Barbara Ireland

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Barbara IrelandThe New York Times, 36 Hours. 125 Wochenenden in Europa
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The New York Times, 36 Hours. 125 Wochenenden in Europa
Barbara IrelandNYT. 36 Hours. Europa. Aktualisierte Ausgabe
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NYT. 36 Hours. Europa. Aktualisierte Ausgabe
Barbara IrelandNYT Explorer. Strände, Inseln & Küsten
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NYT Explorer. Strände, Inseln & Küsten
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Erschienen am 21.10.2017
Barbara IrelandNYT. 36 Hours. USA & Kanada. Osten
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NYT. 36 Hours. USA & Kanada. Osten
NYT. 36 Hours. USA & Kanada. Osten
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Erschienen am 01.11.2016
Barbara IrelandNYT. 36 Hours. Lateinamerika & Karibik
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NYT. 36 Hours. Lateinamerika & Karibik
NYT. 36 Hours. Lateinamerika & Karibik
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Erschienen am 13.08.2014
Barbara IrelandNYT. 36 Hours. Los Angeles & Umland
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NYT. 36 Hours. Los Angeles & Umland
NYT. 36 Hours. Los Angeles & Umland
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Erschienen am 11.07.2016
Barbara IrelandNYT Explorer. Gebirge, Wüsten & Prärien
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NYT Explorer. Gebirge, Wüsten & Prärien
NYT Explorer. Gebirge, Wüsten & Prärien
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Erschienen am 21.10.2017
Barbara IrelandNYT. 36 Hours. USA & Kanada. Westen
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NYT. 36 Hours. USA & Kanada. Westen
NYT. 36 Hours. USA & Kanada. Westen
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Erschienen am 20.10.2016

Neue Rezensionen zu Barbara Ireland

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BuchBlogWelts avatar

Rezension zu "NYT. 36 Hours. Europa. Aktualisierte Ausgabe" von Barbara Ireland

Warum uns dieses Buch stinkt
BuchBlogWeltvor 2 Jahren

DIE STORY.
„36 hours“ heißt eine Kolumne der New York Times, in der jeweils ein Reiseziel in Europa vorgestellt wird. Die New York Times und namentlich Barbara Ireland haben diese Kolumnen zu einem umfangreichen Buch zusammengefasst. Das erklärte Ziel jedes Beitrags ist es, dem Leser ein detailliertes Reiseprogramm an die Hand zu geben. Für 36 Stunden.

DIE BEWERTUNG.
Hamburg wird im Buch auf zwei Doppelseiten vorgestellt. Davon ist eine Seite ein komplettes Foto, eine halbe Seite nimmt ein Stadtplan ein. Mit anderen Worten: Der Reiseführer ist sehr oberflächlich. Wer sich also detaillierte Einblicke in die jeweilige Stadt verspricht, wird enttäuscht. Kein Einzelfall, sondern die Regel. Die die Artikel von unterschiedlichen Autoren stammen, ist die Qualität der Tipps ganz verschieden. Das Qualitäts-Versprechen der Marke „New York Times“ wird nicht eingehalten. Nicht selten verlieren sich die Autoren in der Aneinanderreihung von Restaurants. Der Stadt selbst werden sie kaum gerecht. Immerhin: Manchmal gewährt die Herausgeberin einem Ort auch etwas mehr Platz. So gibt es eigene Kapitel für West-Berlin und Ost-Berlin, für Rom und das moderne Rom.

Wirklich unschön ist die Verarbeitungsqualität und die Qualität der Fotos. Das Buch – man kann es nicht anders sagen – stinkt zum Himmel. Auch nach Wochen noch verbreitet es einen unangenehmen Geruch. Die Fotos wirken nicht selten alt, die Druckqualität legt einen grauen, schmutzigen Schleier über die Bilder. Die Gestaltung an sich ist aufgeräumt und übersichtlich. Gut ist auch die zeitliche Einteilung: Freitag, Samstag und Sonntag, jeweils mit Uhrzeiten und Vorschlägen, was man unternehmen könnte.

