Barbara Goldstein

 3.8 Sterne bei 53 Bewertungen
Autorin von Die Evangelistin, Die Kardinälin und weiteren Büchern.
Barbara Goldstein

Lebenslauf von Barbara Goldstein

Nach dem Abitur 1985 und der Ausbildung in einer Akademie in Bad Homburg arbeitete Barbara Goldstein einige Jahre lang in Frankfurt am Main als Sekretärin der Geschäftsführung deutscher und schottischer Unternehmen sowie einer japanischen Bank, bevor sie als Assistentin des Vorstandssprechers einer neu gegründeten deutschen Direktbank nach München ging, neben der beruflichen Tätigkeit ein Fernstudium der Philosophie und Sozialen Verhaltenswissenschaften aufnahm und ihr erstes Sachbuch über Jesus von Nazaret verfasste: JESCHUA BEN JOSEPH. Wenige Monate später wechselte sie in die Personalabteilung der Direktbank, wo sie als Managerin für die Gewinnung und Betreuung von Mitarbeitern zuständig war und als Projektleiterin Firmenfusionen und Standortverlagerungen begleitete, Vergütungsmodelle entwickelte und eine Studie zur Eröffnung von Niederlassungen in ganz Europa erarbeitete. In dieser Zeit verfasste Sie auch das zweite Fachbuch über das CALL CENTER MANAGEMENT. Ihr erster historischer Roman DIE BAUMEISTERIN entstand 2001 und erschien 2005 bei Weltbild. Im Jahr 2012 veröffentlichte die Autorin den Roman erneut bei Amazon.de unter dem Titel DIE HERRIN DER PYRAMIDEN. Seit 2003 arbeitet Barbara Goldstein in der Nähe von München als freie Schriftstellerin von Romanen, die alle bei Bastei Lübbe erschienen sind und bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Schon seit 2010 schreibt sie unter einem anderen Pseudonym auch sehr erfolgreich Gegenwartsliteratur im Bereich der Landschafts-/Sehnsuchtsromane auf dem amerikanischen Kontinent. Die Bücher sind bei Bastei Lübbe erschienen.

Alle Bücher von Barbara Goldstein

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Die Kardinälin

Die Kardinälin

 (8)
Erschienen am 09.03.2009
Der vergessene Papst

Der vergessene Papst

 (7)
Erschienen am 29.11.2008
Die Evangelistin

Die Evangelistin

 (9)
Erschienen am 11.12.2007
Die Baumeisterin

Die Baumeisterin

 (6)
Erschienen am 05.08.2013
Das letzte Evangelium

Das letzte Evangelium

 (4)
Erschienen am 11.11.2011
Der Herrscher des Himmels

Der Herrscher des Himmels

 (4)
Erschienen am 12.12.2006
Der Maler der Liebe

Der Maler der Liebe

 (4)
Erschienen am 09.01.2007
Das Testament des Satans

Das Testament des Satans

 (4)
Erschienen am 14.03.2013

Neue Rezensionen zu Barbara Goldstein

Neu

Rezension zu "Die Evangelistin: Historischer Roman" von Barbara Goldstein

Ewig aktuell: religiöse Glaubensfragen und Machtpolitik
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Während im 15./16. Jh. Juden in ganz Europa zum Christentum konvertieren müssen oder verfolgt und verbrannt werden, herrschen in Venedig nahezu moderne, freiheitlich-demokratische Verhältnisse. Dort lebt auch Celestina Tron, Humanistin, Geliebte des aufstrebenden Tristan Venier und wohlhabende Freundin des Papstes. Als sie in einen Hinterhalt gerät, hilft ihr Rabbi Elija Ibn Daud. Die beiden verlieben sich und arbeiten gemeinsam an Elijas Traum: Die Veröffentlichung des Buches "Das verlorene Paradies", eine Richtigstellung der christlichen Bibel. Damit bringen sie nicht nur die Kirche (insbesondere fanatische Franziskaner) gegen sich auf. Sie stürzen sich selbst ebenso wie Tristan in Gewissenskonflikte, Glaubens- und Liebesleid und reißen auch Elijas Familie mit in den lebensgefährlichen Strudel. Zudem spitzt sich die politische Lage in Venedig zu unter dem Druck kriegerischer Auseinandersetzungen im übrigen Europa.
Fazit: Die Autorin stellt eine dramatische Liebesgeschichte in eine hochdramatische Zeit, verbindet historische Fakten, humanitäre Gedanken und philosophische Überlegungen. So schafft sie einen zeitlosen Roman, der angesichts von Katastrophen, Kriegen und Flüchtlingskrisen aktueller kaum sein könnte.
Einziges Manko waren für mich die vielen, oft verwirrenden jüdischen Daten und Fachbegriffe. Sie sind zwar im Anhang weitgehend erläutert, aber auf dem E-Book-Reader umständlich nachzuschlagen. (-; Trotzdem: Daumen hoch für eine geballte Ladung fesselnden Input.

