist die Freude groß, dass es nun "Die Bibel" - ein Schatz für Kinder und die ganze Familie - von Britta Teckentrup illustriert gibt. Die Texte stammen von der 2006 verstorbenen Schriftstellerin Barbara Bartos-Höppner.

Wie das Original, hat "Die Bibel" zwei Teile, enthält Geschichten aus dem Alten Testament und dem Neuen Testament. Es wurden über 70 der bekanntesten und eindringlichsten Geschichten ausgewählt, chronologisch geordnet und mit einer sehr schönen und positiven Geschichte beendet. Im Anhang befindet sich ein Inhaltsverzeichnis der einzelnen Texte, zu denen auch die originale Bibelstelle angegeben ist.

Barbara Bartos-Höppner orientiert sich an den ursprünglichen Texten der Bibel und erzählt sie für Kinder gut verständlich und klar nach. Eine häufige Auffälligkeit, auch hier, ist für mich im Kapitel "Der verbotene Apfelbaum" zu finden, denn es ist nicht belegt, dass die Frucht vom Baum der Erkenntnis ein Apfel war. Es ist immer nur von einer Frucht die Rede. Wahrscheinlich wird das aber nicht jedem Leser auffallen und nur für theologisch fundierte Personen relevant sein.

Zu jeder Geschichte hat Britta Teckentrup ein großformatiges Bild gestaltet. Manchmal sogar noch einzelne Illustrationen zusätzlich. Die Bilder wirken eindrucksvoll, viele auch stimmungsvoll-meditativ. Sie harmonieren perfekt mit dem Text. Denn während des Lesens oder Vorlesens gibt es gleichzeitig viel auf den passenden Bildern zu entdecken und zu interpretieren.

Fazit ...
"Die Bibel" ist in dieser Ausführung ein Schatz für Kinder und die ganze Familie. Damit ist sie bestens geeignet für die religiöse Erziehung, bzw. Meinungsbildung innerhalb der Familie. Sie enthält über 70 der schönsten Geschichten, chronologisch geordnet. Jede ist innerhalb kurzer Zeit vorgelesen, dabei einfach und gut verständlich, ohne ihre Bedeutung zu verlieren. Die einzigartigen Bilder von Britta Teckentrup ergänzen jede Geschichte und könnten nicht passender gewählt sein. Sehr schön!

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Die Bibel" von Barbara Bartos-Höppner

Eine wunderschöne Kinderbibel, kindgerecht erzählt mit kunstvollen Bildern von Britta Teckentrup
Kinderbuchkistevor 10 Monaten


Immer weniger Kinder kennen Geschichten aus der Bibel. Wie auch wenn die Kirchen sich vielerorts aus dem Bereich der Kita-Betreuung heraus ziehen und es auch immer weniger konfessionelle Schulen gibt.
Um so wichtiger ist es Kindern die biblischen Geschichten selbst vor zu lesen.
Egal ob man religiös erziehen möchte oder einfach nur offen für alles ist die Bibelgeschichten sind etwas besonders.
Über 70 dieser Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament hat Barbra Bartos-Höppner schon vor langem für uns aufgeschrieben.
Britta Teckentrup hat sie nun für uns neu illustriert. Ihre unglaublich stimmungsvollen, besonderen Bilder, Drucke, Linolschnitt und Collagen passen wunderbar zu den Geschichten früherer Zeiten. Die meist erdigen Farben die Strukturen in den Bildern haben etwas was uns sofort in den Bann zieht und denen ein besonderer Zauber inne liegt der Kindern wie Erwachsenen in eine andere Welt führt und uns öffnet für Geschichten die nicht mehr alltäglich sind. Es sind großformatige Illustrationen häufig über die ganze Doppelseite. Mal sind sie klar und fokussieren auf Wesentliches, mal sind sie etwas stimmungsvoll verschwommen oder rätselhaft so dass man sich erst einmal in sie hineinversetzten muss um zu verstehen was erzählt wird.. Genau dieses häufig rätselhafte macht das Betrachten so spannend und nachhaltig. Unsere Lesekinder im Alter zwischen 4 bis 7 Jahren liebten es die Bilder zu lesen, sie mit ihren Worten zu beschreiben, zu interpretieren. Sie erklärten mit dem was sie in der Geschichte hörten und verbanden so Gehörtes mit Gesehenem.
Aber nicht nur die Bilder faszinieren. Barabar Bartos-Höppners lebendige Erzählungen sind einfach ansprechend. Sie hat diese vor vielen Jahren bereits geschrieben ( leider ist sie bereits 2006 verstorben) und ihre Bibelversion gehört zu den beliebtesten überhaupt.
Kindgerecht fesselt sie und vermittelt so die Botschaften der Bibel. Das nun Britta Teckentrup sie neu illustriert hat ist ein wahrer Glücksgriff.
Schon wenn wir das Buch aufschlagen bekommen wir ein Gefühl von der Vielfallt die uns die Geschichten erleben lassen. So sehen wir Berge, Bäume, Vögel im Himmel, die Arche Noah auf einem der Berge unten im Bild wandern Elefanten, Giraffen und Löwen. Die Vögel begleiten uns über einige Seiten und führen uns in die Welt der Geschichten.
"Gott erschafft Himmel und Erde". Die Schöpfungsgeschichte auch mit der Geschichte von Adam und Eva. Wir lernen Kain und Abel kennen, den Turmbau zu Babel, die Geschichte der Himmelsleiter oder auch die von Moses kennen. Nach dem Alten Testament folgt das Neue wo es mit "Warten auf den neuen König" beginnt und dann natürlich von Maria und Joseph, der Geburt Jesu über die Flucht aus Ägypten , Jesus Taufe bis hin zu Jesus Wirken und seinem Tod und Auferstehung weiter geht.
70 kleine Geschichten, die so gedruckt sind, das auch etwas geübte junge Leser sie selbst lesen können.
So ist eine Familienbibel zum Vor- und selberlesen entstanden, die mit Sicherheit über Generationen weitergegeben wird.
Kinder merken schnell, das es sich hierbei um ein besonders Buch handelt das sich vom üblichen Bilderbuch abhebt und unterscheidet.
Ein besonders, sehr kunstvolles Buch.
"Ein kleiner Schatz" sagt Rebecca 5 Jahre und dem schließe ich mich an