DAS FAZIT.
Wer Anregungen für Städtetrips in Europa sucht, kann sich von diesem Buch inspirieren lassen. Wer detaillierte Informationen über ein Reiseziel sucht, wird jedoch enttäuscht. Von der New York Times hätten wir uns deutlich mehr erwartet. Der Gestank des Buchs ist eine Katastrophe. – BuchBlogWelt

Wertung: 2 von 5 Punkten

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Claudias-Buecherregals avatar

Rezension zu "The New York Times, 36 Hours. 125 Wochenenden in Europa" von Barbara Ireland

The New York Times. 36 Hours. 125 Wochenenden in Europa
Claudias-Buecherregalvor 3 Jahren

"The New York Times. 36 Hours." ist eine berühmte Reisekolumne, die Tipps dafür gibt, Städte in 36 Stunden zu entdecken. Mittlerweile gibt es auch eine Sammelausgabe zu Europa, in der 125 europäische Ziele beschrieben werden (sowohl Metropolen als auch Geheimtipps), in denen man sehr gut einen Kurztrip übers Wochenende verbringen kann.

Allgemeine Informationen:
- Insgesamt 4500 Stunden mit konkreten Reisevorschlägen
- Fundierte Auskünfte zu 500 Restaurants und 400 Hotels
- Rund 800 Fotos, fast durchweg aus dem Archiv der New York Times
- Alle Kolumnen wurden von der NYT-Reiseredakteurin Barbara Ireland für diesen Band aktualisiert
- Ausführlicher Index
- Detaillierte Karten, auf denen alle Stopps verzeichnet sind
- Mit neuen, charmanten Vignetten der NYT-Illustratorin Olimpia Zagnoli und farbigen Lesezeichenbändern, um Lieblingsziele zu markieren

Das in Leinen gebundene Buch umfasst 644 Seiten und beginnt -nach einem knappen Vorwort und einigen Hinweisen zum Buch- direkt mit der Vorstellung der 125 Zielen, wobei Europa aufgeteilt wurde in Nordwest-/Westeuropa, Südwesteuropa, Mitteleuropa, Südeuropa, Nordeuropa. Osteuropäische Ziele gibt es nicht allzu viele, daher wurden diese in die anderen Kategorien integriert. Den Abschluss des Buches bilden zahlreiche Register (Orts-, Länder, und Spezialregister), sowie Angabe der Autoren und Bildnachweise nebst Danksagung.

Jede Kategorie beginnt mit einer Karte des jeweiligen Parts von Europa. Dort sind die näher betrachteten Ziele markiert und die angegebenen Seitenzahlen ermöglichen es sofort zu dem jeweiligen Ort zu springen.
Jeder Zeitplan beginnt Freitagnachmittag und endet gegen Sonntagmittag, so dass man ungefähr auf 36 Stunden pro Stadt kommt.

Die Orte wurden von verschiedenen Autoren besucht und beschrieben. Das spiegelt sich darin wieder, dass die Empfehlungen in den jeweiligen Städten unterschiedliche Schwerpunkte haben. Mal geht es verstärkt ums Sightseeing, mal ums Nachtleben, andere Autoren interessieren sich sehr für Museen, Mode oder Architektur. Es gab durchaus zahlreiche Tipps, denen ich persönlich nichts abgewinnen konnte. Wenn ich einen Ort nur für 36 Stunden besuche, interessiere ich mich weder für Cocktailbars, Restaurants oder das Nachtleben. Ich möchte in der Zeit lieber so viel wie möglich von der Stadt sehen, aber das ist meine persönliche Vorliebe. Für meinen Geschmack bräuchte dieses Buch auch keine Hotelvorschläge, denn da suche ich eh lieber online. Es gibt aber auch durchaus Autoren, die die Orte so besucht haben, wie ich sie besuchen würde und deren 36 Stunden ich nahezu 1:1 nacherleben möchte.

Trotzdem war das Buch für mich keine Enttäuschung, denn mir war von Anfang an klar, dass ich dieses Buch nicht wie einen Reiseführer lesen kann und möchte. Mit 644 Seiten kann ich mir das Buch nicht einfach unter den Arm klemmen und Paris erobern und auf den 4-6 Seiten, die durchschnittlich für eine Stadt verwendet werden, kann mir kein Buch alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Rom präsentieren. Wer diesen Anspruch an den Sammelband hat, sollte lieber etwas realistischer werden. Ich wollte das Buch haben, da es mir als Inspirationsquelle dienen sollte. Ich habe schon einiges in Europa gesehen und wollte schauen, was unser Kontinent noch so alles zu bieten hat und dafür ist dieses Buch super. Ich habe zahlreiche Tipps bekommen, die interessant klingen, auf die ich aber nie alleine gekommen wäre. Ich werde sicherlich in den nächsten Jahren einige Ziele davon besuchen und mir dann vorher aber kleine, kompakte Reiseführer holen, um den Urlaub ausgiebig planen zu können. Da aber auch stets Tipps abseits der Mainstream-Sightseeing Infos angegeben sind, können normale Reiseführer sicherlich mit Infos aus diesem Buch aufgestockt werden.

Optisch sagt mir das Buch ebenfalls zu. Zu jedem Ort gibt es eine Karte, in der die erwähnten Ziele eingezeichnet sind und es gibt zahlreiche Illustrationen. Des Weiteren sind die Texte in einer unterhaltsamen Art mit lockerem Schreibstil verfasst. Zusätzlich bietet das Buch 5 Lesezeichen, jeweils eins für die fünf geographischen Kategorien.

Fazit: Wer einen detaillierten Reiseführer sucht, der alle Must-See-Sehenswürdigkeiten nebst Adressen und Öffnungszeiten präsentiert, der wird eher enttäuscht sein. Wer jedoch, wie ich, ein Buch als Inspirationsquelle dafür sucht, Europa noch weiter zu entdecken und bereit ist, bei interessanten Orten selbständig weitere Ziele zu erarbeiten und nicht nur die 36 Stunden blind nachlaufen will, der wird sich in dieses Buch verlieben. Europa hat noch so viel mehr zu bieten, als ich bisher entdeckt habe, und dieses Buch hilft vor allem dabei auch die eher unbekannten Orte in den Vordergrund zu stellen und diese auf die persönliche Reiseliste zu setzen.

Gebundene Ausgabe: 644 Seiten Verlag: TASCHEN; Auflage: Neuauflage. (26. September 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3836546647 ISBN-13: 978-3836546645

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Carol-Graysons avatar

Rezension zu "The New York Times, 36 Hours: 125 Weekends in Europe" von Barbara Ireland

Rezension zu "The New York Times, 36 Hours" von Barbara Ireland
Carol-Graysonvor 6 Jahren

Wart Ihr schon mal jedes Wochenende in einer anderen Stadt Europas? Mit diesem Buch könnte Euch das gelingen - zumindest in Euren Gedanken und Träumen.
Das umfangreiche Werk mit den Reisekolumnen aus der New York Times ist eine wahre Hommage an die Reisekultur und an den Kontinent Europa.
Bereits von außen wirkt es wie ein edles Reisetagebuch mit dem textilüberzogenen Cover und dem teils erhabenen, teils geprägten Titel.
Sortiert nach Himmelsrichtungen sind die einzelnen europäischen Länder im Innenteil durch farbige Markierungen und Einkerbungen sofort zu finden und aufzuschlagen. Mehrere farbige Lesebändchen erleichtern zudem das Merken besonders interessanter Stellen. Eine gelungene Mischung aus Handbuch und Erzählung erwartet uns und man ist versucht, den in diesem Buch beschriebenen Schönheiten von Ländern, Städten und Sehenswürdigkeiten nachzugehen und die Tipps in die Tat umzusetzen. Reich bebildert, detailliert beschrieben und mit kartographischen Ausschnitten versehen, ist es leicht, seine Lieblingsplätze zu finden. Außerdem beschreibt ein genauer Zeitplan an jedem Ziel, wie man es es als Reisender schafft, sich keine Besonderheit entgehen zu lassen.
Wenn man dieses Buch auf Reisen mitnimmt - was zu empfehlen ist - so ist es bestimmt keine "leichte" Lektüre, dafür ein wahrer Schatz für Entdecker. Auf jeden Fall sollte man es für die nächsten Kurzreisen zu Rate ziehen! Ich bin sicher, dass man selbst von seinem eigenen Land plötzlich ganz neue Eindrücke gewinnt.

Allerdings muss man dabei sagen, dass es komplett in Englisch geschrieben ist, doch ich glaube, das dürfte heutzutage kein Problem mehr sein. Da ein solches Werk wirklich schwer zu bewerten ist und keinerlei Vergleich fürchten muss, kann man verdienterweise die höchste Punktzahl geben.

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