Barbara Erskine Die Tochter des Königs

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Königs“ von Barbara Erskine

Die Schicksale zweier Frauen, über die Jahrtausende untrennbar miteinander verbunden… In einem einsamen Cottage in Wales wird die junge Lehrerin Jess von rätselhaften Träumen heimgesucht. Sie sieht Eigon, die Tochter des Keltenkönigs, die sich auf der Flucht vor dem grausamen Prätorianer Titus befindet. Jess spürt, dass ihr eigenes Schicksal auf unheilvolle Weise mit dem der Prinzessin verknüpft ist. Eine gefahrvolle Reise in die Vergangenheit beginnt. Britannien 52 n. Chr.: Die Schlacht ist verloren, die keltischen Krieger sind auf der Flucht, und so hört niemand die Schreie, als eine Gruppe kaltblütiger Römer Prinzessin Eigon und ihre Mutter überfallen. Als Geiseln gelangen die Frauen nach Rom, wo Eigons Peiniger Titus ihr fortan nach dem Leben trachtet. Unerwartet erhält sie Hilfe aus der Gegenwart, denn die junge Jess verfolgt in ihren Träumen das Schicksal der keltischen Prinzessin. Doch je tiefer Jess in Eigons Geschichte eintaucht, desto stärker gerät sie selbst in Gefahr: Ihr engster Freund Dan ist besessen von Titus’ Geist und bedroht in seinem Wahnsinn ihr Leben. Jahrtausende trennen die beiden Frauen, aber nur wenn sie die Grenzen der Zeit überwinden, können sie sich gemeinsam gegen ihre Feinde stellen. Ihr Weg führt sie zurück nach Wales, wo es auf einem antiken Schlachtfeld zu einem letzten entscheidenden Kampf kommt. Packend, leidenschaftlich und exzellent recherchiert.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Königs" von Barbara Erskine

    Die Tochter des Königs
    tigerbea

    tigerbea

    22. December 2014 um 14:48

    Als die junge Lehrerin Jess nach einer Party wach wird, weiß sie nicht mehr, ob sie ihren Freunden vertrauen kann. Verstört flieht sie zu ihrer Schwester, die ein abgelegenes Cottage in Wales bewohnt. Dort wird sie von unheimlichen Träumen und rätselhaften Geschehnissen verfolgt. Mit jedem Traum dringt sie tiefer in das Leben von Eigon, einer Keltenprinzessin, ein. Diese wird mit ihrer Mutter von einer Truppe Römern überfallen und nach Rom verschleppt. Dort wird sie immer wieder von ihrem Todfeind Titus bedroht. Um Jess auszuschalten dringt Titus Geist in Jess Freund Daniel ein, der bald dem Wahnsinn verfällt. Obwohl beide Frauen durch viele Jahrhunderte getrennt leben, müssen sie viele Gefahren gemeinsam überstehen, bevor es zum letzten Kampf auf genau dem Schlachtfeld kommt, wo alles begann. Aber nur so können die Geister der Vergangenheit ihre Ruhe finden. Der Roman ist typisch für Barbara Erskine. Die Grundlage ist ein geschichtlicher Hintergrund, der von der Autorin gründlich recherchiert wurde. Das macht die Geschichte umso spannender, weil man sich in die Handlung total hinein versetzen kann. Die Neuzeit kommt aber auch nicht zu kurz. Auch diese parallel dazu laufende Geschichte ist sehr spannend und zieht den Leser in ihren Bann. Beide Geschichten zusammen ergeben mal wieder ein absolut lesenswertes Buch. Dafür ist Barbara Erskine seit Jahren schon bekannt und hat mich noch eigentlich noch nie enttäuscht. Ihre Bücher sind ein Garant für Geschichte, Mystik, Grusel und auch Romantik. Auch dieses Buch hat mir deshalb sehr gut gefallen.

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  • "Sie spricht aus zwei Welten."

