Barbara Leciejewski Vergiss nicht, dass wir uns lieben

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Inhaltsangabe zu „Vergiss nicht, dass wir uns lieben“ von Barbara Leciejewski

Eine Frau erwacht allein mitten in einem Wald. Sie weiß weder wer sie ist, noch wo sie ist und kann sich an nichts aus ihrem früheren Leben erinnern. Ein Mann erwacht an einer anderen Stelle desselben Waldes unter genau den gleichen Umständen. Auch er hat aus unerfindlichen Gründen sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach Hilfe gelangen beide zu dem einzigen Haus in einer wunderschönen, aber offensichtlich menschenleeren Gegend am Meer, wo sie fassungslos feststellen, dass sie das gleiche Schicksal teilen. Vergebens versuchen sie zu ergründen, was mit ihnen passiert ist und wer sie sind. Gehören sie vielleicht sogar zusammen? Ist das Haus, in dem sie sich getroffen haben, womöglich ihr Haus? Doch sie finden keine Antworten auf ihre Fragen, keinen einzigen Hinweis. Im Gegenteil, das Haus und die Art und Weise, wie es ausgestattet ist, wirft nur noch mehr Fragen auf. Der einzige Trost in ihrer verzweifelten Situation ist das Gefühl der Nähe und des Vertrauens, das sich fast unmittelbar zwischen den beiden einstellt. Hilfe zu holen oder mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, erweist sich als unmöglich und so müssen sie sich mit ihrem Schicksal arrangieren. Paula und Johannes – so nennen sie sich selbst – beginnen gemeinsam ein neues Leben und sind schon bald von einer so tiefen Liebe zueinander erfüllt, dass sie alle ungeklärten Fragen verdrängen. In einem fast paradiesischen Zustand leben sie nur noch für den Moment und füreinander. Eines Tages jedoch lichtet sich der Schleier über der Vergangenheit, und die Antworten, die sie anfangs so ersehnten, setzen die Liebe der beiden einer bitteren Zerreißprobe aus. Der Roman, der wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte in der sich alle Fragen letztlich auf die eine Frage reduzieren: Wie groß ist die Macht der Liebe wirklich?

Gute Unterhaltung, interessante Wendung Gelesen im Oktober 2016

— gaba01

Interessant, mal etwas anderes...

— Karina2211

Schöner Liebesroman

— NiQue

Idee an sich wirklich schön, nur die Umsetzung hat mir nicht so gut gefallen...

— SofiaMa

Das ist eine ganz ungewöhnliche Geschichte und auf jeden Fall lesenswert.

— Petra54

Ein ganz besonderes Buch !

— sky121

Ein wundervolles Buch was mich wirklich sehr begeistert hat .

— seabreathe

Ein wunderschönes Buch, was aber noch viel mehr Potenzial gehabt hätte.

— BookObsession94

Eine bewegende Geschichte: einzigartig, spannend und trotzdem wunderschön! :-)

— Bambisusuu

Mal was ganz anderes! Spannend und aufregend neu bis zum Schluss!

— michelle_loves_books

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    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    Lucciola

