Barbara Claypole White Der wilde Garten

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Inhaltsangabe zu „Der wilde Garten“ von Barbara Claypole White

Seit die junge Landschaftsgärtnerin Tilly ihren Mann auf tragische Weise verlor, lebt sie sehr zurückgezogen. Bis James vor ihrer Tür steht. Er leidet an einer Zwangsneurose. Mit Gärtnerei will er sie überwinden, und ausgerechnet die bezauberndchaotische Tilly soll ihm dabei helfen. Tilly ist wenig begeistert. Sie hat genug eigene Probleme, und ein ordnungsliebender Amerikaner ist das Letzte, was sie in ihrem Garten gebrauchen kann. Doch James bleibt hartnäckig, und plötzlich werden beide zwischen Rosen und Lavendel von der Liebe überrascht.

Ein sehr schönes Buch. Es geht um Hoffnung und dass es sich lohnt, nie aufzugeben.

— Elfenblume

Ein wenig langweilig und vorsehbar

— eleisou

Eine junge Witwe, die versucht ihr Leben zu meistern und ein Mann voller Zwangsneurosen treffen aufeinander und es knistert.

— locke61

Sehr schöne und großenteils unvorhersehbare Geschichte...

— daneegold

romantisch, ein besonderer Roman

— haali

Ein tiefgründiges Buch über Trauerbewältigung, Zwangsstörungen und die Liebe

— talisha

ein wenig zu langamig

— Sherrylynn5811

Etwas nervig waren die Ausführungen über die Zwangsneurosen schon.

— TinaManuele

Ein Roman mit Mut und ganz viel Einfühlungsvermögen.

— Ellinett

Eine Romanze wie ein wilder Garten

— Ginger1986

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  • Am Ende entscheidet die Liebe

    Der wilde Garten

    eleisou

    08. July 2016 um 09:20

    Tilly ist seit zwei jahren Witwe und hat einen achtjährigen Sohn, Isaac. Sie lebt mit ihm in Amerika, weit weg von ihrer Mutter, ihren Schwestern und ihrer besten Freundin Rowena, die in England und Australien leben. Obwohl England ihr manchmal fehlt bleicht sie in den USA denn die Errinerungen an David, ihrem verstorbenen Mann, sind noch sehr lebendig. Sie hat einen Garten und einen Pflanzengroßhandel, bei denn sie mehr schlecht als recht betreibt. Eines Tages jedoch platzt plötzlich der attraktive, reiche James in ihr Leben. James leidet unter Zwangsstörungen und erhofft sich von Tilly Hilfe, in dem er sie darum bittet, für ihn einen Garten anzulegen. Er glaubt daß er es dadurch schafft seine Neurosen zu bekämpften, wenn er sich dennen tapfer stellt. Tilly lehnt zunächst ab, doch James gibt sich nicht so leicht geschlagen. Nachdem ihre Mutter einen Unfall erleident, reist Tilly sofort nach England, um ihr zu helfen. Dort aber trifft sie auf ihre Jugendliebe Sebastian und ist sich auf einmal ihrer Gefühle für ihn nicht sicher. Als dann überraschend auch noch James auftaucht ist Tilly komplett durcheinander! Obwohl das Thema an sich recht schmackhaft ist für einen typischen Frauenroman und sich der Klappentext interessant liest, ist das Buch an sich ein wenig langweilig ausgefallen. Die Spannung fehlte an manchen Stellen und man kam mit dem Lesen nur schwer voran. Ich denke ein etwas frischerer Schreibstil mit schnelleren Änderungen wäre angepasster. Deshalb drei Sterne von mir.

