Barbara Bickmore Wer nach den Sternen greift

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Inhaltsangabe zu „Wer nach den Sternen greift“ von Barbara Bickmore

Als Tochter einer der reichsten Familien New Yorks wächst die junge Alex behütet und verwöhnt auf. Ihre ehrgeizige Mutter hat nur einen Wunsch: Ihre Tochter soll einmal in den britischen Adel einheiraten. Aber die Ehe wird für Alex zum Alptraum, denn ihr Mann Oliver will mit ihrem Geld nur seinen maroden Landsitz sanieren. Alex ist jedoch keine Frau, die die Hände in den Schoß legt und über ihr Schicksal klagt. Schritt für Schritt erobert sie sich fern der Heimat ihr eigenes Leben und wird für die Bewohner der Grafschaft zur guten Fee. Doch was wirklich zählt im Leben, scheint ihr versagt zu bleiben: die große Liebe …

angenehm zu lesen, unterhaltsam, zieht in den Bann

— detlef_knut

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  • angenehm zu lesen, unterhaltsam, zieht in den Bann

    Wer nach den Sternen greift

    detlef_knut

    28. September 2016 um 16:44

    Die Geschichtebeginnt mit Annie Phelps und Frank Curran im Jahre 1878. Eigentlich wollte Frank alleine in die Berge, um nach Gold zu graben. Doch Annie hatte keine Scheu, Frank vor dieser Reise zu heiraten und darauf zu bestehen, mit ihm gemeinsam in das Camp zu gehen. Da in dem Camp nur Männer leben, macht sie sich nützlich mit Kochen und Wäschewaschen. Die Männer dankten es ihr und belohnten sie reich. Annie verdiente damit im ersten Winter in den Bergen mehr als Frank mit dem Gold. Auf diese Weise kamen beide in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Vermögen. Die Basis für eine der reichsten Familien der USA war gelegt. Beide bekamen Kinder und sie wurden Großeltern. Schon bald dreht sich die Familensaga um die Enkelin Alex, die selbst über ihre Mutter Sophie hinauswächst. Sie ist schön, sie ist reich, und ihre Mutter verheiratet sie mit einem Mann des britischen Adels. Zwar hatte auch die Mutter reich geheiratet, aber einen Adelstitel hatte sie nicht erreichen können. Das schaffte sie aber für Alex zu arrangieren, denn deren Mann und seine Familie benötigen dringend Geld für den Unterhalt ihres Anwesens und ihren adligen Lebensstil. Doch Alex versucht den Spagat zwischen einer unglücklichen Ehe und einem erfüllten Leben. Die Schriftstellerin ist für ihre großen Familiengeschichten bekannt. Auch der vorliegende Roman beschreibt eine (fiktive) Familie in der Zeit von 1878 bis 1946. Er beginnt im Wilden Westen Amerikas und endet in einem englischen Schloss in Europa. Das Leben und die Schicksale der Mitglieder dieser Familie sind es, die den Leser in seinen Bann ziehen. Als Stil hat die Autorin einen gewählt, der an den einer Erzählung heranreicht. Aus weiter Ferne, wie von oben herab, wird auf das Geschehen geblickt, um zwischendurch für einzelne Perioden ganz nah in die Handlung einzutauchen. Gut und gerne hätten aus diesem Stoff auch 3 bis 4 Romane werden können, wenn tiefer ins Detail gegangen wäre. So bleibt leider auch etwas Spannung auf der Strecke. Konflikte in der Familie werden kaum sichtbar. Alles löst sich wie selbständig in Wohlgefallen auf. Erst ab der zweiten Hälfte etwa werden die einzelnen Kapitel mit Cliffhangern beendet. Ab da handelt der Großteil der Geschichte hauptsächlich von Alex. Schließlich aber wird es zum Ende hin noch dramatischer während der Zeit des Zweiten Weltkrieges, was zum abschließenden Höhepunkt des Romans führt. Der Roman ist angenehm zu lesen, unterhaltsam, zieht in den Bann über die Geschichte der Familie, die Höhen und Tiefen durchleben muss, obwohl es nie an Geld mangelt.© Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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  • Für jeden, der Liebesgeschichten liebt.

