Barbara Canepa

 4.2 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von End, Skydoll und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Barbara Canepa

Cover des Buches End (ISBN:9783868696226)

End

 (8)
Erschienen am 23.08.2013
Cover des Buches Skydoll (ISBN:9783868697117)

Skydoll

 (6)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Skydoll Collection (ISBN:9783868690170)

Skydoll Collection

 (2)
Erschienen am 24.04.2009
Cover des Buches Skydoll (ISBN:9783868697131)

Skydoll

 (0)
Erschienen am 27.06.2016
Cover des Buches Skydoll Collection (ISBN:9783868690187)

Skydoll Collection

 (0)
Erschienen am 16.09.2010
Cover des Buches Sky Doll (ISBN:9780785142942)

Sky Doll

 (1)
Erschienen am 09.12.2009

Neue Rezensionen zu Barbara Canepa

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Rezension zu "Skydoll" von Barbara Canepa

Anders als gedacht
Sunnyleinchenvor einem Jahr

Inhalt: Das Künstlerduo Alessandro Barbucci und Barbara Canepa hat, nicht zuletzt als Akt künstlerischer Rückbesinnung nach ihren Erfahrungen in den Disney-Studios, mit 'Skydoll' eine visionäre Reihe geschaffen, die sich binnen kürzester Zeit zu einem internationalen Bestseller entwickelte.
Mit der Kurzgeschichtensammlung 'Skydoll Collection' hielt das Skydoll-Universum bereits Einzug ins Splitterprogramm. Nun folgt die berühmte Hauptserie rund um die attraktive Androidin Noa, die sich dem strengen Arbeitspensum ihres Besitzers Gott, einem Astrowaschanlagenbesitzer, entzieht, die Flucht nach vorn antritt – und direkt in einen Konflikt von intergalaktischem Ausmaß in einer irrsinnigen, bizarr-barocken Cyberpunk-Welt voller Insignien der Pop-Art, der Digitalen Kunst, Mythologie und Popkultur gerät.

Dieses wundervoll gezeichnete Werk wanderte aufgrund seiner fantastischen Zeichnungen in mein Regal. Meine Erwartungen gingen in Richtung Syfy und künstliche Intelligenz. Im Grunde lag ich damit gar nicht so falsch, trotzdem konnte mich die Geschichte mit den Schwerpunkten Religion und Glauben überraschen. Wie bei eigentlich allen Splitter-Comics, ist auch hier der Zeichenstil von Cover und Inhalt deckungsgleich und überzeugt durch Farben und Detailreichtum. Einen Stern ziehe ich ab, da ich gerade im ersten Band etwas mehr Input zur Gesamtstory erwartet hätte. Ich habe etwas gebraucht, um mich in die Zusammenhänge der Handlung einzulesen und hätte mir einfach noch einige Seiten mehr gewünscht. Trotzdem ein toller Comic mit schönen Zeichnungen, die viel Haut zeigen ;)

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Rezension zu "Skydoll" von Barbara Canepa

Absolut empfehlenswert
Persephone22vor 5 Jahren

Barbuccis und Canepas traumhaft schön illustrierterComic bietet dem Leser so viel Witz, Ästhetik und philosophisches Gedankengut wie man es selten findet.

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Rezension zu "End" von Barbara Canepa

wunderschöne Illustrationen
Shiro_91vor 5 Jahren

Barbara Canepas und Anna Merlis Grapic Novel "END - Elisabeth" erzählt über die erst dreizehnjährige Elisabeth Weatherley, eine düstere und sehr mysteriöse Geschichte die dem Leser zu Beginn zeigt, wie sich das junge Mädchen Elisabeth auf ihrer eigenen Beerdigung wieder findet und nicht weiß wieso sie überhaupt tot ist und wie ihre jetzige Daseinsform zu begründen ist. Zwischen Tod und Leben gefangen verweilt sie an einem fast paradiesischen Ort voller Blumen und Pflanzen. Denn sie ist nicht wahrnehmbar für die Lebenden und bringt durch ihre Berührung mit den Händen den Tod, weshalb sie diese in Tüchern verborgen hält. Ihre einzigen Begleister sind Mischwesen in Form einer Katze, einer Fledermaus und einer Kröte. Doch auch an diesem Ort gibt es Wesen die nicht nur Gutes im Sinne haben, wie die Emphemeren. Was wollen sie und wieso sind sie hinter Elisabeth her?

Nicht nur der Leser interessiert sich für den plötzlichen Tod Elisabeths, sondern auch ihre Freundin Nora und einige andere Mädchen des Internates möchten dem Grund ihres Ablebens auf die Spur kommen. Daher schleichen sie sich - trotz Verbot - an den geheimnisvollen Ort ihres Todes. Dort hat Nora eine Begegnung welche in ihr noch mehr Fragen aufwirft. Zudem keimen immer mehr Gerüchte um die Familie Weatherley - besonders um Elisabeth ältere Schwester Dorothea - auf und auch der Verdacht des Verrates, lässt sich mehr und mehr nieder.

Besonders fallen bei diesem Buch die philosophische Texte die Elisabeth Gedankengänge darstellen einen zunächst verwirrenden Eindruck, denn sie passen nicht wirklich zu einem dreizehnjährigen Mädchen. Was aber keines Wegs die Lesefreude beeinträchtigt, denn sie passen meiner Meinung nach in die gesamte düstere Stimmung diese Geschichte ausdrückt. 

Im Widerspruch dieser, doch recht ungeklärten Handlung, stehen die Illustrationen. Weiche,detaillierte Zeichnungen, die die Figuren in ein Licht der Verletzlichkeit hinstellt und keine harten Konturen aufweist. Auch durch ihre großen Augen, die jede Emotion und Regung wiederspiegelt, verleiht jedem einzelnen Lebendigkeit. Genauso wunderschön wie grotesk wirken die Bauwerke und  der "Goldene Käfig" , welche die Seiten und Szenen füllen. Gehalten wird diese Stimmung in einem weichen grünlich-blauen Ton, der den Tod und die vielen Geheimnisse beherbergt. 

Fatiz & Bewertung 

END Elisabeth ist der Beginn einer faszinierend traurig-düsteren Geschichte, die in drei Bänden erzählt wird. Neben den zarten Zeichnungen und poetischen Texten wird das Interesse des Lesers geweckt und entführen ihn in eine andere Welt, voller Mysterien. 

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