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  • Eine etwas andere Liebesgeschichte

    Der wilde Garten

    Sikal

    20. April 2016 um 18:08

    Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen. Beide haben für sich Wege gefunden, mit ihren Ängsten zu leben, sie zu verdrängen – Wird es ihnen gelingen, sich ihren Ängsten zu stellen?Während sich Tilly und James immer weiter entwickeln – jeder auf seine Weise – werden sie von anderen Menschen begleitet, die so manche Überraschung bereithalten.Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, ihre Gedanken nachvollziehen und findet sie in keiner Situation langweilig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin die innere Welt der Protagonisten und lässt uns teilhaben an deren Entwicklung, weder mit zu viel Romantik und schon gar nicht mit Gefühlsduselei. Immer das … im Vordergrund, die Besonderheit dieser Menschen hervorzuheben.Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, fesselt ohne Tempo zu machen, sondern hat eine gewisse Zartheit, die irgendwie an die Blumen in Tillys Garten erinnert.Durch die sehr bildhafte Sprache kann man sich die Landschaft gut vorstellen und in die Geschichte abtauchen.Fazit: Ein tiefgründiges Buch über Trauer und viele Ängste – jedoch auch über Hoffnung, Freundschaft, Geborgenheit und den Mut, sich der eigenen Persönlichkeit zu stellen.

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  • Der wilde Garten

    Der wilde Garten

    Lindenblomster

    27. May 2015 um 11:59

    James hat sich Tilly und ihren perfekten Garten in den Kopf gesetzt und was er will, bekommt er meistens auch. James leidet unter einer Zwangsneurose und will endlich lockerer werden. Er kann unter anderem keine schmutzigen Hände oder Sachen haben und nun ausgerechnet Gartenarbeit. Da wird man zwangsläufig schmutzig. Tilly hingegen hat zwar einen Laden, mag aber nicht Menschen um sich. Seit dem Tod ihres Mannes lebt sie recht zurückgezogen. Aber James will ständig um sie sein. Als Tilly doch einwilligt, ist es für beide von Nutzen. Tilly kann sich wieder den Menschen öffnen und James kommt von seiner Neurose etwas los. James Krankheit beeinträchtig sehr das Leben, hier ist es fast leicht beschrieben und wird recht schnell gelindert. Sehr viele Details betrafen den Garten und die Blumen. Die Geschichte und das Ende sind sehr vorhersehbar, es gibt keine große Spannung und ist schnell zu lesen.

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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    • 555
  • Etwas zäh

    Der wilde Garten

    Studi123

    13. May 2015 um 21:20

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, allein das Cover entspricht genau meinem Beuteschema und daher war ich super gespannt darauf. Allein die Leseprobe versprach viel, daher habe ich mich gleich am Tag der Ankunft an's Lesen gemacht. Bis Seite 36 bin ich gekommen und habe mich dann eher schlecht als recht durchs Buch gelesen. Für mich war die Handlung an sich sehr klar und auch einfach zu verstehen, dennoch war es gerade das, was das Geschehene langweilig gemacht hat. Der Schreibstil war eigentlich perfekt und flüssig, aber die Handlung war für mich eher vorrauszusehen, daher kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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  • Buchverlosung zu "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White

    Der wilde Garten

    Yagmur

    Hallo Ihr Lieben :)

    auf meinem Blog könnte ihr  das Buch "Der wilde Garten" gewinnen.
    http://schneefloeckchen.blogspot.de/2015/02/gewinnspiel-zum-1bloggeburtstag-part-2.html

    Viel Glück :)

