Barbara Constantine Und dann kam Paulette

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Inhaltsangabe zu „Und dann kam Paulette“ von Barbara Constantine

Ferdinand lebt allein auf seinem großen Bauernhof. Vor kurzem ist sein Sohn samt Familie ausgezogen. Vor allem vermisst er die Enkelsöhne. Eines Tages, nach einem heftigen Gewitter, kommt er bei seiner Nachbarin vorbei und sieht, dass ihr Dach eingestürzt ist. Wie kann man der netten älteren Dame helfen? Ferdinands Enkel finden, ihr Opa müsse Marceline aufnehmen. Nach anfänglichen Bedenken unterbreitet er ihr den Vorschlag, und schon bald zieht eine neue Mitbewohnerin auf den Bauernhof ein. Doch dabei bleibt es nicht …

Johannes Steck ist mit seiner warmen, wohltönenden Stimme der geborene Erzähler von "Und dann kam Paulette".

Gut gelesen, aber unrealistisches, sehr triviales Märchen

— Bücherwurm

Die tolle Stimme von Johannes Steck und die sympathischen WG Bewohner hinterlassen ein schönes warmes Gefühl im Bauch.

— Dunkelblau

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  • naja, was soll ich sagen

    Und dann kam Paulette

    Bücherwurm

    23. June 2016 um 19:20

    Was soll ich nur zum Hörbuch "Und dann kam Paulette" von Barbara Constantine sagen?Dass es für Senioren geeignet ist, die gerne nette Geschichtchen hören, die nicht aufregen, in denen immer alles gut ausgeht und alle Menschen sowas von lieb und nett sind? Sich immer alles total gut fügt, weil alle Menschen eigentlich unkompliziert sind?Also für mich war es seicht, unrealistisch bis langweilig und ein Hörbuch, das ich eigentlich gerne kommentarlos übergehen würde, also so tun würde, als hätte ich es nie gehört.Ich höre derzeit beim Handarbeiten. Und dafür war es geeignet,es regt nicht auf, es ermüdet nicht, es braucht keinen Kopf, denn denken muss man nicht, man hört es so runter und denkt allenfalls, was man sich denn da grade antut.Also zum Thema: Ein älterer Herr bewohnt einen großen Bauernhof. Er ist alleine seit dem Tod der Frau und kümmert sich mal selten um seine zwei Enkelsöhne, ist aber sonst eher zurückgezogen. Die Enkel "freunden" sich zufällig mit der Nachbarin an. Ebenfalls älter, alleine lebend. Dazu kommt, dass deren Häuschen renovierungsbedürftig ist, Nach einem heftigen Regen bricht das halbe Dach ein. Um es abzukürzen: Der ältere Herr nimmt nach un da nach alle einsamen Seelen auf seinem Bauernhof auf, jeder steuert was bei und alle sind glücklich. Friede, Freude, Eierkuchen .. und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie tatsächlich noch heute. Nur ganz bestimmt nicht auf dem Planeten Erde. Hier kenne ich haufenweise ältere, einsame Menschen, die alle so festgefahren, in ihrem Trott verhaftet sind, dass man sie weder verpflanzen, noch mit anderen Menschen zusammenwürfeln könnte. Also mich konnte das buch nicht begeistern, aber es wird sicher Fans finden.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

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  • Alt wird man noch früh genug

