Barbara Erskine Königreich der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Königreich der Schatten“ von Barbara Erskine

Jung, schön, kinderlos wird Clare Royland, Frau eines Londoner Bankiers, von furchtbaren Alpträumen gequält. Sie sieht sich dabei in die Rolle ihrer Ahnherrin Isobel von Five versetzt, die im 14. Jahrhundert auf Duncairn Castle lebte und dafür kämpfte, ihren Geliebten Robert Bruce zum König eines freien Schottlands zu krönen. Mit dem Verlust der Liebe und Kerkerschmach mußte sie dafür bezahlen. ═ Auch Clare sieht sich von Feinden umringt: ihr Mann will sie entmündigen lassen, und ein amerikanischer Ölkonzern versucht, ihr Duncairn Castle um jeden Preis streitig zu machen ...

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  • Rezension zu "Königreich der Schatten" von Barbara Erskine

    Königreich der Schatten
    HighlandHeart1982

    HighlandHeart1982

    14. February 2013 um 10:55

    Durch Zufall wurde ich auf Königreich der Schatten aufmerksam, als es als Sonderausgabe im Weltbild Verlag neu aufgelegt wurde! Buchcover und Klappentext fand ich sehr ansprechend, so dass ich nicht lange zögerte und es mir kaufte! Es war das erste Buch der Autorin, dass ich las! Vom ersten Kapitel an war ich gefangen in der faszinierenden Geschichte um Clare, die im London des Jahres 1988 lebt und Ihrer Urahnin Isobel of Fife, die Anfang des 13. Jahrhunderts in Schottland lebt! Clares Visionen, die einen großteil der damaligen Geschichte einbeziehen- auch wenn diese von der Autorin großzügig ausgeschmückt wurde, was der Geschichte aber keinen Abbruch tut-fesseln einen so sehr, dass man sich zeitweise selber in der Handlung wieder findet! Man leidet und liebt mit Isobel und Clare und wünscht, dass wenigstens eine der Frauen Ihr Glück finden möge! Von Anfang an bis zur letzten Zeile zieht einen das Buch in seinen Bann! Für mich eines der bewegendsten Bücher, das ich je gelesen hab!

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  • Rezension zu "Königreich der Schatten" von Barbara Erskine

    Königreich der Schatten
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    19. January 2010 um 18:02

    Ein typischer Erskine Roman, ein Wechselspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit.
    Spannend und gut geschrieben, so wie von ihr gewohnt.
    Gut recherchierter historischer Hintergrund, fesselnd und sehr spannend.

  • Rezension zu "Königreich der Schatten" von Barbara Erskine

    Königreich der Schatten
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    21. September 2009 um 11:34