    Die Tochter des Königs
    November

    November

    12. August 2013 um 13:40

    In dem Buch "Die Tochter des Königs" von Barbara Erskine streifen unruhige Geister durch die walisischen Wälder, werden Karten gelegt, um die Zukunft voraus zu sagen und unliebsame Verfolger drohen mit Mord (aber die Polizei kommt natürlich nicht infrage). Jess zieht sich in das Cottage ihrer Schwester zurück, um ein gerade erlebtes Trauma zu verarbeiten. In der einsamen Gegend und in ihren Träumen hört sie ein kleines Kind rufen - ein Kind, dem vor 2000 Jahren ein ähnlich schreckliches Schicksal widerfuhr. Es ist Eigon, die Tochter des keltischen Kriegers Caradoc, dessen Familie nach einer Schlacht gefangen genommen und nach Rom gebracht wird. In der Stadt des Claudius und Nero ist die Keltenprinzessin nicht sicher. Ihr grausamer Peiniger ist ihr auf den Fersen und versucht sie ein weiteres Mal in seine Gewalt zu bekommen. Währenddessen ist auch Jess in der Gegenwart auf der Flucht, die sie ebenfalls nach Rom und immer weiter in Eigons Geschichte zieht. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ganze ein wenig mehr in Richtung historischer Roman gehen würde. Eigons Schicksal war interessant, ebenso die Idee, die Geschichte zur Zeit Neros anzusiedeln, sodass man nicht nur den Brand Roms miterlebte, sondern auch noch Petrus traf.  Weniger ausgearbeitet empfand ich die Figuren der Gegenwart. Sie waren mir teils zu unlogisch bzw. leichtgläubig und gelassen angesichts dessen, was Jess passiert war und noch passieren sollte. Mit Spannung konnte das Buch andererseits gut dienen. Die Verfolgung in Vergangenheit und Gegenwart hielten den Bogen oben, sodass es alles in allem eine nette Story für zwischendurch war.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Königs" von Barbara Erskine

    Die Tochter des Königs
    bookie2010

    bookie2010

    30. September 2012 um 12:26

    Barbara Erskine versteht ihr Handwerk, das stellt sie auch mit "Die Tochter des Königs" unter Beweis. Eine Historikerin gerät in die fachliche Kritik, weil ihr neues Buch über die Keltenkönigin Catmandiu anscheinend auch Behauptungen aufstellt, die bislang nicht bewiesen werden konnten. Niemand ahnt, dass Catmandiu selbst darauf dringt, endlich die Wahrheit über ihr Schicksal ans Licht zu bringen. Spannung und leichter Grusel sind beim Lesen garantiert. Und ein Liebes-Happy-End gibt es auch. Ein Buch, das hauptsächlich Leserinnen gefallen dürfte.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Königs" von Barbara Erskine

    Die Tochter des Königs
    Julia^-^

    Julia^-^

    01. September 2012 um 08:40

    Jess Kendal ist Lehrerin. Als ihre Schule eine Feier hat, und sie am Tag danach benommen und mit blauen Flecken am ganzen Leib aufwacht ist ihr zunächst nicht klar das sie Vergewaltigt wurde. Sie flüchtet sich in die Berge von Wales wo ihre Schwester ein kleines Haus hat. Doch das nicht genug, Jess nimmt Kontakt mit einer Verstorbenen auf, einer die 2000 Jahre vorher über die grünen walisischen Felder lief und ihre Hilfe braucht, denn die Frauen teilen ein Schicksal. Barbara Eskines Buch "Die Tochter des Königs" hat mich nicht gefasst. Die Charaktere sind Platt und das ganze Buch für mich keinen charm. Es ist frei von Witz oder irgendwelchen Anspielungen. Die Story an sich wäre Toll gewesen aber ich fande das Buch einfach langweilig, um es auf den Punkt zu bringen. Ich war sehr enttäuscht als sich Eigon taufen lassen hat, da ich das Buch gekauft habe da es um Kelten ging, nicht um Christen. Auch wenn es für die Story nötig war. Zugute halten möchte ich aber, das sich Frau Eskine sher angestrengte um zu recherchieren und etwas Wahres in der Geschichte steckt wie Eigons Vater.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Königs" von Barbara Erskine

    Die Tochter des Königs
    Caillean

    Caillean

    02. April 2011 um 16:37

    Nach einem traumatischen Erlebnis kündigt die Lehrerin Jess ihren Job und verlässt London, um im Cottage ihrer Schwester in Wales zur Ruhe zu kommen, und die nächsten Schritte zu überdenken. Schon bald passieren unheimliche Dinge und Jess sieht den Geist von Eigon, einer keltischen Prinzessin, und merkt, dass ihre Leben untrennbar miteinander verbunden sind… Eigentlich bin ich ein Fan der Bücher Barbara Erskines, aber "Die Tochter des Königs" war leider nicht so spannend wie erwartet. Die "Heldin der Gegenwart" , Jess, ist irgendwann nervig und ermüdend, die männlichen Hauptfiguren bleiben blass und werden zur Nebensache, bei einer Hauptfigur, welche ständig um sich selbst kreist und einerseits zwar stark ist was die "Geistergeschichte" angeht aber vor den schlimmen Dingen in ihrem eigenen Leben wegläuft anstatt sich zu stellen. Der einzige Lichtblick, welcher mich dazu gebracht hat das Buch überhaupt zu Ende zu lesen, ist Eigon, die "Heldin der Vergangenheit". Es ist spannend ihre Geschichte zu verfolgen, obwohl auch hier die männlichen Figuren farblos bleiben. Es ist eine nette, unterhaltsame Geschichte, allerdings musste ich mich z. T. schon sehr durch die 800 Seiten quälen. "Die Tochter des Königs" ist nur bedingt zu empfehlen.

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