    • 2

    Lesestunde_mit_Marie

    07. March 2015 um 19:11
  • Gibt es eine neue Chance?

    Der wilde Garten

    locke61

    Tilly vergräbt sich seit dem Tod ihres Mannes in ihrem Haus und Garten.  Nur ihr kleiner Sohn Isaac und die Arbeit mit Pflanzen erfüllen ihr Leben. Deshalb fühlt sie sich gestört, als eines Tages James Nealy vor ihrer Gartentür steht und sie mit der Gestaltung seines Gartens beauftragen will. Er ist begeistert von ihrem Garten und hofft auf ihre Zusage. Doch Tilly, die das Geld zwar gut gebrauchen könnte, sieht in James ein Riesenproblem auf zwei Beinen, zwar sehr gutaussehend und genauso nett, jedoch stetig kämpfend gegen seine vielen Zwangsneurosen, das sie aus reinem Selbstschutz das Angebot ablehnt. Doch James lässt nicht locker, ständig läuft er Tilly über den Weg, erhöht  seinen finanziellen Einsatz und versucht ihren beruflichen Ehrgeiz zu wecken. Fast hätte er es geschafft, als ein Anruf aus England alles ändert. Tilly muss ihre kranke Mutter pflegen und vertröstet James bis zu ihrer Rückreise. In England wird Tilly von ihrer Mutter, zwar mit einem Gipsbein aber ansonsten putzmunter, empfangen. Sie genießt es sehr ihre Tochter und den geliebten Enkel wiedermal um sich zu haben. Auch ihre Freundin Rowena nimmt sie gleich in Beschlag. Und da ist auch noch Sebastian, Tillys Jugendliebe, der getrennt von seiner Frau, hier in Bramwell Chase über seine Zukunft nachdenken will. Als dann noch James auftaucht, fällt Tilly in ein wahres Chaos der Gefühle. Eine wunderschöne Geschichte, voller Herz und Zwangsneurosen, die ja fast jeder hat, wenn auch nur ein bisschen. Sie steckt voller Überraschungen, und man fühlt regelrecht mit, wenn James oder auch andere, sich den Neurosen stellt und versucht sie zu bekämpfen. ©locke61

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    • 6

    joleta

    26. January 2015 um 20:52
  • Liebe inmitten wunderschöner Blumenpracht

    Der wilde Garten

    mareike91

    10. November 2014 um 12:29

    Inhalt: Seit dem tragischen Tod ihres Mannes lebt Tilly sehr zurückgezogen mit ihrem Sohn Isaac in North-Dacota. Sie ist Landschaftsgärtnerin und liebt ihren wunderschönen Garten, um den sie sich genauso liebevoll kümmert wie um ihren Sohn. Beide sind immernoch voller Trauer und versuchen, mit dem neuen Leben ohne ihn klarzukommen. Doch dann tritt James in ihr Leben, ein gut aussehender, aber unter Zwangsstörungen leidender junger Mann, der versucht, gegen seine Krankheit und Ängste anzukämpfen. Dazu benötigt er Tillys Hilfe. Er hat sich in Tillys Garten verliebt und möchte, dass sie auch für ihn einen solch schönen Garten anlegt. Tilly lehnt sein Angebot ab, da sie sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlt und selbst genügend Probleme hat. Doch so schnell lässt James nicht locker… Meine Meinung: Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an. Es lässt sich schnell und flüssig lesen und ich habe mich während des Lesens nicht gelangweilt, wobei das Buch mit fast 500 Seiten schon ziemlich lang ist und an manchen Stellen eventuell nach etwas Durchhaltevermögen verlangt. Was sich aber durchaus lohnt! Sehr detailliert beschreibt die Autorin die wunderschönen und farbenprächtigen Pflanzen und Blumen in Tillys Garten, sodass man das Gefühl hat, man müsse nur die Augen schließen und würde dann die ganze Schönheit vor sich sehen und den Geruch der Blumen in der Nase haben. Gut beschrieben sind auch die Gefühle der Protagonisten, die man dadurch gut nachvollziehen und sich in die Menschen hineinversetzen kann. Man fühlt sich ihnen wirklich nah und fühlt mit ihnen mit. Die Charaktere wirken sehr authentisch und lebensecht. Tilly war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist zwar etwas chaotisch aber gerade das macht sie so liebenswert. Wie rührend sie sich um ihren Sohn kümmert, mit welcher Liebe sie sich um ihren Garten und die Planzen kümmert und gleichzeitig so voller Trauer ist um ihren Mann, hat mich wirklich berührt. Sie hat es wirklich nicht leicht und doch versucht sie, gerade wegen ihres Sohnes, stark zu sein. Ihr Sohn Isaac ist mir auch recht schnell ans Herz gewachsen, er ist wirklich ein süßer, liebenswerter kleiner Junge. James erscheint am Anfang etwas sonderbar, schon allein wegen seiner Zwangsstörungen, die ihm sehr zu schaffen machen. Ich habe ihm während des Lesens wirklich die Daumen gedrückt, dass er es schafft, Tilly doch noch zu überzeugen ihm zu helfen. Gleichzeitig habe ich großem Respekt vor ihm, dass er versucht, sich seinen Ängsten zu stellen und sein Leben in den Griff zu bekommen. Tilly und James sind so unterschiedlich wie nur möglich und es wirklich spannend, zuzusehen, wie 2 völlig fremde Welten aufeinandertreffen und doch irgendwie harmonieren. Es ist wirklich schön, die Gefühle, die sich zwischen Tilly und James anbahnen, sich entwickeln und immer stärker werden zu sehen. Und dennoch bleibt die Geschichte dank einigen unvorhersehbaren Wendungen bis zum Ende hin spannend. Fazit: Eine wunderschöne und gefühlvolle Liebesgeschichte, weder kitschig noch unrealistisch, die mich wirklich berühren konnte. Sehr authentischen Charaktere, die es im Leben nicht immer leicht hatten, runden das Ganze ab und lassen den Leser mit ihnen mitfühlen und -fiebern. Ein schönes und emotionales Leseerlebnis.

