Barbara Gowdy Der Weiße Knochen

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Inhaltsangabe zu „Der Weiße Knochen“ von Barbara Gowdy

Ein Elefant vergisst nie, heißt es. Aber wie wäre es, ein solches Gedächtnis zu haben? Die Vorstellung, sich wirklich an alles erinnern zu können, ist einer der Ausgangspunkte des Romans. Die Autorin hat sich hineinversetzt in das Raum-Zeitgefühl der Elefanten und erzählt aus deren Perspektive die Geschichte der Elefantenkuh "Matsch", die zusammen mit ihrer Familie auf der Suche ist nach dem legendären magischen Weißen Knochen, von dem man sagt, dass er die Elefanten zu einem sicheren Ort führen wird.

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  • Rezension zu "Der Weiße Knochen" von Barbara Gowdy

    Der Weiße Knochen
    ribanna

    ribanna

    09. October 2010 um 21:21

    Tiergeschichte aus Sicht der Elefanten. Die Elefanten sind in Familien organisiert. In jeder Familie gibt es eine Matriarchin, eine Medizinkuh, eine Gedankenleserin, die auch mit den Tieren der anderen Arten kommunizieren kann. Große Gefahr droht den Elefanten von den Massakern der Hinterbeiner, die mit ihren stinkenden Fahrzeugen kommen und eine Familie nach der anderen brutal abschlachten, aber auch von einer großen Dürre, die die Wasserlöcher versiegen lässt. Die verbliebenen Elefanten machen sich auf die Suche nach dem sicheren Ort, zu dem ein bestimmter weißer Knochen den Weg weisen soll... Die geschilderte Brutalität mag der Realität entsprechen, mich hat sie schockiert. Die Handlung ist etwas verworren, es gibt viele so viele Namen, dass die Zuordnung schwerfällt. Die Sprecherin Senta Berger hat mir sehr gut gefallen.

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