Barbara Monajem Verrückt nach einer Vampirin

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Inhaltsangabe zu „Verrückt nach einer Vampirin“ von Barbara Monajem

Bayou Gavotte ist ein verschlafener Ort in den Südstaaten. Daran können auch die heimischen Nachtclubs und Vampire nicht viel ändern. Doch neuerdings treibt ein Erpresser sein Unwesen, also macht sich Detective Gideon O’Toole daran, ihn aufzuspüren. Wenn ihm dabei nur nicht ständig die Vampirin Ophelia in die Quere käme …

Oh Gott..selten so ein schlechtes Buch gelesen ~.~

— Ayanea

muss sagen, bin doch etwas enttäuscht ... muss mich aufraffen weiter zu lesen -.- na mal sehen wie es weiter geht, hoffentlich halte ich bis zum Ende aus ^^

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2011 um 14:44

    Ein Garten wird verwüstet. Die Besitzerin, Ophelia ist felsenfest davon überzeugt, dass ihr Nachbar ihren Garten verschandelt hat. Noch ehe sie sich beruhigt hat ruft sie die Polizei an, um dem Täter einen Schrecken einzujagen. So nimmt die Geschichte um Erpressung, eine tote Katze, Verlangen nach Sex, dem Vampir-Dasein und später auch Mord ihren Lauf. Überwiegend dreht sich die Geschichte um Ophelia und den sie beschützenden Polizisten Gideon. Dabei wird unnötiger Weise immer wieder ihr gegenseitiges Verlangen nacheinander thematisiert, wobei sie sich allzu oft nur an giften. Neben der vorhersagbaren Handlung gibt es zahlreiche Nebencharaktere, die alles ein wenig beleben. Doch auch hier gibt es Auftritte, bei denen ich das Buch zuklappen und in die Ecke werfen wollte. Das Paradebeispiel schlechthin ist Marissa, die auf der Suche nach ihrem Mann fröhlich ihr Gift quer durch die Seiten sprüht. Nach den ersten 100 Seiten gestand ich dem Buch nur noch 3 Punkte zu. Das habe ich im Verlauf der weiteren Handlung auf 2 korrigiert. Das Ende war einigermaßen spannend und daher bekommt das Buch von mir doch noch 3 Punkte. Eine Empfehlung kann ich hierfür nicht aussprechen.

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  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    Catherine Oertel

    22. January 2011 um 15:08

    „Ich weiß, dass es altmodisch ist, aber tief in meinem Herzen wünsche ich mir jemanden, der mich liebt – mich und meine Reißzähne.“ Meine Rezension: Was mir als Erstes ins Auge springt ist das ansprechend gestaltete Cover des Buches. Sowie die Tulpenmotive an den jeweiligen Kapitelanfängen. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig. Die Autorin präsentiert einen etwas anderen Ansatz zum Thema Vampire. Kein schnelles verwandeln durch einen Biss, sondern ein genetischer Defekt, welcher sich nur auf die weibliche Blutlinie vererbt. Auch Tageslicht, sonnengebräunte Haut und reichlicher Genuss von Essen sind kein Problem. Die Protagonistin Ophelia - Landschaftsgärtnerin und Vampirin - ist eine interessante aber auch sehr nervige Person. Anfangs widerspenstig, beinahe kratzbürstig, lässt ihr Verhalten, Männern gegenüber, sehr zu wünschen übrig. Doch schon bald wird klar, dass ihr Benehmen nicht nur mit ihrer extrem starken Anziehungskraft auf das andere Geschlecht zu tun hat. Männer mutieren in ihrer Näher, zu liebestollen Trotteln. Ophelia‘s männerfeindliche Art dient demnach nur dazu, sich dieselben vom Hals zu halten. Doch es gibt noch einen anderen Grund, der sie in der Auffassung bestärkt, mit dem Thema Mann, ein für alle Mal durch zu sein. Da tritt der attraktive Detective Gideon O’Toole in ihr Leben und sie fühlt sich auf Anhieb zu ihm hingezogen. Was anfänglich so harmlos mit einem verwüsteten Garten begann, bekommt mit der toten Katze eine ernste Note und entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einer handfesten Erpressung. Deren Opfer sowohl Gideons Schwester Artemisia, deren Freundin Andrea als auch Ophelia und ihr Nachbar sind. Eine Falle für den Erpresser wird aufgebaut, doch diese geht, wie zu erwarten war, nach hinten los. Denn nun steht Ophelia unter Mordverdacht, wurde doch ausgerechnet auf der Ladefläche ihres Tracks die Leiche des vermutlichen Erpressers gefunden. Die Geschichte plätschert so dahin, gespickt von endlosen Gesprächen über Sex. Das Thema Sex scheint der Autorin sehr am Herzen zu liegen, wird jedoch im wahrsten Sinne des Wortes „zerredet“. Stellenweise war ich dermaßen genervt davon, dass ich nur noch dachte: Was mir hingegen gefällt und das Buch sympathisch macht, sind die Nebencharaktere. Wie zum Beispiel Ophelia‘s Nichte Zelda. Sie ist erfrischend ehrlich und spontan. Mit ihren Kommentaren bringt sie es auf den Punkt. Köstlich die Frage: „Sind sie schwul?“ Ich mag solche kleinen Spitzfindigkeiten. Auch sonst ist Zelda sehr kreativ und in ihrer Art einfach süß. Fazit: Trotz eines stellenweise sehr vorhersehbaren Handlungsablaufes, hat mich dieses Gesamtpaket aus Krimi-, Vampir- und Liebesroman, zwar inhaltlich nicht voll überzeugen können, aber dennoch im Großen und Ganzen gut unterhalten. Ich bewerte das Buch mit: Gut - 3 Sterne © Catherine Oertel