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  • Seelenheil und die Liebe findet man im wilden Garten

    Der wilde Garten

    LESETANTE_CARO

    Tilly ist verwitwet und hat einen Sohn. Zur Trauerbewältigung schuf sie sich nach dem Tod ihres Mannes ein kleines Gartenparadies und machte  sich selbstständig als Großhändlerin. Eines Tages kommt James Nealy zu ihr und möchte, dass Tilly seinen Garten anlegt. James hat Zwangsneurosen und er erhofft sich durch die Gartenarbeit, eine Besserung dieser. Tilly lehnt dies ab. Doch James lässt nicht locker und verfolgt sie sogar bis nach England, wo sie ihre kranke Mutter versorgt. Tilly ist alles andere als begeistert, schließt aber einen Kompromiss mit James. Am Ende findet nicht nur James sein Seelenheil. Kann man Zwangsneurosen und emotionale Selbstzerstörung in eine Liebesgeschichte verpacken? Ja, man kann. Barbara Claypole White hat dies bewiesen. Sie hat sich schon länger mit diesem Thema befasst und schuf "Der wilde Garten". Dieser Roman ist eine wunderbare Erzählung über die Möglichkeiten der Liebe, Menschen ihre Ängste zu nehmen und auch ihr Leben zu verändern. Denn nicht nur James Nealy läuft mit den Dämonen seiner Vergangenheit herum. Auch Tilly lastet der Tod ihres Mannes schwer auf ihrer Seele. Doch irgendwie schaffen es die beiden, sich gegenseitig ins "normale" Leben zurück zu holen. Die Entwicklung der einzelnen Charaktere lässt sich gut nachverfolgen. James, der zu Beginn einen ziemlich gestörten und auch dominanten Eindruck machte, öffnete sich im Laufe des Geschehens immer mehr gegenüber Tilly und zeigte, wie verletzlich er doch eigentlich ist. Auch ich als Leserin hatte manchmal das Gefühl, ihn in den Arm nehmen zu müssen. Tilly, die schwer an dem Tod ihres Mannes und einer Schuld deswegen litt, merkt, dass das Leben weitergeht und sie befreit sich von der Vergangenheit und auch ein wenig von ihrem Mann, ohne sein Andenken nicht gerecht zu werden. Mir gefielen auch die Nebencharaktere. Bei denen kommt am Ende auch so manche Überraschung zu Tage, was wohl nicht nur Tilly zu überraschen vermochte.   "Der wilde Garten" hat es geschafft, sich in mein Leserherz zu schleichen. Zwangsneurosen passen sehr gut in einer Liebesgeschichte. Gerade dann, wenn sie so wunderbar ist, wie dieser hier. Von mir gibt es fünf Sterne.