    Wer nach den Sternen greift

    lauja01

    26. April 2016 um 17:05

    Über das Buch: ISBN: 9783426634899 Seiten: 604 Preis: 8,95 Euro Originalsprache: Deutsch Verlag: Knaur Erschien: 2006 Gelesen vom 23.12.2015-27.12.2015 Inhalt: Alex hat all das erreicht, was sich ihre Mutter einst für sie erträumte. Sie ist schön, sie ist reich, und sie hat sich mit einem Mann aus alten englischen Adel verheiratet. Doch dieser liebt sie nicht und hat nur ihres Geldes wegen in die Ehe eingewilligt. Da begegnet ihr auf einer Schiffsreise der charmante französische Weingutbesitzer Philippe... Das Cover:  Das Cover finde ich sehr schön. Ich liebe Sonnenuntergänge und der sieht doch richtig schön aus. Die ersten 3 Sätze: Pfeifend marschierte Frank Curran durch den schmelzenden Schnee. Er war auf dem Weg zu dem schönsten Mädchen in Kansas, um sie zu fragen, ob sie ihn heiraten wolle. Wahrscheinlich war sie sogar das schönste Mädchen westlich des Mississippi. Aufbau & Schreibstil: Der Roman ist in Erzählform geschrieben und sehr spannend und informativ. Es gibt im ganzen Roman 3 verschiedenen Lebensabschnitte. Erst wird von den Großeltern erzählt, dann von den Eltern und dann von Alex und Oliver. Wobei der Abschnitt von Alex und Oliver den größten Teil einnimmt. Der Roman ist sehr emotional geschrieben, so das man schon mal ein Tränchen vergiesst. Die Geschichte spielt von 1878 und 1946. Deshalb spielt auch der zweite Weltkrieg eine große Rolle. Meine Meinung: Ich bin ganz begeistert von dem Roman. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich glaube, wenn die Feiertage nicht dazwischen gewesen wäre, hätte ich den Roman noch schneller durch gehabt. Was dieser Roman auch gut rüberbringt, ist das es Frauen früher nicht leicht hatten. Sie mussten viel einstecken und wenn sie sich mal anders verhielten, als es normalerweise üblich war, wurden sie schräg angeschaut. Ich glaube auch deshalb hatten es die Mutter und Alex in der Ehe nicht so einfach. Die einzige die eine glückliche Beziehung hatten, waren die Großeltern. Außerdem tat mir auch Alex leid, denn Oliver fand ich total unsympathisch, weil er gar nicht zu Alex stand. Jeder Aussenstehende wusste sofort, das die Ehe, keine gute Ehe ist. Was ich sehr gut fand, war das Alex ihren ganzen Reichtum nicht einfach so für Luxusartikel ausgegeben hat. Nein, sie hat sich Gedanken gemacht, wie man was Gutes mit dem Geld machen kann. Deshalb hat sie sich dafür entschieden Menschen zu helfen, die es nicht so gut haben. Was ich auch gut fand, das es so viele verschiedene Protagonisten gab, die immer wieder auftauchten. Manche davon mochte ich auf Anhieb und manche nicht. Fazit: Für jeden, der Liebesgeschichten liebt. Über die Autorin: Barbara Bickmore hat sich durch ihre großen Frauensagen ein treues weibliches Publikum auf der ganzen Welt erobert. Sie war Professorin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. "Simbayo-Jenseits der Sonne", "Der Mond am anderen Ende der Welt", "Jenseits aller Versprechen", "Die Bucht der Wildgänse" und vor allem "Im Jahr der Elefanten" waren in Deutschland große Erfolge.

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  • eBook Kommentar zu Wer nach den Sternen greift von Barbara Bickmore

    Wer nach den Sternen greift

    Otto

    09. April 2015 um 19:31 via eBook 'Wer nach den Sternen greift'

    Ein sehr spannendes und zu Herzen gehendes Buch, das zudem noch einen Einblick in die Gepflogenheiten des Adels gibt. Lässt einen unweigerlich an das Schicksal. Von Diana denken, das sich mit etwas Phantasie einige Pallelen ergeben, ob gewollt oder rein zufällig. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert es zu lesen.

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