    20. March 2017 um 17:11

    Der Roman beginnt ein wenig wie ein Krimi. Zwei Menschen, die ohne Erinnerung aufwachen und dann auch noch im selben Wald - das kann doch kein Zufall sein? Im Laufe der Geschichte entwickelt man dann verschiedene Theorien, wie es dazu gekommen sein könnte. Mein erster Verdacht war eine durch ein Traumata ausgelöste Amnesie. Krimi eben. Und dann ging ich über in die Theorie, dass die Begegnung nicht in Wirklichkeit stattfindet, sondern in den Köpfen der beiden Personen, z.B. weil sie im Koma liegen oder so. Ob und inwieweit die Theorien den Geschehnissen im Buch ähnlich sind, müsst ihr aber selbst rausfinden ;) Das Buch kommt mit extrem wenigen Personen aus, ein ganz großer Teil sogar nur mit zwei: Johannes und Paula. Zumindest nennen sie sich so, denn keiner von ihnen weiß, wer sie wirklich sind. Woher kommen sie? Was ist mit ihnen passiert? Und die wichtigste: wollen sie ihre Erinnerungen zurück haben? Was ist, wenn die Erinnerungen schlimmes hervorbringen? Denn Paula und Johannes leben sich gut auf ihrer einsamen Insel ein, sie geben sich gegenseitig Halt und finden einen Weg, mit ihrer Erinnerungslosigkeit zu leben. Wollen sie das riskieren für ihre Erinnerungen? Menschen verändern sich. Man wird erwachsen. Vielleicht wird einem die Karriere wichtiger als die Freunde. Oder umgekehrt. Man ändert die Perspektiven und seine Persönlichkeit. Vormals unwichtige Dinge werden plötzlich wichtig und vormals wichtige unwichtig. Doch man verändert sich nicht nur selbst, die Menschen um einen herum machen genau das gleiche durch. Und irgendwann ist der Mensch, in den man sich verliebt hat vielleicht nicht mehr der gleiche. Man entwickelt sich. Die Beziehung entwickelt sich. Manchmal in die gleiche Richtung und manchmal in die entgegengesetzte. Doch kann man dann die Beziehung noch retten? Kann man wieder zurück zu dem Punkt, an dem man angefangen hat? Oder ist man für immer gefangen in diesem neuen Menschen, zu dem man geworden ist? Das ist eine der vielen Fragen, um die es in dem Roman geht. Die Liebe. Die Erinnerung. Schicksal. Erinnerungen machen uns zu dem, was wir sind. Deshalb sind Erinnerungen so wichtig, aber manchmal nehmen sie uns gefangen. Lassen uns nicht mehr los. Und verändern uns deswegen. Wenn man keinerlei Erinnerungen mehr hat, kann man neu anfangen. Doch man ist irgendwie wurzellos. Man hat keinen Halt. Was würdest du wählen? Ein Leben ohne Erinnerung mit der Chance, alles neu zu erleben und alte Fehler vielleicht zu vermeiden?Oder ein Leben mit Erinnerungen? Mit all den Fehlern und Schicksalsschlägen? Und wenn man die Erinnerungen zurück hat, kann man damit leben? Kann man seine Zukunft dennoch ändern? Fehler wieder gut machen? Sich in einen anderen Menschen verwandeln? Wie gesagt: Das Buch ist nicht oberflächlich, sondern regt zum Nachdenken an. Es zeigt Tiefgang, und das gefällt mir wirklich gut! Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und gut zu lesen. Allerdings ist das Buch recht kurz, wegen mir hätte es ruhig ein paar Seiten länger sein können und auch ein kleines bisschen mehr Dramatik hätte nicht geschadet. Alles in allem ist das Buch jedoch sehr angenehm zu lesen!fazitEine Liebesgeschichte, wie man sie selten finde. Die Story ist wirklich mal was Neues, etwas, was man so noch nicht kennt. Auch wenn nicht allzu viel passiert, wird die Geschichte dennoch nicht langweilig und man wird zum Nachdenken angeregt. Das hier ist keine oberflächliche Liebesgeschichte, wie man sie zuhauf kennt, nein, sie ist sehr viel tiefgründiger! Ein paar mehr Seiten und ein bisschen mehr Dramatik hätten nicht geschadet, das ist aber auch das einzige, was ich auszusetzen habe. Ich bin jedenfalls gespannt auf die weiteren Bücher der Autorin! http://lucciola-test.blogspot.de/2015/10/books-barbara-leciejewski-vergiss-nicht.html

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  • Angenehme Liebesgeschichte

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    NiQue

    24. July 2016 um 21:52

    Aufwachen, mitten im Wald, ohne Erinnerungen, ohne zu wissen wer man überhaupt ist. Dies müssen eine Frau und ein Mann durchleben, Paula und Johannes, wie sie sich später nennen. Beide finden einander und es stellt sich heraus, daß sich sich das selbe "Schicksal" teilten, beide hatten womöglich ihr Gedächtnis verloren, und sie waren allein. Allein auf einer Insel, mit einem Haus, und mit vielen Vorräten zum Leben, für einige Zeit. --------------------------- Ich finde die Geschichte schön geschrieben, die Ideen sind toll, und der Schreibstil war auch "angenehm":). Allerdings hatte ich ab ca 40%ein ziemlichen Durchhänger bis es dann schließlich weiter ging, wo die Aufklärung für den Gedächtnis Verlust kam. Mir fehlt irgendetwas, vielleicht etwas Spannung, ein Zwischenfall,irgendetwas was es nicht so langatmig gemacht hätte. Anfang und Ende gingen schnell zu lesen, aber wie gesagt, die Mitte hat mich einge Überwindung gekostet. Das Cover finde ich ok, ich hatte das mit dem Steg, allerdings finde ich dieses hier mit dem Boot noch um einiges schöner. Ich gebe 3 Sterne.