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  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    vormi

    Obwohl dies mal ein Vampirbuch mit einem weiblichen Vampir als Protagonisten war, der angeschmachtet werden durfte, hat die Story leider nicht geschafft, michzu fesseln.
    Ich fand die Handlung oberflächlich, verworren und vorhersehbar. Schade.

    • 3
  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Aber wenn ich die Ratte weglege, wird Gretchen sie auffressen. Dabei ist das eigentlich mein Abendessen." "Du isst Bisamratten?" Gideons Gesichtsausdruck sprach Bände. "Tut mir leid.Ja." Ophelia leckte sich genüsslich die Finger - einen nach dem anderen.Du willst unbedingt die ganze Wahrheit? Bitte schön! Ophelia Beliveau, eine Vampirin, ruft die Polizei um einen Fall von Vandalismus auf ihrem Grundstück zu melden. Doch Detective Gideon O`Toole nimmt, zu ihrem Missfallen, nicht nur den Fall auf. Nachdem er auch noch von einer toten Katze in ihrer Einfahrt gehört hat, besteht er darauf in diesem Fall zu ermitteln. Selbst mit ihrer vampirischen Anziehungskraft kann sie ihn von dieser Idee nicht abbringen. Als dann auch noch Art, Gideons Schwester, und eine ihrer Nachbarinnen erpresst werden läuft alles aus dem Ruder, und Ophelia beschließt auf ihre Art zu ermitteln... "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem ist ein kurzweiliger und humorvoller Roman,den man meiner Meinung nach nicht eindeutig einem Genre zuordnen kann. Inhaltlich wird dafür zu viel geboten: Vampirstory, Krimielemente, Liebesgeschichte und eine ordentliche Ladung Humor. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, und wenn man in die Geschichte hineingefunden hat, muss man einfach immer weiter lesen, bis man das Ende und die Auflösung präsentiert bekommt. In ihrem Roman trifft man auf eine Vielzahl von Charakteren: Die meisten gut ausgearbeitet, unterstreichen durch ihre Handlungen zusätzlich ihre, nicht immer so guten, Charaktereigenschaften. Andere bleiben geheimnisumwittert, wie zum Beispiel Lep und Constantine. Diese beiden haben mich schwer ans grübeln gebracht, und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob diese Unterweltbosse überhaupt menschlich sind. Ophelia und ihre Schwester Vi gefallen mir auch sehr gut, beide ein bisschen kratzbürstig, aber auch liebenswert. Mein absoluter Lieblingscharakter ist allerdings Zelda: Vi`s dreizehnjährige Tochter, eine Vampirin in der Pubertät, sie zahnt und muss lernen mit ihren Agressionen umzugehen. Einfach toll! Der einzige Minuspunkt, den ich für mich gefunden habe, ist der nicht auffindbare Spannungsbogen. Die Geschichte um die Erpressung und den Vandalismus erreicht einfach keinen Höhepunkt. Verbrechen geschehen und werden am Schluß aufgeklärt, ohne Spannungsmomente, ohne Dramatik. Die Aufmachung des Buches ist wunderschön. Auf dem Cover sehen wir ein paar Frauenbeine, über ihnen den Vollmond, umsäumt von knorrigen Ästen. Unterhalb der Beine sind in Rottönen gehaltene Tulpen abgebildet. Diese finden sich als schwarz-weiß Zeichnungen auch zu Beginn jedes Kapitels wieder. Wem würde ich dieses Buch empfehlen? Ich denke, hier muss man einfach tapfer sein und es versuchen. Meine bisherigen Erfahrungen laufen darauf hinaus, dass man dieses Buch entweder liebt oder am liebsten schnell wieder zuklappen würde!

