Barbara Leciejewski

 4,6 Sterne bei 696 Bewertungen
Autorin von Fritz und Emma, Für immer und noch ein bisschen länger und weiteren Büchern.
Autorenbild von Barbara Leciejewski (©privat)

Lebenslauf von Barbara Leciejewski

Barbara Leciejewski wollte schon als Kind Schriftstellerin werden, strebte jedoch zunächst einen »richtigen« Beruf an und zog fürs Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft nach München. Nach verschiedenen Jobs am Theater und einer Magisterarbeit über Kriminalromane arbeitete Barbara Leciejewski als Synchroncutterin. Die Liebe zum Schreiben ließ sie allerdings nie los, inzwischen ist sie Bestsellerautorin und glücklich in ihrem Traumberuf.

Quelle: Ullstein Buchverlage

Ihr Buch "Für immer und noch ein bisschen länger" erschien am 10.03.2022 bei Ullstein.

Alle Bücher von Barbara Leciejewski

Cover des Buches Fritz und Emma (ISBN: 9783548066493)

Fritz und Emma

 (199)
Erschienen am 28.04.2022
Cover des Buches Für immer und noch ein bisschen länger (ISBN: 9783864931741)

Für immer und noch ein bisschen länger

 (137)
Erschienen am 10.03.2022
Cover des Buches Solange sie tanzen (ISBN: 9783548063089)

Solange sie tanzen

 (90)
Erschienen am 28.06.2021
Cover des Buches Wer, wenn nicht wir (ISBN: 9782496703627)

Wer, wenn nicht wir

 (65)
Erschienen am 12.05.2020
Cover des Buches Vergiss nicht, dass wir uns lieben (ISBN: 9783945362136)

Vergiss nicht, dass wir uns lieben

 (50)
Erschienen am 01.10.2015
Cover des Buches In all den Jahren (ISBN: 9783548063096)

In all den Jahren

 (43)
Erschienen am 02.08.2021
Cover des Buches Versuchen wir das Glück (ISBN: 9781542048729)

Versuchen wir das Glück

 (39)
Erschienen am 03.10.2017
Cover des Buches Die Nächte, die Tage und das ganze Leben (ISBN: 9781477822814)

Die Nächte, die Tage und das ganze Leben

 (34)
Erschienen am 14.02.2017

Barbara Leciejewski im LovelyBooks Interview

Barbara Leciejewski erzählt in ihren Büchern berührend und emotional vom Finden und Verlieren der Liebe. In unserem LovelyBooks Interview verrät sie, wo ihr die besten Ideen für ihre Bücher kommen und welches Buch sie gerne verschenkt.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Das eine schönste Feedback gibt es eigentlich nicht. Aber es gibt ganz viele Kommentare zu meinen Romanen, die mich einfach umhauen und zu Tränen rühren, weil sie so schön sind und so herzlich und oft auch so persönlich. So haben zum Beispiel mehrere Leser geschrieben, dass ihnen mein Roman „Solange sie tanzen“ bei ihren eigenen Erfahrungen mit demenzkranken Angehörigen geholfen hat, Verständnis geweckt hat und einfach eine andere Sicht zugelassen hat. So etwas zu lesen ist überwältigend, das Schönste, was ich mir als Autorin wünschen kann. Aber ganz generell: Dass mir wildfremde Menschen ihre Begeisterung mitteilen, sich bei mir bedanken und mir alles Gute wünschen, das wird nie selbstverständlich für mich sein und löst jedes Mal tiefe Glücksgefühle in mir aus.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Unter der Dusche. Ganz im Ernst.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Normalerweise gar keine. Das lenkt mich ab. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Wenn in einem Roman inhaltlich an einer Stelle ein bestimmtes Lied oder Musikstück vorkommt, dann höre ich mir das beim Schreiben kurz an, um die Stimmung aufzunehmen. Für „Wer, wenn nicht wir“, den neuen Roman, der im April erscheint, habe ich zum Beispiel ABBA gehört. Und an einer anderen Stelle Mozarts Klarinettenkonzert. Und noch ein paar andere Stücke. Aber alles immer nur kurz, und dann musste wieder Ruhe herrschen

Hast du ein Lieblingswort?