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  • Na ja

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    SofiaMa

    24. January 2016 um 19:52

    Das Cover ist einfach nur traumhaft. Mittlerweile gibt es zwar ein anderes (Klick), aber das hier finde ich ehrlich gesagt nicht nur schöner, sondern auch passender, weil hier einfach ein Boot drauf ist, das im Buch auch eine Bedeutung hat, genauso wie der Mond. Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang. Hm, ja, also eeeiiigentlich stehe ich ja gar nicht auf Lovestories, aber in letzter Zeit lese ich davon immer mehr. Auch "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" verspricht, eine wirklich schöne Geschichte zu sein. Und klingt doch auch ein bisschen so wie der eine Film, in dem ein Paar einen Autounfall oder so hat und die Frau dann hinterher nicht mehr weiß, wer ihr Mann ist. So in etwa, ich habe den Film nicht gesehen und ich weiß auch grad nicht, wie der heißt, oder wer da mitspielt (ich glaube aber, Channing Tatum, oder??), aber vielleicht wisst ihr ja, welchen ich meine. Jedenfalls finde ich solche Geschichten immer so schrecklich und traurig und schrecklich traurig, weshalb ich dieses Buch auch lesen musste. So viel erst einmal dazu. Leider muss ich sagen, dass ich mir von dem Buch leider, leider wohl zu viel erhofft hatte, denn direkt zu Anfang wirkt alles irgendwie nicht echt, sondern vielmehr so, als hätte die Autorin eine Idee gehabt, der jedoch der Anfang gefehlt hat und der dann erzwungen wurde, damit der Rest irgendwie dahin passt. Schließlich sind beide Protagonisten irgendwie im Wald gelandet und haben keine Erinnerung mehr. Der Anfang wirkt also sehr unglaubwürdig und konstruiert. Am Ende wird das zwar alles erklärt, jedoch ändert das ja nichts daran, dass man nicht so recht mit dem Buch warm wird. Und nicht nur der Anfang erscheint sehr unecht, auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen den beiden wirkt extrem geplant und irgendwie nicht echt. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich in eine andere Welt eintauchen und mich vollständig mit den Protagonisten identifizieren und mich in sie hineinversetzen. Das funktioniert hier leider nicht, da ich immer wusste, dass ich lese und das dann auch nie so richtig glauben konnte, ganz zu schweigen davon, dass ich so gut wie gar nicht in der Geschichte versinken konnte. Trotz allem will ich hier jetzt nicht nur meckern, denn man kann hin und wieder tatsächlich mit den Protagonisten mitfühlen. Es ist also nicht so, als würde ich die ganze Zeit nicht verstehen, was die da machen oder durchleben müssen. Das kann man sich schon teilweise vorstellen, es ist halt nur nicht so oft so, dass das geschieht. Außerdem ist es, auch wenn es jetzt vielleicht so klingt, keine Tortur oder so, das Buch zu lesen. Ich hatte durchaus meinen Spaß und ab und zu war es auch mal spannend. Trotzdem hat mich "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" nicht umgehauen. Die Grundidee des Buches ist keineswegs eine schlechte, nur an der Umsetzung hapert´s ein bisschen: Die Geschichte und die Protagonisten wirken so gut wie das ganze Buch über sehr konstruiert und unglaubwürdig, wodurch man als Leser Schwierigkeiten hat, sich in der Geschichte zu verlieren. Und auch wenn es vielleicht manchmal Überwindung kostet, weiterzulesen, ist es ab und zu doch mal etwas spannend. 2/5 Sterne.

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  • eine ganz ungewöhnliche Geschichte

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    Petra54

    22. January 2016 um 12:48

    Ich mag Liebesgeschichten. Eine Frau und ein Mann begegnen sich, beide können sich an gar nichts aus ihrem Leben erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Der Leser "weiß" sofort, dass das kein Zufall sein kann. Aber diese beiden Menschen sind verständlicherweise völlig irritiert und müssen wohl oder übel eine Lösung für ihre fatale Situation finden und obendrein miteinander auskommen. Auch hier merkt der Leser schnell, dass die Beiden ein Paar gewesen waren und fiebert dem Wiedererkennen entgegen. Darauf wartet man vergebens. Der Alltag dieser beiden Leute wird detailliert über ein volles Jahr beschrieben, was in keinem Moment langweilig wird. Der Schluss ist logisch. Aber damit ist das Buch noch lange nicht aus dem Kopf. Ich habe überlegt, wie man mit so einer Situation, sich an nichts erinnern zu können, umgeht und darüber mit meinem Mann diskutiert. Und ich habe diese interessante Geschichte meinen Freunden zum Kaufen und Lesen empfohlen.