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GaranceLovesBagss avatar

Rezension zu "Die Kardinälin" von Barbara Goldstein

Ein Roman über die Familie Borgia mit einem Schuss Alchemie
GaranceLovesBagsvor 4 Jahren

Caterina ist die illegitime Tochter von Lorenzo de' Medici. Nachdem sie sich zu erkennen gibt und in die Familie aufgenommen wird, wird sie in die Kunst der Alchemie eingeweiht. Doch es bricht eine Zeit an, in der die Medici in Florenz nicht mehr gern gesehen sind, und Caterina flieht nach Rom. Dort macht ihr Cesare Borgia, der Sohn des Papstes Alexander VI., schöne Augen und Caterina entwickelt eine enge Beziehung zu der mächtigen Familie. Sie wird jedoch fliehen müssen, woraufhin sie sich auf die Suche nach dem "al-Iksir", dem Lebenselexir der Alchemisten, begibt um ihr Leben zu retten.

Ich bin sehr interessiert an der Familie Borgia und lese gerne Romane, in denen sie eine Rolle spielen.

"Die Kardinälin" ist eine sehr interessante Geschichte und hat mit Caterina einen starken weiblichen Hauptcharakter. Leider ist Caterina jedoch "Everybody's Darling", was sie ein wenig unsympathischer und die Geschichte unglaubwürdiger macht. Man lernt viele Persönlichkeiten jener Zeit kennen, so zum Beispiel die Familie Medici, den Mönch Savonarola und natürlich die Borgia. Besonders zum Ende hin wird die Geschichte sehr spannend.

Allerdings hätte das (in meiner Ausgabe) 874 Seiten starke Buch bei dem Inhalt ruhig kürzer sein können. Man hätte es sicherlich auch auf rund 600 bis 700 Seiten bringen können.

Leider konnte ich anhand der Beschreibungen im Buch die Alchemie nicht wirklich verstehen und nachvollziehen. Bei manchen Passagen stand mir sicherlich ein großes Fragezeichen im Gesicht. Ein Kritikpunkt in der Hinsicht ist außerdem, dass die Begriffe rund um die Alchemie zu oft verwendet bzw. wiederholt wurden. Das hat mich nach einer Weile schon etwas gestört.

Fazit: Ich empfehle "Die Kardinälin" an jene, die gerne historische Romane lesen und sich mit Caterina als "Everybody's Darling" arrangieren können. Ein Vorwissen über jene Zeit ist meiner Meinung nach nicht nötig.

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-Anett-s avatar

Rezension zu "Das letzte Evangelium" von Barbara Goldstein

Rezension zu "Das letzte Evangelium" von Barbara Goldstein
-Anett-vor 6 Jahren

Zum Inhalt
In einer verlassenen Abtei erwacht nach einer Verletzung Alessandra. Aber sie hat keinerlei Erinnerungen mehr: Sie weiss nicht, wer sie ist und sie weiss nicht, was geschehen ist. Verzweifelt versucht sie zu erfahren, was passiert ist. Ihr zur Seite steht der Frater Fra Gil, der sie versorgt und sagt, er wäre ihr Ehemann. Aber ist das wahr? Alessandra traut ihm nicht, weiss aber selbst nicht weshalb.
In ihren Komaträumen hat sie erlebt, wie er und zwei weitere Frater sie beerdigen wollten - obwohl sie noch lebte!

