Barbara Natterson-Horowitz , Kathryn Bowers Wir sind Tier

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Inhaltsangabe zu „Wir sind Tier“ von Barbara Natterson-Horowitz

Eine völlig neue Sicht auf unsere bepelzten und gefiederten Verwandten Klinisch depressive Gorillas, Rennmäuse, die sich nachts heimlich vollfressen, und von halluzinogenen Pilzen betörte Rentiere. "Wir sind Tier" eröffnet überraschende Perspektiven, was wir von der Tierwelt für unsere Gesundheit und über unsere Psyche lernen können.

super Ansätze zum weiterdenken, provokativ und zukunftsweisend

— sternchennagel
sternchennagel

Sehr interessant und humorvoll, zieht sich aber ein bisschen und man selbst kann nicht so viel für sich herausziehen.

— Klene123
Klene123

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  • Ja! Wir sind Tiere

    Wir sind Tier
    sternchennagel

    sternchennagel

    22. November 2015 um 14:01

    http://bibliophilias-buecherhimmel.blogspot.de/2015/11/wir-sind-tier_22.html Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt: Warum ein Sachbuch?! Ja, ich lese sehr gerne mal ein Sachbuch. Man kann viel lernen, seinen Horizont erweitern und durchaus auch gut unterhalten werden, und so viel kann ich Euch schon verraten: dieses Buch unterhält einen sehr gut! Dieses Buch hat mich als Krankenschwester und als jemanden der sich gerne mit Evolution und dessen medizinischen Zusammenhang beschäftigt, natürlich sofort angesprochen.  Ich musste bei dem Titel daran denken, wie ich im Philosophieunterricht zu Schulzeiten von meinem Lehrer beiseite genommen wurde, und er mir sagte mein Aufsatz über den Unterschied von Mensch und Tier sei sehr gut, jedoch so provokativ, dass ich vorsichtig damit sein sollte, wem ich den zeige. Mich hatte das sehr verwundert, da ich eigentlich nicht viel mehr behauptete wie die beiden Autorinnen in diesem Buch. Nämlich das wir uns eigentlich gar nicht groß voneinander unterscheiden, wir im Groben nur einfach nicht dieselbe Sprache sprechen und unterschiedlich zu Leben pflegen. (Natürlich gibt es noch viel mehr Aspekte, aber ich denke das vermittelt meine Meinung doch recht einfach). Ich muss aber auch gestehen, dass ich Hemmungen vor diesem Buch hatte, es ist nicht gerade von der dünnen Sorte und bei Sachbüchern kann man sich häufig nicht so sehr in der Geschichte verlieren wie bei beispielsweise einem Harry Potter. Als ich das Buch dann begonnen hatte, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Unglaublich wie schnell ich die Hälfte des Buches rum hatte! Es war faszinierend darüber zu lesen, das es doch tatsächlich mehr medizinische Zusammenhänge zwischen Mensch und Tier gibt, als man auf den ersten Blick meinen möchte. Besonders spannend fand ich den Zusammenhang von plötzlichem Kindstod und der Angstbradykardie bei Tierkindern. Aber auch andere Kapitel waren sehr inspirierend und es gab das ein oder andere aha Erlebnis.  Natürlich gab es auch das ein oder andere Kapitel, das mir nicht so gut gefallen hat, aber das hielt sich in der Unterzahl, ein Kapitel hat mich nicht interessiert und ein Kapitel fand ich nicht sehr plausibel.  Die Autorinnen haben sich dazu entschieden aus der Sicht von Frau Natterson-Horowitz zu schreiben, um den Schreibstil nicht unnötig zu verkomplizieren und es hat mir sehr gut gefallen. Auch sonst hat mir der Stil sehr gut gefallen, ich konnte mich in dem Buch richtig verlieren und war richtig gespannt auf den nächsten Abschnitt.  Ich habe sogar ein paar ärztliche Kollegen auf das Buch angesprochen und ihr Interesse geweckt, ich hoffe sehr das die Tier- und Humanmediziner in Zukunft besser zusammenarbeiten werden.  Als eine vom Fach fiel es mir natürlich leicht mich mit diesem Thema zu beschäftigen, aber ich glaube das auch ein nicht Mediziner, sofern er Interesse an diesem Thema hat, Spaß an diesem Buch haben wird.  Fazit Das Buch ist leicht verständlich und nicht trocken geschrieben, es ist ein Buch für jeden Arzt (Tier und Human) und jeden, der Interesse an diesem Thema hat. Es kann von Jugendlichen genauso gut gelesen werden, wie von Erwachsenen.

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  • Ein Einblick ohne Folgen

    Wir sind Tier
    Klene123

    Klene123

    04. June 2015 um 09:44

    Ich fand die Verbindungen zwischen Mensch und Tier schon immer interessant und glaube auch das wir einfach nur Tier sind. Deswegen haben mich manche Sachen im Buch nicht wirklich überrascht. Natürlich werden Tiere genau so krank am Herzen oder auch ein bisschen verrückt, wie auch nicht wenn man dauerhaft eingesperrt ist? Das auch Tiere Drogenabhängig werden, hatte ich schon gehört. Nicht aber das Menschen eventuell durch diese Sichtweise Patienten anders verstehen können. Für mich hat die Autorin ein paar neue Blickwinkel eröffnet, aber hauptsächlich hat sie die Humanmediziner getadelt, dass sie nichts davon wissen wollen und klar gestelle wie wenig Leute über ihren Tellerand schauen.  Sie hat teils unterhaltsame Anekdoten aus dem Tierreich erzählt und mir schockierende Fakten aufgezeigt. Baby´s die bis in die 89er ohne Narkose operiert wurden? Dennoch zählt sie in diesem Buch nur auf, pickt etwas heraus und zeigt nur einen Teil. Die Sachen, die uns ähneln aber nicht bei denen wir dennoch verschieden sind. Das es die und die und die Probleme gibt, aber nicht wie wir sie vielleicht auch lösen könnten?  Manchmal geht sie noch so weit und zeigt auf wie Tiere und ihre Ärzte eine Lösung gefunden haben, aber mit Tipps für den Alltag bleibt sie aus. Das Buch richtet sich hauptsächlich an Humanmediziner ist aber für diese glaube ich nicht fachlich genug geschrieben und das ist einfach etwas schade.

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