Barbara Delinsky Im Schatten meiner Schwester

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten meiner Schwester“ von Barbara Delinsky

Molly ist geschockt: Ihre Schwester Robin erleidet einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Diagnose: Hirntod. Molly,die ihre Schwester manchmal gehasst hat, fühlt sich schuldig und forscht nach der Ursache für das Unglück. Dabei stößt sie auf mehr als ein Geheimnis im Leben ihrer Familie und ihrer Schwester …

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  • eBook Kommentar zu Im Schatten meiner Schwester von Barbara Delinsky

    Im Schatten meiner Schwester
    nicole

    nicole

    15. December 2015 um 08:24 via eBook 'Im Schatten meiner Schwester'

    ich fand das buch nicht so gut,da war das buch davor besser gewesen.

  • Rezension zu "Im Schatten meiner Schwester" von Barbara Delinsky

    Im Schatten meiner Schwester
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2011 um 14:11

    Ihr ganzes Leben stand Molly im Schatten ihrer älteren Schwester, Robin, einer ehrgeizigen und erfolgreichen Marathonläuferin. Während Robin immer im Rampenlicht stand und der erklärte Liebling ihre Mutter Kathryn ist, hält Molly sich lieber im Hintergrund, geht ihrer Passion (dem Gärtnern) nach und arbeitet im Familienunternehmen, einer Gärtnerei. Zudem wird von ihr erwartet, dass sie Robin bei ihrem Training unterstützt, Termine für sie macht, sie herumfährt und generell ihr Leben organisiert. Eines Tages, als Molly Robin eigentlich mal wieder bei ihrem Training hätte begleiten sollen, ereignet sich die Tragödie, die den Ausgangspunkt des Buches bildet: Robin wird bewusstlos am Straßenrand gefunden. Im Krankenhaus stellt man fest, dass sie einen Herzinfarkt hatte und aufgrund von Sauerstoffmangel hirntod ist. In den folgenden Tagen trifft die Familie zusammen und Delinsky beschreibt, wie jeder einzelne mit der Tragödie umgeht. Charlie, der Vater, wird zum schweigenden Fels in der Brandung; Chris, der Bruder, will, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet werden; Kathryn, die Mutter, flüchtet sich ins Ignorieren und ist der festen Überzeugung, dass Robin schon wieder werden wird. Und Molly? Molly will einfach das für Robin tun, was sich ihre Schwester wünschen würde. Das Problem ist nur, sie hat keine Ahnung, was das sein könnte. Prinzipiell lese ich Familiengeschichten recht gern, besonders, wenn mir im Klappentext „Geheimnisse“ versprochen werden. Das Problem bei „Im Schatten meiner Schwester“ ist, dass mir keine der Figuren sympathisch war, sondern sie mich eher genervt haben. Molly, die Protagonistin, ist schlicht zu gut für diese Welt. Opfert sich überall und ständig für ihre Schwester auf, stellt ihre eigenen Interessen zurück, akzeptiert Ungerechtigkeiten mit einem Lächeln und schluckt es klaglos, wenn ihre Mutter sie wie einen Fußabtreter behandelt. Die Mutter nervt mit ihrem Gejammer und ihrem Augen-vor-dem-Offensichtlichen-verschließen. Der Bruder hat ein Dauerabo auf Trauerkloß und ähnlich wenig Rückgrat wie seine Schwester Molly, und der Vater bleibt so blass und eindimensional, dass ich mich ehrlich gesagt kaum noch an ihn erinnern kann. Familiengeheimnisse? Na ja... Auch die konnten nur wenig überzeugen und waren für meinen Geschmack zu flach und sehr vorhersehbar. Fazit: Die Grundidee der Geschichte finde ich nicht schlecht, leider hapert es sehr an der Umsetzung und besonders an den Charakteren.

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