Immer wieder hat sie Träume aus ihrer Vergangenheit - die Eoberung von Konstantinapolis durch die Türken, von ihren gelynchten Ehemännern und auch von Fra Gil.
Wer ist er wirklich, und was will er von ihr?

Alessandra ist auf der Suche nach dem Mandylion - eine heilige Relique, die gerettet werden muss. Aber alle anderen wollen ebenfalls in deren Besitz kommen. Und dann wird sie noch gejagt von den Assassinen von Sultan Mehmet - der Konstantinapolis mit seinen Türken erobert hat.

Immer mehr Details aus ihrem Leben träumt sie - aber was ist echt und was ist nur geträumt?

Meine Meinung
Von Anfang an hat mich die Geschichte mitgerissen und beeindruckt. Schon sehr bald ist man selbst als Leser verwirrt und weiss nicht mehr, was wirklich geschehen ist, und was Alessandra nur geträumt hat.

Auch die Geschichte rund um die Eroberung von Konstantinapolis durch die Türken ist sehr gut geschrieben und lässt sich gut lesen. Es ist beeindruckend und grausam gleichzeitig. Mich hat das sehr berührt.

das buch lies sich wirklich sehr gut lesen, es sind kurze kompakte Kapitel und die Schreibweise der Autorin flüssig und eingängig.

Eigentlich ist das Buch mitten aus einer Serie rund um Alessandra d´Ascoli, aber die Geschichte ist in sich geschlossen und ich hatte nie den Eindruck, etwas verpasst zu haben, weil ich die vorigen Bücher nicht gelesen habe.

Fazit
Wirklich eine klasse Buch, mit einer hervorangend recherchierten Geschichte, die einfach nur Lust auf mehr macht. Aufgrund der flüssigen Schreibweise und dass die Autorin sich nicht beim Schreiben "verliert", lässt sich das alles so gut lesen, wie selten ein Historischer Roman. Ich jedenfalls war begeistert und kann dieses Buch nu weiter empfehlen!

Hier nochmals die einzelnen Titel, die bereits erschienen sind:

2007 »Der vergessene Papst«,
2008 »Der Gottesschrein«,
2009 »Der Ring des Salomo«,
2010 »Das letzte Evangelium«

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Gespräche aus der Community

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B

Barbara Goldstein 10 Jahre bei Bastei Lübbe!

Aus Anlass ihres Verlagsjubiläums veröffentlicht die Autorin die erste Fassung von DER HERRSCHER DES HIMMELS, eines Romans, den sie 2002 und 2004 in zwei unterschiedlichen Versionen geschrieben hat, jetzt als Jubiläums-Sonderausgabe mit umfangreichem Bonusmaterial. Die Originalfassung des Epos erstmals als eBook.


Seit 2003 arbeitet Barbara Goldstein in der Nähe von München als freie Schriftstellerin von Romanen, die alle bei Bastei Lübbe erschienen sind und bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurden, darunter Italienisch und Spanisch. In den letzten zehn Jahren hat sie unter ihren drei Autorennamen 16 Bücher geschrieben. Barbara Goldstein lebt in der Nähe von München - wenn sie nicht in aller Welt auf Reisen ist, um für ihre Bücher zu recherchieren. Die Recherchen für ihren zweiten historischen Roman DER SOHN DES HIMMELS UND DER ERDE (spätere, zweite Fassung: DER HERRSCHER DES HIMMELS) führten sie auf den Spuren Dschingis Khans durch die Gebirge, Wüsten und Steppen der Mongolei.


DER SOHN DES HIMMELS UND DER ERDE

Eine tödliche Intrige um das Rätsel seiner Herkunft

Der junge Temur ist ein mächtiger Schamane. Auf der Suche nach seinem Vater wird er mit Rätseln und Geheimnissen konfrontiert, mit einer Verschwörung und einem blutigen Machtkampf, die ihn schließlich zu einem Mann führen. Sein Name ist mehr gefürchtet als alles andere: Dschingis Khan, der Herrscher der Steppe. Und je entschlossener Temur die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich die bedrohliche Erkenntnis ab, was der mächtige Khan - sein Vater - für sein Leben bedeutet ...

