Barbara Bickmore

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Alle Bücher von Barbara Bickmore

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Barbara BickmoreDer Mond am anderen Ende der Welt
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Der Mond am anderen Ende der Welt
Der Mond am anderen Ende der Welt
 (51)
Erschienen am 25.05.2011
Barbara BickmoreIm Jahr des Elefanten
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Im Jahr des Elefanten
Im Jahr des Elefanten
 (32)
Erschienen am 29.03.2012
Barbara BickmoreSimbayo - Jenseits der Sonne
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Simbayo - Jenseits der Sonne
Simbayo - Jenseits der Sonne
 (26)
Erschienen am 02.04.2012
Barbara BickmoreJenseits aller Versprechen
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Jenseits aller Versprechen
Jenseits aller Versprechen
 (21)
Erschienen am 30.04.2009
Barbara BickmoreEin ferner Stern in China
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Ein ferner Stern in China
Ein ferner Stern in China
 (14)
Erschienen am 01.03.2006
Barbara BickmoreWem die Macht gegeben ist
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Wem die Macht gegeben ist
Wem die Macht gegeben ist
 (14)
Erschienen am 14.12.1999
Barbara BickmoreDie Bucht der Wildgänse
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Die Bucht der Wildgänse
Die Bucht der Wildgänse
 (15)
Erschienen am 14.12.1999
Barbara BickmoreWer nach den Sternen greift
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Wer nach den Sternen greift
Wer nach den Sternen greift
 (13)
Erschienen am 02.09.2008

Neue Rezensionen zu Barbara Bickmore

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Miiis avatar

Rezension zu "Die Bucht der Wildgänse" von Barbara Bickmore

voller Klischees
Miiivor 10 Monaten

Ich fand dieses Buch schön, wirklich. Es hat mich unglaublich gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte von Sydney und Jordan, die in gewisser Weise zweieinhalb Generationen (zweieinhalb, weil die Generation vor Sydney und Jordan auch einen wesentlichen Teil beitragen, aber nicht konkret thematisiert werden) umschließt, ist eine Geschichte von Liebe, Freiheit, Entwicklung und dem Kampf, seinen Platz in der Welt zu finden.
Sydney stammt aus einer wohlhabenden Familie, die bereits seit Jahrhunderten im Besitz der Insel Oberon ist. Geldsorgen kennt sie nicht, arbeiten muss und soll sie auch nicht, stattdessen wird vorausgesetzt, dass sie Hausfrau und Mutter wird. Dass sie sich entschließt, einen angehenden Schauspieler zu heiraten, stößt nicht unbedingt auf Zufriedenheit und obwohl Jordan tatsächlich erfolgreich wird, merkt sie zunehmend, dass ihr etwas im Leben fehlt, was nicht nur ihre Ehe sondern auch ihre Beziehung zu ihrer kompletten Umfeld stark auf die Probe stellt.

Wie gesagt, es war ein schönes Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, die Charktere wurden durchaus authentisch dargestellt, wenn auch bei emotionalen Beziehungen immer wieder zu dick aufgetragen wurde, meiner Meinung nach. Aber es hat sooooooo viele Klischees beinhaltet, dass ich irgendwann nur noch die Augen verdrehen konnte. Da haben wir den ärmlichen Mann, der nur von Luft und Liebe leben könnte, seine Prinzipien hat, die aber mit dem ersten großen Erfolg über Bord geworfen werden und der plötzlich seinen Reichtum genießt. Die Frau, die eigentlich nicht arbeiten muss, aber es unbedingt will und plötzlich besser wird als jeder andere. Die sexuelle Spannung, die niemals nachlässt. Die Kinder, von denen eins ein Geschenk des Himmels, das andere eher eine harte Probe für die Geduld ist.
Ungewollte Schwangerschaften, wilde Nächte, gebrochene Herzen, Bindungen die innerhalb der ersten Sekunde entstehen (ich glaube in dem Buch gab es keine einzige Beziehung, bei der es nicht hieß "Ich war von Anfang an von dir eingenommen, du bist mein Leben, bla bla bla" - mal ehrlich, keine Beziehung ist meiner Meinung nach langsam und angenehm entstanden), eszessive Partynächte, Erfolge die in den Millionenbereich ausarten (really? Keiner hatte mal Pech oder so, alle sind super erfolgreich und berühmt geworden) und und und.

