Barbara Kunrath

 3.9 Sterne bei 122 Bewertungen

Alle Bücher von Barbara Kunrath

Schwestern bleiben wir immer

Schwestern bleiben wir immer

 (71)
Erschienen am 12.08.2016
Töchter wie wir

Töchter wie wir

 (51)
Erschienen am 12.01.2018

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Rezension zu "Töchter wie wir" von Barbara Kunrath

Vergangenheit oder Zunkunft
Forilavor 3 Monaten

„Töchter wie wir“ ist der neue Roman von Barbara Kunrath.

Er erzählt die Geschichte von Mona, die mit fast 40 Jahren immer noch nicht ihren Mittelpunk im Leben gefunden hat. Das Einzige, was sie hat ist ihr Pferd. Ihr Vater ist tot. Zu Ihm hatte sie sowieso kein gutes Verhältnis.  Ihre Mutter trinkt und ein typisches Mutter-Tochter-Verhältnis kennt sie sowieso nicht. Die geglaubte Liebe Ihres Lebens hat sie selbst verlassen und Kinder wird sie niemals haben. Bei dem Trümmerhaufen eines Lebens kann sie auch gleich noch ihren miserablen Job kündigen. Doch als die kleine Shirin in Ihr Leben platzt, fängt sie an endlich klar zu sehen und versucht ihr Leben in die Hand zu nehmen, denn für Ihre Herkunft und Vergangenheit kann sie nichts, aber sie kann Ihre Zukunft besser machen und endlich verzeihen.

Ein sehr tiefgründiger und gehaltvoller Roman, der gut geschrieben ist, jedoch einige Fragestellungen offen lässt. Gut geschrieben, aber  leider nicht ganz abgerundet.

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brauneye29s avatar

Rezension zu "Töchter wie wir" von Barbara Kunrath

Etwas anstrengender Familienroman
brauneye29vor 7 Monaten

Zum Inhalt:
Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter.
Meine Meinung:
Ich fand das Buch zwar relativ leicht lesbar, die Geschichte aber eher anstrengend und auch nicht so richtig interessant. Insgesamt hätte meine Meinung nach ein wenig Straffung dem Buch gut getan hätte. Die Protagonisten waren mir auch nicht sonderlich sympathisch. Einzig Shirin hatte es mir irgendwie angetan. Monate und Helligkeit fand ich irgendwann doch erwas nervig.
Fazit:
Geht so

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B

Rezension zu "Töchter wie wir" von Barbara Kunrath

Mutter-Tochter-Konflikt der Generationen überdauert
BaraFlvor 7 Monaten

Das Cover deutet auf eine freche Geschichte hin, sie ist es aber leider Nicht.

Töchter spielen eine große Rolle in diesem Buch:

Hella, Tochter eines amerikanischen Soldaten, den sie nie kennenlernen konnte und einer recht lieblosen Mutter, deren Ehe mit dem Stiefvater kinderlos bliebt, heiratete Norbert nachdem sie schwanger war. Die Ehe war ebenso lieblos wie ihre Kindheit, Norbert flüchtete in die Arbeit, Hella in den Alkohol, die Kinder Daniel und Mona wurden hauptsächlich von der Haushälterin Wally versorgt.

Mona, Tochter von Hella und Norbert, entsprach nie den Vorstellungen ihres Vaters, sie war nicht klug genug, nicht ausdauernd genug und war auch mit ihrem Leben sehr unzufrieden. An ihrem 18. Geburtstag erlitt sie eine Fehlgeburt, von diesem Ereignis hatte sie sich auch 22 Jahre später noch nicht erholt und trauerte noch immer um ihre Tochter Rosa, welche nie leben durfte.

Shirin, Pflegetochter von Annette, welche von Mona nach einigen Hindernissen ins Herz geschlossen wird. Sie ist gleichzeitig die Nichte von Patrick, dem Partner von Mona, welchem sie es auch nicht ganz leicht macht.

Die Handlungsstränge des Buches sind leicht nachvollziehbar. Leider hat es sich zu Beginn des zweiten Drittels etwas in die Länge gezogen, der Schluss war dann dafür kurz und knapp.

Eine nette Geschichte bei der eigentlich klar werden sollte wie wichtig die Familiengeschichte ist und dass diese auch transparent gemacht werden sollte.

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