Von den Palästen Pekings zu den Moscheen von Bagdad, von der grenzenlosen Weite der mongolischen Steppe bis in die engen Gassen von Delhi: DER SOHN DES HIMMELS UND DER ERDE - BIS ANS ENDE DER WELT ist ein farbenprächtiges und faszinierendes Sittengemälde einer fernen und fremden Epoche, einer exotischen Welt voller Sinnlichkeit, Grausamkeit und Magie. Das grandiose Historienepos erzählt die dramatische Lebensgeschichte eines jungen Mannes, der auszog, um die Welt jenseits des Horizonts kennenzulernen.

Pressestimmen:

»... eine spannende Geschichte mit rasantem Tempo, die es versteht, den Leser mitzureißen ... Spannung pur!«
Histo-Couch.de
über einen Roman von Barbara Goldstein

»Eine vielschichtige, detailgetreue und spannende Geschichte.«
Histo-Couch.de
über einen Roman von Barbara Goldstein

»Rasant und spannend erzählter, atmosphärisch dichter ... Roman.«
Frankfurter Stadtkurier
über einen Roman von Barbara Goldstein

»... Barbara Goldstein lotet das Spannungsfeld ... persönlicher Freiheit aus und zeichnet ein feinfühliges Psychogramm ...«
Woman
über einen Roman von Barbara Goldstein

 


LESEPROBE:

Umkehr

Es war ein langer Weg zurück. Länger als mein halbes Leben. Aber nun ist es nicht mehr weit.
Ich zügele mein Pferd. Unter mir, am Fuß der Hügelkette, liegt das Lager inmitten eines Meeres sanft wogenden Steppengrases. Die Sonne steht über dem Horizont und taucht die weißen Jurten in ein goldenes Licht. Tausend Jurten. Oder mehr. Dazwischen fließt ein Fluss wie eine Schlange aus glühendem Metall durch die herbstlich vergoldeten Wiesen.
Unbeweglich sitze ich im Sattel, die Hand in der Mähne meines Pferdes, den Blick auf den Horizont gerichtet.
Ich muss nachdenken. Ich muss den einen Gedanken endlich zu Ende bringen. Wie viele Jahre habe ich davon geträumt? Erst jetzt, nachdem ich in die Heimat zurückgekehrt bin, kann ich ihn zu Ende denken. Ich muss in die Steppe kommen, mich auf die Erde legen, den unendlichen blauen Himmel über mir sehen und diese große Stille um mich herum spüren. Das Lied der Steppe hören. Vielleicht werde ich dann zu einem Ende kommen. Und Ruhe finden.
Ich springe vom Pferd, steige auf einen der Hügel oberhalb des Lagers und setze mich ins sommerwarme Gras.
Über mir leuchtet der Himmel in einem unwirklichen Indigo. Unter mir liegt eine Landschaft, die mich ertrinken lässt in ihrer Unermesslichkeit. Jeder Berg, jeder Felsen, die Quellen, Seen und Flüsse atmen Lebendigkeit. Jeder Grashalm, jede Blume vibriert vor Lebenskraft. Jede Grille, jede Mücke singt ihr Lied mit einer Leidenschaft, als wäre es das letzte ihres Lebens. Die Welt ist lebendig.
Wie viele Jahre kann ein Leben haben? Meines scheint übervoll mit Erlebnissen, mehr als ein Leben. Ich war am Ende der Welt und dort, wo sie beginnt. Wie viele Leben hat ein Mensch? Ich hatte mehrere in den letzten Jahren. Eines nach dem anderen habe ich vergeudet. Ich war Khan, ich war Schamane und ich war Reisender in dem Land jenseits des Horizontes. Ich habe in meinem Leben mehr gesehen als manch anderer in hundert Jahren. Mehr als die Menschen der letzten hundert Jahre, mehr als die der nächsten hundert Jahre. Hangzhou. Samarkand. Bagdad. Delhi.
Ich ziehe die zerknitterte Landkarte des mongolischen Reiches hervor und entfalte sie. Ein paar Linien auf dem Papier. Eine Idee, die von Bagdad im Westen bis Hangzhou im Osten reicht, von der mongolischen Steppe im Norden bis zum Yangzi-Fluss im Süden. Ein Reich, erschaffen von einem Mann, der auf seiner Suche nach dem Frieden zum Schwert griff. Dschingis Khan.
Ich drehe die Landkarte um. Auf der Rückseite lese ich die mit roter Tinte niedergeschriebenen letzten Befehle Dschingis Khans. Ich kann meine eigene Handschrift kaum lesen. Nicht weil er zu atemlos diktiert hätte in der Stunde seines Sterbens, denn der Tod konnte ihn im Innersten nicht so erregen wie ich das konnte. Sondern weil ich weinte, als ich seine letzten Worte niederschrieb. Um ihn. Und um mich selbst. Um mein Schicksal, das von Dschingis Khan in seiner letzten Stunde besiegelt wurde. Ein Gott im Himmel und ein Khakhan auf der Erde. Das Siegel des Herrn der Erde: Dschingis Khan.
Soll ich mich dieses Mal seinem Befehl beugen? Soll ich tun, um was er mich mit seinem letzten Atemzug gebeten hatte?
Ich starre hinauf in den Abendhimmel, aber zwischen den feurigen Wolken gibt mir der Himmelsgott kein Zeichen. Kein Donner, der mich ermahnt, die richtige Entscheidung zu treffen, kein Blitz, der mich erschlägt, wenn ich es nicht tue. Aber wann hatte ich mich zuletzt dem Willen Gottes gebeugt?
Ich zerreiße die Landkarte, das mongolische Reich und den Willen des Khakhan in kleine Stücke, die der Wind über die Steppe weht. Mein Blick folgt den Fetzen bis zum Horizont.
Meine Gedanken folgen ihnen. In eine andere Welt. In eine andere Zeit. Nein, ich bin noch nicht zurückgekehrt aus dem Land jenseits des Horizontes. Ich bin getrennt von meiner eigenen Vergangenheit. Ich muss ganz von vorne anfangen.