Und in Anbetracht all dessen, hat mich das Ende unglaublich frustriert. Ich möchte nicht allzuviel vorweg nehmen, für diejenigen die das Buch noch nicht gelesen haben, aber ich finde, dass eine unglaublich große Entwicklung, die Sydney in dem Buch durchgemacht hat, innerhalb von wenigen Seiten prompt zerstört wurde. Oberflächlich betrachtet ist das Ende eigentlich schön, aber wie gesagt, das worauf man das ganze Buch hin hingearbeitet hat, wurde mir nichts dir nichts über Bord geworfen. Schade eigentlich.

Insgesamt aber dennoch ein schönes Buch, das durchaus lesenswert ist.

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detlef_knuts avatar

Rezension zu "Wer nach den Sternen greift" von Barbara Bickmore

angenehm zu lesen, unterhaltsam, zieht in den Bann
detlef_knutvor 2 Jahren

Die Geschichtebeginnt mit Annie Phelps und Frank Curran im Jahre 1878. Eigentlich wollte Frank alleine in die Berge, um nach Gold zu graben. Doch Annie hatte keine Scheu, Frank vor dieser Reise zu heiraten und darauf zu bestehen, mit ihm gemeinsam in das Camp zu gehen. Da in dem Camp nur Männer leben, macht sie sich nützlich mit Kochen und Wäschewaschen. Die Männer dankten es ihr und belohnten sie reich. Annie verdiente damit im ersten Winter in den Bergen mehr als Frank mit dem Gold. Auf diese Weise kamen beide in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Vermögen. Die Basis für eine der reichsten Familien der USA war gelegt. Beide bekamen Kinder und sie wurden Großeltern. Schon bald dreht sich die Familensaga um die Enkelin Alex, die selbst über ihre Mutter Sophie hinauswächst. Sie ist schön, sie ist reich, und ihre Mutter verheiratet sie mit einem Mann des britischen Adels. Zwar hatte auch die Mutter reich geheiratet, aber einen Adelstitel hatte sie nicht erreichen können. Das schaffte sie aber für Alex zu arrangieren, denn deren Mann und seine Familie benötigen dringend Geld für den Unterhalt ihres Anwesens und ihren adligen Lebensstil. Doch Alex versucht den Spagat zwischen einer unglücklichen Ehe und einem erfüllten Leben.

Die Schriftstellerin ist für ihre großen Familiengeschichten bekannt. Auch der vorliegende Roman beschreibt eine (fiktive) Familie in der Zeit von 1878 bis 1946. Er beginnt im Wilden Westen Amerikas und endet in einem englischen Schloss in Europa. Das Leben und die Schicksale der Mitglieder dieser Familie sind es, die den Leser in seinen Bann ziehen. Als Stil hat die Autorin einen gewählt, der an den einer Erzählung heranreicht. Aus weiter Ferne, wie von oben herab, wird auf das Geschehen geblickt, um zwischendurch für einzelne Perioden ganz nah in die Handlung einzutauchen. Gut und gerne hätten aus diesem Stoff auch 3 bis 4 Romane werden können, wenn tiefer ins Detail gegangen wäre. So bleibt leider auch etwas Spannung auf der Strecke. Konflikte in der Familie werden kaum sichtbar. Alles löst sich wie selbständig in Wohlgefallen auf. Erst ab der zweiten Hälfte etwa werden die einzelnen Kapitel mit Cliffhangern beendet. Ab da handelt der Großteil der Geschichte hauptsächlich von Alex. Schließlich aber wird es zum Ende hin noch dramatischer während der Zeit des Zweiten Weltkrieges, was zum abschließenden Höhepunkt des Romans führt.

