Barbara Friedl-Stocks Lexa - Verhext und weggezaubert!

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Inhaltsangabe zu „Lexa - Verhext und weggezaubert!“ von Barbara Friedl-Stocks

Plötzlich Hexe! Als Lexa am Morgen ihres 12. Geburtstags erwacht, ist ihre Großmutter spurlos verschwunden. Zurückgelassen hat sie nur einen Brief und ein sprechendes Gürteltier namens Floyd. Lexa findet heraus, dass sie einer langen Linie von Hexen entstammt und an Silvester ihre Hexenprüfung ablegen muss. Als einziges Hilfsmittel bleibt ihr das Hexenbuch. Floyd steht ihr zur Seite - doch das immer hungrige Gürteltier-Baby kann auch ganz schön anstrengend sein! Und jeder Zauber scheint schiefzugehen! Dann tauchen auch noch ein Mann vom Jugendamt und eine böse Hexe auf, die Lexas Prüfung mit allen Mitteln verhindern will ...

Spannung, Abenteuer, ein sprechendes Gürteltierbaby, eine Nachwuchshexe und eine tolle Geschichte die Kinder begeistert-

— Buchraettin
Buchraettin

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    Lexa - Verhext und weggezaubert!
    R_Manthey

    R_Manthey

    25. July 2015 um 16:24

    Lexa hat es nicht leicht. Ihre Eltern starben bei einem Verkehrsunfall, und nun ist auch noch ihre Oma verschwunden. Einfach so und gerade am Morgen von Lexas 12. Geburtstag. Nur einen Zettel findet Lexa, auf dem ihr ihre Oma mitteilt, dass sie verschwinden musste, weil Lexa mit ihrem 12. Geburtstag eine Hexe geworden ist, ebenso wie es ihre Mutter war und wie es ihre Oma noch ist. Nun hätte sie noch zwei Wochen bis Silvester Zeit, um sich auf ihre Hexenprüfung vorzubereiten. Und dabei dürfe ihr niemand helfen. Aber immerhin hinterließ ihr die Oma ein sprechendes Gürteltier, das zunächst aber nur durch seinen Hunger auffällt. Erst als Lexa das Zauberbuch ihrer Mutter findet, bekommt sie Hilfe, denn das Buch kann ihre Gedanken lesen und die meisten ihrer Fragen beantworten. Doch schon droht weiterer Ärger. Da Lexa der Schule fernbleibt, rückt das Jugendamt ihr auf die Pelle. Beim Versuch, sich mit samt ihrem Haus der Verfolgung zu entziehen, befördert es Lexa mangels Übung nur auf das Dach der Hansabank in Hamburg. Mit dieser etwas missglückten Zauberei vergrößern sich die Schwierigkeiten erst richtig. Nicht nur dass die architektonischen Veränderungen bei der Hansabank auffallen - als noch fataler erweist sich die Tatsache, dass diese Bank einer schrecklich bösen Hexe gehört, mit der Lexas Oma verfeindet ist. Was so schön begonnen und viel lustiges Potential hatte, beginnt nun leider eine Richtung einzuschlagen, die etwas Bewegung und viel Charme aus der Handlung nimmt. Statt die Geschichte geradlinig und leicht zu halten, verfängt sich die Autorin etwas zu viel in Hexenpolitik und Banken-Bashing, was nicht immer ganz altersgerecht ist. Das Buch ist nicht schlecht, aber irgendwie hat sich bei mir zunehmend Enttäuschung beim Lesen eingeschlichen. So frisch und klar, wie das Titelbild aussieht, bleibt die Geschichte leider nicht. Mit mehr kindgerechten Effekten, weniger Hexenkomitees und einer schnörkelloseren Dramaturgie wäre hier viel mehr drin gewesen.

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  • Wir wollen auch einen Floyd!

    Lexa - Verhext und weggezaubert!
    connychaos

    connychaos

    19. January 2014 um 11:38

    Lexa freut sich an ihrem 12. Geburtstag sehr auf die Überraschung ihrer Oma doch anstelle einer Geburtstagsüberraschung findet sie nur einen Brief von ihrer Oma an sie vor, darin befindet sich ein uralter Schlüssel und die Nachricht, dass Lexa die nächsten Wochen alleine klar kommen soll und sich auf die Hexenprüfung vorbereiten soll. Die Oma dürfe ihr hierbei nicht helfen und komme erst nach der Prüfung zurück. Als kleine Hilfe steht Lexa das sprechende Gürteltierbaby Floyd zur Seite. Zusammen mit Floyd sucht sie nach dem Schloss, welches zum Schlüssel passt, findet ein Hexenbuch und versucht zu lernen. Doch leider bleibt das Verschwinden der Großmutter nicht unbeobachtet, das Jugendamt wird darauf aufmerksam und macht Lexa das Leben schwer. Die Geschichte der kleinen Junghexe Lexa wird sehr humorvoll, fantasievoll und spannend erzählt. Lexa wird sehr sympathisch dargestellt, viele Kinder (Mädchen und Jungen) werden sich mit ihr identifizieren können, da sie ihre Stärken und Schwächen, wie normale Kinder auch, hat. Vor allem das kleine Gürteltierbaby und das magische Zauberbuch haben meiner Tochter gut gefallen. Und natürlich darf in so einer Geschichte auch das Böse nicht fehlen, hier in Form des Mannes vom Jugendamt und einer bösen Hexe. Beide werden sehr unsympathisch und gemein dargestellt, sodass den Kindern gleich klar ist, welche Rollen sie spielen. Eine sehr fantasiereiche und aufregende Geschichte für Kinder ab ca 8 Jahren.

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