Barbara Natterson-Horowitz , Kathryn Bowers Wir sind Tier: Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können

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Inhaltsangabe zu „Wir sind Tier: Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können“ von Barbara Natterson-Horowitz

"Bestes Gesprächsfutter für langweilige Partys." New Scientist Klinisch depressive Gorillas, Rennmäuse, die sich nachts heimlich vollfressen, und von halluzinogenen Pilzen betörte Rentiere. Der internationale Bestseller Wir sind Tier eröffnet überraschende Perspektiven, was wir von der Tierwelt für unsere Gesundheit und über unsere Psyche lernen können. Wegweisend und erhellend: eine völlig neue Sicht auf unsere bepelzten und gefiederten Verwandten.

Ein wirklich umfangreiches, informatives, aber auch sehr unterhaltsames Buch, dass sich mit der Gesundheit von Mensch und Tier befasst!

— Zwillingsmama2015
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  • Überraschende Einblicke in unsere Gesundheit und die Welt der Tiere

    Wir sind Tier: Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können

    Zwillingsmama2015

    Warum ich das Buch lesen wollte?Die Inhaltsangabe klang sehr interessant, oder wer wird nicht neugierig, wenn von depressiven Gorillas oder Rennmäusen, die nachts Fressflashs bekommen erzählt wird. Inhalt & Meinung:Barbara Natterson-Horowitz & Kathryn Bowers haben mit „Wir sind Tier – Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können“ ein umfangreiches Buch geschrieben, dass sich mit allen möglichen Krankheiten und Symptomen beschäftigt, die sowohl bei Tier, als auch bei Menschen vorkommen können und wie Tierärzte damit umgehen. Ob es auch Alternativen für die Erkrankungen von Menschen sind? Der Schreibstil des Autorenduos lässt sich sehr angenehm lesen, so dass man sich auf die neuen Erkenntnisse und Geschichten der beiden freut, anstatt sich durch den Umfang dieses Buches verschrecken zu lassen. Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Josef H. Reichholf (Evolutionsbiologe und Professor für Ökologie), das uns auf das Buch vorbereitet und einführt. Nun kommen die Autorinnen zu Wort. Das Buch ist in 12 Kapitel eingeteilt, deren Benennung wirklich gut auf den Inhalt deutet, so dass man weiß um welche Krankheiten oder Störungen es in diesem Abschnitt geht. Ich persönlich finde es sehr interessant zu erfahren, dass Tiere auch mit diesen und jenen Erkrankungen geschlagen sind, und wie die Natur damit umgeht. Ebenfalls sehr interessant sind die Tiere, die sich mit Pflanzen oder Pilzen selbst berauschen. Viele Ansätze, die hier aufgezeigt werden, sollte man auch für den Menschen überdenken, denn der Mensch ist doch auch nur ein Tier. Mit den Anmerkungen (sehr sehr umfangreich) und dem Sachregister, dass wir am Ende finden, können wir uns entweder grade den Themen widmen, die uns interessieren oder aber z.B. weiterführende Literatur ausfindig machen. „Wir sind Tier“ ist ein wirklich umfangreiches, informatives, aber auch sehr unterhaltsames Buch, dass sich mit der Gesundheit von Mensch und Tier, und den Gemeinsamkeiten, befasst!

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    JDaizy

    03. August 2015 um 12:30
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