Der Roman ist angenehm zu lesen, unterhaltsam, zieht in den Bann über die Geschichte der Familie, die Höhen und Tiefen durchleben muss, obwohl es nie an Geld mangelt.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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lauja01s avatar

Rezension zu "Wer nach den Sternen greift" von Barbara Bickmore

Für jeden, der Liebesgeschichten liebt.
lauja01vor 2 Jahren

Über das Buch:

ISBN: 9783426634899
Seiten: 604
Preis: 8,95 Euro
Originalsprache: Deutsch
Verlag: Knaur
Erschien: 2006
Gelesen vom 23.12.2015-27.12.2015

Inhalt:

Alex hat all das erreicht, was sich ihre Mutter einst für sie erträumte. Sie ist schön, sie ist reich, und sie hat sich mit einem Mann aus alten englischen Adel verheiratet. Doch dieser liebt sie nicht und hat nur ihres Geldes wegen in die Ehe eingewilligt. Da begegnet ihr auf einer Schiffsreise der charmante französische Weingutbesitzer Philippe...

Das Cover: 

Das Cover finde ich sehr schön. Ich liebe Sonnenuntergänge und der sieht doch richtig schön aus.

Die ersten 3 Sätze:

Pfeifend marschierte Frank Curran durch den schmelzenden Schnee. Er war auf dem Weg zu dem schönsten Mädchen in Kansas, um sie zu fragen, ob sie ihn heiraten wolle. Wahrscheinlich war sie sogar das schönste Mädchen westlich des Mississippi.

Aufbau & Schreibstil:

Der Roman ist in Erzählform geschrieben und sehr spannend und informativ. Es gibt im ganzen Roman 3 verschiedenen Lebensabschnitte. Erst wird von den Großeltern erzählt, dann von den Eltern und dann von Alex und Oliver. Wobei der Abschnitt von Alex und Oliver den größten Teil einnimmt.
Der Roman ist sehr emotional geschrieben, so das man schon mal ein Tränchen vergiesst. Die Geschichte spielt von 1878 und 1946. Deshalb spielt auch der zweite Weltkrieg eine große Rolle.


Meine Meinung:

Ich bin ganz begeistert von dem Roman. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich glaube, wenn die Feiertage nicht dazwischen gewesen wäre, hätte ich den Roman noch schneller durch gehabt. Was dieser Roman auch gut rüberbringt, ist das es Frauen früher nicht leicht hatten. Sie mussten viel einstecken und wenn sie sich mal anders verhielten, als es normalerweise üblich war, wurden sie schräg angeschaut. Ich glaube auch deshalb hatten es die Mutter und Alex in der Ehe nicht so einfach. Die einzige die eine glückliche Beziehung hatten, waren die Großeltern.
Außerdem tat mir auch Alex leid, denn Oliver fand ich total unsympathisch, weil er gar nicht zu Alex stand. Jeder Aussenstehende wusste sofort, das die Ehe, keine gute Ehe ist.
Was ich sehr gut fand, war das Alex ihren ganzen Reichtum nicht einfach so für Luxusartikel ausgegeben hat. Nein, sie hat sich Gedanken gemacht, wie man was Gutes mit dem Geld machen kann. Deshalb hat sie sich dafür entschieden Menschen zu helfen, die es nicht so gut haben.
Was ich auch gut fand, das es so viele verschiedene Protagonisten gab, die immer wieder auftauchten. Manche davon mochte ich auf Anhieb und manche nicht.

Fazit:

Für jeden, der Liebesgeschichten liebt.

Über die Autorin:

Barbara Bickmore hat sich durch ihre großen Frauensagen ein treues weibliches Publikum auf der ganzen Welt erobert. Sie war Professorin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. "Simbayo-Jenseits der Sonne", "Der Mond am anderen Ende der Welt", "Jenseits aller Versprechen", "Die Bucht der Wildgänse" und vor allem "Im Jahr der Elefanten" waren in Deutschland große Erfolge.

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