Barbara Laenen Einmal Vergangenheit mit Sahne-Häubchen

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Inhaltsangabe zu „Einmal Vergangenheit mit Sahne-Häubchen“ von Barbara Laenen

Ostpreußen 1943. Hierhin, in die Heimat ihres Vaters, verschlägt es Barbara mit ihrer Familie. Bei den schweren Bombenangriffen auf Berlin ihr Heim verloren, hoffen sie nun einen ruhigen Hafen gefunden zu haben, wo sie die Kriegswirren unbeschadet überstehen können. Doch das Schicksal lässt sich nicht beeinflussen. Sie geraten in die Ziellinie und die Mausefalle klappt zu! Der Einmarsch der "roten Armee" - Der tägliche Kampf ums Überleben beginnt! Erst nach Kriegsende kehren sie wieder in die Zivilisation zurück. In Köln bauen sich ihre Eltern eine neue Existenz auf. Barbara bekommt ein Stipendium und besucht das Gymnasium. Sie macht ihr Abitur, doch anstatt Kunst zu studieren, heiratet sie kurz darauf. Sie widmet sich voll ihrem Mann und ihren zwei Kindern. Alle drei Jahre ziehen sie in eine andere Stadt und so kommt Barbara nicht dazu, irgendwo ihre Wurzeln bleibend einzupflanzen und sesshaft zu werden. Erst als die Kinder schon größer sind, ziehen sie von der Stadt auf das Land, wo sie sich ein Haus bauen, eine Bleibe für immer schaffen. Als die Kinder dann ausgeflogen sind, beginnt Barbara, ihre eigene Karriere aufzubauen. Sie studiert zwei Jahre Kunst an einer Fernuniversität, einzige Möglichkeit auf dem Lande! Ihre ersten Bilder entstehen, werden im In-und Ausland ausgestellt. Dann erkennt sie ihre eigentliche Berufung: die Schriftstellerei. Sie studiert nach dem Tod ihres Mannes nochmals zwei Jahre Literatur. Die ersten Manuskripte zu Romanen entstehen. Sie hat alles erreicht, was sie sich für ihr Leben vorgenommen hat und glaubt ihrem Lebensabend ruhig und gelassen entgegen sehen zu können.
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