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • kurzweilig und sehr gut

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    Manja82

    09. December 2015 um 19:28

    Kurzbeschreibung Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander. Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies. Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich? (Quelle: FeuerWerke Verlag) Meine Meinung Ein Mann und eine Frau erwachen ohne jegliche Erinnerungen an ihr Leben an verschiedenen Stellen in einem Wald. Nichts kommt ihnen bekannt vor, sie wissen auch nicht wer sie sind oder wo sie sind. Unabhängig voneinander gelangen sie zu einem Haus. Ist es ihres? Kennen sie sich? Sie treffen dort aufeinander und beginnen sich ein Leben aufzubauen. Ein Leben mit dem was sie haben, sie leben nur noch für den Moment. Dann aber eines Tages als sich alles eingespielt hat, als sie glücklich sind mit ihrem Leben, wird das Rätsel gelöst, holt sie die Vergangenheit ein. Was wird nun passieren? Wer sind der Mann und die Frau wirklich? Und kann das, was sie nun haben, auch das überstehen? Der Roman „Vergiss nicht, dass wir uns lieben“ stammt aus der Feder der Autorin Barbara Leciejewski. Für mich war dies das erste Buch der Autorin. Ich wurde hier vom wirklich spannend klingenden Klappentext angesprochen und so habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen. Und ganz ehrlich ich habe es nicht bereut, eher im Gegenteil. Sie und er, zwei Protagonisten, die unterschiedlich sind. Sie hat dunkles langes Haar und sieht gut aus. Er ist auch charmant und gutaussehend. Sie haben viele Gemeinsamkeiten, wissen sie doch nichts mehr was vorher war. Sie wissen nichts über ihre Identität, nichts über ihre Umgebung. Sie müssen mit ihrem Schicksal klarkommen und lernen sich zu orientieren. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich war gefangen im Geschehen und wollte letztlich unbedingt wissen wie sich alles wohl weiterentwickelt. Die Geschichte wird hier aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal die Sichtweise von ihr, auf der anderen Seite die Sichtweise von ihm. Für beide Perspektiven hat Barbara Leciejewski die personale Erzählweise verwendet. Man schaut von oben herab auf das Geschehen und hat einen sehr guten Überblick über alles. Die Handlung beginnt ohne Umschweife. Man ist direkt mittendrin, ohne irgendwelche Erklärungen oder Vorgeplänkel. Erst nach und nach erfährt man, genau wie die beiden Protagonisten auch, mehr über den Ort wo alles spielt und über die Charaktere selbst. Wie die Protagonisten mit ihrem Schicksal umgehen, darauf legt Barbara Leciejewski viel wert. Sie stellen sich selbst immer wieder Fragen, ohne Antworten zu erhalten. An einem gewissen Punkt kommt es zur Auflösung, doch wenn man denkt jetzt ist es zu Ende, so irrt man. Barbara Leciejewski zeigt auch auf wie die Protagonisten mit eben dieser neuen Erkenntnis umgehen, wie ihr Leben nun weitergeht. Die Thematik um die es hier geht fand ich sehr interessant und gut beschrieben. Und ganz ehrlich ich habe auch immer wieder darüber nachgedacht wie ich mich wohl fühlen würde, wenn ich plötzlich nichts mehr wüsste und auch nicht mehr weiß wer ich bin. In der Handlung gibt es eine Liebesgeschichte, gepaart mit Spannungselementen. Allerdings mir waren diese spannenden Stellen etwas zu lasch, zu einfach gestrickt. Hier hätte es ruhig ein wenig mehr sein können. Die Liebesgeschichte allerdings hat mir gut gefallen. Sie ist sehr gut ins Geschehen integriert und kommt sehr glaubhaft rüber. Das Ende hat mir persönlich dann wirklich gut gefallen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte und macht sie letztlich rund. Fazit Kurz gesagt ist „Vergiss nicht, dass wir uns lieben“ ein sehr guter kurzweiliger Roman. Die sehr gut beschriebenen Charaktere, der flüssig lesbare sehr angenehme Stil der Autorin und eine Handlung, die sowohl Liebesgeschichte ist aber auch Spannung beinhaltet, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert und mich auch nachdenklich gemacht. Durchaus lesenswert!

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  • Leserunde zu "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" von Barbara Leciejewski