Ende. Obwohl es immer auch ein bisschen traurig ist, dieses Wort zu schreiben. Da fällt mir ein: Wehmut ist auch ein sehr schönes Wort.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ganz klar: „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff. Der wunderbarste, humorvollste, berührendste, empathischste, klügste, unterhaltsamste Roman, den ich seit ganz, ganz, ganz langer Zeit gelesen habe, und deshalb dränge ich das Buch jedem auf und mache ihn zum Meyerhoff-Fan, sofern er es nicht schon ist.

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Gelassenheit.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Ich habe für vieles eine Schwäche, wo soll ich da anfangen? Für gute Filme und Serien, Hörbücher, englischen Humor, Münchner Biergärten, die Nordsee, Musik der 20er Jahre, schöne Notizbücher, obwohl ich selten eins benutze, Tchibo, … spätestens jetzt fallen mir nur noch peinliche Sachen ein. Und die heimlichen Leidenschaften müssen sowieso heimlich bleiben.

Ein Satz über dein neues Buch:

„Wer, wenn nicht wir“ ist die Geschichte einer Trennung und die Geschichte zweier Menschen, die es verdient haben, glücklich zu werden; bewegend, komisch, lebensnah.

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

„In einem anderen Universum hätten sie einander vermutlich noch einmal geküsst, aber nicht in diesem.“

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Wer würde nicht gern Mr. Darcy treffen? Aber ehrlich gesagt würde ich noch lieber jemanden aus einem meiner eigenen Romane treffen, und zwar meine Lieblingsfigur Finn aus „In all den Jahren“. Ich würde ihm einfach nur beim Malen zusehen. Wer das Buch kennt, wird mich verstehen.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Barbara Leciejewski

Cover des Buches Fritz und Emma (ISBN: 9783548066493)Mohnbluemchens avatar

Rezension zu "Fritz und Emma" von Barbara Leciejewski

Verpasstes Lebens- und Liebesglück
Mohnbluemchenvor 20 Tagen

Fritz und Emma sind für mich der Inbegriff von verpasstem Lebensglück und einer stetigen Sehnsucht. Liebe und Leid sind so nah beieinander! 

Einst ein glückliches Paar, das von einer gemeinsamen Zukunft träumte, haben die Nachwehen des Krieges und ein schlimmes Ereignis Emma und Fritz so stark entzweit, dass sie selbst 70 Jahre später noch nicht miteinander sprechen und sich aus dem Weg gehen. Nach außen hin hegen sie einen tiefen Groll gegeneinander, aber im Innern sitzt immer noch die tief empfundene Liebe und ein großes Vermissen. 

Und dann sind da noch Jakob und Marie, die erst vor kurzem in das kleine Dorf gezogen sind und völlig frei und unvoreingenommen auf alle zugehen. Jakob, der immer für alle ein offenes Ohr hat und Marie, die einerseits so hadert mit dem eingeschlafenen Dorfleben und die gleichzeitig so viel Energie reinsteckt, Oberkirchbach aus seinem Dornröschenschlaf zu aufzuwecken. Und die vorallem an die große Liebe von Emma und Fritz glaubt.

Ich musste mich erst an den sehr einfach Schreibstil gewöhnen, aber von Seite zu Seite mochte ich das Buch mehr. 

Erzählt wird abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart und vorallem die Kapitel über Emma und Fritz haben mich überraschend berührt. Es ist einfach unvorstellbar was die Menschen im 2. Weltkrieg und danach durchleben, wieviel Leid sie ertragen mussten. Barbara Leciejewski schildert das Leben und die Gefühle der beiden unheimlich warmherzig, einfühlsam und bewegend. Es ging mir teilweise so sehr ans Herz, dass mir die Tränen kamen (und das passiert nicht oft 😜). 

Im Gegensatz dazu hat die Story um Jakob und Marie, um das gegenwärtige Dorfleben einen großen positiven Wohlfühlcharakter. An manchen Stellen vielleicht ein wenig kitschig, macht es aber einfach Spaß zu erleben, wie Marie die Einwohner motivieren kann, wie die Gemeinschaft und das Miteinander immer mehr wachsen. Manchmal braucht man einfach ein wenig Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung 😃

Ich habe das Buch sehr gern gelesen, dieser Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen, zwischen Dramatik und erfrischender Energie gefiel mir gut!
Das Ende war mir leider ein bisschen zu vorhersehbar und aber trotzdem war es ein schöner Abschluss 💕

Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt, die aber auch sehr gut die Grausamkeit und das Leid durch Krieg herausstellt.