    Und dann kam Paulette

    Daphne1962

    28. November 2014 um 20:36

    Und dann kam Paulette von Barbara Constantine, gelesen von Johannes Steck Aber das dauert noch eh Paulette kommt. Bis dahin vergehen einige Monate in dem kleinen Dorf in Frankreich. Ferdinand ist Witwer und lebt nur noch alleine auf dem großen Hof. Sein Sohn betreibt ein Restaurant mit seiner Frau und er hat 2 Enkelsöhne, die er nur selten sehen darf. Da tritt Marceline in sein Leben. Er kennt sie nur flüchtig, aber sie kann ihr marodes Haus nicht mehr finanzieren. Bei einem schlimmen Dauerregen nimmt er sie bei sich auf, samt Esel, Hund und altem Kater. Aus ihrer Vergangenheit macht sie ein großes Geheimnis. Aus der anfänglichen Not heraus erkennen die beiden einen großen Vorteil des zusammen lebens. Aber es bleibt nicht bei der Zweisamkeit, der nächste in Not geratene Freund zieht in das große Haus ein. Jeder hat hier seine Aufgaben, jeder trägt einen Teil in der neuen "Familie" bei. Es entsteht eine liebevolle Wohngemeinschaft, die nicht nur alte Menschen beherbergt, sondern auch eine Schwesternschülerin kann sich nützlich machen. Die Enkelkinder verbringen gerne ihre Zeit in dieser "bunten" WG. Ein schöne erzählte Geschichte, von der man sich wünscht es würde im wahren Leben immer so laufen, mit den einsamen Menschen, die ihr Päckchen zu tragen haben. Toll erzählt, lässt viel Raum für Gedanken zwischen den Zeilen. Denn "alt! werden ist nicht leicht, den Partner gehen lassen zu müssen erst Recht nicht und wenn man nicht ins Altenheim muss, weil Freunde sich helfen um so besser. Das Buch berührt und ist in keinster Weise kitschig. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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  • Jung und Alt unter einem Dach

    Und dann kam Paulette

    Buecherwurm1973

    29. June 2013 um 22:37

    Ferdinand ist auf dem Heimweg, als der Nachbarshund ihm vor das Auto läuft. Er will den Hund Marceline, der Nachbarin zurückbringen. Er findet sie bewusstlos. Im Haus riecht es nach Gas. Das Haus ist allgemein in schlechtem Zustand. Beim nächsten Gewitter kracht dann auch schon das Dach zusammen. Sie und ihre Tiere finden bei Ferdinand Unterschlupf. Das klappt so gut, dass die kleine Wohngemeinschaft immer grösser wird. So leben bald Jung und Alt unter einem Dach. Oft habe ich jetzt gelesen, dass es eine typische französische Geschichte sei. Dem kann ich nicht zustimmen. Die Lebensweise und die Beschreibung kann man als französisch bezeichnen. Es ist keine Geschichte mit Tiefgang. Aber wir waren die Mitglieder, der immer grösser werdender WG sofort ans Herz gewachsen. Jeder mit einer bewegenden Lebensgeschichte. Ich habe ihnen in allen Lebenslagen mitgefühlt. Die Stimme von Johannes Steck passt hervorragend zur Geschichte. Seine warme, weiche Stimme lässt die Geschichte lebendig werden. Die passende Stimme zur Geschichte ist für mich etwas Entscheidendes, ob mir ein Hörbuch zusagt oder nicht. Ich habe schon Hörbuch abgebrochen, weil mir die Stimme nicht zusagte oder die Stimme nicht zur Geschichte passte. Fazit: Ein warmherziger Roman, der dem Leser ans Herz geht.

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  • Rezension „Und dann kam Paulette“ (Audio CD) von Barbara Constantine

    Und dann kam Paulette

    ChaosQueen13

    29. June 2013 um 14:36

    Was für eine schöne heile Weltgeschichte die hier von der Autorin „Und dann kam Paulette“ vermittelt wird. Eine Wohngemeinschaft im hohen Alter. Menschen, die in Not geraten oder ohne Partner sind, ziehen auf einem Bauernhof zusammen und meistern dort ihr Leben in der Gemeinschaft. Jeder akzeptiert die Eigenarten des anderen. Es wird wunderbar erzählt, wie alle nacheinander auf dem Bauernhof einziehen und wie sie sich nützlich machen und füreinander da sind. Sehr schön, vielleicht etwas kitschig, aber schön. Zum Schluss kommt noch eine Überraschung, die das Leben wieder lebenswert macht. Eine Geschichte mit Happy End!

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