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    barbaraleciejewski

    Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen, am 2. Oktober ist mein Roman Vergiss nicht, dass wir uns lieben erschienen, und die Rückmeldungen, die ich bisher dazu erhalten habe, zeigen mir, dass er viele Leser sehr zum Nachdenken angeregt hat und dass es ein spürbares Diskussionsbedürfnis gibt, vor allem weil der Roman sehr vielschichtig ist, ein interessantes Thema behandelt und sich nicht leicht in eine Schublade pressen lässt, auch wenn ihm die mit der Aufschrift ‚Liebesroman’ am Nächsten ist. Aus diesem Grund halte ich es für eine gute Idee, eine Leserunde zu veranstalten, zu der ich euch herzlich einladen möchte und an der ich selber aktiv teilnehmen werde. Zum Inhalt: Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander. Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies. Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich? Zitat: Wer sagte einem, dass es gut war, sich zu erinnern? Was, wenn die Erinnerungen selbst schlimmer waren als alles, was sie in den letzten Tagen durchgemacht hatten? Würde man trotzdem die Erinnerung wählen? Weitere Infos erhaltet ihr hier: www.feuerwerkeverlag.de/book/vergiss-nicht-dass-wir-uns-lieben/ oder auf meiner Webseite www.barbara-leciejewski.de , auf der man auch ein wenig über mich erfährt. Und natürlich gibt es mich auch auf facebook. Wenn ihr Lust habt auf eine angeregte Plauderei und einen intensiven Gedankenaustausch zu einem ungewöhnlichen Liebesroman, der den Rahmen sämtlicher Schablonen sprengt, dann bewerbt euch doch bitte bis zum 20. Oktober. Der Verlag stellt dafür 5 Taschenbücher sowie 15 eBooks zur Verfügung. Wie könnt ihr euch bewerben? Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet, schreibt einfach, was euch an dem Roman besonders anspricht oder interessiert, und auch wo überall ihr eure Rezension veröffentlichen würdet? Für den Fall, dass ihr dabei seid, wäre es noch wichtig zu wissen, ob ihr eher ein eBook oder ein Taschenbuch bevorzugt oder ob beide Formate gleichermaßen infrage kommen. Ich freue mich auf eure Antworten. 

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    • 486

    sky121

    28. November 2015 um 22:45
    barbaraleciejewski schreibt Vielen Dank für diese schöne Rezension. Ich freue mich ganz besonders. Ich möchte jetzt keine der anderen diskriminieren – wobei ich glaube, dass sie mich da schon verstehen können –, und ich ...

    Klar kein Problem wird gemacht :)

  • Vergiss nicht das wir uns lieben

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    sky121

    26. November 2015 um 19:17

    Inhalt: Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander. Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies. Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich? Vergiss nicht das wir uns lieben ist wircklich ein ganz besonderes Buch, das zeigt wie es sein könnte einfach mal nur im Moment zu leben und nicht darüber nachzudenken was gestern war oder morgen sein könnte. Für mich war der Start in das Buch anfangs etwas schwierig weil es einen (für mich) etwas ungewohnten Schreibstil hat, aber je weiter man liest desto mehr gewöhnt man sich und am Ende ist die Spannung so hoch, das man einfach weiterlesen muss. Was mich an dem Buch sehr begeistert hat, war das man sich während dem Lesen selbst oft gefragt hat wie man wohl in der ein oder anderen Situation reagieren würde. Würde man das wircklich auch so tun, oder würde man womöglich völlig anderer Meinung sein? Sehr spannend war auch anzusehen wie sich die Geschichte im Laufe der Buches entwickelt. Man stellt verschiedene Vermutungen auf und erst am Ende bekommt man eine Auflösung, die einem sehr realitisch errscheint. Die zwei Protagonisten Paula und Johannes, die sich ihre Namen selbst ausgedacht haben, werden sehr schön beschrieben und man spürt richtig wie sie sich im Buch entwickeln. Obwohl sie ihre Erinnerungen verloren haben, entdecken sie nach und nach ihre Leidenschaften und Fähigkeiten. Auch die sorgfältig ausgedachte Liebesgeschichte ist einfach toll und berührend man fühlt mit den Beiden mit. Fazit: Ich möchte auch gar nicht zu viel verraten sondern ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es handelt sich nicht nur um eine wunderschöne berührende Liebesgeschichte sondern regt auch zum nachdenken an.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" von Barbara Leciejewski

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    xlesezauberx

    13. November 2015 um 20:53

    Inhalt: "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" handelt von einem Mann und einer Frau, die ohne jede Erinnerung auf einer einsamen Insel im Wald aufwachen. Sie können sich nicht mal an ihren eigenen Namen erinnern. Die beiden treffen in einem Haus aufeinander und versuchen mit der Situation klar zu kommen. Aber wie sind die beiden auf dieser Insel gelandet? Und warum können sie sich nicht mal mehr an sich selbst erinnern? Meine Meinung: Das Cover finde ich schön, romantisch und geheimnisvoll, aber doch etwas schlicht. Es passt aber auch gut zu dem Buch, was ich immer sehr toll an Büchern finde. Der Schreibstil von Barbara Leciejewski ist für manche vielleicht ein bisschen ungewohnt, mir hat er aber sehr gut gefallen. Das Buch war spannend geschrieben und man konnte sich auch immer gut in die Personen hineinversetzen. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich mich selbst gefragt habe, wie ich anstelle der Protagonisten handeln würde. Auch die Personen sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet. Die beiden kamen immer sehr glaubwürdig rüber, was ich sehr wichtig finde und was ein gutes Buch auch ausmacht. Man konnte ihre Gedankengänge immer gut nachvollziehen und mit den beiden mitfühlen. Die Idee an sich finde ich super und wurde auch super umgesetzt. Das Ende des Buches war fantastisch und schockierend zugleich. Ich konnte es bei den letzten Kapiteln nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Ein Buch, über das man auch noch grübelt, wenn man es aus der Hand gelegt hat. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir verdiente 4 Sterne.