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Cover des Buches Wer, wenn nicht wir (ISBN: 9782496703627)Katjuschkas avatar

Rezension zu "Wer, wenn nicht wir" von Barbara Leciejewski

Zweite Chance auf Rhodos
Katjuschkavor einem Monat

Nach mehr als 20 Ehejahren haben sich Viola und Florian auseinandergelebt.
Außer den Kindern und der Wohnung gibt es kaum noch Berührungspunkte.
In der Hoffnung, mit jemand anderem noch einmal neu anfangen zu können, trennen sie sich - einvernehmlich und vergleichsweise harmonisch.
Doch es gibt noch eine letzte Hürde auf dem Weg in ein neues Leben: Einen bereits gebuchten und bezahlten Luxusurlaub, der sich nicht stornieren lässt.
Die beiden haben nun die Wahl entweder das Geld zu verlieren oder noch einmal gemeinsam, aber in getrennten Zimmern, zweieinhalb Wochen zu verbringen.

Die Geschichte ist ehrlich, realistisch, traurig, hoffnungsvoll, romantisch - alles in allem zauberhaft.
Die Selbsterkenntnis von Florian und Viola, welche Fehler sie durch Nachlässigkeit und fehlende Aufmerksamkeit begangen haben, kommt spät - aber nicht zu spät.
Miteinander reden, zuhören können und wollen, dies ist eigentlich bekannt, fällt aber im Alltagstrott oft der Routine zum Opfer.
"Wer, wenn nicht wir" ist wieder ein wundervoller, gefühlvoller, nie kitschiger Roman von Barabara Leciejewski, den ich sehr gern gelesen und mit einem Lächeln beendet habe.

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Cover des Buches Fritz und Emma (ISBN: 9783548066493)Sarah_Lammerdings avatar

Rezension zu "Fritz und Emma" von Barbara Leciejewski

Empfehlung mit Einschränkung
Sarah_Lammerdingvor einem Monat

Inhalt:

Marie ist als "Frau Pfarrer" nicht glücklich damit, sich auf dem platten Land wiederzufinden, wo sie keine Aufgabe hat, als die gute Ehefrau zu spielen. Doch nach und nach nimmt sie die Dinge selbst in die Hand, sucht sich eine eigene Bestimmung und lernt das Dorf und seine Menschen lieben.

Fritz und Emma waren einst das perfekte Paar - bis das Leben und zu viele unausgesprochene Dinge sie auseinander trieben. In zahlreichen Rückblenden erfahren Lesende mehr über ihr bewegtes Leben. Und obwohl sie auch in der Gegenwart nichts miteinander zutun haben wollen, scheint hinter der ablehnenden Fassade noch eine tiefe Liebe füreinander zu schlummern.


Pro:

Ich habe die Figuren wirklich sehr liebgewonnen. Es waren zwar sehr, sehr viele und anfangs habe ich sie ein bisschen durcheinandergeworfen. Aber das gehörte irgendwie zum Leseerlebnis, denn auch die Hauptfigur Marie kämpft schließlich damit, als „Frau Pfarrer“ alle Leute kennenlernen zu müssen.

Gegen Ende des Buches hatte ich das Gefühl, selbst Teil der Dorfgemeinschaft geworden zu sein. Ich hatte wirklich ein wenig Trennungsschmerz, nach der letzten Seite Oberkirchbach und seine Menschen hinter mir lassen zu müssen.

Die Handlung gestaltete sich ebenfalls interessant und wenig vorhersehbar. Dramatische Plottwists gab es zwar nicht, aber immer wieder kleine Drehungen und Wendungen, die mich gut unterhalten haben. Die Geschichte von Fritz und Emma entfaltete sich nach und nach. Jede Antwort warf neue Fragen auf, die zum Weiterlesen anregten. 


Contra:

Was mir fehlte: Der Tiefgang. Das Drama. Die Emotionen.

Rational verstehe ich, was das Traumpärchen Fitz und Emma so nachhaltig zerrüttet hat, dass es über Jahrzehnte nicht mehr miteinander sprechen wollte. Und da ich selbst auf dem Dorf wohne, verstehe ich auch, wie schwierig es sein kann, um ein Gemeinschaftsgefühl zu ringen, wenn die Jungen in die Stadt flüchten und die Alten sich langsam zurückziehen. Wie Alteingesessene und Zugezogene sich gegenseitig etwas suspekt sind.