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    • 2
  • eine tolle Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren

    Der wilde Garten

    FlipFlopLady007

    15. September 2014 um 14:59

    Nachdem Tilly ihren Mann auf tragische Weise verloren hat, widmet sie sich ganz ihrem Sohn und ihrem wundervollen Garten. Dies scheint auf gewisse Weise zu klappen, bis plötzlich James auftaucht. James ist ein Zwangsneurotiker, der vor beinahe allem Angst hat. Er möchte gemeinsam mit Tilly seine Ängste überwinden und dazu soll Tilly James Garten anlegen und ihn gestalten. Tilly fühlt sich dieser Aufgabe nicht gewachsen, da sie sich bisher von anderen Menschen fern gehalten hat und nur ungerne von dieser Lebensweise abweichen würde. Doch James lässt nicht locker und versucht Tilly immer wieder zu überzeugen. Kann er sie am Ende davon überzeugen ihm zu helfen? Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um eine wundervolle Liebesgeschichte mit einigen Ecken und Kanten, die sie besonders liebenswert machen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen, da mich Tillys und James Schicksal sehr berührt hat und ich unbedingt wissen musste, wie es ausgehen würde. Die Geschichte ist für einen Liebesroman überraschend realistisch und aus meiner Sicht auch nicht wirklich kitschig. Ich konnte mir das Geschehen sehr gut vorstellen und kann mir auch gut vorstellen, dass es in der Realität so passiert. Natürlich sind die Charaktere sehr speziell, vor allem James mit seinen vielen Ängsten, dennoch finde ich die Geschichte sehr authentisch. Das Buch hat mich berührt und ich würde sagen, es ist eine meiner Lieblingsliebesgeschichten. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Es hat mir wirklich Spaß bereitet beim Lesen. Auch gibt es eine gewisse Spannung, die das Interesse des Lesers bis zum Schluss aufrechterhält. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist, dass die Autorin den Leser die ganze Zeit an den Gefühlen der beiden Protagonisten teilhaben lässt. So konnte ich mich besonders gut in sie hineinversetzen und konnte noch intensiver mit ihnen mitfiebern. Auch die vielen Dialoge haben das Buch sehr lebendig gemacht. Charaktere: Die Charaktere des Buches haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich mag Tilly, deren Schicksal mir sehr nahe gegangen ist. Sie ist trotz des Verlustes ihres Mannes eine starke Frau und versucht alles für ihren Sohn zu tun, auch wenn sie sich selbst dabei schwach fühlt. Auch Isaac, Tillys Sohn, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er ist ein süßer kleiner Junge, der für sein Alter schon sehr erwachsen zu sein scheint. Der ein oder andere Satz von ihm hat mich während des Lesens sehr zum Schmunzeln gebracht. Aber auch James mit seinen vielen Zwangsneurosen ist mir ans Herz gewachsen. Bei ihm finde ich es besonders gut, dass man so vieles über seine Gedanken erfährt, denn so hat man eine Chance ihn zu verstehen. Ich habe die ganze Zeit mit ihm gefiebert und ihm immer die Daumen gedrückt, dass er es schafft Tilly zu überzeugen und sich auch seinen Ängsten zu stellen. Insgesamt finde ich alle Charaktere sehr authentisch. Sie machen das Buch zu etwas besonderem. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir ebenfalls sehr gut. Für mich strahlt das Cover viel Lebensfreude aus und hat mich gleichzeitig sehr neugierig gemacht. Auf gewisse wirkt es auch ein wenig geheimnisvoll und auch einen Hauch Romantik würde ich ihm Cover sehen. Auf jeden Fall verbinde ich mit dem Bild etwas Positives und dies war für mich der erste Grund das Buch in die Hand zu nehmen. Auch der Klappentext des Buches hat mir gefallen. Aus meiner Sicht gibt er den Inhalt des Buches gut wieder, ohne dabei zu viel zu verraten und dem Leser die Spannung zu nehmen. Mich jedenfalls hat er davon überzeugt das Buch zu lesen und auch nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich es nicht bereue. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es erzählt eine schöne Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die es in ihrem Leben nicht sehr leicht haben. Die Charaktere, die  mit viel Liebe gestaltet sind, machen das Buch in meinen Augen zu etwas besonderem. Ich finde das Buch auf jeden Fall lesenswert und kann es nur empfehlen.

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  • So wild war's nicht.