(Ende der Leseprobe)


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Besuchen Sie auch die Websites:
www.barbara-goldstein.de
www.lara-myles.de

Entdecken Sie auch Barbara Goldsteins Kanal mit vielen spannenden Videos und Leseproben auf YouTube
www.youtube.com/user/goldsteinbarbara

Viel Spaß beim Lesen und Träumen wünscht

Barbara Goldstein


Zum Thema
B

Barbara Goldstein – DIE HERRIN DER PYRAMIDEN

Amazon-Rating ****

als Taschenbuch und als eBook



DER LONGSELLER ERSTMALS IN REPRÄSENTATIVER SONDERAUSSTATTUNG!

 

Eine Liebe für die Ewigkeit

 

Die kleine Nefrit begibt sich im Alter von vier Jahren mit ihrem Vater Kamose, einem armen Feldbauern vom Nil, in die Hauptstadt Mempi. Kamose will sich dort eine neue Existenz aufbauen und wird Arbeiter an der Pyramide des Pharaos. Der Schreiber Aperire erkennt schon früh Nefrits Talente und setzt sie als Schreiberin auf der Baustelle ein, und auch der Bauleiter Api nutzt die zeichnerischen und mathematischen Fähigkeiten des Kindes. Durch einen Zufall wird Kamose vom Pharao zum Bauleiter ernannt, sodass Vater und Tochter nun für den Bau der Pyramide verantwortlich sind. Aber im Alter von zwölf Jahren beginnt Nefrit eine Ausbildung als Priesterin. Schon bald wird ihr jedoch bewusst, dass die religiösen Dogmen sie zu sehr einengen. Nefrit geht ihren eigenen Weg und lässt sich schließlich zur Architektin ausbilden. Sogar der Pharao Seneferu wird auf sie aufmerksam, und auch sein Sohn Rahotep streitet um die Gunst der schönen und selbstbestimmten jungen Frau ...


