Barbara Duden Der Frauenleib als öffentlicher Ort

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Inhaltsangabe zu „Der Frauenleib als öffentlicher Ort“ von Barbara Duden

Ein Klassiker zur Debatte um Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch – jetzt neu aufgelegt im Mabuse-Verlag. Die Autorin untersucht, wie die Technik und Gesetzgebung der Nachkriegszeit das Verständnis und das Erleben von Schwangerschaft radikal verändert haben. Der Schwangerschaftstest hat das vermutete Schwangergehen in einen diagnostizierbaren Zustand verwandelt. Und die Visualisierung der Leibesfrucht hat den "öffentlichen Fötus" geschaffen, als dessen "biologisches Umfeld" die Frau sich zu verstehen lernt: So wurde das erwartete Kind zu "einem Leben", das gesellschaftlich als "höchster Wert" schutzbedürftig ist.

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  • Der Fötus als öffentliches Gut - Einen Klassiker der Geschlechtergeschichte kritisch hinterfragt

    Der Frauenleib als öffentlicher Ort
    Sokrates

    Sokrates

    20. January 2014 um 11:04

    Ein Klassiker der Geschlechtergeschichte, aber dennoch wenig erkenntnisreich. Barbara Duden versucht dazustellen, wie sich die öffentliche Meinung hinsichtlich des noch ungeborenen Lebens im Laufe der Zeit verändert hat - hin zu einem öffentlichen Gut, dessen Schutz durch den Staat (mithilfe von Gesetzen) gewährleistet werden muss. Sie bleibt häufig metaphorisch, liefert für meinen Geschmack wenige historische Fakten und liefert so eher eine sprachlich erbaulich, essayhafte kritische Auseinandersetzung mit einem Phänomen, denn eine historische Studie. Meiner Meinung nach daher ein recht überschätztes Buch, das allenfalls dem Aufrütteln für ein Zeitproblem dienlich ist, denn einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

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