Barbara Bretton Tage der Rosen

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Inhaltsangabe zu „Tage der Rosen“ von Barbara Bretton

Kam mit der Ausgangs-Situation erst nicht so richtig klar, aber ab der Hälfte war ich dann gefesselt!

— ElkeK

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  • Seltsame Geschichte, aber die Liebe siegt

    Tage der Rosen

    misery3103

    25. January 2017 um 08:23

    Joe und Christie waren vor Jahren verheiratet, ließen sich aber scheiden, als sich herausstellte, dass Christie keine Kinder bekommen kann. Sie wollte Joe freigeben, damit er die Chance hat, mit einer anderen Frau eine Familie zu gründen. Als sie sich jetzt zufällig in ihrem gemeinsamen Haus treffen, wallen die alten Gefühle wieder auf. Doch Joe ist mit der 19jährigen Marina verheiratet und er kann Christie nicht die Wahrheit über diese Ehe sagen. Gibt es trotzdem ein Happy End für die beiden?Ich fand die Ausgangssituation dieses Romans irgendwie seltsam. Ich konnte mich nicht so recht darin einfinden, weshalb ich die Geschichte nicht so richtig annehmen konnte. Dabei ist das Zusammentreffen von Joe, Marina, Christie und Slade in New Jersey wirklich über sehr lange Teile lustig und macht Spaß. Die Gefühle zwischen Joe und Christie sind deutlich spürbar, Marina ist eine kleine Zicke, die alle in den Wahnsinn treibt, und Slade zieht im Hintergrund seine bösen Fäden. Insgesamt fand ich die Geschichte schön geschrieben, leicht und locker zu lesen, teilweise sehr amüsant und auch traurig. Aber so richtig wollte mir der Roman nicht gefallen, obwohl ich die Romane von Barbara Bretton bisher alle sehr gern gelesen habe.

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  • Rezension zu "Tage der Rosen"

    Tage der Rosen

    ElkeK

    07. April 2015 um 06:00

    Inhaltsangabe: Joe und Christine waren einst das Traumpaar. Voller Liebe, Ideen, Tagendrang und Lebensgefühl waren sie in eine gemeinsame Zukunft gegangen. Doch eines zerstörte ihre Liebe: Die Kinderlosigkeit. Den Verlust ihres Sohnes konnten sie nicht gemeinsam verarbeiten und so hatte sie vor sechs Jahren die Scheidung eingereicht. Während Joe sich weiterhin für die Schwachen einsetzt, hat Christine im Sensations- und Boulevard-Journalismus eine steile Karriere gemacht. Und kurz bevor sie von L.A. nach New York umzieht, will sie noch mit Slade, einem talentierten Fotografen, eine kurze Verschnaufspause in ihrem Haus in New Jersey (welches auch Joe zur Hälfte gehört) einlegen. Doch sie rechnet nicht damit, das Joe auch dort Unterschlupf sucht: Mit seiner sehr jungen Frau Marina, die er von seiner abenteuerlichen Reise aus einem Krisengebiet in Europa mitbringt. Die Ehe besteht nur auf dem Papier, denn Joe hat sich dem Vater des Mädchens verpflichtet gefühlt und sorgt nun so für ihre Sicherheit. Das Aufeinandertreffen der vier sehr unterschiedlichen Personen bringt erhebliche Spannungen mit sich. Christine will eigentlich nur ihre Ruhe und sich auf ihre neue Show in New York vorbereiten. Slade erhofft sich durch Christine einen Karriere-Sprung, spürt aber eine große Story hinter Joes und Marinas Ehe. Marina hat sich einst den Rebellen in ihrem Land angeschlossen und möchte so schnell wie möglich ins Krisengebiet zurück und Joe ist die ganze Zeit damit beschäftigt, Marina davon abzuhalten und das Ganze nicht an die große Glocke zu hängen. Das ganze wird kompliziert, als Christine und Joe feststellen, das sie noch Gefühle füreinander haben … Mein Fazit: Wie immer tue ich mich mit dem Anfang sehr schwer. Ich komme oft schlecht in die Geschichte rein, was aber eher damit zu tun hat, das man erst eine Beziehung zu der Geschichte aufbauen muss (zumindest geht es mir so). Die Protagonisten, Ort und Zeit und die Gegebenheiten müssen erst aufgenommen werden. Bei diesem Buch fiel es mir besonders schwer, weil alle vier Personen von Anfang gleich stark präsent waren. Auch die Szenen wechselten manchmal recht zügig, so das ich häufig die ersten Sätze eines neuen Abschnitts zweimal lesen musste, um den Szenenwechsel zu verstehen. Und da die Geschichte in der Gegenwart beginnt, sind alle vier Charaktere gleich stark gezeichnet. Im weiteren Verlauft ändert sich das natürlich, da Christine und Joe im Vordergrund stehen. Aber auch Marina und Slade (der mir äußerst unsympathisch war) wurden gut gezeichnet und man konnte sich gut in sie hinein versetzen. Anfangs war mir auch Christine unsympathisch (wohl durch ihren Beruf), aber durch die neu gewonnenen Erfahrungen ändert sie sich und das macht sie liebenswerter. Ansonsten gibt es nicht viel zu meckern. Die Dialoge sind fetzig, witzig und manchmal auch zu Tränen rührend. Und ab der Hälfte konnte ich das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, ob sie noch einmal eine Chance bekommen. Es ist eine Liebesgeschichte von der anderen Art – nämlich der Annäherung nach der Scheidung. Von mir bekommt der Roman vier Sterne!

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  • Rezension zu "Tage der Rosen" von Barbara Bretton

    Tage der Rosen

    luckydaisy

    22. May 2011 um 19:29

    Joe und Christine haben sich vor 6 Jahren getrennt und sich scheiden lassen. Christine hat Joe verlassen um ihn freizugeben, damit er eine Frau heiraten kann, die Kinder bekommen kann. Christine selbst ist unfruchtbar. Nun treffen sich die beiden durch Zufall wieder, Joe ist mit der 19 jährigen Marina verheiratet, die er jedoch nicht aus Liebe geheiratet hat. Alte Gefühle flammen auf und immer noch steht der unerfüllbare Kinderwunsch zwischen ihnen. Und natürlich JoeŽs neue Frau... Das Buch wurde von anderer Seite mit Büchern von Kristin Hannah verglichen. Dies war für mich das Hauptargument, dieses Buch zu kaufen, da ich ein großer Hannah-Fan bin. Aber Kristin Hannah hat es nicht verdient, mit dieser pathetischen Schmalzschmonzette in einem Atemzug genannt zu werden. Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin ein großer Fan von Liebesromanen und es darf dort gerne auch etwas schmalzig zugehen und kitschig sein - dafür sind Schmonzetten schließlich da. Aber so einen Quatsch hab ich selten gelesen. Die Charaktäre wurden völlig eindimensional beschrieben, alles war vorhersehbar, keine wirklichen Überraschungen haben sich ergeben. Probleme wurde nicht gelöst sondern nur vor sich her geschoben und pseudomäßig aufgebauscht - einfach des Konflikts wegen. Alles wirkte sehr künstlich und aufgebläht. Einzig die wirklich kurzweilige Schreibe der Autorin konnte dem Buch 3 Sterne einbringen. Etwas weniger Kitsch hätte dem Buch gut getan. So ist es einfach nur mittelmäßiges Mittelmaß geworden.

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