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  • Dieses Buch müsst ihr umbedingt lesen !

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    seabreathe

    12. November 2015 um 18:57

    Inhalt: Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander. Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die - losgelöst von allem - nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies. Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich? Meine Meinung: Der Roman hat zu Beginn den Charakter eines Krimis, welcher sich nach und nach in eine zauberhafte Liebesgeschichte entwickelt. Das Buch möchte man am liebsten in einem Stück durchlesen und es garnicht zur Seite legen. Ein Buch wie dieses habe ich persönlich noch nie in den Händen gehalten und muss sagen es hat mir sehr gefallen. Die Geschichte ist nicht nur wunderschön, sondern regt auch sehr zum nachdenken über das eigene Dasein an. Die beiden Protagonisten sind mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen. Ihre Geschichte hat mich sehr gefesselt und auch berührt, vorallem das Ende des Buches war wahnsinnig ergreifend. Manchmal habe ich mir gewünscht, dass das Buch garnicht zu Ende geht. Das Thema des Romans ist toll gewählt und wurde wunderbar umgesetzt. Er wird mir bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben. Daher von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Rilke, Ella Fitzgerald, das Meer… und der Weg zu seinem Selbst

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    buchwanderer

    12. November 2015 um 07:37

    „Ich glaube alles, was wirklich schön ist, ist immer auch ein bisschen traurig“, philosophierte Paula. (S.99) Zum Inhalt: Zwei in die Welt geworfene Wesen, denn mehr sind sie zu Anfang nicht, finden sich bar jeder Erinnerung an ihr Selbst am jeweils anderen Ende eines lichten Waldstückes wieder. Eine Welt, die sich als geografisch und gesellschaftlich äußerst begrenzt präsentiert. Eine überschaubare Insel ist es, die der Mann und die Frau zu erkunden und für sich zu entdecken haben. Doch nicht die äußere Präsenz bereitet die essentiellen Probleme: es ist das Nicht-Gewisssein wer man ist, wo man seinen Ursprung hat, wie man zu dem wurde, was man ist. Doch was ist man? Oder lautet die Frage vielmehr: Was sind wir? „Zwei Fremde. Und dabei einander nicht fremder als sich selbst.“ (S.37) Über die alltäglichen praktischen Herausforderungen, das Sich- und Sein-Gegenüber-kennenlernen, gelingt ein wattiertes Verdrängen, in das die Vergangenheit einen jähen Einbruch bringt. Eine Vergangenheit die an den Grundfesten von Menschen zerrt, die eben erst neu geboren wurden, mit dem Leben eines anderen als Hypothek. Dieser Zerreißprobe muss sich eine Beziehung stellen, entstanden in einem Beinahe-Paradies… Fast als eine zu klassische Liebesgeschichte beginnend, stellt die Geschichte um Paula und Johannes den – aus meiner Sicht gelungenen – Versuch dar im Ansatz zu ergründen, was der Stoff sein könnte, aus dem tief gründende Beziehungen bestehen. Fazit: Barbara Leciejewski gelingt es in ihrem Roman eine intensive Atmosphäre zweier Menschen einzufangen, deren Part so oder ähnlich auch manchem Leser als romantisches  Idealbild von Zeit zu Zeit erschienen sein dürfte. Die Autorin schafft es dabei, die haarfeine Grenze zum klischeehaften nur selten zu überschreiten und stimmige Charaktere zu schaffen, deren Handlungen im Licht einer Ausnahmesituation ohne grobe logische Friktionen nachvollziehbar sind. Neben dem Haupthandlungsstrang, den Paula und Johannes im Laufe des Buches spinnen, sieht man sich auch mit der Frage konfrontiert, was ethisch möglich resp. vertretbar sein kann / soll. Der einzige Wermutstropfen – aus meiner Sicht – ist jener der zu gedrängten Darstellung der Entwicklung der Persönlichkeit von Paula und Johannes in der Abgeschiedenheit der Insel. Hier wäre noch Potential eine feinere Feder im Ausarbeiten der Nuancen zu führen. Der erzählerische Spannungsbogen entwickelt sich organisch aus dem Handlungsverlauf, die Rechtschreibung ist vorbildlich und die Ausgestaltung der Dialoge als Stilelemente in der Herausarbeitung der Personen sehr gut getroffen, deren Zustand der Einsamkeit im allegorischen Bild der Insel ihren Widerpart findet. „Man muss nicht Schriftstellerin sein, um zu schreiben, aber nur wenn man schreibt, kann man es werden.“ (S.3) Als Leser kann man sich auf diesen Werdegang nur freuen und sich die Autorin auf seiner Buchwunschliste vormerken.