Der Roman erscheint auch unter dem Titel DIE BAUMEISTERIN


Rating auf Amazon.de: ****  (Stand: 16.08.2013)

Begeisterte Leserstimmen bei Amazon:

***** Ein schöner Ägypten-Roman

Endlich wieder ein satter Ägypten-Roman, den ich regelrecht verschlungen habe. Die Geschichte der Nefrit, die ihren eigenen Weg geht, ist flüssig erzählt und sehr schön zu lesen. Es gibt viele historische Informationen über die Zeit und den Glanz und die Macht der bedeutenden Pharaonen und der Bau der ersten Pyramide mit den Problemen der damaligen Zeit ist glaubhaft dargestellt. Ein richtiger Schmöker! 


***** Einfach genial

Das Buch, einmal angefangen, möchte man nicht mehr aus der Hand legen, es lässte sich sehr schön lesen. Die Geschichte von Nefrit ist faszinierend 


***** Ägypten

Eine sehr interessante Geschichte über das Leben zu dieser Zeit. Ich konnte das Buch sehr schwer weglegen. Würde es jederzeit wieder kaufen.

 

***** Top!

Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenswert für Leseratten die sich für das alte Ägypten interessieren! Eine spannende Geschichte in Geschichte verpackt ;) Nefrit ist eine tolle Buchheldin die einen noch lange nach dem Lesen des Buches Träumen lässt. Eine starke, kluge und eigensinnige Frau, die ihr Leben selbst bestimmt, zu Zeiten in denen dies nicht möglich war!

 

***** Ich bin begeistert!

Ich habe den Roman mit sehr viel Freude gelesen und war ein bisschen traurig, als er schon zu Ende war. Die Baumeisterin ist ein spannendes Lesevergnügen bis zu letzten Zeile. Sehr zu empfehlen!



Das Taschenbuch gibt es bei Amazon,

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Den Buchtrailer und die Leseprobe gibt es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=hQ61DOYwTZU

https://www.youtube.com/watch?v=nJx-Hp4MPrM


Viel Spaß beim Lesen und Träumen wünscht

Barbara Goldstein
Zum Thema
B

Barbara Goldstein 10 Jahre bei Bastei Lübbe

Aus Anlass ihres Verlagsjubiläums veröffentlicht die Autorin ihren ersten historischen Roman jetzt als Jubiläums-Sonderausgabe. Die Originalfassung des Epos erstmals auch als repräsentative Taschenbuchausgabe.

Seit 2003 arbeitet Barbara Goldstein als freie Schriftstellerin von Romanen, die alle bei Bastei Lübbe erschienen sind und bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurden, darunter Italienisch und Spanisch. In den letzten zehn Jahren hat sie unter ihren drei Autorennamen 16 Bücher geschrieben.

Barbara Goldstein lebt in der Nähe von München - wenn sie nicht in aller Welt auf Reisen ist, um für ihre Bücher zu recherchieren. Die Idee zu ihrem ersten historischen Roman DIE BAUMEISTERIN entstand nach einer Reise nach Ägypten und einer Trekkingexpedition durch die Wüsten und Gebirge des Sinai. Auch ihr Roman als Lara Myles LACHEN MIT TRÄNEN IN DEN AUGEN, der von einer wahren Begebenheit inspiriert wurde, basiert auf einer unvergesslichen Südseereise nach Tahiti, Moorea und Bora Bora. Und vor wenigen Monaten war Barbara Goldstein für IN GEDANKEN BEI DIR in Kalifornien und Hawaii und besuchte San Francisco, Sausalito, Seattle und den Mount St. Helens.



DIE BAUMEISTERIN

DER LONGSELLER ERSTMALS IN REPRÄSENTATIVER SONDERAUSSTATTUNG!