    Der wilde Garten

    Julles

    03. September 2014 um 15:24

    Nach der Leseprobe war ich zunächst neugierig auf das Buch - und auch, wenn ich in der Regel eher im Krimi-Genre verhaftet bin, dachte ich, das würde ich gerne vorab lesen. Leider musste ich dann doch feststellen, dass es gar nichts für mich war. Das sieht man auch daran, dass ich Wochen gebraucht habe, um es tatsächlich zu Ende zu lesen - und das schlägt sich in einer völlig verspäteten Rezension nieder. Das Cover wirkt verträumt - und ähnlich habe ich auch die Geschichte empfunden. Die Charaktere an sich etwas farblos, auch die Story vorhersehbar. Die Engländerin Tilly lebt mit ihrem Sohn Isaak in den Usa auf dem Land, wo sie seit einiger Zeit eine Gärtnerei betreibt. Ihr Mann ist verstorben. Plötzlich taucht der reiche Unternehmer James auf, der schon in der Mitte seines Lebens in den Ruhestand gegangen ist. Er kann es sich leisten und möchte sich seinen Neurosen stellen. Sein Wunsch, dass Tilly seinen Garten anlegen möge, geht zunächst nciht in Erfüllung, da diese nicht als Landschaftsgärtnerin arbeiten möchte. Nach einem Unfall ihrer Mutter trifft Tilly dan auf ihre Jugendliebe und auch James steht plötzlich vor der Tür. Überraschung! Eine klassische Liebesstory im Dreieck beginnt! Mir persönlich war es wie gesagt ein wenig vorhersehbar und ein wenig "platt" geschrieben. Ich kann nciht unbedingt eine Leseempfehlung aussprechen - aber das ist natürlich reine Geschmackssache!

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  • Zwang

    Der wilde Garten

    haali

    30. July 2014 um 23:16

    Das Buch übt einen Zwang aus, es weiterzulesen! Es lässt sich leicht lesen, wie das beschwingte und romantische Cover. Dennoch sind die Charaktere der Protagonisten alles andere als leicht. Die trauernde Tilly, deren über alles geliebter Ehemann vor drei Jahren gestorben ist, trifft unfreiwillig ihre Jugendliebe Sebastian nach über zehn Jahren wieder, als sie mit ihrem Sohn Isaac zurück in ihre Heimat England flog. Sebastian lebt in Scheidung. Auf dem englischen Land will sie ihre gestürzte und gipstragende Mutter unterstützen. Ihren Gartengroßhandel lässt sie nur schweren Herzens in North Carolina mit ihrer nervigen Angestellten zurück. Als der Zwangsneurotiker James Tilly aus den Staaten nachfliegt, weil er davon besessen ist, dass sie seinen Garten anlegt, sieht sie sich zwei Männern gegenüber. Wie wird sich Tilly zwischen den beiden Männern entscheiden oder kann sie überhaupt jemals noch einen anderen Mann lieben? Zu allem Überfluss gibt sie sich auch noch die Schuld an seinem Tod. Diese Fragen lösen sich erst am Ende und machen das Buch spannend. Manchmal finde ich die Übersetzung holprig. Doch insgesamt habe ich es gerne gelesen, denn einen Roman mit einem Zwangsneurotiker als zweite Hauptperson, welcher auch noch eine Angststörung hat, zu schreiben ist mutig und ist der Autorin Barbara Claypole White gelungen. Außerdem ist die Liebe der Autorin zur Natur und Garten auf jeder Seite des Buches zu erkennen.

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  • Romantisch realistisch

    Der wilde Garten

    passionelibro

    Tilly, gebürtige Britin, lebt in Amerika mit ihrem Sohn und hat nach dem Tod ihres Mannes eine Gärtnerei eröffnet. Eines Tages kommt James und bittet sie, seinen Garten anzulegen, da er gerade ein Haus gebaut hat. Tilly möchte eigentlich nicht, sie hat den Tod ihres Mannes noch nicht verkraftet, hat auch so genug zu tun und macht sich Sorgen um ihre Mutter, die gestürzt war und alleine in England ist. Also reist sie kurzerhand zu ihr, um ihr zu helfen. Doch dort trifft sie außer ihren besten Freundin Rowena auch Sebastian, ihre Jugendliebe. Kommen neue Gefühle hoch? Will sie es zulassen? Und was spukt ihr James erst im Kopf und dann vor den Augen herum? Außerdem ist James belastet, leidet er unter Zwangsneurose und hat selber einige Dinge in seinem Leben, die er in Ordnung bringen muss. Es beginnt eine turbulente Zeit, bei der Tilly innerlich an Stärke und an Reife gewinnt. Die Autorin versteht es wunderbar, dem Leser die Trauerbewältigung miterleben zu lassen und auch das Keimen neuen Lebensmutes. Das Buch nimmt den Leser mit auf die Reise zu einem Neuanfang, mit all seinen Tücken und mit Menschen, die wissen, dass sie nicht perfekt sind. Wirklich empfehlenswert!

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    • 2
  • Im Paradies der Liebe

    Der wilde Garten

    Ellinett

    02. June 2014 um 14:56

    Tilly lebt mit ihrem Sohn Isaac auf dem Land in North Carolina. Dort hat sie sich nach dem Tod ihres Ehemanns einen Garten angelegt, der seinesgleichen sucht. Außerdem betreibt sie einen Großhandel für Blumen und Pflanzen jedweder Art. Ihr Leben in der Einsamkeit gerät aus dem Takt, als eines Tages James Nealy vor ihr steht und sie bittet für sein neugebautes Heim einen Garten zu entwerfen. Tilly lehnt ab, aber James bleibt hartnäckig und verfolgt sie bis in ihre Heimat auf die britischen Inseln in Europa. Was Tilly zunächst nicht ahnt, James wird von Dämonen geplagt, die ihn zwingen Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht machen will. Die Zwangsstörungen beherrschen James leben und machen es für ihn unvorstellbar überhaupt auch nur einen Finger in die in seinen Augen krankheitsverseuchte Erde zu stecken. Schließlich willigt Tilly ein dem Fremden zu helfen und gerät dabei unvorhergesehen in Gefahr ihr altes Leben auf den Prüfstand zu stellen. „Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit.“ Im verwilderten Garten ihrer besten Freundin Rowena weist Tilly James in die Welt des Gärtnerns ein und bei dem Versuch James dabei zu helfen seine Zwangsstörungen in den Griff zu bekommen, erkennt sie schließlich dass sie selbst sich hinter einer Fassade verbirgt, die nur James Geduld und Sanftmut zum Einsturz bringen kann. Bis Tilly das erkennt übt sie sich erfolgreich im Verstecken in der Vergangenheit mit Sebastian, ihrer ersten großen Liebe, und ihrer Mutterliebe zu Isaac. Und währenddessen lauert noch ein ganz anderes Gespenst in der Zukunft, welches ihr die Brust zuschnürt. Nur mit James Hilfe kann sie die Zeit überstehen und schließlich ihr Glück in der Liebe zu sich selbst finden und ein Leben ohne James unmöglich machen. „Der wilde Garten“ ist das Debüt von Barbara Claypole White, die in dem Roman, die Geschichte ihrer verwitweten Mutter weiterspinnt und sich dabei mit den Zwangsstörungen ihres Sohnes auseinandersetzt. Das Cover ist einladend gestaltet und vermittelt ein Gefühl des Loslassenwollens. Und genau das ist, was den Roman ausmacht. Loslassen wollen Tilly und James ihre Vergangenheit und ihre Angst, die ihr beider Leben so beeinflusst, dass sie sich selbst verloren haben. Die enge Vertrautheit, die sich bereits bei der ersten Begegnung der Protagonisten Tilly und James, zeigt, bedarf keiner großen Entstehungszeit, sondern ist einfach da. So wie die Sympathie für die Charaktere von Anfang an da ist und mit dem Lesen jeder Zeile sich nur weiter vertieft. Auch die Nebencharaktere fügen sich nahtlos ins Bild und man fühlt sich zuhause in Woodend am Küchentisch oder im Garten von Bramwell Hall. Barbara Claypole White entwirft die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies neu. Im Garten Eden rettet Adam seine Eva vor der Schlange und gemeinsam essen sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis, um ihre Liebe und sich selbst wiederzufinden. Den Roman von Barbara Claypole White habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Liebesgeschichte von Tilly und James ist keine einfache und lange war ich mir nicht sicher, für wen Tilly sich letztlich entscheiden würde, auch wenn für mich und jeden anderen die Wahl klar auf der Hand liegt. Die Sanftmütigkeit von James und sein Kampf gegen seine inneren Dämonen, hat mich tief berührt und immer wieder habe ich innerlich eine Hand nach ihm ausgestreckt, nur um ihm beizustehen. Und genauso spürte ich auch die Leichtigkeit, die James Hindernisse überwinden ließ, nur um Tilly nah zu sein. Die Geschichte hat mich für sich eingenommen und schließlich bin ich gemeinsam mit Tilly und Isaac die Auffahrt hinunter gerannt, um James in die Arme zu nehmen und nie wieder loszulassen.

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  • Eine tiefgründige Sommerlektüre

    Der wilde Garten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2014 um 10:37

    Inhalt: Tilly und James zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten und die doch so viel mehr verbindet..!Tilly hat bereits einen sehr schweren Schicksalsschlag hinter sich , als sie auf James trifft , einen Mann ,der ebenfallss kein leichtes Leben hinter sich hat . Nach dem Tod ihres Mannes , hat sich Tilly ein neues Leben aufgebaut , auch wenn es ihr mehr als schwer viel  nach vorn zu sehen . Doch in ihrem neuen Beruf , und ihrem eigenen Gärtnereibetrieb , fand sie eine Möglichkeit die Trauer zu bewältigen . Auch ihr kleiner Sohn Isaac gab ihr in dieser schweren Zeit , großen Halt um die tiefe Trauer zu überstehen . Die Liebe zu den Pflanzen und die innige Verbindung zur Natur , brachten Tilly über diese schwere Zeit hinweg . James , ein so scheint es freier und ganz normaler Mensch , doch er ist in sich selbst gefangen und weiß keinen Ausweg . Von seinen Zwangshandlungen geleitet , sucht er Hilfe , und diese Hilfe soll Tilly sein !Wird sie ihm helfen können und verbindet die Beiden vielleicht doch mehr , als zunächst angenommen . Und werden vielleicht beide in der Natur so viel mehr finden , als zunächst gedacht?!Tilly und James zwei Menschen , die so viel mehr verbinden kann , als nur das Schicksal !Meinung: Dieses Buch ist wirklich unglaublich schön und detailgetreu geschrieben . Wie es die Autorin schafft , dem Leser all die Blumen , Tiere und Lebewesen innerhalb der Natur näher zu bringen und vor das innere Auge zu führen , ist einfach unglaublich atmosphärisch und wundervoll einnehmend . Für mich beinhaltete dieses Buch einfach alles , was eine Geschichte an Emotionen zu bieten haben kann . Zum einen diese traumhafte Komponente der freien Natur und dann dieser melancholische und tiefgehende Klang , der in jedem geschriebenen Satz versteckt liegt . Und genau diese Mischung ist es , die den Leser zu fesseln und vor allem zu begeistern weiß . Denn dieses Buch war zumindest für mich , eine Achterbahnfahrt der Lesergefühle , glücklich , traurig , befangen oder tief gerührt , hier war einfach alles enthalten . Gerade die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten , war erstaunlich liebevoll und detailliert und vor allem voller Atmosphäre . Ich habe selten solche Charaktere wie die von Tilly und James gelesen , man merkt wie viel Herzblut der Autorin in der Ausarbeitung der Protagonisten steckt . Denn diese wachsen dem Leser sofort ans Herz und werden aus meinem Gedächtnis so schnell nicht mehr verschwinden . Ich liebte dieses Buch wirklich sehr gerade wegen dieser besonderen Stimmung , für mich das perfekte Sommerbuch für den Balkon . Und das beste ist , dieses Buch ist inhaltlich so lebensbejahend und trotzdem so tiefgründig und schwer und verliert trotzdem nie den lockeren und leichten Stil . Für mich einfach eine wundervolle Wohlfühllektüre zum Lachen , Schmachten und Tränen vergießen !Fazit : Ein tiefgründiges und emotional wortgewaltiges Buch , welches ich jedem Leser wärmstens empfehlen kann . Lesen und sich auf facettenreiche Weise unterhalten lassen ! 5 Sterne für ein sehr ergreifendes und einfach großartiges Buch !

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