Barbara Friehs Die amerikanischen Präsidenten

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Inhaltsangabe zu „Die amerikanischen Präsidenten“ von Barbara Friehs

Der jeweilige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gilt in der heutigen Zeit als einer der bekanntesten, aber auch mächtigsten Menschen der Welt. Er hat dabei sowohl die Funktion des Staatsoberhauptes als auch des Regierungschefs des Landes inne und ist Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte. Zwar übten nicht alle Präsidenten ihre Funktion mit gleichem Erfolg aus, doch sie alle prägten die Geschicke der eigenen Nation und spätestens ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts auch jene der ganzen Welt maßgeblich mit. Bis heute wurden die USA von 43 Präsidenten regiert. Doch wer saß schon alles im Weißen Haus? In diesem Buch werden alle Präsidenten der Vereinigten Staaten von George Washington bis Barack Obama in kurzen Porträts vorgestellt, ihre Amtszeiten und ihre Person beleuchtet.

sehr informatives Sachbuch, flüssig zu lesen und für jeden geeignet der mehr über die Geschichte der USA und die Präsidenten wissen möchte

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

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  • von George Washington bis zu Barack Obama

    Die amerikanischen Präsidenten
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    16. April 2017 um 16:25

    Das Sachbuch „Die amerikanischen Präsidenten“ wurde von Barbara Friehs geschrieben. Es ist am 20.03.2014 im Marix Verlag (Imprint vom Verlagshaus Römerweg) erschienen und umfasst 256 Seiten sowie 45 Kapitel mit Vorwort. Über Univ.-Doz. DDr. Barbara Fries konnte ich leider nur sehr wenig herausfinden. Sie arbeitet an der Universität in Graz und ist eine habilitierte Pädagogin. Laut ihrem Autorenprofil beim Verlagshaus Römerweg liegt ihr Forschungsinteresse bei gesellschaftlichen und bildungspolitischen Themenfeldern in der Europäischen Union wie auch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Das Buch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben, so dass es sich flüssig lesen lässt. Schon das Vorwort hat mich in das Gebiet perfekt eingeführt, denn es wurde kurz erklärt was die Aufgaben das Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ist und was für Rechte er hat. Obwohl ich schon einiges wusste, wurde mir vieles wieder in Erinnerung gerufen und ich konnte schon im Vorwort auch einiges neues lernen. Im Buch geht es um die 44 Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika von George Washington bis zu Barack Obama. Das Buch endet damit, dass Barack Obama die Wahl zum zweiten Mal gewinnen konnte. Insgesamt lernt man nicht nur vieles über die Präsidenten, sondern auch über die Geschichte der USA. Es hat mich sehr überrascht für was früher die Demokraten einstanden und für was die Republikaner. Mir schien es so, als ob die Republikaner von heute die Demokraten von damals waren und andersherum. Bei Präsidenten wie Abraham Lincoln hätte ich mit dem heutigen Bild der Republikaner niemals gedacht, dass er in der Republikanischen Partei gewesen war. Deshalb fand ich es grandios das auch die Unterschiede und Entwicklungen der Parteien im Buch erklärt wurden. Denn mit den heutigen Republikanern vor allem mit der Tea Party Bewegung hatten die früheren Generationen der Partei meiner Meinung nach überhaupt nichts gemein. Die Gliederung des Buches fand ich perfekt. Es fing immer mit dem Geburtsdatum und Geburtsort wie auch mit dem Sterbedatum und Sterbeort an. Dann kam die Info, welcher Präsident es war und von wann bis wann er Präsident gewesen war. So lernte ich überraschenderweise auch, dass man damals öfters gewählt werden konnten, wogegen sich jedoch fast alle entschieden. Dann kam ein Zitat über die Person oder direkt von dem Präsidenten. Und genau hier muss ich leider einen Punkt abziehen. Ich persönlich spreche perfekt Englisch, aber in einem deutschen Sachbuch, welches bestimmt auch Leute lesen die kaum englisch können, müssen die Zitate meiner Meinung nach übersetzt werden. Außerdem fehlen mir Fotos. Ich hätte mir Bilder oder Fotos, je nachdem was es von dieser Person gab, am Anfang gewünscht, damit ich zur Person auch gleich ein Bild gehabt hätte. Dann fing der Fließtext an. Indem wurde die Herkunft, Bildung und dann der politische Weg erläutert. Spannend fand ich dabei, dass ich mein Bild über viele Präsidenten korrigieren musste. So hätte ich nie gedacht, dass Lincoln anfangs kein bedingungsloser Kritiker der Sklaverei gewesen war, sondern andere politische Ziele gehabt hatte. Man lernt im Buch auch vieles über die Sklaverei Bewegung und manche Kritiker der Sklaverei, hatten selbst welche, was mich dann doch überraschte. Ich bin dankbar, dass ich die Präsidenten nun nicht mehr in schwarz und weiß aufteilen kann, sondern dass ich diese in grauen Farben sehe. Keiner von ihnen war perfekt, sondern alles Menschen mit guten wie auch mit schlechten Taten. So war auch Nixon nicht einfach nur schlecht. Manche Präsidenten waren scheinbar ihrer Zeit voraus oder einfach zur falschen Zeit an der Macht. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Vor allem Leuten die gerne mehr über die Präsidenten vor Trump wissen wollen und für jene die sich für die USA interessieren. Denn die Präsidenten haben das Land sehr geprägt und so sollte man das Buch auf jeden Fall lesen, wenn man die Geschichte der USA besser verstehen möchte.

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