Rätselhaftes Ägypten, voller Magie und Geheimnisse, die seit Jahrtausenden im Wüstensand verborgen sind

Die großen Pyramiden stellen alles in den Schatten, was Menschen je erdacht haben. Für den Pharao Seneferu baut Nefrit sein ›Siegel der Unsterblichkeit‹, eine gewaltige Pyramide, die bis in den Himmel reicht. Sie soll von seinem Ruhm und seiner Macht künden. Doch dann geschieht das Unvorstellbare: Die Pyramide stürzt ein. Doch Nefrit, die Baumeisterin, gibt nicht auf. Sie baut ein zweites Grabmal für den Lebendigen Gott und Herrscher beider Reiche, dessen heimliche Geliebte sie wird, obwohl sie noch die Frau seines Sohnes Rahotep ist. Und schließlich errichtet Nefrit noch ein drittes Grab - und diese Pyramide besiegelt ihre Liebe für die Ewigkeit ...

Der Roman erscheint auch unter dem Titel DIE HERRIN DER PYRAMIDEN

 

Rating auf Amazon.de: **** (Stand: 16. August 2013)



Pressestimmen:

»... eine spannende Geschichte mit rasantem Tempo, die es versteht, den Leser mitzureißen ... Spannung pur!«
Histo-Couch.de
über einen Roman von Barbara Goldstein

»Eine vielschichtige, detailgetreue und spannende Geschichte.«
Histo-Couch.de
über einen Roman von Barbara Goldstein

»Rasant und spannend erzählter, atmosphärisch dichter ... Roman.«
Frankfurter Stadtkurier
über einen Roman von Barbara Goldstein

»... Barbara Goldstein lotet das Spannungsfeld ... persönlicher Freiheit aus und zeichnet ein feinfühliges Psychogramm ...«
Woman
über einen Roman von Barbara Goldstein.


LESEPROBE:

