Barbara Delinsky Das Glück meiner Tochter

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Inhaltsangabe zu „Das Glück meiner Tochter“ von Barbara Delinsky

Susan war stets stolz auf das gute Verhältnis zu ihrer Tochter Lily – bis zu jenem Tag, als diese ihr verkündet, dass sie schwanger ist. Dabei ist das Mädchen erst 17! Was Susan nicht weiß: Nicht nur, dass Lily ein Kind erwartet, auch ihre beiden besten Freundinnen sind schwanger – ein Teenagerpakt, der das Leben der jungen Mädchen und ihrer Familien für immer verändern wird …

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  • Rezension zu "Das Glück meiner Tochter" von Barbara Delinsky

    Das Glück meiner Tochter

    Wiesnschneckle

    01. February 2013 um 00:49

    ganz ehrlich...? langweilig.
    Die Worte sind immer sehr einfach gewaehlt und die Hauptcharaktere verkoerpern das reduzierte Denken eines Kleinstadtklischees. Alles viel zu gestellt und nicht natuerlich, kein einziger Charakter wird waehrend des Lesens Sympathisch... daher gibt`s von mir nur 1 Stern.

  • Rezension zu "Das Glück meiner Tochter" von Barbara Delinsky

    Das Glück meiner Tochter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2012 um 14:33

    Klappentext: Sie war immer so stolz auf das gute Verhältnis zu ihrer Tochter Lily – und so fällt Susan aus allen Wolken, als diese ihr verkündet, dass sie schwanger ist. Dabei ist das Mädchen erst 17! Was Susan nicht weiß: Nicht nur Lily erwartet ein Kind, auch ihre beiden besten Freundinnen sind schwanger – ein Teenagerpakt, der das Leben der jungen Mädchen und ihrer Familien für immer verändern wird … Meine Meinung: Schon beim lesen der Inhaltsangabe fragte ich mich, was mich bei diesem Buch erwarten würde. Drei Teenager beschließen einen Pakt mit 17 schwanger zu werden und deren Mütter fallen natürlich aus allen Wolken, als die Folgen ans Licht kommen. Lily und Susan, die eigentlichen Protagonisten, leben in einer Kleinstadt, in der Susan als Direktorin der hiesigen Schule arbeitet. Susan hatte bisher immer ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Tochter. Das ändert sich allerdings als Lily schwanger wird und Susan den Hintergrund erfährt. Die Autorin Barbara Delinsky hat die verschiedenen Personen sehr gut beschrieben und dargestellt. Der Leser kann sich leicht in die Handlung hineinversetzen und lernt die Teenager sowie die Mütter mit ihren Emotionen kennen. Der Schreibstil ist einfach und sehr detailliert, so dass man sich auch die Kleinstadt mit all ihrem Gerede gut vorstellen kann. Die Handlung spricht die Problematik von Teenagerschwangerschaften an leider fehlte mir aber oft der Ernst in der Geschichte. Man kann die Emotionen sehr gut nachempfinden, Susans Verzweiflung und Enttäuschung wird glaubhaft beschrieben aber auch Lilys Dickkopf tritt sehr deutlich zum Vorschein. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich von Susan und Lilly, aber auch ihre Freundinnen und deren Mütter bekommen Raum in diesem Roman. Auch die Liebe kommt bei der Autorin nicht zu kurz und so manche Entwicklung lässt sich schnell vorhersehen. Während der Buchrückentext mit der Überschrift „Dramatisch und hochemotional“ wirbt, muss ich ehrlich gestehen das mir die Dramatik hier schon ziemlich fehlte. Natürlich werden viele Emotionen gut beschrieben, dennoch erschienen mir einige Handlungen unrealistisch und viel zu naiv. Immerhin sind die Teenager bereits 17, erscheinen aber oft sehr unreif in diesem Roman. Auch wirkten die Folgen zu lapidar dargestellt. Barbara Delinsky lässt es aber im letzten Teil noch einmal spannend werden und überraschte mich damit. Durch die leicht eingebaute Romantik entwickelte sich für mich dieser Roman zu einer seichten Unterhaltungslektüre. Tiefgang konnte ich allerdings keinen feststellen. Das Buch besitzt 28 Kapitel und einen Epilog. Durch den lockeren Schreibstil wird ein rascher Lesefluss ermöglicht und die 472 Seiten hatte ich ziemlich schnell durch. Fazit: Meine Erwartungen konnten nicht ganz erfüllt werden, irgendwie habe ich hier den Ernst der Folgen und Konsequenzen vermisst. Dennoch entwickelte sich „das Glück meiner Tochter“ zu einer netten Unterhaltungslektüre bei der man ruhig mal ein oder auch zwei Augen zudrücken kann. Gesamtwertung:3/5 Sterne Barbara Delinsky ist die New-York-Times-Bestseller-Autorin von 66 Romanen. Über 21 Millionen Exemplare sind weltweit in 18 verschiedenen Sprachen verkauft worden. Ihre Ausbildung als Psychologin und Soziologin befähigt sie, hinter die Fassaden der Menschen zu blicken und die Herzen vor allem der Frauen zu ergründen. Barbara Delinsky lebt mit ihrem Mann in New England und hat drei erwachsene Söhne. (Quelle: Knaur) © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Das Glück meiner Tochter" von Barbara Delinsky

