Barbara Claypole White

 3.8 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Der wilde Garten, Der perfekte Sohn und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Barbara Claypole White

Barbara Claypole WhiteDer wilde Garten
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Der wilde Garten
Der wilde Garten
 (46)
Erschienen am 11.04.2014
Barbara Claypole WhiteDer perfekte Sohn
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Der perfekte Sohn
Der perfekte Sohn
 (1)
Erschienen am 22.11.2016
Barbara Claypole WhiteThe Unfinished Garden
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The Unfinished Garden
The Unfinished Garden
 (0)
Erschienen am 28.08.2012
Barbara Claypole WhiteThe Perfect Son
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The Perfect Son
The Perfect Son
 (0)
Erschienen am 26.05.2015

Neue Rezensionen zu Barbara Claypole White

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Rezension zu "Der perfekte Sohn" von Barbara Claypole White

Was für eine Entdeckung!
Marieke_Pvor 2 Jahren

Mich hat es überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat. Es geht hier um Vater und Sohn, die zusammenwachsen müssen, als die Mutter ins Krankenhaus eingeliefert wird. Die Sorgen der Beteiligten werden hier dargestellt und auch das Familienleben wird realistisch beschrieben. Es ist eben nicht immer alles rosarot, sondern auch mal schwierig. Jeder hat seine Eigenarten und es hat Spaß gemacht zu lesen, wie Vater und Sohn jetzt nicht darum herumkommen, sich irgendwie zu arrangieren.

Ich kann die Geschichte allen empfehlen, die Familiengeschichten mit Emotion und Überraschung lesen wollen. Ich fand es toll!

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E

Rezension zu "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White

Am Ende entscheidet die Liebe
eleisouvor 2 Jahren


Tilly ist seit zwei jahren Witwe und hat einen achtjährigen Sohn, Isaac. Sie lebt mit ihm in Amerika, weit weg von ihrer Mutter, ihren Schwestern und ihrer besten Freundin Rowena, die in England und Australien leben. Obwohl England ihr manchmal fehlt bleicht sie in den USA denn die Errinerungen an David, ihrem verstorbenen Mann, sind noch sehr lebendig. Sie hat einen Garten und einen Pflanzengroßhandel, bei denn sie mehr schlecht als recht betreibt. Eines Tages jedoch platzt plötzlich der attraktive, reiche James in ihr Leben. James leidet unter Zwangsstörungen und erhofft sich von Tilly Hilfe, in dem er sie darum bittet, für ihn einen Garten anzulegen. Er glaubt daß er es dadurch schafft seine Neurosen zu bekämpften, wenn er sich dennen tapfer stellt. Tilly lehnt zunächst ab, doch James gibt sich nicht so leicht geschlagen. Nachdem ihre Mutter einen Unfall erleident, reist Tilly sofort nach England, um ihr zu helfen. Dort aber trifft sie auf ihre Jugendliebe Sebastian und ist sich auf einmal ihrer Gefühle für ihn nicht sicher. Als dann überraschend auch noch James auftaucht ist Tilly komplett durcheinander! 
Obwohl das Thema an sich recht schmackhaft ist für einen typischen Frauenroman und sich der Klappentext interessant liest, ist das Buch an sich ein wenig langweilig ausgefallen. Die Spannung fehlte an manchen Stellen und man kam mit dem Lesen nur schwer voran. Ich denke ein etwas frischerer Schreibstil mit schnelleren Änderungen wäre angepasster. Deshalb drei Sterne von mir.

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Sikals avatar

Rezension zu "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White

Eine etwas andere Liebesgeschichte
Sikalvor 3 Jahren

Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen. Beide haben für sich Wege gefunden, mit ihren Ängsten zu leben, sie zu verdrängen – Wird es ihnen gelingen, sich ihren Ängsten zu stellen?

Während sich Tilly und James immer weiter entwickeln – jeder auf seine Weise – werden sie von anderen Menschen begleitet, die so manche Überraschung bereithalten.

Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, ihre Gedanken nachvollziehen und findet sie in keiner Situation langweilig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin die innere Welt der Protagonisten und lässt uns teilhaben an deren Entwicklung, weder mit zu viel Romantik und schon gar nicht mit Gefühlsduselei. Immer das … im Vordergrund, die Besonderheit dieser Menschen hervorzuheben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, fesselt ohne Tempo zu machen, sondern hat eine gewisse Zartheit, die irgendwie an die Blumen in Tillys Garten erinnert.
Durch die sehr bildhafte Sprache kann man sich die Landschaft gut vorstellen und in die Geschichte abtauchen.

Fazit: Ein tiefgründiges Buch über Trauer und viele Ängste – jedoch auch über Hoffnung, Freundschaft, Geborgenheit und den Mut, sich der eigenen Persönlichkeit zu stellen.

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Gespräche aus der Community

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Yagmurs avatar
Hallo Ihr Lieben :)

auf meinem Blog könnte ihr  das Buch "Der wilde Garten" gewinnen.
http://schneefloeckchen.blogspot.de/2015/02/gewinnspiel-zum-1bloggeburtstag-part-2.html

Viel Glück :)
Lesestunde_mit_Maries avatar
Letzter Beitrag von  Lesestunde_mit_Marievor 4 Jahren
Jetzt hibbel ich! Lass uns nicht so lange warten 😂 LG sendet Marie
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