Barbara Beuys Paula Modersohn-Becker

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Inhaltsangabe zu „Paula Modersohn-Becker“ von Barbara Beuys

Nur zwei Bilder hatte sie verkauft, als sie 1907, wenige Tage nach der Geburt ihrer Tochter, einer Embolie erlag. Paula Modersohn-Becker starb früh. Sie war gerade einunddreißig Jahre alt. Doch sie hinterließ mehr als tausend Zeichnungen und rund siebenhundert Gemälde.

Zu Lebzeiten angefeindet, von der Nachwelt lange unterschätzt, wird sie jetzt neu entdeckt: als eine selbstbewußte Frau, die im Leben und in der Kunst zur Moderne gehört – nicht zuletzt dank der spannenden Bestseller-Biografie von Barbara Beuys.

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  • Eine ungewöhnliche Künstlerin

    Paula Modersohn-Becker

    UteSeiberth

    09. July 2017 um 17:18

    Barbara Beuys schildert in dieser Biographie eine unglaublich selbstbewußte und starke Künstlerin,die sich gegen die bisherigenKonventionen in der Malerei entscheidet.Ihre Kindheit in Dresden,ihre künstlerische Ausbildung in Berlin und Paris.In Paris fühlt siesich besonders wohl,obwohl die Ehe mit Otto Modersohn nichtganz unproblematisch ist,versucht sie  Kunst und Familienlebenunter einen Hut zu bringen.Ich vermute,diese Kombination in ihrem Leben war zu anstrengend für sie und so stirbt sie nach der Geburt ihrer Tochter an einer Embolie.Eine bewunderswerte Frau,die ihrer Zeit weit voraus war!

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  • Rezension zu "Paula Modersohn-Becker oder: Wenn die Kunst das Leben ist" von Barbara Beuys

    Paula Modersohn-Becker

    sunlight

    22. April 2008 um 19:17

    Wer von euch sich schon ein bisschen mit der Malerin auskennt, kommt sicher auf seine/ihre Kosten. Die Autorin zitiert permanent aus den verschiedensten Schriftwechseln und dröselt so das Leben von P. Modersohn-Becker detailliert auf. Allerdings bleibt sie nicht bei einem chronologischen Ablauf, sondern verfolgt viele Rück- und Ausblicke, die zu dem Kapitel passen. Leider führte dies bei mir zu einiger Verwirrung und der Lesefluß litt darunter. Am Anfang war ich sogar der Meinung, dass der Titel: Der gesellschaftliche Wandel der Stellung der Frau am Ende des 19. Jahrhunderts, am Beispiel P. Modersohn-Becker" besser gepasst hätte. Es sind einige Bilder von ihr im Anhang. Leider nur aus den letzten Lebensjahren, so dass ihre ganze künstlerische Entwicklung nicht nachvollziehbar ist. Und von den im Text permanent erwähnten Zeichnungen ist keine Einzige gedruckt - schade. Fazit: Wer die Künstlerin schätzt und sich über den sich langsam verändernden Status von Frauen informieren möchte, liegt mit dem Buch richtig. Zum "Wegschlürfen" ist es nicht.

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  • Rezension zu "Paula Modersohn-Becker oder: Wenn die Kunst das Leben ist" von Barbara Beuys

    Paula Modersohn-Becker

    Carolus

    03. January 2008 um 16:06

    Barbara Beuys erzählt die bewegende Lebensgeschichte der Malerin, beginnend von der Kindheit in Dresden, von der Ausbildung im Berlin der Moderne, vom Künstlerdorf Worpswede und von ihrem Leben in Paris. Dabei entsteht ein neues Bild von Paula Modersohn-Becker: eine selbstbewusste Frau, die im Leben und in der Kunst zur Moderne gehört.

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