Barbara Hambly

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Autorin von Jagd der Vampire, Die Drachensaga - Der schwarze Drache und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Jagd der Vampire9783404281978

Jagd der Vampire

 (28)
Erschienen am 01.09.1993
Cover des Buches Die Drachensaga - Der schwarze Drache382897970X

Die Drachensaga - Der schwarze Drache

 (26)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Gefährtin des Lichts9783404203710

Gefährtin des Lichts

 (19)
Erschienen am 01.11.1999
Cover des Buches Die Drachensaga - Der Sternendrache9783404204342

Die Drachensaga - Der Sternendrache

 (16)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Die Drachensaga - Die dunkle Brut9783404203895

Die Drachensaga - Die dunkle Brut

 (14)
Erschienen am 01.01.2000
Cover des Buches Star Wars, Palpatines Auge9783453124448

Star Wars, Palpatines Auge

 (13)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Die Odyssee des Eisfalken9783404203642

Die Odyssee des Eisfalken

 (10)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Star Wars, Planet des Zwielichts9783453177413

Star Wars, Planet des Zwielichts

 (11)
Erschienen am 01.01.2001

Neue Rezensionen zu Barbara Hambly

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Rezension zu "Star Trek, Ishmael" von Barbara Hambly

gehört zu den wenigen Meisterwerken der Romanreihe
Papiertiger17vor einem Monat

Der wundervolle Schreibstil der Autorin saugt den Leser förmlich in die Erzählung hinein. Sie analysiert dabei auf unterhaltsame wie spannende Weise den Charakter einer der berühmtesten Figuren aus Star Trek, erschafft ein Sittengemälde einer menschlichen Epoche und übt hin und wieder etwas Zivilisationskritik. Ein Meisterwerk unter den Star-Trek-Romanen.

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Rezension zu "Jagd der Vampire" von Barbara Hambly

Jagd der Vampire - Barbara Hambly
Rinnerlvor 2 Jahren

Oxford, Anfang des 20. Jahrhunderts. 


Noch bevor James Asher, Professor der Philologie am New College, seinen gesamten Haushalt in einem totenähnlichen Schlaf vorfindet, spürt er die drohende Gefahr im Haus. 17 Jahre im Dienste ihrer Majestät haben seine Sinne geschärft. 

Auch seine Frau Lydia liegt totengleich in der Bibliothek und der verantwortliche stellt sich Asher mit „Mein Name ist Don Simon Xavier Christian Morado de la Cadena-Ysidro, und ich bin, wie Sie es nennen würden, ein Vampir“ vor. 

Das bringt sogar einen Ex-Spion für einen Moment aus der Fassung. Ysidros Fähigkeiten jedoch lassen keinen Zweifel daran, dass er tatsächlich das ist, was er vorgibt zu sein. Umso erstaunlicher ist der Grund seines Besuches, der Jahrhunderte alte Vampir benötigt Ashers Hilfe. 

In jüngster Vergangenheit wurden in London mehrere Vampire getötet indem jemand ihre Schlafplätze aufgestöbert und die Särge geöffnet hat. Das hereinströmende Sonnenlicht bedeutete das sofortige Todesurteil für den schlafenden Vampir. 

Ysidros Druckmittel ist klar. Sollte Asher sich weigern ihm zu Diensten zu sein, wären sein und auch Lydias Leben verwirkt. 

Widerwillig begibt Asher sich mit seinem neuen Arbeitgeber nach London auf Spurensuche doch dabei erweist der Vampir sich als wenig hilfreich. Die von gegenseitigem Misstrauen geprägte „Zusammenarbeit“ lässt zu wünschen übrig und Asher wird schnell klar, dass er sich nicht allein auf die Informationen Ysidros verlassen kann um Lydias und sein eigenes Leben zu retten. 

Gemeinsam mit seiner jungen Frau, die er ohne Ysidros Wissen in alles einweiht und zu sich nach London holt, beginnt Asher seine gefährliche Suche nach dem Mörder.



Ich habe das Buch bei seinem Erscheinen 1990 zum ersten mal gelesen und war vollkommen begeistert! Bin ich immer noch. Meiner Meinung nach wurde das Buch damals völlig zu Recht als bester Horror-Roman des Jahres ausgezeichnet. Ein Vampirroman wie man ihn sich vorstellt (jedenfalls die unter uns, die älter sind als 25). 

Die düstere Atmosphäre Londons um 1900, ein ehemaliger Spion auf Mörderjagd und echte! Vampire. Sie jagen Menschen und saugen ihnen das Blut aus um die eigene Existenz zu sichern. Sie sind gefährlich, können sterbliche problemlos in ihren Bann ziehen und sie glitzern nicht in der Sonne, sie sterben! Sonne - puff – Asche!

Jeder, der einen Vampirroman jenseits von Twilight zu schätzen weiß, ist hier hundertprozentig richtig! 

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Es gibt Bücher, die mag man jenseits von Stil, Verstand, Sinn oder Schreibkunst. Barbara Hamblys Windrose-Chroniken zählen für mich dazu. Magier trifft auf Computerfachfrau, Mittelalter trifft auf Neuzeit. Es gibt Löcher im Dimensionsgefüge, genannt Abyssus, einen toten Gott, der sich als Physiker aus einer anderen Welt entpuppt, Zaubererränke und - tränke und natürlich Antryk Windrose, Magier, Chaot, leicht verrückt und der Jack Sparrow unter den Zauberkundigen.
Die Story ist hahnebüchen mit diversen Logikbrüchen, mehr oder weniger stereotypen Charakteren und ehrlicherweise ohne all zu viel Sinn oder Verstand.
Und trotzdem... Ohne genau erklären zu können warum, liebe ich die Reihe, lese sie bestimmt schon zum vierten Mal in den letzten zwanzig Jahren und schmunzle immer noch über den drolligen Charme der Hauptperson, über die Eigenarten der anderen Zauberer, Tante Min und ihren Strickkorb, die hochmütige Lady Rosamund oder den gar nicht so mutigen Mirabiliten. Vielleicht ist es ja genau das: ein Ausflug in die unwahrscheinlichste aller Welten, ein Fantasyroman, der sich selbst nicht so schrecklich ernst nimmt und der wirkt, als hätte man die gestrichenen Szenen aus Herr der Ringe, Per Anhalter durch die Galaxis und diversen Scheibenwelt-Romanen durcheinander gemixt und mit einer Prise Trash gewürzt? Im Grunde wird mir das egal sein, wenn in ca fünf Jahren mein Blick im Bücherregal wieder auf diese Reihe trifft und ich merke, es ist mal wieder an der Zeit...

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Zusätzliche Informationen

Barbara Hambly wurde am 28. August 1951 in San Diego (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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