    Eingereicht von suki22: Clare Royland, Frau eines erfolgreichen Londoner Bankiers, erbt von ihrer geliebten Tante Margaret das Schloss Duncairn samt Anwesen. Schon in ihrer Kindheit träumte sie bei den Geschichten ihrer Tante davon, die Historie des Schlosses und dessen Geheimnisse zu ergründen. Seit kurzem hat Clare traumartige Erscheinungen während sie meditiert, und einen merkwürdigen Traum: Sie ist in einer Art Käfig eingesperrt und muss qualvoll sterben... Sie sieht und erlebt die Geschichte der jungen Isobel of Five, ihrer Familie und Robert Bruce, dem Befreier Schottlands. Immer wieder flüchtet Clare sich in die Vergangenheit um ihrem tristen Alltagsleben zu entkommen. Ihr Mann, Paul, drängt sie ständig dazu, das Schloss und Anwesen zu verkaufen um Abstand von der Geschichte zu gewinnen und eine Art Neuanfang zu machen. Doch nicht ohne Hintergedanken: Er hat sich in einem risikoreichen Geschäft verkalkuliert und sein Ruf, sowie sein Reichtum scheinen schneller dahinzuschwinden als ihm recht ist. Als Paul einen Anruf erhält und erfährt, dass er unfruchtbar ist, und sie keinen Erben für das Schloss zeugen können, unterstellt er Clare, sie sei unfruchtbar um sie damit weiter zu drängen, zu verkaufen. Clare ahnt das hinter dem Druck ihres Mannes mehr stecken muss. Ein Streit bricht aus, und Clare flüchtet immer tiefer in die Vergangenheit und beginnt, die Realität mehr und mehr zu vernachlässigen... -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Dies ist nicht mein erstes Buch von Erskine, wohl aber ist es scheinbar eines ihrer. Man merkt das Erskine noch nach ihrem Stil sucht, und das sie Historikerin ist. Ich habe nach 250 Seiten aufgehört zu lesen, warum: Wie man dem Inhalt entnehmen kann, passiert recht wenig zu Beginn, man fragt sich, wie sich die Träume und die Ausflüge in die Vergangenheit erklären lassen und sich in die Geschichte der Gegenwart einfügen. Dies geschieht mangelhaft. Meditation, Träume, Erscheinungen, nichts aussergewöhnliches. Alle anderen Personen der Handlung sehen darin etwas böses, Voodoo Zauber, Hexerei, alle sehen Clare in Gefahr. Dies wirkt ob der Normalisierung der Meditationen im Zusammenhang mit Yoga-Übungen doch sehr lächerlich. Für mich insgesamt sehr frustrierend, da der Mystikcharakter viel zu kurz kommt, letztlich nicht vorhanden ist; spätestens durch das Yoga wird er zerstört... Bis Seite 250 gibt es derart viele Personen in der Handlung, das ich irgendwann aufgehört habe, mir jede Person einzeln vorzustellen und als Charakter zu akzeptieren. Insgesamt bleiben allesamt viel zu Flach, da sie auch durch die große Anzahl alle nur wenig Zeit bekommen. Einzig Clare ist gut dargestellt. Paul ist als intriganter, geldgieriger Bankier einigermaßen glaubhaft, jedoch als Gegenpart zu krass geraten. Selbst in der Geschichte fragens ich diverse Charaktere, was Clare eigentlich an Paul findet. Der größte Mangel jedoch ist die Geschichte ansich: In der Gegenwart geschicht NICHTS. Belanglose Alltagsgeschehnisse, Abendessen, Treffen mit einer der unzähligen Personen, langes Gerede, wenig Sinn. Paul spielt sein hinterhältiges Spiel, Clare ahnt etwas, unternimmt aber nichts. Sie fährt nichteinmal nach Schottland (bis Seite 250) obwohl Gelegenheit dazu genug vorhanden ist; Paul verbietet es ihr... Ich hoffe stark, das im weiteren Verlauf der Handlung dies endlich geschieht, andernfalls ist dieses Buch einfach nur ein Witz. Die Vergangenheitshandlung baut sich langsam auf, ergründet die Hintergründe der damaligen Ereignisse um Robert Bruce, seine Familie, den König von England und die politische Lage im Lande. Man merkt, das Erskine Historikerin ist; hier gibt es nur wenig auszusetzen. Einzig vielleicht mangelndes Tempo bzw. Reiz. Sie versucht zu sehr sich an den tatsächlichen Ereignissen zu halten und gibt nur wenig Spielraum für zusätzliche, fiktive Ereignisse die die Handlung spannender gestalten würden. Insgesamt ist dieses Buch zu lang, zu langweilig und zu langatmig. Ich habe lediglich bis Seite 250 gelesen, um wenigstens ein Viertel gelesen zu haben und einen Handlungsabschluss zu bekommen. Klar kann auf den weiteren knapp 500 Seiten noch so einiges passieren, aber bei einem Auftakt der derart gestaltet ist, fällt es schwer sich zum weiterlesen zu motivieren. Für wirkliche Fans von historischen Romanen sicherlich ein unterhaltsames Buch, für jemanden der einen gewissen mystischen Aspekt gesucht hat, leicht ins gruselige gehend, wie in ihrem Buch "Der Fluch von Belheddon Hall" liegt hier total daneben. Für mich ein klarer Flop. 2 Sterne aufgrund der korrekten historischen Ereignisse, Sprache und Stil.