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  • Wenn das so einfach wäre

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    Siko71

    09. November 2015 um 20:11

    Ich hatte das große Glück diesen Roman in Form eine Leserunde zu gewinnen und zu lesen.
    Es ist einfach großartig und gefühlvoll geschrieben. Zum Schluß siegt dann doch die wahre Liebe die trotz Gedächtnisverlust tief im Inneren des Menschen lebt. Sie überwindet alle Schwierigkeiten.
    Ich gebe diesem emotionalem Roman 5 Sterne und ein absolut empfehlenswert.

  • Eine spannende Liebesgeschichte

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    Bambisusuu

    08. November 2015 um 10:33

    Das Buch "Vergiss nicht, dass wir uns lieben" handelt von einer Liebesgeschichte, die auf ihre Art so spannend und einzigartig ist und einen bis zum Schluss mitreißt. Inhalt: Zwei Personen mitten im Wald. Eine Frau und ein Mann, die von ihrer Vergangenheit keine Erinnerung mehr besitzen. Der Wald scheint Beiden unbekannt. Beide erwachen dort an unterschiedlichen Stellen. In einem abgelegenen Haus treffen die Beiden aufeinander. Beide sind sich unbekannt. Doch trotzdem verbringen die Frau und der Mann die verbleibende Zeit in dem wunderschönen Haus. Weit und breit sind keine anderen Menschen in Sicht. Die Umgebung besteht nur aus Bäumen und ist menschenleer. Es wirkt alles wie ein spannender Krimi, doch es handelt sich um eine einzigartige Liebesgeschichte. Die Vergangenheit ist verschwunden. das Paar lebt ihr Leben im Hier und Jetzt und sind füreinander da. Ein Zustand wie im Paradies. Die Angst vor der Vergangenheit bleibt trotzdem und der Gedanke, dass die Vergangenheit das Paar wieder einholt. Doch ist die Liebe stark genug? Fazit: Ein wirklich wunderschöne Liebesgeschichte. So emotional und trotzdem spannend, habe ich es noch nie erlebt. All die Erlebnisse der Beiden berürhrt einen und auch man selbst fängt an nachzudenken. Was passiert, wenn die Beiden die Vergangenheit einholt und das Leben sich wieder komplett umstellt? Egal was passiert, sind beide dann noch füreinander da? Und geht die Liebe überall seine Grenzen? Die Geschichte wurde toll geschrieben. Zwischen den zwei Protagonisten wird ständig gewechselt, sodass man sich gut in die Lage der Personen hinein versetzen kann. Denn Beide nehmen ihre Umgebung unterschiedlich war und haben versetzte Gefühle und Emotionen. Bis zum Ende hin bleibt es spannend. Das Ende ist nicht vorhersehbar und deshalb gefällt mir das Buch besonders gut. Für alle, die eine Mischung aus Krimi und Liebe brauchen! :-)

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  • Eine wunderschöne und vor allem einzigartige Geschichte über die wahre Liebe!

