Barbara Erskine Das Lied der alten Steine

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der alten Steine“ von Barbara Erskine

Spannend, packend, mystisch Nach ihrer Scheidung beschließt Anna, sich einen lang gehegten Traum zu erfüllen. Mit den alten Reisetagebüchern ihrer Großmutter im Gepäck bricht sie zu einer Nilkreuzfahrt auf. Doch kaum ist sie an Bord, ereignen sich unheimliche Vorfälle, und die Mitreisenden scheinen ein verdächtig großes Interesse an ihren Tagebüchern zu haben …

der Anfang war vielversprechend, aber dann wurde es immer schwächer

— silbereule

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  • im 21. Jahrhundert nicht angekommen

    Das Lied der alten Steine

    silbereule

    16. March 2017 um 18:06

    Der Anfang war vielversprechend, es schien eine schöne Geschichte zu werden. Aber nach ca. einem Drittel wurde ich immer genervter von dem Frauenbild, welches Erskine zeichnet. Der Handlungsstrang im 19. Jahrhundert - ok, aber was die Ereignisse in der heutigen Zeit betrifft, scheint die Autorin noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen zu sein. Die arme Anna, die von 2 Männern hofiert und drangsaliert wird, sich nicht wehren kann und sich herum schubsen lässt - oh man, das arme hilflose Frauchen......und überhaupt, wie kann sie so ein altes, wertvolles Tagebuch mit in den Urlaub nehmen? Sie hätte es z.B. vorher abschreiben können...Moderne Kommunikationsmittel wie Handys, Laptops etc. kommen auch nicht vor. Das Buch ist 2011 erschienen, könnte aber genauso gut in den 50er Jahren geschrieben worden sein.Was mir auch nicht gefallen hat war, dass es zunehmend okkulter wurde - der anfängliche leichte Grusel war super, aber irgendwann war es einfach too much.

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  • Rezension zu "Das Lied der alten Steine" von Barbara Erskine

    Das Lied der alten Steine

    Nil

    11. December 2012 um 22:43

    Ein sehr kitschiger Roman über eine Frau die sich scheiden lässt und ihren Traum von einer Reise nach Ägypten verwirklicht. Dazu nimmt sie ein kleines Flakon mit, das sie geerbt hat. Es scheint ein Fluch darauf zu liegen... Ein Roman der auf einer klassischen Nilkreuzfahrt spielt und die Vergangenheit der Vorfahrin im 19. Jahrhundert wird auch im Laufe der Geschichte aufgezeigt mit all seinen Zwängen. Ich habe den Roman kurz vor dem Ende abgebrochen, weil ich das Werk zu schnulzig und zu schmachtend fand.

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  • Rezension zu "Das Lied der alten Steine" von Barbara Erskine

    Das Lied der alten Steine

    Nini61

    04. August 2011 um 17:05

    Anna - verlassen von ihrem Ehemann - braucht Urlaub. Ihre Lieblingstante empfiehlt ihr eine Nilkreuzfahrt. Sie gibt ihr dafür das Tagebuch von Anna Ururgroßmutter mit - einer Künstlerin aus den den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts. Anna reist sozusagen auf den Spuren ihrer Ahnin. Ich habe das Buch gelesen, immer mit dem Gedanken daran, dass ich noch in diesem Jahr selbst eine Nilkreuzfahrt machen werde. Und ich bin jetzt wirklich gespannt auf meinen Urlaub. Dieses Land kann einen nur faszinieren, egal ob heute oder im 19. Jahrhundert

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  • Rezension zu "Das Lied der alten Steine" von Barbara Erskine

    Das Lied der alten Steine

    mabuerele

    25. May 2011 um 21:50

    Anna hat gerade ihre Scheidung überstanden. Sie überlegt, wie ihr Leben weiter gehen soll. Da empfiehlt ihr ihre Tante eine Reise nach Ägypten. Anna entscheidet sich für ein kleines Kreuzfahrtschiff. Auf die Reise hat sie das Tagebuch ihrer Großtante Louisa mitgenommen, einer berühmten Malerin. Im Tagebuch liegt eine ägyptische Inschrift, die sich auf ein kleines Glasfläschchen bezieht, das Anna auch bei sich trägt. Das Tagebuch enthält Zeichnungen von Louisa und ist damit wertvoll. Auf dem Schiff erweckt es bald Begehrlichkeiten… Der Roman erzählt zwei Geschichte, zum einen die Geschichte der Ägyptenreise Louisas anhand des Tagebuches, zum anderen Annas Reise. Damit lässt es auch zwei Zeitebenen lebendig werden, die ca. 100 Jahre auseinanderliegen. Mich hat vor allem Louisas Geschichte gefesselt. Als alleinstehende Frau war für sie eine solche Reise mit vielen Zwängen verbunden. Das galt für die Kleidung, für den Umgang mit Einheimischen und für das Verhalten in der Schiffsgesellschaft. Wie es ihr nach und nach gelang, sich gewisse Freiheiten zu erobern, wird faszinierend dargestellt. Anna steht vor anderen Problemen. Andy und Toby wollen ihre Freundschaft und mehr. Doch Andy wird von Charlie mit Beschlag belegt. Diese Reibereien lassen bei der Schiffsfahrt keinen Frieden aufkommen. Dass Anna wegen des Tagebuchs fasst alle Besichtigungen versäumt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Schon von dieser Konstellation wäre es ein spannender Roman gewesen. Die Beschreibung der ägyptischen Sehenswürdigkeiten und der Veränderungen, die der Bau des Assuan-Staudamms gebracht hatte, waren ein weiterer positiver Aspekt der Geschichte. Dass ein Roman über Ägypten natürlich nicht ohne Mystik auskommt, ist normal. Hier ging es um den ägyptischen Totenkult und die Frage, was geschieht, wenn sich die Waage der Mut zur falschen Seite neigt. Das ist an sich interessant, doch der Einfluss auf die Jetztzeit bis hinein nach Europa wirkte für mich übertrieben und aufgesetzt. Wie diese Geschehnisse die Ereignisse zur Zeit von Louisa beeinflusst haben, damit konnte ich noch umgehen. In dem Teil, der in der heutigen Zeit spielt, hat es mich eher gestört. Auch der Schluss des Romans hat mich nicht überzeugt. Beides führt zur Abwertung.

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