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  • Rezension zu "Königreich der Schatten" von Barbara Erskine

    Königreich der Schatten
    suki22

    suki22

    17. September 2009 um 16:59

    Meine Inhaltsangabe: siehe Inhaltsangabe von Lovelybooks Bibliothekaren in "Inhalte" ------------------------------------------------------------------------------ Dies ist nicht mein erstes Buch von Erskine, wohl aber ist es scheinbar eines ihrer. Man merkt das Erskine noch nach ihrem Stil sucht, und das sie Historikerin ist. Ich habe nach 250 Seiten aufgehört zu lesen, warum: Wie man dem Inhalt entnehmen kann, passiert recht wenig zu Beginn, man fragt sich, wie sich die Träume und die Ausflüge in die Vergangenheit erklären lassen und sich in die Geschichte der Gegenwart einfügen. Dies geschieht mangelhaft. Meditation, Träume, Erscheinungen, nichts aussergewöhnliches. Alle anderen Personen der Handlung sehen darin etwas böses, Voodoo Zauber, Hexerei, alle sehen Clare in Gefahr. Für mich sehr frustrierend da der Mystikcharakter viel zu kurz kommt, letztlich nicht vorhanden ist. Bis Seite 250 gibt es derart viele Personen in der Handlung, das ich irgendwann aufgehört habe, mir jede Person einzeln vorzustellen und als Charakter zu akzeptieren. Insgesamt bleiben allesamt viel zu Flach, da sie auch durch die große Anzahl alle nur wenig Zeit bekommen. Einzig Clare ist gut dargestellt. Paul ist als intriganter, geldgieriger Bankier einigermaßen glaubhaft, jedoch als Gegenpart zu krass geraten. Der größte Mangel jedoch ist die Geschichte ansich: In der Gegenwart geschicht NICHTS. Belanglose Alltagsgeschehnisse, Abendessen, Treffen mit einer der unzähligen Personen, langes Gerede, wenig Sinn. Paul spielt sein hinterhältiges Spiel, Clare ahnt etwas, macht aber nichts. Sie fährt nichtmal nach Schottland (bis Seite 250) obwohl Gelegenheit dazu genug vorhanden ist; Paul verbietet es ihr... Ich hoffe stark, das im weiteren Verlauf der Handlung dies endlich geschieht, andernfalls ist dieses Buch einfach nur ein Witz. Die Vergangenheitshandlung baut sich langsam auf, ergründet die Hintergründe der damaligen Ereignisse um Robert Bruce, seine Familie, den König von England und die politische Lage im Lande. Man merkt, das Erskine Historikerin ist, hier gibt es nur wenig auszusetzen. Einzig vielleicht mangelndes Tempo bzw. Reiz. Sie versucht zu sehr sich an den tatsächlichen Ereignissen zu halten und gibt nur wenig Spielraum für zusätzliche, fiktive Ereignisse die die Handlung spannender gestalten würden. Insgesamt ist dieses Buch zu lang, zu langweilig und zu langatmig. Ich habe lediglich bis Seite 250 gelesen, um wenisgstens ein Viertel gelesen zu haben und einen Handlungsabschluss zu bekommen. Klar kann auf den weiteren knapp 500 Seiten noch so einiges passieren, aber bei einem Auftakt der derart gestaltet ist, fällt es schwer sich zum weiterlesen zu motivieren. Für wirkliche Fans von historischen Romanen sicherlich ein unterhaltsames Buch, für jemanden der einen gewissen mystischen Aspekt gesucht hat, leicht ins gruselige gehend, wie in ihrem Buch "Der Fluch von Belheddon Hall" liegt hier total daneben. Für mich ein klarer Flop. 2 Sterne aufgrund der historischen Ereignisse, Sprache und Stil.

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