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Hermione27s avatar

Rezension zu "Schnüpperle und sein grüner Garten" von Barbara Bartos-Höppner

Einfach herzerfrischend und toll zum Vorlesen
Hermione27vor einem Jahr

Schnüpperle ist ein Junge im Vorschulalter, der gemeinsam mit seinen Eltern und seiner großen Schwester Annerose, die die Grundschule besucht, unter die Gärtner geht. 

Die Familie legt verschiedene Beete für einen Obst- und Gemüsegarten an, und auch Annerose und Schnüpperle bekommen nicht nur tolle Gärtnerschürzen genäht, sondern jeder auch sein eigenes Beet, in dem sie/er anbauen kann, was sie/er möchte. 

Im Laufe des Gartenjahres ist natürlich einiges zu tun, es gibt zu pflanzen, zu säen, zu pflegen und zu ernten. Schließlich gibt es noch ein großes Fest mit den Nachbarn, die auch vorher schon gut mit dem selbstgezogenen Gemüse versorgt wurden.  

Wie auch die anderen Schnüpperle-Bände eignet sich das Buch aufgrund der Struktur mit den verschiedenen kurzen Kapiteln und der einfach verständlichen Schreibweise gut zum Vorlesen. 

Die Geschichten sind aufgrund der Themen rund um den Garten sehr kurzweilig und Schnüpperle ist in seiner gewohnt vorlauten und pfiffigen Art einfach herrlich. Vor allem seine Sprachverwechselungen sind immer sehr amüsant zu lesen. So ist z.B. unklar, ob es nun "bilogisches", "bologisches" oder "bibologisches" Gemüse ist. Ein anderes Mal müssen Salatköpfe bei den Nachbarn an den Mann oder die Frau gebracht werden, weil sie so stark wachsen; Schnüpperle sagt dazu: "Sie schießen durch den Garten." 

Die Familie und auch die anderen Figuren sind einfach toll gezeichnet, so dass man sie einfach lieb gewinnen muss. Die neugierige Nachbarin Susanne, die von ihrer Mutter vorgeschickt wird, um herauszufinden, was Schnüpperles Familie so macht, die hilfsbereiten Kasserolls, die der Familie mit Rat und Tat beistehen, und auch Polizist Krause sind liebenswerte Charaktere in den Nebenrollen, die man im Laufe des Buches neben Schnüpperle, Annerose und seinen Eltern kennenlernt und denen man auch in den anderen Bänden wieder begegnet. 

Insgesamt ist dieses Buch für mich mit eines der schönsten Schnüpperle-Bände aufgrund des sehr ergiebigen Themas zum Garten und aufgrund der witzigen Erlebnisse insbesondere mit Schnüpperles Art (Sprich-)Wörter zu verdrehen.

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Zusätzliche Informationen

Barbara Bartos-Höppner wurde am 04. November 1923 in Eckersdorf (Deutschland) geboren.

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