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    • 2

    Ayanea

    10. January 2011 um 23:30
  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    Ayanea

    10. January 2011 um 22:17

    Krimi im Vampirwahn Soeben habe ich die letzte Seite gelesen und war wohl noch nie so froh endlich ein Buch durch gelesen zu haben. Ich habe mich wahrlich von Kapitel zu Kapitel, von Zeile zu Zeile, von Wort zu Wort gequält. Waren das Cover und der Klappentext vielversprechend so mau und absolut oberflächlich war diese Geschichte. Es geht darin um Ophelia, eine Vampirin die ein dunkles Geheimnis trägt, von einem unbekannten erpresst wird und sich darüber hinaus in den attraktiven Vermittler Gideon verliebt. Ansätze waren durchaus interessant- so sind die Vampire bei Frau Monajem durch Genfehler, der sich in der Puptertät bemerkbar macht, entstanden. Aber die Umsetzung ist einfach nur furchtbar. Es fängt schon mal damit an, das mir der Hauptcharakter der Ophelia einfach absolut unsympathisch, kratzbürstig, eklig und niveaulos war. Ich erinnere nur an die Szene wo sie sich mit ihrem Tshirt (!) die Nase putzt. Wer tut so was? Zudem ging es mir auf die Nerven das wirklich jeder (!) Mann ihr verfallen war und sich vor ihr wie ein Trottel benahm. Das sie sich in Gideon verliebt war klar, aber das sie nach einmal Sex von ihm sofort hören will das er sie heiraten will und sie dann sauer ist, das er es nicht tut, einfach unrealistisch. Was mich jedoch an dem ganzen Roman massiv genervt hat, war das plumpe Gerede um Sex. So ist es keine Seltenheit das wildfremde Menschen, die sich gerade erst kennen lernen sofort frei raus darüber unterhalten. Es ist auch ganz normal das auf einer Seite das Wort "Sex" an die 5 mal vorkommt. Das wirkt einfach nur peinlich, plump und oberflächlich. Man hat das Gefühl die Autorin war sehr notgeil, als sie diesen Roman verfasst hat. Und warum in diesem Krimi ein Vampir mitspielen musste, war mir auch schleierhaft- vielleicht verkauft sich derzeit eine Geschichte besser an einen Verlag,insofern von Vampiren die Rede ist. Das muss demnach nicht mal eine gute sein. Ich will darüber hinaus echt nicht wissen ,wieviele gute Manuskripte da draußen sind, die sich lohnen würde zu lesen, aber einfach nicht in das Programm aufgenommen werden, weil das Thema "Vampir" nicht behandelt wurde. Also bitte, lest dieses Buch nicht! Pure Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Verrückt nach einer Vampirin" von Barbara Monajem

    Verrückt nach einer Vampirin

    Letanna

    30. November 2010 um 19:11

    Ophelia Beliveua wohnt in Bayou Gavotte, einer kleinen Stadt in den Südstaaten. Sie und ihre Schwester Violet sind Vampire wie noch einige andere Bewohner der kleinen Stadt, nur weiß das so gut wie niemand. Die Geschichte fängt damit an, dass Ophelias Garten (sie hat eine Gärtnerei) verwüstet wird und sie die Polizei ruft, die in Form des sexy Detectiv Gideon O'Toole erscheint. Später kommen noch ein paar Morde dazu, und irgendwie scheint Ophelia damit in Verbindung zu stehen. Das Buch hat mich positiv überrascht. In der Welt, in der Ophelia lebt, hält man Vampire für eine Legende. Die Vampire bei Barbara Monajem unterscheiden sich kaum von den Menschen, sie können essen, in die Sonne und können sogar Kinder bekommen. Hier ist Vampirismus eine Genveränderung, die vererbt wird. Alle Vampire wirken auf andere Menschen sehr sexy, außerdem verfügen die Vampire über besondere Fähigkeiten. Am Anfang fande ich die Geschichte etwas verwirrend, es gibt viele Nebenfiguren und man weiß am Anfang überhaupt nicht in welchem Verhältnis sie zu Ophelia stehen und wer sie sind. Deshalb habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu kommen. Trotzalledem war das Buch wirklich genial. Die Figuren sind alle ein wenig schräg und haben alle ihre Leichen im Keller. Es gibt eine interessante Liebesgeschichte zwischen Gideon und Ophelia. Ophelia ist am Anfang sehr kratzbürstig zu Gideon und macht ihm seine Arbeit nicht einfach, weil sie sich ständig in die Ermittlungen einmischt. Also, wer eine schräge Vampirgeschichte mit einem netten Krimi und einer schönen Liebesgeschichte lesen will, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

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