Emotional ist davon leider nicht so viel angekommen bei mir. Konfliktpotenzial und herzzerreißende Momente hätte es genug gegeben. Sie wurden nur eben nicht vertieft, sondern entweder flüchtig übergangen oder erklärt anstatt sie erlebbar zu machen.

Auch das Ende ging mir deutlich zu glatt. Mir fehlte der Tiefpunkt, an dem alles verloren ist. Der Moment, in dem ich als Leserin denke: „Oje, wie sollen die das denn noch retten?“ Gefühlt lief eigentlich alles wie am Schnürchen. So war das Happy End zwar nett, aber es fühlte sich nicht verdient an.


Fazit:

Trotzdem würde ich das Buch als leichte Lektüre für zwischendurch empfehlen. Es hat mich gut unterhalten. Allein, dass ich die 400 Seiten in gerade mal einer Woche verschlugen habe, sagt doch schon alles, oder?

Allerdings würde ich das Buch eher als Buch über das Dorfleben und die Dorfgemeinschaft sehen. Aber eben nicht als Liebesroman, wie es durch den Klappentext suggeriert wird.

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Gespräche aus der Community

Sie wollten gemeinsam glücklich sein, bis an ihr Lebensende. Doch dann kam alles anders. Vor sechs Jahren verlor Anna ihren Verlobten Jeremias bei einem Verkehrsunfall und ist seitdem nur noch ein Schatten ihrer selbst. Bei einem Umzug in eine neue WG stößt sie auf Menschen, die sich ebenfalls von der Welt zurückgezogen haben. Anna beschließt, sie alle ins Leben zurückzuholen. Kann sie dafür ihre eigene Trauer loslassen und ihr Herz einem neuen Menschen öffnen?

"Für immer und noch ein bisschen länger" ist nach "Fritz und Emma"
der neue bewegende Bestseller von Barbara Leciejewski!

Herzlich willkommen bei der Buchverlosung zu "Für immer und noch ein bisschen länger"!

Wie soll man weiterleben, wenn man die große Liebe verloren hat? Nach dem Tod ihres Verlobten Jeremias zerbricht Annas Welt in tausend Stücke. Sechs Jahre lang gibt sie sich ganz ihrem Schmerz hin, bis sie die alte Damen Gunilla kennenlernt und in ihre WG zieht. Kann Anna ihr Herz wieder öffnen?

Gemeinsam mit den Ullstein Buchverlagen verlosen wir 25 Exemplare des bewegenden neuen Romans "Für immer und noch ein bisschen länger" von Barbara Leciejewski.

Um an der Verlosung teilzunehmen, beantwortet bitte folgende Frage über unser Bewerbungsformular:

Könntet ihr euch vorstellen, in einer generationsübergreifenden Wohngemeinschaft zu leben?

Wenn ihr keine Aktionen der Ullstein Buchverlage verpassen wollt, dann folgt der Verlagsseite.

473 BeiträgeVerlosung beendet
kn-quietscheentchens avatar
Letzter Beitrag von  kn-quietscheentchenvor 4 Monaten

Lust auf Urlaub? Dann lasst euch bei einer Leserunde zusammen mit meinen beiden Protagonisten nach Rhodos entführen. Eine kleine Warnung: Die beiden durchleben ihre Trennung nach langjähriger Beziehung, es wird also nicht immer lustig. So ist das nun mal. Warum es trotzdem ein Roman zum Durchatmen ist, und welche Rolle die griechische Insel dabei spielt? Findet es heraus.

Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen,


Am 12. Mai wird mein neuer Roman Wer, wenn nicht wir erscheinen und ich möchte euch heute zu einer Leserunde dazu einladen.

Worum es geht:

Es geht um Viola und Florian. Sie sind seit über zwanzig Jahren verheiratet, noch länger zusammen und merken, dass die einzigen Berührungspunkte zwischen ihnen ihre Kinder sind. Das, was sie noch zusammenhält, ist die Gewohnheit und ein Trauschein, der schon lange seine Bedeutung verloren hat. Zu wenig, um zusammenzubleiben, finden beide. Liebe? Da war mal was, aber das ist verschwunden. Einvernehmlich beschließen sie, sich zu trennen, um die Chance zu haben, mit einem anderen Partner noch einmal glücklich zu werden. 