PROLOG

Staunend - und ich gebe es zu, sehr stolz - stand ich vor dem gewaltigsten Bauwerk, das je ein Mensch errichtet hatte. Nein, es war kein Mensch, der hierfür verantwortlich war, sondern ein Gott. Sein Grabmal war Ehrfurcht gebietend!
Gespannt beobachtete ich die Arbeiter, die Seile an einem pyramidenförmigen Spitzstein befestigten. Der Stein war drei Ellen hoch und mit Goldblech verkleidet: die goldene Spitze der Pyramide, die das Sonnenlicht einfangen würde, um die Welt zu erhellen.
Die Arbeiter sahen unruhig zu mir herüber. Viele von ihnen hatten mich erkannt, obwohl es so lange her war. Sie wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten, denn ich durfte ja eigentlich nicht hier sein. Dabei hatte ich jede Berechtigung, an diesem Tag hier zu erscheinen: Es war meine Pyramide!
Die Königin hatte mir geschrieben und mir in ihrer zierlichen Bildschrift den Tag der Einweihung des Grabmals des Lebendigen Gottes mitgeteilt. Sie hatte nicht gefragt, ob ich an den Zeremonien teilnehmen wollte, denn sie kannte mich. Königin Merit wusste, ich würde kommen.
Von der Tribüne der Würdenträger des Reiches kam ein hoch gewachsener Mann in der Garderüstung eines Generals zu mir herüber. Seine Diener eilten mit der Sänfte hinter ihm her, um ihn zu mir zu bringen, aber er winkte ab, und sie blieben hinter ihm zurück.
Dann stand er vor mir. »Ich habe doch richtig gesehen! Was bei allen Göttern tust du hier?« Er umarmte mich herzlich und küsste mich.
»Die Königin hat mir geschrieben, Djedef.«
»Wenn der Lebendige Gott erfährt, dass du hier bist, wird er dich töten lassen. Du hast den königlichen Befehl erhalten, nie wieder hierher zu kommen. Er will dich nicht sehen», erinnerte er mich.
»Offensichtlich will er es doch.« Ich deutete auf die goldene Sänfte des Königs, die von acht Kuschiten zu uns herübergetragen wurde. Der Herrscher des Oberen und Unteren Landes wurde von Leibwächtern begleitet - hatte er Angst vor mir?
Dann stieg er aus seiner Sänfte und kam zu mir herüber.
Er trug die blaue Chepresch-Krone, einen Zeremonialbart aus Lapislazuli und Gold, einen mehrreihigen Halskragen und das Leopardenfell des Königsornates. Seine Augen waren mit blauem Lapispulver und Goldstaub geschminkt, das die feinen Falten in den Augenwinkeln geschickt abdeckte und seinen Augen Glanz verlieh. Selbst Götter altern!
Ich verneigte mich nicht. Das hatte ich nie getan. Mit erhobenem Kopf erwartete ich den Feuersturm seines Zorns.
»Ich hatte dir verboten, hierher zu kommen! Missachtest du alle meine Befehle?«, fauchte er.
»Nicht alle, Majestät. Nur die unsinnigen«, sagte ich ruhig. Ich wich seinem Blick nicht aus. Früher hatte ihn das amüsiert.
Der König sah mich finster an. Seine Hand ruhte auf dem Schwertgriff.
»Es ist lange her, dass wir uns zuletzt gesehen haben ...«, begann ich.
»Ja, sehr lange!«, bestätigte er.
Djedef war irritiert, dass der König nicht sofort den Befehl gab, mich zu töten. Irgendetwas war immer noch zwischen uns. Wir hassten uns so leidenschaftlich wie Liebende, die nicht voneinander lassen konnten.
»Was willst du hier?«, fragte er mich, als ob er das nicht wusste.
»Ich will mir meine Pyramide ansehen.« Ich deutete auf das Grabmal, das strahlend weiß in der Sonne leuchtete. Meine vierte Pyramide: Die Krönung meines Lebens!
»Es ist jetzt meine Pyramide«, korrigierte er mich.
Meine Blicke glitten über die weißen Steinplatten hinauf zum Gipfel: »Kanefers Sohn hat sich an meine Pläne gehalten», stellte ich zufrieden fest.
»Das hatte ich ihm befohlen«, gestand er. »Er hat nicht deine Erfahrung als Königlicher Bauleiter.«
»Also ist es doch meine Pyramide, Majestät.«
Er sagte nichts: Er wusste, dass wir nur wieder streiten würden. Und er hatte keine Lust mehr, mit mir zu streiten. Der endlose Kampf hatte uns beide müde gemacht.
»Warum bist du wirklich hier?«, fragte er. »Doch nicht wegen der Pyramide!«
»Ich will Euch vergeben, Majestät.«
»Vergeben?«, fragte er verblüfft. »Was hättest du mir zu verzeihen?«
»Alles, was Ihr mir angetan habt. Und alles, was Ihr mir noch antun werdet.«
Er schwieg. Dann ergriff er meine Hand, und wir gingen einige Schritte. Djedef blieb hinter uns zurück.
»Was soll ich bloß mit dir tun?«, fragte er mich schließlich.
»Nichts, Majestät. Gebt mir einfach meine Freiheit zurück.«
Er lachte bitter. »Freiheit! Was ist das?«
»Das ist das, was Ihr verloren habt, als Ihr Euch selbst die Krone der Beiden Reiche aufgesetzt habt, Majestät.«
»Ich bin der Lebendige Gott. Ich kann tun, was mir beliebt.«
»Das kann ich auch. Aber ich will es nicht am Ende der Welt tun, Majestät. Gestattet mir, wieder zurückzukehren!«
»Damit wir uns wieder streiten - so wie früher?«
»Wenn Ihr es wünscht, Majestät», lächelte ich.
Er schien diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht zu ziehen.
»Ich habe dich vermisst, Nefrit!», gestand er leise.
»In Eurem Bett oder neben Euch auf dem Thron?«
Er seufzte: »Du hast dich geweigert, beides zu besteigen!« Er blieb stehen. »Jetzt sind wir wieder genau da, wo wir vor Jahren aufgehört haben. Und es hat nicht einmal besonders lange gedauert.«
»Ich werde nicht dorthin zurückkehren, wo ich herkomme«, sagte ich plötzlich.
»Das habe ich mir gedacht, als ich dich sah. Ich dachte mir: Sie ist zurückgekommen - Nefrit hat immer getan, was sie wollte.«

(Ende der Leseprobe)

 

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Thalia.de, Txtr.com und Weltbild.de

 

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Viel Spaß beim Schmökern wünscht Barbara Goldstein

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