Barbara M Mundt Raubkind

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Inhaltsangabe zu „Raubkind“ von Barbara M Mundt

Raubkind. Ein verträumter junger Mann begegnet einem Kind und Wirklichkeit und Fantasie verschmelzen zu einer Reise nach Nirgendwo, einer Reise aus Wunsch und Leiden auf beiden Seiten, die unterschiedliche Menschen in ihren Bann zieht. Spät wächst Hoffnung und die Hoffnung erscheint als Fiktion. Muss das so sein in unserer Welt, in der Beziehungen geschlossen werden und zerbröseln, in der kleine und große Menschen wie Dinge genommen und weg gegeben werden? Aus dem Klappentext: 'Die Fantasie des Protagonisten Jakob schafft Handlungen, vernetzt Beziehungen oder lässt sie bröckeln, bindet oder entbindet Schicksale. 'Raubkind' ist das Puzzle-Buch dieses seelenfrustrierten Beobachters, der sich in den virtuellen Lebensgeschichten der Anderen impliziert, um sich jedes Mal neu zu erfahren und korrigieren; die Geschichte eines sukzessiv (hinein)gleitenden Ichs mit mehreren Stimmen, Namen und Biografien, knappe Anatomie menschlicher/gesellschaftlicher Unvollkommenheit.§ Der mit dem Debütpreis des Ludwigsburger Pop-Verlags für 2008 ausgezeichnete Erstlingsroman der Lyrikerin und Prosaautorin Barbara-Marie Mundt ist ein Szenario existentieller Sehnsucht nach dem verlorenen Etwas, in einem stetigen Wechselspiel von abgründiger Wirklichkeit und Projektion, von Schatten, Irrlichtern und Irrkreisen (Quelle:'Flexibler Einband/07.07.2008')
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