    Das Glück meiner Tochter

    LenaBo

    12. July 2012 um 14:22

    Inhalt: Susan fällt aus allen Wolken, als ihr ihre fleißige und verantwortungsvolle Tochter Lily gesteht, sie sei schwanger. Und das, obwohl sie sich im letzten Highschooljahr befindet und gerade einmal 17 ist. Ziemlich schnell muss Susan erfahren, dass auch die Töchter ihrer besten Freundinnen, schwanger sind. Die drei Teenager sind bereits ihr Leben lang eng befreundet und haben einen Pakt geschlossen. So schnell wie möglich schwanger zu werden. Doch die Schwangerschaft ihrer jungen Tochter ist für Susan nicht der einzige Schock. Als Direktorin der ortsansässigen Highschool ist Susan von Seiten der Schulbehörde dazu gezwungen, den Pakt der Mädchen zu bearbeiten. Die Stadt befürchtet, dass sich die anderen Schüler das Verhalten der Mädchen zum Vorbild nimmt. Meine Meinung: Schon als ich den Klappentext des Buchs zum ersten Mal gelesen habe, war mir klar, dass ich die Geschichte unbedingt lesen muss. Ich erhoffte mir eine dramatische Handlung, deren Intensität mit den Büchern von Jodi Picoult mithalten könnte. Und genau das hat mir ‘Das Glück meiner Tochter’ auch geboten. Schon sehr früh innerhalb der Geschichte wird die Katze aus dem Sack gelesen und Lily gesteht ihrer Mutter Susan, dass sie bald ein Kind erwarte. Natürlich ist die Überraschung bei Susan mehr als groß, denn ihre Tochter geht noch auf die Highschool. Doch da hat Susan auch noch nicht geahnt, dass ihre Situation noch weitaus schlimmer sein könnte. Als Direktorin der Highschool, die die drei Mädchen besuchen, steht Susan nun zwischen den Stühlen. Von Seiten der Schulbehörde gerät Susan in die Bedrängnis, die drei Schülerinnen vom Unterricht zu suspendieren, doch auf der anderen Seite ist da auch noch ihre eigene Tochter, der sie eine gute Mutter sein möchte. Genau diese Problematik ist das Hauptthema der gesamten Geschichte. Als Leser kann man hautnah miterleben, wie Susan in den folgenden Monaten nicht nur für das Recht ihrer Tochter kämpft, sondern darüber hinaus auch versucht, die Philosophie der Schulbehörde und der Highschool zu revolutionieren. Aufklärungsunterrichte, Betreuung der Schülerin sexuellen Fragen und die Definition eines Pakts sind in diesen Passagen zentrale Punkte. Allein dieser Handlungsstrang ist schon spannend mit zu verfolgen, der Einblick in die Gefühlswelt von Susan, ihren inneren Zwiespalt, ihr Kampfgeist, machen das Ganze darüber hinaus noch zu einem emotionalen Leseerlebnis. Denn Susan ist nicht nur als Direktorin und Mutter in den Fall involviert, auch die Töchter ihrer besten Freundinnen erwarten Kinder. ‘Das Glück meiner Tochter’ gestaltet sich durchgehend aus Handlungswechselns zwischen Mutter-Tochter-Gesprächen, Susans Einsatz für die Töchter ihrer Freundinnen und den Kampf einer ambitionierten Direktorin. Die Perspektive der Mädchen ist mir in dieser Geschichte leider ein wenig zu kurz gekommen. Während man sich im Bezug auf Susans Umgang mit den Teenagerschwangerschaften kaum einen detaillierteren Einblick hätte wünschen können, so ist das bei Lily und ihren Freundinnen nicht der Fall. Zwar erfährt der Leser sehr genau, welche unterschiedlichen Motive hinter den Schwangerschaften der Mädchen stecken, doch blieb für mich leider relativ offen, wie die Freundinnen mit den vorwurfsvollen Blicken ihrer Mitschüler und auch der Bewohner der amerikanischen Kleinstadt emotional umgehen. Genau wie bei Susan, steht auch im Handlungsstrang, der sich um die Jugendlichen dreht, das Thema Freundschaft stark im Mittelpunkt. Dazu kommt aber bei Lilly und ihren Freundinnen außerdem das Thema Zukunft, das mich besonders nachdenklich gestimmt hat. Die Mädchen erzählen von ihren Wünschen und Sehnsüchten, was von der Autorin unheimlich gefühlsintensiv umgesetzt wurde. Fazit: In Puncto Emotionalität gelingt es Barbara Delinsky mit Meisterinnen wie Jodi Picoult mitzuhalten. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte in ‘Das Glück meiner Tochter’ nicht beiden Protagonistinnen gerecht werden konnte. Während man die Auswirkungen der Teenagerschwangerschaften auf Susan sehr umfassend miterlebt, bleibt ihre Tochter Lily leider ein wenig auf der Strecke.

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