Die Trennung vollzieht sich vergleichsweise reibungslos und das neue Leben könnte beginnen, wäre da nicht ein längst gebuchter und teuer bezahlter Luxusurlaub auf Rhodos. Sollte man das verlorene Geld in den Wind schießen? Oder in den sauren Apfel beißen und den Urlaub antreten? Es wird eine Lösung gefunden, die es beiden erlaubt, die Zeit auf Rhodos getrennt und vollkommen unabhängig voneinander zu genießen, allerdings sind sie immer noch zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Kann das gut gehen? 

Etwas kann man schon verraten: Es wird ein unvergesslicher Urlaub

 

Wenn ihr euch mit Viola und Florian zusammen nach Rhodos entführen lassen wollt, wenn ihr erfahren wollt, wie es ihnen dort ergeht, wen sie alles kennenlernen und vor allem, warum dieser Urlaub so unvergesslich wird, dann bewerbt euch gern für diese Leserunde. 

 Wer mehr über den Roman erfahren möchte, kann sich hier informieren: https://www.barbara-leciejewski.de/meine-romane/wer-wenn-nicht-wir/ . Dort gibt es auch eine kleine Leseprobe mitten aus dem Buch. Und natürlich empfehle ich euch auch bei Amazon einen Blick ins Buch zu wagen (sofern diese Funktion wieder funktioniert).

 Verlost werden 15 Taschenbücher.

 

Bitte beachtet:

Mit eurer Bewerbung verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde (Kommentare mit euren Gedanken zu den einzelnen Leseabschnitten), und ebenso zum Verfassen einer abschließenden Rezension (hier auf LovelyBooks, gerne auch auf Amazon) 

 Seht bitte fairerweise von einer Bewerbung ab, falls ihr momentan keine oder nicht genügend Zeit für das Buch haben werdet. (Wenn ihr zum Beispiel noch mitten in verschiedenen anderen Leserunden steckt). Leserunden machen mehr Spaß, wenn es zu einem echten Austausch kommt.
 

Ich freu mich auf euch.

 

 

552 BeiträgeVerlosung beendet
barbaraleciejewskis avatar
Letzter Beitrag von  barbaraleciejewskivor 2 Jahren

Vielen Dank, liebe Sonja, für deine schöne Rezension. Ich freue mich sehr, dass du dich doch noch dem Buch widmen konntest und sogar deinen Leseeindrücke in allen Abschnitten geschildert hast. Verspätet oder nicht spielt keine Rolle, manchmal hat das Leben eindeutig Vorrang. Umso schöner, dass dir das Buch so gut gefallen und dein Herz so berührt hat. Ich freue mich wirklich sehr. Vielen lieben Dank und liebe Grüße, Barbara


Da Lesungen, Signierstunden und Co. aktuell leider nicht stattfinden können, haben wir - über den ganzen April verteilt - viele tolle Autor*innen zu Fragerunden auf LovelyBooks eingeladen. Heute beantwortet Barabara Leciejewski eure Fragen.

Sie erzählt auch in ihrem neuen Roman berührend und emotional vom Finden und Verlieren der Liebe.

Autor*innen hautnah im April auf LovelyBooks!

Wir freuen uns sehr, dass heute Barbara Leciejewski zu Gast auf LovelyBooks ist und im Laufe des Tages eure Fragen beantwortet. Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir 5 Exemplare von “Wer, wenn nicht wir” von Amazon Publishing.

Vielen Dank an Barbara Leciejewski, die sich heute die Zeit nimmt, eure Fragen zu beantworten. Wir wünschen allen Teilnehmer*innen viel Spaß. Bitte achtet auch darauf, welche Fragen bereits gestellt wurden und stellt möglichst nur neue Fragen.

Im Laufe des April finden viele weitere Fragerunden statt. Eine Übersicht findet ihr hier.

316 BeiträgeVerlosung beendet
Julia_liests avatar
Letzter Beitrag von  Julia_liestvor 2 Jahren

Hallo Barbara,

hier meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Barbara-Leciejewski/Wer-wenn-nicht-wir-2423075552-w/rezension/2628306297/ Ich habe sie auch in der Leserunde veröffentlicht, da ich an ihr teilgenommen habe.

Vielen Dank für dieses schöne Buch und die tolle Reise nach Rhodos!

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