Barbara Berckhan , Eva Gnettner Leicht und locker kommunizieren

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Inhaltsangabe zu „Leicht und locker kommunizieren“ von Barbara Berckhan

Ob wir uns mit jemandem verstehen oder nicht, hat weder mit Glück noch mit Fügung zu tun. Es ist vielmehr eine Kunst, die wir lernen können. Wenn es uns gelingt, mit unserem Gegenüber in einen guten Kontakt zu kommen, entsteht eine tragfähige Brücke. Sympathische Kommunikation führt zu einem entspannteren Miteinander und zu besseren Beziehungen– beruflich wie privat.Kommunikationsexpertin Barbara Berckhan verrät die besten Kniffe und gibt dem Leser fünf von ihr entwickelte Werkzeuge an die Hand, die auch in vertrackten Situationen weiterhelfen. In ihren zahlreichen Beispielen erkennt sich jeder wieder und ihre praktischen Lösungen funktionieren im Alltag tatsächlich.

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  • Rezension zu "Leicht und locker kommunizieren" von Barbara Berckhan

    Leicht und locker kommunizieren
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. May 2011 um 11:04

    Dieses anschaulich und verständlich geschriebene Buch will Menschen dazu helfen, im Beruf und im Privatleben besser mit anderen Menschen zu kommunizieren, besser mit ihnen in Kontakt zu kommen und sie zu verstehen. Dazu braucht es die Fähigkeit aufmerksam zuzuhören, in Kontakt zu kommen und zu bleiben eine gemeinsame Wellenlänge zu entdecken, was für viele Menschen nicht selten das Schwierigste ist , dem Gesprächspartner Bestätigung zu geben und etwas, was mir persönlich am schwersten fällt, auch einmal diplomatisch zu sein, dort wo es nötig ist oder scheint. Diese fünf Werkzeuge des leichten und lockeren Kommunizierens beschreibt Barbara Berckhan, eine erfahrene und bekannte Kommunikationstrainerin und Sachbuchautorin in fünf Kapiteln mit vielen Beispielen und Übungen angereichert. Es sind diese Beispiele, die das eigene Kommunikationsverhalten für den Leser erkennbar und identifizierbar machen und ihm immer wieder Gelegenheit geben, ein anderes einzuüben. Die menschliche Kommunikation ist für das Miteinander der Menschen, ihre Beziehung und deshalb auch für ihre subjektive und objektive Lebensqualität ein unschätzbares Gut, das in der heutigen Zeit leider viel zu selten wirklich gepflegt wird. Das hier vorliegende Buch kann Ihnen dazu verhelfen. Bleiben werden allerdings, so der skeptische Rezensent, aber immer Reste eigenen Verhaltens, die so stark in der eigenen Biographie verwurzelt sind, dass ein ein Trainingsbuch sie so schnell nicht verändern kann. Das kann man aber dem Buch nicht anlasten, das ist menschliche Realität. Doch wenn die Kommunikation der Menschen untereinander, in der Partnerschaft, in der Familie, in den Vereinen und im Beruf sich nur um etwa 20-30 % verbessern würde, würde man die bisherigen Gruppen nicht mehr wieder erkennen, so wohl fühlte man sich auf einmal darin.

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  • Rezension zu "Leicht und locker kommunizieren" von Barbara Berckhan

    Leicht und locker kommunizieren
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    02. May 2011 um 14:44

    Eine tragfähige Brücke des Gesprächs bauen Aufmerksam sein (Zuhören), in Kontakt sein, eine gemeinsame Wellenlänge entfalten, einander Bestätigung geben und zur rechten Zeit auch diplomatisch sein zu können, dass sind die fünf Werkzeuge der Kommunikation, die Barbara Berckhan in ihrem Buch entfaltet. Werkzeuge, die einem Ziel dienen: Sich miteinander wirklich zu verstehen und in einen guten Kontakt zueinander zu kommen. Eine gute Verbindung von Anfang an herzustellen, das ist das Thema des Buches und die Autorin sieht in guten Beziehungen keine „glücklichen Zufälle“, sondern immer auch das Ergebnis einer gelungenen und angemessenen Kommunikation. In dieser gilt, wie übrigens im Rest des Lebens nach den Worten Berckhans ebenso, das Prinzip des Einfachen. Das, was klar und plausibel ist, ist auch das, was funktioniert. Ihrem Motto treu bleibend, legt sie ihre Inhalte in entsprechend einfacher und klarer Form vor. Manchmal ein wenig zu plakativ, manchmal in zu appellhafter Sprache, manchmal zu einfach in den Raum gesetzt, immer aber, und das ist eine der Stärken des Buches, versehen mit griffigen Beispielen mit allgemein hohem Wiedererkennungswert. Nebenbei räumt sie zudem mit einigen falschen Verständnisses auf. Aufmerksamkeit beruht eben nicht darauf, möglichst den anderen nicht anzuschauen (weit verbreitet heutzutage aus eigener Unsicherheit heraus und weil man sich ja nicht aufdrängen will), oder auch, dass Bestätigung (oder Anerkennung, Akzeptanz) keine Form von Lippenbekenntnis sein darf, wenn sie wirklich wohltuend wirken soll. Auch wird deutlich, warum so viele Gesprächssituationen oder gar ganze Beziehungen zu anderen festgefahren sind, Gespräche gereizt werden, hitzige „Überredungsversuche“ in den Raum treten. Einsichtig, nachvollziehbar, in weiten Teilen umgehend praktisch erprobbar, die Einlassungen Berckhans haben durchaus Hand und Fuß und können dazu anregen, das eigene Gesprächsverhalten wesentlich bewusster wahrzunehmen (und zu gestalten, auch wenn das in letzter Konsequenz nicht „einfach so“ funktionieren wird). Die Grundlage der fünf Elemente, die die Autorin nennt, ist dabei nicht neu. Carl Rogers, vor allem in der Adaption durch Thomas Gordon und dessen Kommunikationstrainings, schwingen deutlich erkennbar im Hintergrund mit. Aber das mindert ja nicht die Wahrheit der Erkenntnisse, dass eine aufmerksame, zuhörende, wertschätzende und sich selbst bewusste Haltung selbst in festgefahren Beziehungen zu manchen Menschen Wunder wirken kann. Eigenständig und anregend stellt sich das Kapitel über die Diplomatie dar. Wie ein Motto kann eine der Überschriften verstanden werden: „Das kann man auch netter sagen“. Und wie das ginge, wird einfach und klar dargestellt (inklusive eines keinen „Vokabeltrainings“, wie man das konkret netter sagen kann). Das kann man netter sagen, wenn man einsieht, warum. In leichter und luftiger Sprache, anhand einprägsamer Beispiele, ist dieses Buch durchaus ein guter, erster Schritt, diese Einsicht zu erzeugen. In mancherlei Hinsicht allerdings zu vereinfacht in den Raum gestellt. Der Alltag zeigt, dass es selbst bei höchster Einsicht oft nicht gelingt, den eigenen Schatten einfach so aufgrund eines Buches zu überspringen. Hier braucht es eine weitergehende Arbeit auch an sich selbst, die durch das Buch gut angestoßen werden kann.

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