Barbara Hambly Mutter des Winters

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Inhaltsangabe zu „Mutter des Winters“ von Barbara Hambly

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  • Rezension zu "Mutter des Winters" von Barbara Hambly

    Mutter des Winters

    ginster

    19. June 2007 um 08:22

    1982 startete Barbara Hambly ihre Eroberung der Fantasy-Welt mit ihrem Erstlingswerk, der Darwath-Saga (inzwischen gibt es die ersten drei Bände als Sammelband, dt. Titel: „Gefährtin des Lichts”). Hier kommt die Fortsetzung. Zur Erinnerung: Gil und Rudy, zwei südkalifornische junge Leute Anfang Zwanzig, verschlägt es durchaus unfreiwillig in eine Parallelwelt. Darwath ist eine vorindustrielle, ziemlich erdähnliche Welt. Hauptsächlicher Unterschied: Magie funktioniert, ist aber sehr schlecht angesehen. Die Zivilisation ist in einem verzweifelten Überlebenskampf gegen eine geheimnisvolle Macht, die Dunklen, begriffen. Mit Hilfe von Gil und Rudy, die dort eine neue Heimat und den Sinn ihres Lebens finden, kann der Erzmagier, Ingold Inglorion, schließlich die Bedrohung durch die Dunklen abwenden. Fünf Jahre später setzt „Mutter des Winters” ein. Gil ist immer noch Gardistin, Rudy immer noch einer der wenigen Zauberer. Minalde regiert nach wie vor die Festung, die immer noch der einzig wirklich sichere Ort ist. Die Lebensumstände sind allerdings eher schlechter geworden. Der Norden Darwaths steht vor dem Problem einer Hungersnot. Das Klima hat sich, wie von Gil vorausgesagt, abgekühlt. Die Ernten werden knapper, es gibt unbekannte Schädlinge. Ein Eissturm vernichtet Menschenleben, Saat und Vieh. Unbekannte, anscheinend mutierte Wesen, die sich aller Magie widersetzen, greifen die Menschen und die Festung an. Auch Gil wird verletzt. Die Wunde heilt nicht. Stattdessen hört sie Stimmen in ihrem Kopf und wird von Illusionen geplagt. Eine fremde, bedrückende Macht besetzt ihren Geist, die gezielt die Magier Darwaths bedroht. Das sind die Eismagier, die die ’Mutter des Winters‘ erwecken wollen, die unter dem gleichnamigen Vulkan im Süden ruht. Ingold macht sich mit Gil auf den Weg. Rudy schlägt sich unterdessen mit der offenen Unruhe in der Festung herum. Die Lebensmittel sind sehr knapp. Neid, Missgunst und Verzweiflung breiten sich aus und führen zu dramatischen Szenen. Jeder versucht, sich seinen eigenen Vorteil zu sichern. Rudy, der im Moment der einzige Zauberer der Festung ist, versucht über Relikte aus der alten Zeit Kontakt mit den geheimnisvollen Erbauern der Festung aufzunehmen. Als es klappt, ist es fast zu spät. Ingold ist bei dem Versuch, die Eismagier zu besiegen, fast gestorben, und die Festung ist nicht mehr sicher. Aber Rudy kann an Ingold entscheidende Informationen weitergeben, und dieser rüstet den Zauber zum letzten Kampf auf Leben und Tod ... „Mutter des Winters” ist ein in sich abgeschlossener spannender Roman, obwohl er Teil einer Saga ist. Aber schon um die Anspielungen auf die Vergangenheit zu verstehen, die vor allem Gil und Rudy betreffen, würde ich auch die Vorgänger lesen. Aus den zum Teil eher skizzenhaft beschriebenen Personen und Umständen aus „Gefährtin des Lichts” sind Menschen geworden, die in genauer ausgeformten Sozialstrukturen leben. Die Gegenüberstellung beider Teile der Saga zeigt die Entwicklung der Autorin, und dokumentiert, warum Barbara Hambly kein „Niemand” in der Fantasywelt mehr ist. Fazit: Empfehlenswert!

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