Irgendetwas tief in ihr drin sagt Nelli, dass sie ihr Leben ändern soll. Doch wie und was, das weiß sie noch nicht so genau. Vielleicht hilft ihr eine Luftveränderung dabei und so bucht sie eine Rundreise durch Irland. Eigentlich entspricht diese Spontanität nicht so ganz ihren Naturell, aber vielleicht ist es gerade das, was ihr dabei hilft, ihr Leben zu ändern.
In Irland angekommen, lernt sie die Reisegruppe kennen und findet alle sympathisch und nett. So unterschiedliche Menschen auf engem Raum…
Sie lernen die wunderschönen Seiten Irlands kennen – Schlösser, Landschaften, die tolle Küste, Ruinen, aber auch die große Weite und die beruhigende Einsamkeit.
Nelli merkt schnell, dass sie nicht die einzige ist, die auf der Suche nach sich selbst ist und so wächst die doch so unterschiedliche Truppe schnell zusammen.
Mehr möchte ich von dieser wundervollen Geschichte gar nicht preisgeben. Lest sie selbst.
Barbara Dell ist mit diesem Buch wieder eine wundervolle und sehr berührende Geschichte gelungen.
Der Weg zu sich selbst bzw. zu dem, was man ändern möchte, ist oft steinig und nicht einfach.
Aber die Erfahrung lehrt, dass es sich immer lohnt – so, wie hier auch bei Nelli.
Manchmal muss man dafür aus seiner Komfortzone raus und auch über seinen Schatten springen.
Ich habe gerne mitverfolgt, wie Nelli auf ihrer Reise gewachsen ist.
Das Cover hat mich sofort gepackt. Es ruft nach Sehnsucht und spiegelt Fernweh wider.
Und es vermittelt einem Freiheit – Freiheit, das zu tun, was die Seele braucht.
Und wenn man gerade keinen Urlaub machen kann, dann kann man sich wenigstens mit dem Buch von Barbara Dell wegträumen.
Ich hatte eine traumhaft schöne Lesezeit und gebe für das Buch eine klare Leseempfehlung ab.