    Vergiss nicht, dass wir uns lieben

    nariel

    07. November 2015 um 15:59

    Wie wäre es in einer Welt aufzuwachen, ohne zu wissen wer man ist? Am meisten interessiert mich, wie es ist, wenn die Erinnerung zurück kommt. Ist die Liebe dann noch immer so stark? Verändert die Erinnerung einen nicht automatisch? Kann man seine wahre Identität finden ohne jegliche Erinnerungen? Alles Fragen, die mich brennend interessieren und so war es naheliegend, dass ich auf dieses Buch von Barbara Leciejewski kam. An diese Stelle folgt erstmal ein kurzer Eindruck, damit ihr eine Vorstellung habt worum es in diesem Buch überhaupt geht: Eine Frau erwacht allein mitten in einem Wald. Sie weiß weder wer sie ist, noch wo sie ist und kann sich an nichts aus ihrem früheren Leben erinnern. Ein Mann erwacht an einer anderen Stelle desselben Waldes unter genau den gleichen Umständen. Auch er hat aus unerfindlichen Gründen sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach Hilfe gelangen beide zu dem einzigen Haus in einer wunderschönen, aber offensichtlich menschenleeren Gegend am Meer, wo sie fassungslos feststellen, dass sie das gleiche Schicksal teilen. Vergebens versuchen sie zu ergründen, was mit ihnen passiert ist und wer sie sind. Gehören sie vielleicht sogar zusammen? Ist das Haus, in dem sie sich getroffen haben, womöglich ihr Haus? Doch sie finden keine Antworten auf ihre Fragen, keinen einzigen Hinweis. Im Gegenteil, das Haus und die Art und Weise, wie es ausgestattet ist, wirft nur noch mehr Fragen auf. Der einzige Trost in ihrer verzweifelten Situation ist das Gefühl der Nähe und des Vertrauens, das sich fast unmittelbar zwischen den beiden einstellt. Hilfe zu holen oder mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, erweist sich als unmöglich und so müssen sie sich mit ihrem Schicksal arrangieren. Paula und Johannes – so nennen sie sich selbst – beginnen gemeinsam ein neues Leben und sind schon bald von einer so tiefen Liebe zueinander erfüllt, dass sie alle ungeklärten Fragen verdrängen. In einem fast paradiesischen Zustand leben sie nur noch für den Moment und füreinander. Eines Tages jedoch lichtet sich der Schleier über der Vergangenheit, und die Antworten, die sie anfangs so ersehnten, setzen die Liebe der beiden einer bitteren Zerreißprobe aus. Der Roman, der wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte in der sich alle Fragen letztlich auf die eine Frage reduzieren: Wie groß ist die Macht der Liebe wirklich? Anfangs viel es mir ein wenig schwer mich auch das Buch einzulassen. Das erste Kapitel zog sich ein wenig und es passierte nicht viel aufregendes. Als die Frau und der Mann sich dann zum ersten Mal gegenüberstanden wurde es langsam interessant. Als Leser erlebt man das erste Kennenlernen mit, wie sie sich ihr Leben einrichten, welche Ängste sie plagen, wie sich langsam ein Liebe zwischen den beiden entwickelt. Die Autorin beschreibt beeindruckend die Gefühlswelt der beiden Protagonisten und zeigt uns wie es ist die Welt neu zu entdecken. Der Schreibstil ist locker und flüssig, so dass man sehr gut in den Lesefluss hinein kommt. Der Ort, an dem sich Paula und Johannes befinden wird sehr genau beschrieben und man bekommt eine gute Vorstellung davon. Die Gefühle und die Gedanken der Hauptprotagonisten sind sehr detailiert ausgearbeitet und man kann sich als Leser sehr gut in sie hinein versetzen. Die beiden Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet. Lernt man sie als unbeschriebenes Blatt kennen und man erlebt die Entwicklung beider zu einem wundervollen, eingenständigen Menschen mit. Auch wenn ihnen die Erinnerung fehlt, kommen sie selbst nach und nach drauf, welche Fähigkeiten sie besitzen und was sie erst lernen müssen. Ihre Hintergrundgeschichte, sprich Vergangenheit, bleibt lange verborgen und kommt dann wie ein furchtbarer Sturm, der alles zerstört. Aber auch diese Seite der Charaktere ist sehr ausführlich und detailiert ausgearbeitet. Die Handlungsweisen von Paula und Johannes waren für mich oft nur sehr schwer vollziehbar, jedoch sehr realistisch. Das hängt aber sicher davon ab, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, wie ich auf verscheidene Dinge reagieren würde, wenn ich mein gesamtes Gedächtnis, dass mich ausmacht, verloren hätte. Das Cover finde ich wunderschön und passend zu der Geschichte der beiden Protagonisten. Auf der einen Seite ist es ein wenig verträumt durch die Farben und lässt gemeinsam mit dem Titel auf eine Geschichte von Liebe zu hoffen zu. Das Boot, dass hier so alleine abgebildet steht, erinnert mich aber daran, wie einsam man sein kann, wie verloren und hilflos, wenn man nicht einmal weiss wer man selbst ist. Fazit: Ein Roman, der mit seinen beiden Protagonisten jeden Leser mit jeder Seite mehr ans Herz wächst. Man leidet, freut sich, vergisst Tränen gemeinsam mit Paula und Johannes und sieht manchmal kein Licht und die Hoffnung auf eine nie enden wollende Liebe wird nach und nach kleiner. Und am Ende, ja am Ende hatte ich wirklich Tränen in den Augen.... Für dieses gefühlvolle schöne Buch gibt es 5 von 5 Sternchen und eine Leseempfehlung für jeden, der gerne etwas über ein Leben ohne Erinnerung und die wahre Liebe erfahren will. (c) nariel

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