Barbara Hambly Star Trek, Ishmael

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 22 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(6)
(6)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Star Trek, Ishmael“ von Barbara Hambly

Einer von den Star Trek-Romanen, die aus der Reihe tanzen: Spock im Wilden Westen! Außerdem noch ein Crossover zur kurzlebigen US-Serie "Here come the brides". Auf jeden Fall sehr zu empfehlen!

— Ameise

Babsy,dei Fenster is noch offen, komm!!!

— Spanier

Stöbern in Science-Fiction

Die Mission

Nicht die erhoffte Offenbarung

Chorchill

QualityLand

Zukunftssatire mit erschreckenden Parallelen zur Gegenwart und mit einem Schuss Känguru ;-) Den Stempel "witzig" hat sich das Buch verdient

Fernweh_nach_Zamonien

Die Granden von Pandaros

Ein gelungenes Weltraumabenteuer mit dem Fokus auf den Gefühlswelten der Protagonisten. Für Sci-Fi Fans zu empfehlen!

Nenatie

Die Verlorenen

Science-Fiction-Romane beschreiben nicht nur die Faszination des Unbekannten, manchmal sind es mehr die Charaktere...

einz1975

Enceladus

Geniale Hard Science-Fiction

Brivulet

Superior

Ich fand es genial!

Edition_S

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spock allein im Wilden Westen

    Star Trek, Ishmael

    Sonnenwind

    09. August 2013 um 18:34

    Wieder eine Zeitreisegeschichte. Und diesmal wirklich nett gemacht. Natürlich ist Spock sowieso ein Sympathieträger, aber hier ist er völlig anders: weniger logisch (nun ja, nicht wirklich; es fällt nur nicht so auf), mit sehr viel mehr Gefühl - und ohne Gedächtnis. Das Ganze ist nett eingebunden in eine offenbar in den USA bekannte Westernserie, paßt aber auch problemlos ins Trekkie-Universum. Und die bösen Klingonen sind mal wieder an allem Schuld. Aber weil Spock eben Spock ist, schafft er es doch, alles zu reparieren. Nette Geschichte, hat mir gut gefallen!

    Mehr
  • Rezension zu "Star Trek, Ishmael" von Barbara Hambly

    Star Trek, Ishmael

    CaptainCalvinCat

    14. July 2010 um 16:08

    Hier eine Rezension zum Buch: Ishmael, wenngleich auch lediglich aus einem einzigen Punkt betrachtet, denn dieses Buch ist eine wirklich gut geschriebene Fanfiction. Da werdet Ihr jetzt erstmal denken "Klar, Cal, du Depp, jedes Buch is ne Fanfiction"... aber diese Fanfiction bringt es sogar noch darüber hinaus auf ein Crossover. Und zwar der Art und Sorte wie ich es gerne mag - alles mit rein, was reingehören könnte. Aaron Stemple ist - das ist wirklich nerdiges Hintergrundwissen, und ich habs auch nur aus Wikipedia - ein Charakter aus einer alten Westernserie, der von Mark Lenard gespielt wurde. ^^ Offenbar hat die Autorin da richtig einen für auf den Deckel bekommen. Weitere Charaktere die Crossover-technisch auftauchen? In einer Bar findet man zum Beispiel (nicht namentlich erwähnt) Starbuck und Apollo aus der alten Battlestarserie. Allein schon aus dem Grunde bekommt das Buch von mir 5 Punkte. Einer wird ihm wieder abgezogen, wegen eines Punktes, der mich als 9-jähriger Junge, der das Buch damals zum ersten Mal in die Hand nahm, verwirrt hat. Es heißt über Kirk "Er hoffte, das Spock tot war" und ich war komplett verdattert. Sekunde mal - Spock ist sein Freund, wie kann er hoffen, dass er tot war? Da hab ich das Buch wieder zugeklappt und aus dem Grunde gibt es, für diesen als Jung-Leser so komplett unverständlichen Satz einen Minuspunkt. also 4 von 5.

    Mehr
  • Rezension zu "Star Trek, Ishmael" von Barbara Hambly

    Star Trek, Ishmael

    Ameise

    12. September 2008 um 22:44

    Spock, der sich auf einen klingonischen Erzfrachter geschmuggelt hat, kehrt von seiner Mission nicht mehr zurück. Kirk und seine Crew halten ihn für tot. Tatsächlich verschlägt es den 1. Offizier in das 19. Jahrhundert nach Seattle, das damals noch ein kleines Holzfällerkaff war. Schwer verletzt und ohne Gedächtnis wird er von Aaron Stemple aufgelesen, dem Besitzer einer Sägemühle, der ihn in seiner Blockhütte gesundpflegt. Aus Spock wird Ishmael Marx, Stemples Buchhalter und angeblicher Neffe. In der Zwischenzeit versuchen Kirk & Co. herauszufinden, was die Klingonen mit einem Zeitsprung auf die Erde zur Zeit des Wilden Westens bezwecken wollten... "Ishmael" ist ein Highlight unter den Star Trek-Romanen. Am Anfang kommt das Buch noch ziemlich tragisch daher, weil Spock doch arg mitgenommen ist und sich noch nicht mal an seinen Namen erinnern kann. Er verzweifelt fast darüber, als Außerirdischer auf der Erde gestrandet zu sein, ohne Hoffnung auf eine Rückkehr in seine Heimat. Nach und nach passt er sich aber erstaunlich gut an das Leben bei den Menschen an, viel besser als erwartet. Nach dem dramatischen Beginn entwickelt der Roman eine ungeahnte Leichtigkeit, die mich während des Lesens oft breit grinsen ließ. Es ist wirklich enorm unterhaltsam zu erleben, wie Spock nach und nach seine menschliche Seite herauslässt, ohne dass er dabei zum Clown wird. Und nie hätte ich gedacht, das ausgerechnet unser Lieblingsvulkanier sich als der große Frauenversteher entpuppt, der die bärbeißigen Western-Machos an deren Frauenbild zweifeln lässt. Die ganze Nebengeschichte um heiratswütige Frauen, Glücksspielen, einer absurden Wette und Spock mittendrin hat soviel Charme, dass ich die kaum vorhandenen SF-Elemente an keiner Stelle vermisst habe. Ein rundherum gelungener Star Trek-Roman für Spock-Fans!

    Mehr
  • Rezension zu "Star Trek, Ishmael" von Barbara Hambly

    Star Trek, Ishmael

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2008 um 15:57

    Dies ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher bei StarTrek. Ich mag die Mischung aus SF und Western, vor allem mit Spock in der Hauptrolle.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks